Timo und die Marktfrauen….Teil 2

Timo war mit sich im reinen. Er hatte mit wenig Aufwand die alte Marktfrau durchgevögelt und sie auch noch glücklich und zufrieden nach Hause geschickt. Er plante schon die nächsten Besuche und hatte auch vor langsam die Gangart zu verschärfen.

Sie sollte ihm schon alle seine Wünsche erfüllen und das mit Lust und Hingabe. Er ließ sich schon gern intim verwöhnen, egal ob sein Schwanz geleckt oder geblasen wird… oder ob sie ihre Zungen tief in seine Poloch schiebt, er will es anordnen und auch ohne Widerspruch geschehen lassen. Sie soll sich unterwerfen und ihn mit Hingabe spüren lassen das er es ist der das Sagen hat.

Timo stand nicht auf Gewalt, jedenfalls nicht auf Brutalität. Da lehnte er komplett ab aber einen Streich mit der Gerte auf die Arschbacken, mit dem Paddel auf die Fotze oder einen leichten Klatsch mit der Hand mochte er durchaus.
Lisa war total verändert. Gerade wieder Zuhause angekommen, begann sie sich am ganzen Körper zu rasieren wie Timo es ihr aufgetragen hatte. Sie lachte viel und oft zu laut, dass es selbst ihrer Schwester Anette auffiel.
„Hast du einen Clown gefrühstückt?“ fragte sie, als sie sich Montagmorgens an Käselager trafen und Lisa über alles Mögliche lachte.

„Mir geht es einfach nur gut, lass mich doch!“ War Lisas Antwort.
Unterschiedliche konnten Geschwister eigentlich nicht sein. Eigentlich nur Halbschwestern weil ihre Mutter während der Ehe mit Käse Karl es auch mal mit Dorsche Herbert getrieben hatte und so entstand Anette zwei Jahre nach Lisa. Da in der Familie das Geschäft aber vor ging, war an eine Trennung der Eltern nicht zu denken, und Karl hatte ein Leben lang günstigen Fisch für die Familie.

Was Lisa an Kilos zu viel hatte fehlte es bei Anette. Doch das war nicht der einzige Unterschied. Was die beiden in ihrer Unterschiedlichkeit auszeichnete war der gegenseitige Missgunst. Aber einen Leitfaden haben sie vom Vater übernommen. Noch am seinem Totenbett mussten sie versprechen das sie gemeinsam den Laden weiterführen werden.

Sie hatten sich beruflich arrangiert, doch privat waren sie nicht daran interessiert die andere zu treffen. Grad mal zur Weihnachtzeit besuchten sie ihre Mutter im Heim gemeinsam. Und Geburtstage feierten sie sowieso nicht, beide.
Das fröhliche Lachen stieß Anette schon sehr auf aber sich konnte sich darauf keinen Reim machen und platzte daher schier vor Neugier, aber Lisa hielt Stand und erzählte nichts von dem Samstagabend an dem Timo sie richtig geil durchgefickt hat.

„Hier ist der Wochenplan, OK für dich?“ Fragte Anette.
„Ja, passt schon aber wenn du willst kann ich wieder den Freitag auf dem Wochenmarkt sein.“ Sagte Lisa eher beiläufig.
Anette nahm Witterung auf. „Nee lass mal, diese Woche bin ich dran. Danke.“ Irgendetwas ist also mit dem Freitagsmarkt´ dachte sich Anette.
„Hast wohl eine Verehrer gefunden, wie?“ Frotzelte Anette.
„Selbst wenn, geht es dich nichts an.“ Entgegnete Lisa.

Timo war auf der Uni außerordentlich beliebt und stand gerade bei seinen Kommilitoninnen hoch im Kurs. Und die ein oder andere hätte Timo auch ganz gern als Freundin gehabt, zumal die Eltern auch auf eine Schwiegertochter hofften. Aber für Timo kam eine feste Bindung zurzeit nicht in Frage. Er hatte viel mehr Spaß an dem Ausgefallenen. An dem Spiel mit erfahrenen Frauen die doch so sehr unerfahren waren…

Die ersten 3 Tage rief er Lisa gar nicht an. Erst Mittwochmorgen um 3 Uhr mitten in der Nacht ließ er es bei Lisa klingeln… Eine gefühlte Ewigkeit nervte ihn das Rufzeichen bis sich endlich eine total verschlafen Stimme meldete…
„Jaaa bitte?“
„Lisa, Timo hier.“
„Timo, eh, ja schön, du, weißt du .. wie spät ist es … ist was passiert?“
„Ja, Lisa, ich bin geil!“
„Was???“ Lisa wurde schlagartig wach.
„Hättest du Lust vorbei zu kommen und mit mir zu ficken?“
„Timo, bitte“, Lisa schaute auf die Uhr, „es ist 3 Uhr Nachts und ich muss um 5 Uhr aufstehen. Ich bin eine alte Frau und brauche meinen Schlaf…“
„Ich hatte nur den totalen Stress an der Uni, habe die ganzen Nächte nur für die Scheine gelernt. Ich könnte jetzt wirklich etwas Wärme und Hingabe brauchen.“
„Aber bis ich mich fertig gemacht habe und bei dir bin… das dauert doch ..“
„Heißt das, dass du nicht kommst?“ Unterbach sie Timo.
„Aber Timo, versteh doch..“ jammerte Lisa.. Sie braucht nicht mehr weiter reden, das Klicken im Telefon war klar zu vernehmen. Timo hatte aufgelegt.

Lisa war wach. Hellwach. An Schlaf war nicht mehr zu denken. Und die Fantasien in ihrem Kopf schwirrten wild durcheinander. Sie hätte schon Lust auf einen ordentlichen Fick mit dem jungen wilden Stier.. sie war sauer auf sich selbst, nicht einfach gesagt zu haben das sie 30 Minuten da ist..
Sie versuchte zurück zu rufen aber nicht mal seine Mailbox ging ran. Sie schriebe ihm SMS in dem sie sich entschuldigte und ihm versprach ihn jederzeit zu besuchen wenn er es will…
Timo hatte sein Handy ausgemacht, sich umgedreht und geschlafen. Um 10 Uhr weckte ich die Sonne die ihm direkt ins Gesicht schien. Lächelnd las er die vielen SMS die Lisa ihm geschickt hat… „Blöde Fotze…“ sagte er leise und ging duschen.

Lisas Tag war gelaufen. Im Minuten Takt schaute sie auf ihr Handy. Sie erkannte wohl das er ihre Nachrichten gelesen hatte aber mehr auch nicht. Timo erbarmte sich erst gegen 22Uhr, just als Lisa sich Bettfertig machte. Ihr Handy brummte und sie las eine Nachricht von Timo.

T: Schläfst du schon?
L: Nein
T: Ich vermisse deine Brüste
L: Nur meine Brüste?
T: Und noch so einiges andere…
L: Aha… zum Beispiel…
T: deine Krallen, deine Fotze deine Lippen .
Lisa wurde beim Lesen etwas feucht …
L: und ich deinen göttlichen harten Schwanz..
Timo schickte ein Bild auf dem nur sein Schwanzansatz zu sehen war.. sein Glied selbst und die Eichel blieben in der Hose versteckt..
T: wenn du mehr willst musst du kommen…
L: JETZT??
Timo schickte nur ein Emoji mit hochgezogener Augenbraue und Lisa wusste was er meinte..
L: ja ich komme. Bin in 30 Minuten da, OK?
T: wie heißt das?
L: Ja ich komme. Herr!
T: geht doch. 20 min!

Timo war wirklich geil, er war wirklich fleißig in der Uni gewesen und wirklich fit. Er hatte nach seinem Unibesuch gut gegessen und anschließend noch besser geschlafen. Lisas Tag hingegen bestand aus ermüdenden arbeiten wie Bestellungen und Rechnungen schreiben. Ware einräumen und sich mit ihrer Schwester ärgern. Anette wollte doch immer noch zu gern den Grund für Lisas Fröhlichkeit wissen.
Lisa machte sich auf den Weg und schaute auf die Uhr. Als sie bei Timo ankam waren exakt 23 Minuten vergangen. Timo öffnete ihr dir Tür und sah sie strafend an.

„ 3 Minuten zu spät,“ bemerkte er.
„Tut mir leid aber bei dem Wetter sind alle anderen Autofahrer nur geschlichen, ich kam wirklich nicht besser durch.“ War Lisas Antwort, die sich weiß Gott eine schönere Begrüßung vorgestellt hatte…
„3 Minuten! Du lässt mich 3 Minuten warten nur wegen ein bisschen Regen?“ Fauchte er Lisa an! Er packte Lisa so wie sie war und schob sie ins Bad unter die Dusche. Lisa war total erschrocken und wusste nicht was mit ihr passiert.
Timo stellte die Dusche auf kalt und ging selbst das Risiko ein dabei nass zu werden. Er wich eine Schritt zurück und schaute auf seine Uhr.
„3 Minuten! Klar?“
Lisa war schockiert aber sie blieb unter der kalten Dusche stehen. Sie japste nach Luft und fror ungemein. Ihre schöne Bluse die sie extra für ihren jungen Lover ausgesucht hatte , die neue engere Jeans und die schönen Schuhe, alles nass. Wie sollte sie nur wieder nach Hause kommen..
„Ob das klar ist?“ hallte es durch das große Badezimmer…
„Ja Herr.“ Die Stimme erstickte fast im Zittern ihrer Lippen…
„Noch 2, zieh dich aus du nasse Fotze….“
Warum tust du das fragte sich Lisa selbst immer wieder und begann doch die Bluse aufzuknöpfen und die Schuhe auszuziehen… Diese verdammte enge Jeans wollte partout nicht von ihren Hüften weichen. Es glich einem Striptease wie sich Lisa frei machte. Der schöne Büstenheber und der feine Slip fielen als letztes….
„Ok, die 3 Minuten sind um.“ Timo legte die Uhr weg und reichte Lisa ein vorgewärmtes, weiches Frottee Handtuch. Er schaute sich Lisa an und erkannte, dass sie sich von allen Körperhaaren fein säuberlich getrennt hat. Lisa war schön, auf ihre Art und für Timo war es das was er gesucht hat. Er nahm ihr das Handtuch weg und begutachtete sie wie auf einem Viehmarkt.
„Alles rasiert?“ Fragte Timo.
„Ja Herr.“
„Auch die Arschfotze?“
Lisa erschrak. Hatte sie dort überhaupt Haare und wie sollte sie die sehen beim rasieren…

Timo wartete nicht auf die Antwort und sagte: OK, dann lass uns ins Schlafzimmer gehen, da ist es gemütlich und warm…. Timo lächelte Lisa an und für sie war die Welt wieder total in Ordnung. Lisa ging voraus und am Bett wartete schon eine Flasche Champagner und kleine Tapas die einfach nur köstlich aussahen und ebenso köstlich schmeckten. Timo sorgte noch dafür, dass Lisas Sachen in den Trockner kamen und war nur wenige Sekunden nach ihr im Schlafzimmer. Timo war nackt und sein Glied hing halberregt über seine langen unbehaarten Sack.
„Etwas Champagner?“ Fragte er Lisa.
„Gern Herr.“ War die prompte Antwort.
Timo nahm ein Glas und goss es über die Maßen voll, um anschließend sein Glied darin zu baden….

Lisa griff nach Timos Lanze und leckte den tropfenden Pimmel genussvoll ab… Wieder tunkte nun Lisa den Schwanz in das Glas und leckte die prickelnde Nässe von seinem Schwanz. Mehr und mehr seines Unterkörpers wurde nun mit Champagner gebadet. Der Schwanz, die Eier und auch Timos Arschfotze ließ er sich auslecken… Dann wurden Lisas enormen Brüste ebenfalls befeuchtet und beide leckten eifrig an ihren Eutern… Timo erregte es total und steckte Lisa ohne große Vorwarnung seine Schwanz in den Mund!

„Schluck meine Sahne!“ Rief er und ließ Lisa mit dieser Aufgabe allein. Lisa war in ihrem Element. Sie spielte mit dem Licht und ließ ihre Nägel glänzen und funkeln. Sie wichste ihn mal hart und schnell, mal sanft und langsam. Sie suchte Augenkontakt und erkannte voller Genuss wie sehr Timo ihren Auftritt liebte. Mit beiden Händen bearbeitete sie nun Schwanz und Gehänge. Ihre roten Krallen bohrten sich in sein weiches Sackfleisch und spielten mit seinen Testikeln. Timo war schon in der zweiten Welt. Fernab von dem was Lisa mit ihm machte. Er wollte spritzen, er wollte es jetzt, sofort, unverzüglich und es sollte viel sein was aus seinem Glied in die Umwelt geschossen werden sollte. Die Umwelt wurde durch Lisas Hals begrenzt.

Wie unglaublich viel Samen dieser junge Kerl produzierte. Lisa schluckte und Trank die zähe Masse und präsentierte sie bei halb geöffnetem Mund wie eine Trophäe vor ihrem jungen Hecht!
Timo war stolz auf das was Lisa ihm zeigte. Sie spielte mit seinem Fickschleim. Lies ihn aus dem Mund auf ihre Titten tropfen und verrieb ihn mit ihren langen roten Nägeln auf dem Handteller großen Vorhöfen um ihn dann wieder genüsslich aufzulecken.

Timo wurde rasend vor Geilheit. Er befahl Lisa sich umzudrehen und in Windeseile versenkte er sein Rohr in Lisas Fotze. Es klatschte so laut als er immer wieder tief in ihre Lustspalte eindrang. Und es hörte sich fast wie Applaus an.

Lisa stöhnte laut und rief, durch das klatschen ihrer Möse abgehackte Worte, die nur undeutlich als Aufforderung verstanden werden konnten sie hart zu ficken und ihre Möse zu überschwemmen…
Timo hörte nicht und fickte drauf los! Er sah ihren vollen geilen Arsch, er sah wie die massiven Euter hin und her schwangen und der fette Bauch sich im Rhythmus seiner Stöße bewegte. Lisa schloss die Augen, doch obwohl der Fick richtig hart war genoss sie es unglaublich. Laut schreien kam sie zu ihrem Höhepunkt. Sie, nicht Timo… Er machte weiter als gäbe es kein morgen mehr. Die Steifheit seiner Rute gab nicht nach. Erst als er merkte wie seine Ficksahne wieder aufstieg, presste er sein Schwanz tief in ihre Fotze und spritzte ab…

Beide waren für einen Wimpernschlag der Gefühle und doch für immer glücklich vereint. Timo küsste Lisa.
„Alles gut?“ Fragte er.
„Ja alles ist gut, alles mein Schatz.“
Das war nicht genau das was Timo hören wollte aber er ließ es ihr durchgehen. Er drehte sich zu ihr küsste sie sanft und hauchte ihr zu. „ich muss immer nach dem Sex pissen und ich will das du dabei bist, klar?“
„Ja Herr.“
„Nicht nur dabei sondern mittendrin, willst du mir zeigen wie sehr du mich liebst und trinkst jeden Tropfen den ich dir schenke?“
„Ich soll das trinken?“ Fragte Lisa entsetzt und spürte sogleich die Hand ihres Herren in ihrem Gesicht.
„Das war keine Bitte du fette Schlampe!“ schrie Timo.
Wieder schüttelte sich alles in Lisa und doch genoss sie es so genannt zu werden…
„Ja Herr, bitte lass mich deine Pisse trinken.“
„Nicht nur meine, du Fotze.“

Timo zog sie an den Haaren und ging mit ihr ins Bad reicht Lisa eine Schale und befahl kurz und knapp „Vollmachen!“
Lisa musste sowieso und sie stellte sich breitbeinig vor Timo und pisste. Ein Gewisser Stolz lag in ihrem Blick als sie Timo ansah….
„Recht so, Herr?“ fragte sie und reichte Timo die randvolle Schale.
Timo antwortete nicht und steckte Lisa seinen mit Sperma verklebten halbsteifen Schwanz in den Mund. Lisa liebte es den dicken festen Körper in ihrem Mund zu spüren und begann sofort ihn ein zu speicheln und ihn sauber zu lecken… erst langsam und dann immer fester spürte sie den warmen Strahl seines Urins in ihrem Mund. Es kam schneller als sie schlucken konnte und begann leicht zu würgen. Timo unterbrach den Strahl durch das Abdrücken der Harnröhre und ließ Lisa zu Atem kommen.
„Weiter?“
„Ja Herr, mehr bitte.“
Timo war ebenso überrascht wir Lisa selbst als sie hörte was sie sagte… Timo pisste weiter und ergoss die Schale von Lisas Urin über ihren Kopf…
„Ich taufe dich auf den Namen: Fette Schlampe die gerne Pisse säuft!“
Timo unterbrach wieder um ihr wieder Luft zu verschaffen…
„Gefällt dir der Name?“
„Ja Herr.“
„Oder willst du Lieber Timos Hurenfotze heißen.“
„Was immer der Herr wünscht.“ Lisa war erschöpft und nass… wieder einmal..
„OK, du bist ab jetzt Timos Nutte und genau so wirst du dich jetzt auch melden wenn ich dich anrufe, klar?
„Ja Herr.“

Timo öffnete die Tür des Trockners und gab Lisa ihre trockenen Sachen zurück. „Du kannst jetzt gehen, ich werde mich melden.“
Lisa wollte unter die Dusche, doch Timo meinte lapidar, „Duschen kannst du zuhause!“
Timo verließ das Bad und schloss die Schlafzimmertür hinter sich als klares Zeichen, dass er jetzt nicht mehr gestört werden will.

Lisa zog sich an stank aber enorm nach seinem und ihrem Urin.
Zuhause angekommen sprang sie sofort unter die Dusche und wusste nicht ob sie diese ganze Sache eigentlich noch wollte. Spät in der Nacht rief Timo an und Lisa meldete sich wie er es befohlen hatte.
„Lisa, ich wollte dir nur sagen, dass es für mich unglaublich toll ist eine Frau wie dich gefunden zu haben und ob du morgen Abend Lust hättest mit ihm essen zu gehen, nur essen!“ betonte er.
Lisa stimmte freudig zu und ihre kleine Welt war wieder völlig in Ordnung.
Bei dem Essen am Donnerstagabend erfuhr Timo alles was in Lisas kleiner Käsewelt vor sich ging. Sie erzählte und redete wie ein Wasserfall und Timo hörte unangestrengt zu. Besonders interessierte er sich für alles was Lisas Verhältnis zu Anette betraf. Er merkte sofort das sie zwar Halbschwestern waren ab bei Leibe keine Freundinnen…
„Ach,“ fragte er. „Morgen bist du gar nicht am Stand?“
„Nein“, sagte Lisa, „morgen ist Anette da, das Luder.“ Beide lachten und Timo schenkte noch Wein nach…

PS: Wie immer möchte ich mich bei den Lesern bedanken, die mich wohlwollend bewerten und auch bei denen, die nette Kommentare schreiben. Auf der Suche nach einer Lektorin bin ich noch nicht fündig geworden was man wohl an der einen oder anderen Stelle lesen kann.
Auch wie immer möchte ich auf meine anderen Storys verweisen die euch bestimmt auch etwas gefallen könnten, probier’s einfach mal aus.
Gruß

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