„Schwules“ Internat 15-14

Es hat mal wieder länger gedauert.
Es war für mich schwer mich wieder richtig in die Story reinzudenken. Ich hoffe es ist mir geglückt und nun viel Spaß beim Lesen.

*****
Bald hatten wir uns in >69er< Position gebracht und saugten wie die Weltmeister. Spitz und aufgeheizt wie wir waren, spritzten wir sehr schnell ab und schluckten den Saft.

„Mensch, das hab ich nach der Schau der Jungen gebraucht“ sagte Jörg.
„Ich auch, jetzt bin ich platt“ konnte ich nur noch sagen und legte mich auf den Rücken und machte die Augen zu.

So lagen wir eine ganze Weile und hingen unseren Gedanken nach.

Nachdem wir eine längere Zeit geruht hatten fragte ich Jörg „wollen wir mit den Internats-Jungs zurückfliegen wenn die Ernte vorbei ist und unsere Hochzeit klar machen?“

Erstaunt schaute mich Jörg an „jetzt hast Du es aber eilig.“

„Nee, eilig nicht aber es wäre eine günstige Gelegenheit nochmal die alten Gefilde zu besuchen.“

„Hast Recht, können wir so machen und wie stellst Du Dir das Ganze vor?“

„Ich hatte gedacht, wir machen die standesamtliche Trauung in Deutschland und die kirchliche hier auf Zypern, am liebsten im Lager, dann können alle dabei sein. Ich werde in den nächsten Tagen mal mit dem Kloster sprechen ob das zu machen ist.
Nach der Hochzeit machen wir uns eine der Hütten zurecht und machen es uns dort gemütlich.“

„Das könnte mir auch gefallen, einmal mit Anzug und Krawatte reicht mir. Hier brauchen wir uns nicht so zu verkleiden. Steht uns nämlich beiden nicht.“

Das brachte mich dazu laut aufzulachen. Dadurch wurden die Jungs auf uns aufmerksam und Ilias kam zu uns gelaufen.

„Was habt Ihr Euch denn für einen Witz erzählt?“ wollte Ilias wissen.

Ich erklärte ihm mit kurzen Worten das Wichtigste worüber wir gesprochen hatten.

Ilias war begeistert und stürmte los um es den anderen Jungs zu erzählen.

Am nächsten Morgen fuhr ich früh los um die Jungs des Internats in den Weinbergen zu besuchen. Jörg blieb im Lager und wollte einiges erledigen.

Als ich beim Winzer eintraf, war es noch leicht dämmrig. Er erklärte mir „die Jungen haben gestern bis spät am Abend gearbeitet und haben sich nach dem Abendessen oben in den Höhlen schlafen gelegt.

Ich machte mich zu Fuß auf um ihnen das von den Winzern vorbereitete Frühstück zu bringen.

Als ich die Anhöhe erreichte war dort noch alles ruhig. Ich ging zur ersten Schlafhöhle und sah, dass die Jungs noch alle schliefen. Ein leichtes Schnarchen zeigte mir an, dass sie noch tief und fest im Land der Träume waren.
Allerdings wie sie schliefen war sehenswert.

Sie lagen leicht zugedeckt mir einer Wolldecke eng beieinander, offensichtlich nackt, denn hier und da schaute ein nackter Hintern aus der verrutschten Decke hervor.

Es fiel mir auf, dass immer ein Interatsjunge mit einem Dörfler zusammenlag.
Es war ein friedliches Bild, das ich leider stören musste, denn die Weinlese musste fertig werden bevor die Sonne ihren Höchststand erreichte. In der brennenden Sonne konnte keiner arbeiten.

Ich ging zu den ersten Schläfern und hob die Decke ein wenig an, um die Schlafenden zu wecken.
Was ich dabei sah ließ mich umgehen scharf werden.

Die beiden Jungs, es waren Haro und Claudio, lagen nämlich nicht nur beieinander, sondern auch ineinander.
Sie waren wohl beim Sex eingeschlafen.

Leich streichelt ich über Haros straffen Hintern um ihn aufzuwecken. Als Antwort bekam ich ein lustvolles Grunzen und er fing an gegen seinen Vordermann zu bocken.
Claudio wurde davon halb wach und schob sich nach hinten um Haros Pint noch weiter einzuschieben.

Leise fing ich an zu lachen.

Das machte die beiden richtig wach. Erschreckt wollten sie wollten sie aufstehen. Nur das war nicht so einfach, denn sie hatten sich ineinander verhakt.

„Macht weiter und kommt dann auf die Wiese, dort hab ich Euer Frühstück hingestellt.

Die beiden rammelten los und bald darauf hörte ich von beiden das laute Stöhnen, mit dem sie ihren Abgang begleiteten.

Dadurch wurden es in den anderen Höhlen lebendig und nach und nach erschienen alle Pärchenweise auf der Wiese, keiner hatte etwas Kleidung am Körper.

Ein herrlicher Anblick, den fast alle trugen ohne Scheu eine prächtige MoLa vor sich her. Die Jungs aus dem Internat waren alle braungebrannt, nur die Badehosenzone war ein wenig heller.

Sie gingen zu dem kleinen Tümpel und wuschen sich gegenseitig den Schlaf aus den Köpfen und auch die Schwänze blieben nicht verschont.

Mit steifen Latten setzten sie zum Frühstücken hin.

In meiner Hose war Rebellion. Mein Schwanz war steif bis zum gehtnichtmehr und zuckte vor Geilheit.

Genüsslich vertilgten sie das Frühstück und zogen sich kurze Kleidung an, um zur Weinlese aufzubrechen. Ihre Prachtstücke hatten sich mittlerweile auf Normalmaß verkleinert.

Da saß ich nun mit meiner saftenden Latte und wusste nicht wie ich sie schnell wieder loswerden sollte.

Nach einiger Zeit gelang es mir und ich brachte die Reste des Frühstücks wieder zurück ins Dorf.

Der Winzer sagte mir „die haben eine Menge geerntet, auch die Jungen aus dem Internat sind sehr fleißig.“

„Das freut mich zu hören. Wir können es ja zur festen Einrichtung machen und jedes Jahr zur Rebenpflege und zur Ernte einen Teil der Oberstufen-Schüler zu einem Praktikum herschicken. Außerdem wird Anfang nächsten Jahres mein Neffe und sein Freund fest nach Zypern kommen und Dir zur Hand gehen. Mein Neffe hat Agrarwesen studiert, mit Schwerpunkt Weinbau und sein Freund absolviert zZt. ein Praktikum in einem Weingebiet. Du kannst den beiden ruhig die Arbeit hier überlassen und nur noch beratend zur Seite stehen.“

„Das klingt gut“ war die Meinung des Winzers „denn mir fällt das Arbeiten immer schwerer und dann kann ich mich und meine Frau etwas zurückhalten. Eine Wohnung für die beiden hätte ich auch. Ein kleines Haus am Dorfrand. Es muss nur etwas hergerichtet werden.“

„Schön, wenn Du Unterstützung brauchst, auch in finanzieller Richtung, wende Dich bitte an Toni, der ja die Finanzen des Lagers verwaltet.“

Damit war alles gesagt und ich brach auf um mir die Weinberge anzusehen.

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