Mundfick im Hotelzimmer (echtes erlebniss)

Es hat ganz unscheinbar begonnen, wie manche Abende zuvor hab ich mich noch zum PC gesetzt und ein wenig in schwulen Foren gestöbert.

Irgendwie kenne ich das; ich geile mich meistens auf, mir viel zu erwarten habe ich aufgegeben, bei all den Fakern, Spinnern und Typen, die sich was ausmachen und dann nicht kommen, weil sie sich schon vorher vor lauter Geilheit abgewixt haben.

Bei Männern stehe ich nur aufs Blasen. In einem Forum habe ein sehr devotes Profil; ich biete mich als devoten Bläser an, der sich geil in den Mund ficken lassen will.

Das Problem: Bläser gibt es wie Sand am Meer, meine Stats sind auch mehr so als lala, außer, daß ich einen gut gebauten Schwanz habe; aber wer hat das in all den Inseraten nicht?

Nach ein paar Kurzvideos bin ich schon richtig geil und überlege bei welchem Kopfkino ich abwixen werde. Noch ein Klick auf ein Profil und siehe da ein Typ genau wie für mich gemacht, ein wenig jünger als ich, im Gegensatz zu mir schlank gebaut, nicht sehr behaart und ein Schwanz, der mir das Wasser im Mund zusammenlaufen läßt. Ich mache die Augen zu und stelle mir vor wie das Teil in meinem Mund gleitet und er ihn mir langsam rein schiebt. Eine schöne Länge um die 18cm, schön prall, ordentlich dick und wunderschön nach oben gebogen.

… eigentlich ist jetzt Zeit zum Abspritzen, mein Schwanz liegt feucht und hart in der Hand, als sich mein Gegenüber meldet. Was geht? Auf was stehst Du? Ich bin heute hier im Hotel und geil, magst Du mich abblasen? Er hat mein Profil gelesen …

Scheiße, ich mag das gar nicht, schon halb abgespritzt und total geil, ich weiß genau, sobald er mich anfassen würde, würde ich auf der Stelle alles verschießen … also ein sinnloses Unterfangen; also maile ich, daß ich eigentlich gerne würde, aber es keinen Sinn mehr macht, weil ich eigentlich „fertig“ bin.

Er meint es geht ihm auch so, er wixt schon eine Weile beim Hotelporno, aber eigentlich möchte er gerne in einen willgen Mund spritzen, so wie bei mir angeboten, ob ich nicht vielleicht doch Lust hätte vorbei zu kommen. So hat er mich genau auf meiner devoten Ader erwischt, und ich fahre los.

Der Rest der Geschichte ist schnell erzählt, ich wollte nicht mehr ewig herumblasen, aber war heiß auf einen schönen Schwanz. Als ich bei ihm im Hotelzimmer ankomme empfängt er mich im Bademantel; nach einem kurzen Drink, fasse ich nach seinem geilen Teil, das schön dick heraushängt, noch nicht ganz steif, aber wunderbar anzusehen. Ich sinke in die Knie und er führt mir seinen Schwanz unter die Nase, läßt mich riechen, drückt ihn mir mit leichten Fickbewegungen in den Mund, faßt mich an den Haaren und streift mir sein jetzt steifes Teil über das Gesicht. „Mach Dich auf was gefaßt; ich war drei Tage unterwegs und habe gesammelt …

Ich hole meinen total harten Schwanz auf der Hose und beginne mir langsam den Schwanz zu wixen, als ich ihn mit Genuß blase. Er steht mir wie ein Prügel. Wir legen uns aufs Bett, damit er mich besser in den Mund ficken kann, er ist herrlich gebaut und genießt offensichtlich mein Gebläse. Bald zieht er meinen Kopf nach hinten und wixt mir mit einem tiefen Stöhnen den ersten Strahl ins Gesicht. In der nächsten Sekunde drückt er meinen Kopf wieder auf seinen Schwanz und pulsiert mir einen Schub nach dem anderen in den Rachen und den Mund. Er hat nicht übertrieben, ich weiß gar nicht wohin mit dem Sperma und lasse es teilweise aus dem Mund laufen. Er wixt mir noch ein- zweimal ins verschmierte Gesicht und drückt ein letzes Mal den jetzt schon weichen Schwanz in meinen Mund. Ich habe zwar nichts geschluckt, aber mit dem geilen Spermaprickeln auf der Zunge und den doch heißen Schwanz im Mund wixe ich mir wieder knieend mit eine paar Zügen die ganze Geilheit aus den Eiern und spritze ab wie schon lange nicht mehr.

Es war einfach traumhaft …

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