Ronja und das unerwartete Erlebnis

Ronja ist vor wenigen Tagen süße 16 geworden. Sie ist, wie die meisten ihrer Freundinnen in der Experimentierphase, was sexuelle Präferenzen angeht. Sie hat aber schon die eine oder andere Pettingerfahrung mit gleichaltrigen Jungs gemacht, und erst ein Mal mit einem Jungen geschlafen! Mama hat ihr wiederholt ans Herz gelegt, dass sie so lange wie möglich noch nicht mit Männern so richtig schlafen soll. Tja… zu spät.. Nun ja, sie muss es wissen. Denn Ronjas Mutter ist.. 34. Sie war also bei Ronjas Geburt selbst gerade mal 18 Jahre alt. „Genieße die Jugend, Töchterlein. Aber mach es nicht so wie ich. Ich bin von Dir richtig überrascht worden. Und doch bist Du das Beste, was mir je passiert ist. Ich liebe Dich über alles. War eine anstrengende aber doch wunderschöne Zeit mit Dir. Auch wenn ich ein Teil meines Lebens nie habe so richtig auskosten können“ hat sie Ronja gesagt, wie sie sie mit 14 nach der Pille gefragt hat.

Ein Ereignis, das Ronja erlebt hat, würde ihr noch so junges Leben in eine ganz andere Richtung lenken. Es war eine Woche nach ihrem Geburtstag. Sie hatte sich mit ihren drei besten Freundinnen für einen Kinobesuch verabredet und hatte ihrer Mutter gesagt, die vier würden nach der Vorstellung am Sonntag Nachmittag noch irgendwo was trinken gehen. „Rechne nicht zum Abendessen mit mir, Mama. Hab einen schönen Tag“ sagte sie zu ihr und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Die Kinovorstellung um 15 Uhr war gerade zu Ende und die vier Teenagerinnen überlegten, wohin sie wohl noch gehen sollten. Sie konnten sich einfach nicht einigen. „Na dann lassen wir es heute“ hatte Miriam gesagt. Die vier gingen auseinander und Ronja machte sich auf den Heimweg.

Wie sie es von verschiedenen Situationen kannte, öffnete sie die Tür zum Einfamilienhaus, das sie mit ihrer Mutter allein bewohnte, sehr leise. Dabei war es doch erst 18 Uhr, also eigentlich kein Grund, sich herein zu schleichen! Gerade will sie ihre frühzeitige Rückkehr mit einem „Hallo Mama, bin wieder da!“ kund tun, da hört sie aus dem Wohnzimmer ein leises Stöhnen. Wortlos geht sie den langen Korridor entlang und bleibt in der breiten Schiebetür zum Wohnzimmer stehen. Sie kriegt ihren Mund gar nicht mehr zu angesichts dessen, was sie dort sieht…

„Wow! Mama! Wie.. wie schön Du doch bist“ denkt sie bei sich. Ihre Mutter Svenja… liegt splitternackt auf dem Bärenfell vor dem lodernden Kamin! Aber sie ist nicht allein! Was sie sieht, lässt ihr den Atem stocken! Nein, da ist kein Mann zu sehen! Statt dessen… sind da die Mütter ihrer Freundinnen! Und auch sie sind, wie Svenja, total nackt! Und sie küssen und streicheln sich. Überall! Wirklich überall! Die vier haben nichts von Ronja bemerkt, bewegen sich völlig ungeniert und höchst erregt. Die Mamas ihrer Freundinnen sind etwa im gleichen Alter wie Svenja, vielleicht ein oder zwei Jahre älter. Auch sie haben ihre Mädchen also recht jung bekommen. Jede der vier Mütter lebt ohne festen Partner, sind also allein erziehend. Teils, weil ihre Männer sie verlassen haben oder wie bei Miriams Mutter, deren Mann bei einem Verkehrsunfall vor 3 Jahren verstorben ist.

Ronja ist wie paralysiert. So viele und vor allem so wunderschöne junge Frauen hat sie noch selten gesehen. Erst recht nicht beim lesbischen Liebesspiel! Sie haben Svenja flach auf den Rücken gelegt. Während eine sie innig küsst, liebkosen zwei andere Svenjas steinharten Brustwarzen. Selbst hat Ronja ja schon recht große Nippel, aber die ihrer Mama… sind der Wahnsinn. Dunkel, wirklich extrem lang ragen ihre Nippel steil nach oben. Die zwei Frauen lassen ihre Zungen darüber streichen, saugen sie in ihre Münder ein.. ja, sie knabbern sogar daran. Und die vierte im Bunde liegt bäuchlings zwischen den weit gespreizten Beinen von Ronjas Mama. Sie fingert an Svenjas Schamlippen, streicht über die sich aufwölbende Clit. Mit den Fingern schiebt sie ihre Mösenlappen auseinander und lässt gleich danach ihre Zunge sehr, sehr langsam von ganz unten durch die Muschi nach oben gleiten, umspielt den Kitzler.

Mama Svenja stöhnt und krächzt mächtig. Ronja ist fassungslos! So geil hat sie ihre Mutter noch nie gesehen! Nur einmal hat sie sie „erwischt“, wie sie es sich unter der Dusche selbst besorgt hat. Au Mann, war das den beiden peinlich! „Nun ja, Ronja… Deine Mutter ist auch nicht aus Holz und hat so ihre Bedürfnisse“ hatte Svenja ihr zugehaucht, wie sie Ronja nach ihrem Höhepunkt in der Tür hat stehen sehen. Aber das hier… hat ganz andere Ausmaße!

Keiner hat Ronja bisher bemerkt. Und so hat auch keiner gesehen, dass Ronja… inzwischen ihre Finger selbst nicht mehr still halten kann. Sie hat sich ihren Minirock hoch geschoben und streichelt sich selbst vorsichtig auf ihrem Slip. Die andere Hand fährt unter ihr Shirt und liebkost und knetet ihre mit 85C ordentlichen Brüste. Die vier Mamas haben inzwischen die Positionen getauscht. Svenja küsst jetzt abwechselnd die recht kleinen Brüste von Miriams Mama. Dabei beißt sie immer wieder mal scheinbar recht kräftig in die kleinen Nippel. Da Svenja dabei ihre Lippen nicht schließt, kann Ronja das so richtig sehen, wie sich die „Zange“ um die Brustwarzen legt. Susanne, wie Miriams Mutter heißt, scheint das sehr zu genießen! Oder verursachen die von den Zehen herauf leckenden Zungen zweier anderer Mütter die Gänsehaut, die sich am ganzen Körper bildet? Oder vielleicht doch die Finger einer der anderen, die sich von kurzen Wichspausen unterbrochen, langsam in ihre offenbar tropfnasse Pussy drängen? Egal… Susanne gefällt es hörbar! Die keucht und stöhnt… bis sie nach relativ kurzer Zeit am ganzen Körper zu zittern beginnt und sie einen richtig lauten Orgasmusschrei ausstößt!

Ronja hat sich derweil ihr Höschen ausgezogen und berührt sich nun ungeschützt an ihrer Muschi. Immer wieder leckt sie sich über ihre Lippen. Ihr Herz pocht gewaltig. Vor dem Kamin hat sich das Bild ein weiteres Mal geändert. Susanne liegt jetzt zusammen mit Britta, einer der anderen Mütter auf dem Rücken. „Was ist das denn für ein Ding??“ fragt sich Ronja. Das ist.. doch wohl kein Doppeldildo?? Oh doch! Und einer, der sich an beiden Enden bewegt noch dazu! Dieses Ding schieben sich Britta und Susanne jetzt… tief in ihre nassen Mösen. Und im Takt der sich drehenden und vibrierenden Dildoenden in ihren Fotzen bewegen sich ihre Becken auf und ab.

Franziska, die vierte im Bunde und Svenja… klettern jetzt über die Gesichter der sich wie in Trance bewegenden Leiber. Sie hocken bzw. sitzen kurz darauf über den beiden und lassen sich von ihnen ihre Mösen schlecken. Was für ein Bild! Während man ihnen die Mösen schleckt massieren sich die beiden selbst ihre wunderschönen Brüste. Ronja… tut es ihnen gleich. Rock und Shirt hat sie inzwischen abgelegt und steht ihrerseits splitternackt halb in der großen Schiebetür. Auch sie knetet mit einer Hand ihre großen Titten, die andere verursacht zwischen ihren geöffneten Schenkeln einen Schauer nah dem anderen. N o c h… ist Ronja nicht gekommen!! Wie gesagt… n o c h nicht!

Sie erschrickt sich mächtig, wie ihrer Mutter sie jetzt entdeckt! Gerade will sie sich aus dem Staub machen, da sieht sie, wie Mama Svenja einen Finger auf ihre Lippen legt zum Zeichen, sie solle still sein. Ronja erstarrt. Es dauert eine Weile, bis sie bemerkt, dass Mama sie jetzt mit einem immer wieder abknickenden Zeigefinger auffordert, rüber zu kommen… Keine andere hat Ronja bisher bemerkt! Nur Mama! Svenja dirigiert sie zu sich und bittet sie ganz leise, sich zu ihr runter zu beugen und… zu küssen! Kaum liegen Ronjas Lippen auf denen ihrer Mutter, da dringt deren Zunge auch schon in ihren Mund ein. Wow…. erstens ist das der allererste Kuss einer Frau… und dann noch von ihrer Mama!! Ronja schließt die Augen und… genießt das sehr!

Auf einmal spürt sie zwei fremde Hände auf ihren Po, die diesen zärtlich streicheln. Sie will sich dem entziehen, wird aber daran gehindert. „Halt still, Liebes“ flüstert ihr Franziska zu. Es sind ihre Hände, die Ronja ihre Bäckchen streicheln. Kurz darauf zieht sie Ronja ganz nah zu sich heran und auch sie küsst sie danach. Noch leidenschaftlicher als zuvor Mama! Svenja betrachtet ihre wunderschöne Tochter stolz. „Was für ein hübsches Mädchen sie doch ist… und heute… erlebt sie etwas völlig neues! Ach Töchterlein… wie sehr ich Dir das doch gönne“ denkt sie bei sich.

Britta und Susanne haben derweil gleich zwei Höhepunkte kurz hintereinander erlebt und schnaufen gewaltig, wie sie Ronja jetzt ebenfalls bemerken. „Hey Ronja.. schön dass Du da bist“ sagt Susanne. Die vier Mamas legen Ronja jetzt auf den Rücken zwischen sich auf das Bärenfell. Svenja nimmt einen Seidenschal und verbindet Ronja damit die Augen. „Genieße es mein kleines geiles Mädchen“ flüstert sie ihr ins Ohr. „Hab keine Angst, Kleines… Du wirst es lieben“ ergänzt Miriam noch. Dann machen sich acht Hände, vier Lippenpaare und Zungen daran, die blutjunge Ronja… nach Strich und Faden zu verwöhnen. Und weil ihre Augen verbunden sind, weiß Ronja zu keinem Zeitpunkt, wer von den vier jungen Frauen da gerade wo an… und in ihrem Körper ist! Ronja erlebt eine Zeit, von der sie nie zuvor auch nur zu träumen gewagt hätte! Küsse über Küsse von feuchten Frauenlippen überall auf ihrem nackten Körper lassen ihr eine gewaltige Gänsehaut wachsen. Sie fröstelt fast, meint sie. Dabei ist das Erregung pur auf allerhöchster Ebene! Aber das kennt sie s o noch nicht…

Sie hört eine der Frauen fragen „hat sie schon mal..?“ Mama Svenja haucht zurück „Ja, hat sie… einmal, soweit ich weiß“. „Okay… dann… halt schön still Ronja! Jetzt kommt die Krönung!!“ flüstert ihr Miriam ins Ohr. Ja, es ist Miriam, die Stimme kennt sie. Der Mund, aus dem sie diese Worte gerade noch gehört hat, macht sich über ihre Wangen, Nase, Mund und Hals küssend auf den Weg zu ihren Brüsten. Längst stehen ihre Nippel pfeilgerade ab, wie sich die Lippen um sie legen und daran zu saugen beginnen. „Hey… da… sind ja noch zwei Lippen“ denkt sie bei sich. Denn auch ihr anderer Nippel wird jetzt auf die gleiche Weise verwöhnt. Zwei Finger ziehen ihre Schamlippen der glatt rasierten Pussy auseinander. Eine Zunge… streicht darüber und die Zungenspitze bohrt sich ein keines Stückchen in das aufklaffende Loch hinein.

Ronja stöhnt abermals auf. Irgend jemand steigt breitbeinig über ihren Kopf und senkt ihre tropfnasse Pussy auf Ronjas Mund ab. Ganz automatisch beginnt Ronja, die Pussy der nicht zu identifizierenden Frau zu schlecken. Unter abermaligem Aufbäumen bringt die Zunge zwischen ihren Fotzenlappen Ronja zu einem gewaltigen Orgasmus! Die Möse über ihrem eigenen Mund verhindert, dass der jetzt angestimmte Aufschrei so richtig zu hören ist. Kaum ist die heftigste Welle abgeklungen, da bohrt sich ein mächtiger, tanzender Dildo in Ronjas Fotze. Sie stöhnt auf, ringt nach Luft, die man ihr dann auch gewährt. Was für ein geiles Gefühl! Jede auch noch so kleine Berührung ihrer Haut lässt Ronja schaudern.

Erst recht zuckt sie zusammen, wie sich ein, nein zwei Finger… behutsam in ihren Hintereingang drücken. „Entspann Dich Liebling, ich bin´s, Mama. Atme ganz ruhig weiter“ hört Ronja Mamas Stimme ganz nah an ihrem Ohr. Wieder und wieder drängen sich die zwei Finger in ihren After. Zusammen mit dem tanzenden Dildo in ihrer Muschi und den zärtlichen Händen auf ihrem Körper schmilzt Ronja geradezu dahin. „Wie geil ist das denn??“ krächzt sie. Die Finger entfernen sich schmatzend aus ihrem Po. Aber nur wenige Sekunden später… vibriert die andere Seite des Doppeldildos direkt an ihrem Arschloch. „Nein… bitte nicht…“ bemüht sich Ronja, das unausweichliche zu verhindern. „Halt still mein Liebling… DU wirst jetzt genau das erleben, was Deine Mama am liebsten hat! Lass es einfach geschehen, nicht verkrampfen Liebes. Versprichst Du mir das meine geliebte Tochter?“

Echt jetzt? Mama… liebt das, was jetzt kommen würde wirklich??? Der Druck auf ihren Hintereingang verstärkt sich, das Vibrieren hat erst mal aufgehört. Mit sanftem Druck öffnet sich Ronjas kleines Löchlein immer mehr. „Gar nicht so übel“ denkt sie sich gerade, wie mit einem etwas kräftigeren Schub der zum Glück etwas kleinere Peniskopf des Doppeldildos in sie hinein zwängt. Ronja versucht zu schreien. Aber irgend jemand hält ihr den Mund zu. Mama meldet sich wieder. „Lass es einfach geschehen mein kleines Mädchen… Ich verspreche Dir, die Schmerzen lassen bald nach. Und dann…. wirst Du das geilste erleben, was Du Dir vorstellen kannst. Versprochen!!“ beruhigt Mamas Stimme sie letztlich.

In der Tat, der anfangs enorme Druckschmerz an ihrem engen Arschloch lässt tatsächlich nach. Inzwischen sind wieder beide Dildoenden eingeschaltet. Ronja grunzt zufrieden, hächelt ein wenig.
Und dann wird sie mutig! Mit zitternder Stimme krächzt sie „schade… das jetzt… kein echter Schwanz da ist… den könnte… man mir jetzt… auch noch in mein Fickmaul schieben…uhhhh…. sooooo geilllllll!“ Die vier Mamas müssen lachen. „So ein versautes Früchtchen hast Du da, Svenja! Hört euch dieses geile Luder nur an! Kriegt einfach nicht genug!!“ Aber so ganz kriegt das Ronja nicht wirklich mit. Zu aufgegeilt ist sie dafür. Es dauert eine ganze Weile, bis aus ihrem Stöhnen und Krächzen fast so etwas wie „singen“ wird… erst leise, dann nach und nach immer lauter. Bis… ja, bis daraus letztlich ein wahnsinnig lauter Schrei wird. Wild zappelt Ronja zwischen den vier Mamas herum. Bäumt sich auf, lässt sich wieder fallen. So geht das eine ganze Weile! Erst dann, die Vibratoren sind inzwischen abgeschaltet, beruhigt sich Ronja wieder. Nur noch gelegentlich durchzuckt ihren nackten bebenden Körper eine neue Welle.

Mama Svenja entfernt die Augenbinde und küsst sie auf die Augenlider. „Na, mein geiles Mädchen? Hab ich Dir zu viel versprochen?“ „Nein Mama, hast Du nicht… komm, leg Dich hin…“ hauht sie zurück, zieht sich den Doppeldildo raus. „Und jetzt, geile Mama… besorge ICH es Dir so richtig! Das bist Du mir schuldig! Und ihr anderen… küsst sie überall, knetet ihre Titten…“ Kaum lieg Svenja wieder auf dem Rücken vor dem lodernden Kamin auf dem Bärenfell, da leckt Ronja erst mal die tropfnasse Möse ihrer Mutter. Wie sie sie fast so weit hat, lässt sie von ihr ab. „Nicht aufhören… BITTE….“ krächzt Svenja… und wird erhört! Erst ist es nur eine Hand, die sich in ihre Möse drängt, bald darauf stecken beide Hände von Ronja nebeneinander in Mamas Fotze und spielen das gute alte „Rein-Raus-Spiel“. Svenja vergeht fast vor Lust. Eine von Ronjas Händen formt sich jetzt tief in ihrer Fickmöse zur Faust, was den Umfang des Mösenloches noch weiter macht.

Ronja erhöht das Tempo ihrer Hubbewegungen. Svenja hält das nicht lange aus und kräht einen der stärksten Orgasmusschreie ever heraus. Aber Ronja… macht einfach weiter! Die flache der beiden Hände zieht sie jetzt heraus und greift nach dem Dildo… Sekunden später drückt sie ohne besondere Vorwarnung den dickeren der beiden Penisköpfe des Dildos in Mutters Hintereingang! Hin und her bewegt sie den inzwischen eingeschalteten Stab. Ihre Faust in Mamas Fotze zieht sie in schnellen Bewegungen immer wieder halb heraus, dehnt so ihr Loch bis zum Anschlag. Und dann schiebt sie die Faust gleich wieder rein. Immer wieder…

Um die zwei herum besorgen es sich die drei anderen Weiber inzwischen gegenseitig. Was für ein Getöse! Nur gut, dass es hier keine direkten Nachbarn gibt! Die hätten sonst wohl die Polizei gerufen angesichts der spitzen Schreie! Denn fast gleichzeitig erreichen die drei wichsenden Ladys mit Svenja einen weiteren Höhepunkt! Ronja feuert sie auch noch an! „Jaaaa ihr geilen Luder… lasst es raus…. zeigt mir, dass ihr so richtig geile Stuten seid! Jaaaa… ich will es hören….“ ruft sie in die nicht enden wollenden spitzen Schreie der vier Frauen hinein. Dann…. wird es still… nur gelegentlich zucken die nackten Körper noch. Mama Svenja hat sich inzwischen erhoben und zieht Ronja hoch. Ganz tief versinken ihre Augen ineinander bevor sich Mutter und Tochter wie zwei total geile, sich liebende Frauen küssen.

Erst nachdem die drei Mütter ihrer Freundinnen glücklich und zufrieden gegangen sind und Mutter und Tochter wieder allein sind, reden sie miteinander. „Mama… das hat mich zwar anfangs schockiert, wie ich Dich so splitternackt mit den ebenfalls nackten anderen Müttern gesehen habe. Hätte niemals im Leben gedacht, dass DU auf so etwas stehst! Aber… was soll ich sagen… ihr vier habt mir den wohl geilsten Abend bisher in meinem Leben geschenkt! Mama, Du weist, dass ich Dich über alles liebe…. Versprichst Du mir, dass wir so etwas in der Art bald mal wieder machen? Denn Du hattest absolut Recht! So ein Dildo im Arsch… hat schon was! Ich danke Dir aus tiefstem Herzen für dieses Erlebnis! Logisch, dass wir darüber mit niemandem sprechen! Haben mir vorhin die drei anderen versprochen! Ich hoffe, sie halten Wort!“ „Werden sie! Garantiert!! Niemand weiß von unseren gelegentlichen Abenden! Niemand… wirklich niemand! Und so bleibt das auch! Aber jetzt sollten wir ins Bettchen gehen… Jeder in SEINES…“ lächelt Svenja ihr Mädchen an.

In dieser jetzt beginnenden Nacht, war es nicht immer still und leise im schicken Haus! Des öfteren hörte man aus beiden Zimmern so merkwürdige Laute…

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