Ringkämpfer

Ich heiße Leo. Mit 16 Jahren fing ich in einem Sportverein mit den „Ringkämpfen“ an. Es gefiel mir sehr gut, zumal auch ein Kraft Training damit verbunden war. Interessant war, dass es auch eine Frauengruppe gab. Mein bevorzugter Partner war 10 Jahre älter. Ebenfalls sehr sportlich und gut aussehend. Der Trainer war etwas älter, ich schätze Mitte 30, aber auch sehr sympathisch. Es war üblich, dass wir nach dem Training gemeinsam duschten. Es gab keine Kabinen, sondern es waren 6 Duschen im Raum. Wir hatten uns nie Gedanken darüber gemacht, dass wir gemeinsam nackt in der Dusche standen. Es war für uns völlig normal. Allerdings muss ich sagen, dass es mir gefiel. Ich habe mir zu Hause im Bett öfters schöne geile Geschichten ausgedacht und dabei gewixt. Ich fing schon früh damit an. Ab 14 machte ich es gemeinsam mit meinem Freund. Mit fremden Schwänzen zu spielen gefiel mir schon damals.

Irgendwann hat sich folgendes ergeben. Es war schon spät, alle anderen waren schon gegangen. Mein Partner musste länger arbeiten, sodass wir nicht zur üblichen Zeit trainieren konnten. Es war nur noch der Trainer (Michael) anwesend, der im Kraftraum trainierte. Ich ging mit Louis, so sein Name, in den Ringerraum. Wir hatte ausnahmsweise nicht den üblichen, hochgeschlossenen Ringeranzug an, sondern waren lediglich mit unseren Sporthosen bekleidet. Wir rangelten auf der Matte. Ich spürte, wie mir Louis öfters mit der Hand über die Hose strich. Ich spürte, wie sich mein Schwanz versteifte. Ich revanchierte mich bei Louis, indem ich ihm ebenfalls mehrmals über die Hose strich. Nach einiger Zeit machten wir eine Pause. Wir blieben auf der Matte sitzen. Mein Schwanz beulte etwas meine Hose aus. Ich machte aber nichts dagegen. Ich habe gerne einen Steifen. Ich muss mich auch mehrmals täglich befriedigen. Louis deutete mit der Hand auf meine Hose. „Kann das sein, dass du einen Steifen hast?“ lachte er mich an. „Ja“ sagte ich und lachte ihn auch an. „Machen wir ein Spiel. Wir ringen miteinander und wer zuerst keine Hose mehr anhat, hat verloren. Der Sieger darf dann bestimmen was gemacht wird. findest du das ok?“ „Ja, finde ich super“. Wir begannen zu ringen. Sehr schnell hatte Louis meinen Hosenbund in einer Hand. Mit der anderen drückte er mich zu Boden. Da es mir gefiel, wehrt ich mich nur wenig. Als ich auf dem Rücken lag, zog er blitzschnell meine Hose runter. „Verloren“ sagte er grinsend. Mein Schwanz wurde jetzt ganz steif. Er war ca. 16 cm und 4 cm dick. Steil stand er ab. „Ja“ sagte ich. „Was willst du jetzt mit mir machen? Ich mache alles mit“ sagte ich. „Einen schönen Schwanz hast du. Ich habe ihn schon öfters beim Duschen betrachtet. Ich bin verheiratet wie du weißt, liebe aber auch Schwänze. Ich werde dir den Druck aus den Eiern nehmen“. Er griff an meinen Schwanz und wichste ihn leicht. Mit einer Hand knetete er meine Eier. Laut aufstöhnend ließ ich ihn gewähren. Mit meiner Hand griff ich ihm in die Hose. Ich konnte seinen Steifen auch spüren. Er ließ dann von mir ab und zog seine Hose auch aus. Sein Schwanz war etwas größer aber genauso dick. Er kniete sich neben mich, nahm meinen Schwanz in die Hand, zog die Vorhaut hart zurück und legte meine geschwollene Eichel frei. Dann nahm er ihn in den Mund. Zärtlich leckte er um die Eichel, leicht biss er in meine Nille, dann bewegte er den Kopf rhythmisch auf und nieder. Ich zog ihn an seinem Schwanz zu meinem Mund. Ich öffnete ihn und führte ihn mir ein. Mit meinen Händen streichelte ich seinen runterhängenden Sack. Jetzt leckten wir uns beide. Bei mir dauerte es nicht lange, dann spritze ich ab. Gierig zog er an meiner Eichel und schluckte meinen Geilsaft. Da ich ihn auch mit dem Mund bearbeitete, machte er auch bei mir weiter. Dann kam er auch. Ich schluckte alles und war glücklich, dass es so schön war. Als wir uns zurücklehnten klatschte es. „Da habt ihr aber eine super Show abgezogen. Das war richtig filmreich“ sagte unser Trainer, der nackt neben uns stand und seinen riesigen Prügel bearbeitete. So einen Schwanz habe ich bisher nur auf Pornoseiten gesehen: Mindestens 23-25 cm lang und sicher mehr als 6 cm dick. Wahnsinn! Er kam auf mich zu. „Gefällt dir mein geiles Gerät?“ „Ja, ja und wie. Sowas habe ich noch nicht gesehen“. „Du darfst ihn schon näher betrachten. Nehme ihn in die Hand. Zeige mir, dass er dir gefällt“. Ich griff zu. Mühsam konnte ich meine Hand um seinen Schaft schließen. Er hatte eine dicke, fast violett schimmernde Eichel. Ich wichste ihn. Mein Schwanz wurde wieder steif. Louis nahm ihn in den Mund. Ich führte das dicke Rohr ebenfalls zu meinem Mund. Ich musste ihn ganz aufmachen, damit ich die fette Eichel hineinbekam. Ich schleckte geil um sie herum. Mit der Hand knetete ich seinen riesigen Sack. Der hing mehr als 10 cm nach unten. Seine Eier fühlten sich auch sehr groß an. „Ja, knete sie und lutsche meine Eichel“. Er stöhnte laut vor Lust. Plötzlich schoss er ab: dicke Saftstrahlen schleuderte er in meinen Mund. Ich dachte es hört nie auf. Ich konnte die Menge nicht aufnehmen. An den Mundwinkeln liefen dicke Sahneschlieren raus. Ich leckte solange bis nichts mehr kam. Völlig sauber entließ ich ihn aus meinem Mund. Loslassen konnte ich ihn aber nicht. Da Louis mich wieder so schön mit der Zunge bearbeitet, massierter ich Michaels Rüssel. „Ja, mach weiter. Ich komme gleich nochmal“. Fest massierte ich seinen Schaft. Die Eier knetete ich so fest, dass ich meinte, es müsste ihn schmerzten. Keine Spur. Er bewegte seine Körper zusätzlich vor und zurück um den Druck meiner Hände zu verstärken. Dann kam er nochmals. Er spritze mir alles in das Gesicht. Ich öffnete den Mund um einige Spritzer abzubekommen. Lecker, lecker, lecker! Ich war so geil, dass ich auch Louis meinen Saft in den Mund spritzte.

„Hat es dir gefallen“ fragten mich beide. Ich entnahm aus dieser Frage, dass sie es bestimmt schon öfters zusammen gemacht haben. Ich glaube, dass sie dies heute Abend so abgesprochen hatte. Zum Glück. Ich hätte echt was versäumt. „Ja, natürlich. es hat mir sehr gut gefallen. Ich liebe die geile Sahne und natürlich eure super Schwänze. Es war einfach super“. „Das können wir jetzt öfters machen“, meinte Louis. „Du kannst zu mir nach Hause kommen. Dann kannst du mit meiner Frau auch einen Ringkampf machen. Sie weiß, dass ich mit Michel Sex habe. Sie hat auch schon mit ihm Ringkämpfe gemacht. Wir haben oft geile Partys“. „Geil, da mache ich gerne mit“. „Dann komme am Samstag zu mir. Kannst du auch Michael?“ „Ja, ich komme gerne“.

Wir gingen jetzt gemeinsam in die Dusche. „Wir waschen uns gegenseitig“ sagte Michael. Er griff nach mir und stellte den Duschkopf auf Strahl. Voll drehte er auf. Eine relativ dünner aber fester Strahl kam heraus. „Dreh dich um und stütze dich mit den Händen an der Wand ab. Spreize die Beine. Er führte den Strahl über meinen rücken zum Arsch. „Spreize deine Backen“. Ich machte es. Er führte den Strahl jetzt an meine Rosette. Da ich die Backen schön auseinanderhielt, konnte er direkt in meine Rosette spritzen. Hui, war das schön. Ein geiles Gefühl überströmte mich. Louis stellte sich neben mich, griff meinen herunterhängenden Sack und knetete ihn. Dabei wurde mein Schwanz wieder steif. Jetzt griff er mir noch an den Schaft und wichste mich. Mir zitterten vor Lust die Beine. Michael d forderte mich zum umdrehen auf. Er hielt jetzt den Strahl auf meinen Sack. Das tat richtig weh. Sehr hart war der Strahl. Louis hielt mich fest, wichste mich aber weiter. Als der Strahl meine Eichel traf, kam ich. Wild spritzte ich den Saft heraus. Viel kam nicht mehr, aber meine Lust war überwältigend. Ich lehnt mich an die Wand. Michael stand vor mir. Er richtete seinen Geilprügel auf mich. Dann pisste er mich an. Zunächst auf meinen Schwanz, dann auf meinen Nabel und dann kam er in mein Gesicht. Sowas hatte ich noch nie erlebt. Aber es gefiel mir so arg, dass ich sogar den Mund öffnete. Er pisste in mein Gesicht und in den Mund. Dann war es vorbei und Louis machte es ihm nach. Anschließend pisste ich auch über die beiden. Danach duschten wir uns ab und zogen uns an. Es war schon richtig spät, aber es war ein super schöner „Ringkampf-Abend“ gewesen.

Ich freue mich schon auf Samstag, dachte ich als ich heimfuhr.

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