Sex mit nicht nur einem Mann

Sex mit nicht nur einem Mann

Bernd mein Mann bedrängte mich öfter damit, ob ich nicht Lust habe seinen Neigungen nachzukommen, mal Sex gemeinsam mit einem anderen Mann zu haben. Mit dem Mund und den Fingerspielen im Pornokino, dies gefiel ihm zwar ganz gut aber er würde gerne auch mit mir den letzten schrittgemeinsam machen. Es hat schon öfter Diskussionen über dieses Thema gegeben, auch hat Bernd mir schon mal einen Dildo eingeführt während ich seinen Penis im Mund hatte. Ich muss allerdings zugeben, dass mir diese Art des Liebesspiel gut gefiel.

An einem Samstagsnachmittig wir gingen in der Stadt einkaufen, begegnete uns Gerd ein Bekannter aus dem Pornokino, er lud uns sofort zu einem Drink ein. Fragte was wir heute abend wohl unternehmen würden, vielleicht könnten wir ja gemeinsam mit einem Freund von ihm einen schönen Abend verleben. Bernd war sofort Feuer und Flamme aber ich lehnte ab, jedenfalls heute nicht. Damit ich diesem Thema ausweichen konnte, sagte ich den beiden ich hätte noch etwas vergessen in der Drogerie einzukaufen. Bernd und Gerd meinten sie würden noch einen Drink zu sich nehmen und auf mich warten. Ich hatte zwar nur eine Ausrede gesucht, kam aber durch Zufall an einem Erotikgeschäft vorbei, ich ging hinein und fragte die Verkäuferin ob sie eine Bestimmte Salbe zur Stimulation der Klitoris habe. Ich zeigte ihr das Muster was ich seinerzeit mal von Gerd bekommen habe, ich fragte noch etwas beschämt auch nach einem Gleitmittel für den Analverkehr, denn bisher hatten wir es zwar mal versucht, aber wegen der starken Schmerzen immer wieder abgebrochen. Ich wollte Bernd einen kleinen Ersatz bieten.
Nachdem ich diese Verkäufe getätigt hatte ging ich zu den beiden zurück. Ich trank noch einen Kaffee und wir fuhren nach Hause. Gegen Abend hatte ich das Gefühl, dass Bernd etwas fahrig war, ich fragte ihn ob er sich nicht wohl fühlte, ach sagt es vielleicht das Wetter, komm lass uns eine Flasche Wein aufmachen und etwas spielen. Ich war einverstanden, wir würfelten und tranken dabei unseren Wein, aus einer Flasche sind tatsächlich fast zwei geworden. Durch den Wein war ich zwar in guter Stimmung gekommen, aber auch etwas schläfrig geworden. Ich sagte Bernd, das ich mich schon einmal hinlegen werde und er mich auch befummeln darf wenn ich schon eingeschlafen bin. Bernd wollte nur noch Sport schauen und dann nachkommen. Ich ging nach oben, machte mich fertig und legte mich ins Bett, mir war so warm, dass ich noch nicht einmal einen Schlafanzug anzog. Ich bin irgendwie ziemlich schnell eingenickt.

Hier muss nun Bernd kurz weiter berichten, denn er hatte in dieser Nacht einiges ohne mein Wissen geplant.

Marianne war nun nach oben ins Schlafzimmer gegangen, bald hätte sie was bemerkt was ich am Nachmittag mit Dirk verabredet hatte. Sie kennt mich anscheinend doch sehr gut.

Als Marianne am Nachmittag, als wir Gerd trafen noch einmal die Bar verließ weil sie etwas vergessen hatte, redeten wir noch einmal über den herrlichen Abend im Pornokino, ich schlug vor Gerd sollte doch heute Abend einfach mal vorbeikommen und das andere wird sich vielleicht finden. Gerd stimmt zu sagte aber es könnte etwas später werden. Er müsse noch auf einem Geburtstag, vielleicht bringe ich meinen Freund Michael mit. Ich sagte zu ihm mehr als nein kann Marianne auch nicht sagen und wenn sie nicht einverstanden wäre, können wir uns ja noch einen schönen Herrenabend machen, denn wir haben noch ein Gästezimmer. Gerd erzählte mir er habe ein Mittel, es ist nicht gesundheitsgefährdend würde aber sehr stimulierend auf den Sextrieb wirken. Gebe Marianne etwas in ein Getränk, das wirkt ungefähr eine Stunde später. Wir verabredeten uns für ca. 21.30 und 22.00 Uhr. Wir sahen Marianne kommen und sprachen über allgemeine Dinge.
Nun ja ganz scheint es doch nicht unserer Planung zulaufen, denn Marianne war schon zu Bett gegangen. Gerd kam gegen zehn Uhr bei uns an. Ich begrüßte ihn freundlich er hat noch zwei Freunde mitgebracht Michael und Felix. Ich sagte Gerd, dass Marianne sich schon hingelegt hat, das Mittel habe ich ihr aber unbemerkt in ein Glas Wein gegeben, er winkte ab und sagte nur kommt Zeit kommt Rat. Wir unterhielten uns nett sprachen über dies und das und natürlich auch über Frauen. Dies geilte uns alle etwas auf Bernd meinte er kenne nicht weit von hier noch eine tolle Bar vielleicht sollten wir zuerst dort hingehen. Ich sagte ich schau noch mal nach Marianne. Ich ging also zum Schlafzimmer Marianne lag friedlich im Bett sie hatte sich nicht richtig zugedeckt und ich genoss den Anblick. Ich zog ihr die Decke weg so lag sie nackt vor mir. Mein kleiner Freund wurde sofort steif. Ich küsste Marianne die halb auf der Seite lag auf den Po. Ich hörte hinter mir jemanden flüstern, mein Gott lasst uns schnell fahren, das macht einen ja wahnsinnig was ich hier zusehen bekomme, es war Michael der auf den Weg zur Toilette war und an der offenen Schlafzimmertür vorbei gekommen ist. Hast du was dagegen wenn ich einen kleinen Augenblick einmal diesen Körper betrachten darf. Ich sagte ihm, wenn er Marianne nicht wecke hätte ich nichts dagegen. Ich ging zurück zu den beiden anderen, Michael immer noch auf Toilette fragte mich Bernd. Ich verneinte und erzählte, dass er den Anblick von Marianne genoss. Felix fragte darf ich auch mal schauen, Bernd meinte dann lass uns doch alle gemeinsam gehen. Nur vorsichtig damit Marianne nicht wach wurde und sich wohlmöglich erschreckt, gingen wir leise zum Schlafzimmer. Michael war immer noch fasziniert von den Anblick. Durch den Alkoholgenuss war ich etwas enthemmter und drehte Marianne vorsichtig auf den Rücken und spreizte etwas ihre Beine damit wir gemeinsam diesen Anblick genießen konnten. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und streichelte Marianne sanft über ihre Brüste. Bernd hat Vorsichtig auf der anderen Seite des Bettes Platz genommen und begann mit dem Mund an Mariannes Nippel zusaugen, ich tat es ihm nach und saugte an der andern Brust.. Michael und Felix standen immer noch am Ende des Bettes und schauten fasziniert zu. Felix hielt es nicht mehr aus spreizte Mariannes Beine weiter und fing an ihre Muschi zulecken.

Hier übergebe ich nun besser an Marianne, denn es ist ihre Geschichte.

Ich war tatsächlich eingeschlafen, im Unterbewusstsein war mir als hätte ich aus dem Wohnzimmer Stimmen gehört, wird wohl der Fernseher gewesen sein. Ich schlummere vor mich hin, plötzlich küsste mich jemand auf den Po. Na Bernd hat bestimmt Lust auf Sex bekommen, ich war ja auch nicht abgeneigt. Ich stellte mich schlafend und warte auf seine weiteren Aktivitäten. es dauerte auch nicht sehr lange und ich wurde auf den Rücken gelegt, meine Beine wurde etwas gespreizt, ich tat so als ob ich noch schliefe. Mein Gott kann Bernd zärtlich sein, seine Zunge liebkoste meinen Nippel ich merkte wie mir langsam heiß wurde. Plötzlich saugte ein zweiter Mund an meiner anderen Brust, was hat Bernd da wieder gemacht durchzuckte es mich. Ich ließ die Augen geschlossen und harrte der Dinge die nun kommen würden. Mein Gott zwei Männer saugen an meine Brüste ein herrliches Gefühl, meine Beine wurden weiter auseinandergedrückt jetzt wird bestimmt einer von den beiden meine Muschi lecken, dass passierte auch aber auch meinen beiden Nippel wurden weiter gesaugt. Ich war im ersten Moment wie betäubt, mein Gott ist das ein herrliches Gefühl. Als ich einmal vorsichtig meine Augen öffnete wurde ich gewahr das ich tatsächlich von drei Männern gleichzeitig geküsst wurde. Ich schloss wieder die Augen als ich im letzten Augenblick aus den Augenwinkel heraus einen weiteren Schatten erkennen konnte.
Die Zunge an meiner Muschi hat dafür gesorgt, dass ich immer heißer wurde, richtige Hitzewellen durchwoben meinen Körper jetzt konnte ich mich unmöglich weiter schlafend stellen. Ich öffnete meine Augen und streichelte Bernd über sein Haar, ein paar Augen schauten mich verschmitzt an, es waren Gerds. Hallo sagte ich vorsichtig ist das nicht ein bisschen zuviel für nur eine Frau, Bernd antwortete, lass uns nur ein bisschen mit deinem Körper spielen. Durch die Zungenspielereien an meiner Muschi und den vorher genossenen Wein machte sich meine Blase bemerkbar und ich bat sie aufzuhören, denn ich müsste dringend einmal zur Toilette.
Bitte geht ins Wohnzimmer sagte ich, da ist es gemütlicher. Eigentlich wollte ich nur etwas Zeit gewinnen.. Bernd folgte mir zur Toilette, Böse fragte er mit seinen Dackelaugen, ich sagte nur, du lässt mir ja doch keine Ruhe, meinst du nicht das es etwas übertrieben ist gleich mit so vielen Männern, wie soll das eigentlich funktionieren. Die anderen sind uns doch absolut fremd, was hast du dir eigentlich nur dabei gedacht. Bernd stotterte etwas unverständliches vor sich hin. Gut sagte ich etwas spiele ich noch mit, Vorausgesetzt es wird mir nicht zuwider und sie müssen zärtlich sein. Ich warnte in noch, hoffentlich weckst du keine Tigerin in mir. Er lachte und wollte gehen, ich hielt ihn auf und sagte bringe ein paar Decken ins Wohnzimmer denn Platz werden wir ja wohl brauchen, ich wasche mich noch und komme gleich runter. Ich zog mir einen Hausanzug an und begab mich zu den Herren, die mich wohlwollend und fragend anschauten.. Ich begrüßte jeden einzelnen, Felix und Michael stellten sich noch einmal vor, murmelten irgendeine Entschuldigung, ich ging darüber hinweg. Und setzte mich auf die Couch zwischen Bernd und Gerd, nun du Lüstling flüsterte ich Gerd ins Ohr, was hast du dir denn dabei nur gedacht. Lass dich doch einfach überraschen, antwortete Gerd. Bernd zog mich jetzt zu sich und begann mich zu küssen. Ich bemerkte wie Gerd unter meinen Hausanzug griff und mir die Wirbelsäule langsam massierte, wahnsinniges Gefühl. Allein durch die Streicheleinheiten von den beiden bekam ich plötzlich einen Orgasmus, so schnell habe ich ihn noch nie bekommen. Ich löste mich von Gerd und Bernd und nahm eine der Decken die Bernd hingelegte hatte breitete sie aus und setzte mich im Schneidersitz darauf. Ich bat um ein Glas Wein. Gerd sagte , du ich habe Champagner mit gebracht was hältst du denn davon, ich stimmte dem zu. Aufgepowert von dem Wein vorher und von meinem Orgasmus hörte ich mich sagen, warum trinkt nicht jeder von euch ein Schluck aus meiner Muschi. So frivol habe ich mich noch nie reden hören, aber irgendwie wollte ich einfach dieses prickelnde Erlebnis haben. Ich legte mich auf den Rücken brachte meine Po hoch so dass meine Muschi ziemlich waggerecht lag. Bernd war der erste der zu mir kam, vorsichtig zog er mir die Hose des Anzuges aus, meine Muschi war nun für alle sichtbar. Er küsste mich dort immer wieder. Hei wo ist denn der Champagner, Gerd antwortete Bernd macht ihn gerade offen. Ich flüsterte Bernd zu, übertreibe ich nicht vielleicht, was mache ich wenn die richtig mit mir schlafen wollen, ist das nicht zuviel. Auch lass es doch zu, der Gedanke das die anderen ihre Schwänze in dich reinstecken, macht mich ganz wild, antwortete mir Bernd. Gerd kam zurück und schüttete ein wenig aus einem Glas Champagner in meine Muschi sofort machte er sich dran sie auszulecken. ein Schauer nach den anderen überfiel mich, erst die prickelnde kühle des Champagner und dann später die warme Zunge die alles noch mehr belebte. Ich habe es nicht gezählt wie oft sie das wiederholt haben, ich war wie von Sinnen irgendwann wurde ich umgedreht ich bekam einen Penis in meinem Mund geschoben, ich saugte daran plötzlich spürte ich einen weiteren Penis diesmal in meiner Muschi, ein herrliches Gefühl im Mund und in der Muschi gleichzeitig. Kaum war der andere Penis draußen war der nächste schon wieder drin. Nach einiger Zeit waren meine Herren wohl etwas erschöpft den alle hatten irgendwann schon einmal ihren Erguss gehabt. Ich nutzte dies um schnell wieder zu Sinnen zukommen, ich begab sofort zum Badezimmer. Weil es mir nun zu kühl wurde zog ich einen leichten Morgenmantel an. Ich schaute immer wieder in den Spiegel, bist du das wirklich Marianne, ich bemerkte wie langsam der Samen aus meiner Vagina tropfte und wusch mich. Ich konnte es einfach nicht fassen, was ich gerade erlebt habe und das schlimme es hat mir sogar gefallen. Als ich gerade das Badezimmer verließ, kam mir Michael entgegen, du ich möchte es gerne Anal machen, ich sagte ihm, dass ich dass noch nie vorher gemacht habe, habe Vertrauen sagte er zu mir, ich habe hier eine Salbe damit massiere ich deinen Anus ein, damit deine Muskel geschmeidiger werden und du keine Schmerzen verspürst.
Wo möchtest du das denn machen doch nicht vor allen Männern, sagte ich ihm. Kein Problem bücke dich mal und spreize dabei deine Beine. Ich befolgte dies, warum auch immer. Er schmierte meinen Anus ein drückt von der Salbe etwas in mein Analkanal, nahm einen Finger und dann einen zweiten und massierte mich damit ein. Ich muss gestehen ein unangenehmes Gefühl war es nicht. So fertig sagte er, jetzt warte noch etwas ab. Wir gingen zurück ich setzte mich an unsere Bar im Wohnzimmer auf den Barhocker, irgendwie kam mir alles etwas unreal vor, in einer Art möchte ich diesen Abend so schnell wie möglich beenden, wiederum war ich so heiß und neugierig auf weiteres und wollte mich nur einfach wild durchvögeln lassen.
Ich bat Bernd mir ein Glas Champagner einschenken. Bernd stellte sich zwischen meinen Beinen sein Glied stieß immer leicht gegen mein Muschi, ich öffnete meinen Morgenmantel hob meine Beine etwas an, damit sein Glied weiter eindringen konnte. Schon wieder war ich bereit, umklammerte seinen Körper mit meinen Beinen sein Penis drang tiefer in mich ein. Plötzlich nahm mir Michel meinen Morgenmantel ab, schob seine Hände unter meinen Po hob mich hoch, schob den Barhocker dabei zur Seite.
Michael drückte nun seinen Penis gegen meinen Anus, da er die Vorhaut zurückgeschoben hatte drückte seine Eichel gegen meinen Anus. plötzlich merkte ich wie die Eichel in mir eindrang langsam aber beständig drückte Michael mir seinen Schwanz in meinen Analkanal bis er vollends seinen Penis eingeführt hatte, so ein tolles Gefühl hatte ich noch nicht erlebt, ich glaube ich kam zwei oder dreimal hintereinander. Langsam einmal der eine dann der andere so ließen sie ihre Schwänze hin und hergleiten. Ich weiß nicht wer zu erst kam, aber beide kamen kurz hintereinander. Sie ließen mich herunter und ich ging schnell zur Toilette um mich zureinigen, ich wusch mich gerade als Gerd herein kam, na wie war es, ich konnte nur flüstern so etwas habe ich noch nicht erlebt. Er näherte sich mit seinen Penis, da ich auf dem Bidet saß, nahm ich seinen Penis in den Mund und saugte daran. Komm sagte Gerd stell dich hin bücke dich ich möchte auch dein enges Arschlöchlein beglücken, vorher cremen wir es aber noch mal ein. Gerd nahm mich dann mit voller Wucht, immer wieder stieß er zu, es kam mir eine ganze Ewigkeit vor, bis den Felix auftauchte und nachschaute wo wir bleiben. Gerd übergab mich an Felix und dieser bediente mich weiter auch er stieß mich ziemlich hart immer wieder.
Endlich war er fertig. Ich war sehr erschöpft so dass er mich im Arm nahm und mich zum Wohnzimmer zurückführte. Ich bat die Herren zum Abschluss zu kommen, denn ich war fix und fertig.
Gerd gab mir noch eine Salbe reibe dich damit gut ein das entspannt deine Muskulatur im unteren Bereich. Bernd bitte bringe mich ins Schlafzimmer ich muss mich hinlegen und kümmere dich allein um unsere Gäste. Keinen Sex mehr, verspreche mir das, ich bin einfach nur erschöpft.
Schnell schlief ich ein.
Als ich am anderen Morgen aufwachte lagen Bernd und Gerd neben mir im Bett. Bernd hatte seine Morgenlatte und es überkam mich einfach ich setzte mich drauf, ich ließ mich nach vorne fallen dies nutzte Gerd aus und steckte seinen wieder tief in meinen Anus. Ich lag still auf Bernd während Gerd mich heftig von hinten bediente. Bernd flüsterte mir nur ins Ohr was für ein Wahnsinn durch seine Bewegungen komme ich gleich auch. Ich merkte wie Gerd genussvoll abspritzte. Ich löste mich von den beiden auf den Weg zur Toilette schaute ich kurz ins Gästezimmer rein. Felix und Michael waren bereits wach, hi sagte Felix komm schnell für ein kleine Morgennummer, ich sagte ich muss mich erst waschen Gerd und Bernd waren schon fleißig gewesen, ach was komm meinte Felix stand auf führte mich zum Bett , hier wiederholte sich das gleich Spiel wie vorhin, wieder wurde ich gemeinsam von beiden genommen. Nur die beiden waren ausdauernder, denn sie wechselten sich ein paar Mal ab. Ich hörte mich nur noch sagen, kommt macht Schluss ich kann nicht mehr. Schnell ging ich in unser Schlafzimmer zurück, bitte geht jetzt alle ich muss meine Ruhe haben und auch keinen heimlichen Sex mehr. Vollkommen fertig schlief ich ein. Als ich erwachte war es bereits später Nachmittag, ich hatte das Gefühl alles unterhalb des Bauchnabels war taub geworden. Ich konnte mir nicht helfen aber dieses Abenteuer musste ich erst einmal seelisch verkraften. Später gestand mir Bernd, das er mir ein stimulierendes Mittel in den Wein geschüttet hatte, jetzt wurde mir bewusst warum ich so exzessiv gehandelt habe. Ich nahm Bernd, dass Versprechen ab, dass er so etwas nie mehr heimlich organisierte, falls wir mal wieder sexuell ausbrechen würden, dann bitte gemeinsam und vorher abgesprochen.

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