Wellnesshotel Frauenwohl – Blind Swing

Es war das erste Mal nach Monaten, dass ich wieder das Wellnesshotel Frauenwohl betrat. Beruflich ein halbes Jahr ins Ausland abkommandiert, erlaubte es mir meine Zeit leider nicht, meinem Nebenjob nachzugehen. Ein Job der nur allzusehr Vergnügen bereitete. Als ich die Chefin anrief, ob meine Dienste noch gewünscht seien, entgegnete sie wie aus der Pistole geschossen: „Die Gästinnen haben Dich sehr vermisst.“

Nachdem ich bereits am frühen Morgen meine Kammer bezogen hatte, schlenderte ich nach einem kurzen Frühstück in der Personalkantine durch den Keller. Die Chefin hatte mir erzählt, dass meine damalige Idee mit dem Dessous-Shop sensationell angenommen worden war. „Ouvert“ hieß der Laden und war mittlerweile so bekannt, dass selbst Käufer, die nicht im Hotel übernachteten, in Scharen die Verkaufsräume fluteten. Heute morgen war allerdings wenig los.
Ich inspizierte den Laden, der nicht nur eine gigantische Auswahl an Damendessous und Kostümen für Rollenspiele bereit hielt, sondern mich vor allem wegen der riesigen Auswahl an Dildos in Staunen versetzte. Hochgerechnet musste jede Frau etwa drei solcher Spielzeuge zu Hause versteckt haben, so umfangreich und vielfältig war das Angebot.

Überrascht wurde ich allerdings noch mehr von den Räumen daneben. Es gab zwei Eingänge, die jeweils mit dem Symbol für Weiblichkeit und Männlichkeit versehen waren. Alle Glasscheiben waren von innen mit schwarzen Vorhängen aus Samt bedeckt und obendrüber hing ein dunkelrot beleuchteter Schriftzug „Blind Swing“, den ein Handwerker auf einer Leiter gerade auf seine Funktionstüchtigkeit hin überprüfte. 

Merkwürdig, dachte ich mir und ging zur Morgenbesprechung. Diese wurde mittlerweile offenbar von Madeleine geleitet, denn sie führte das Wort, obwohl die Chefin leicht grinsend neben ihr saß. Ich blickte in einige vertraute, aber auch zwei, drei neue Gesichter. Die Lesbe Samantha war nicht da. Ob sie hier überhaupt noch arbeitete? Madeleine riss mich aus meinen Gedanken.

„Also Jungs, heute ist der große Tag. Wir eröffnen als Ergänzung zu unseren Angeboten ‚Blind Swing‘.“ Die Chefin flüsterte ihr mit Blick in meine Richtung etwas ins Ohr. „Ah ja, für alle Wiederkehrer“, lächelte Madeleine, „noch mal kurz eine Erläuterung. Blind Swing ist unser neuer Swingertreff, völlig anonym und ohne persönliche Verabredung.“
Ich sah wohl wie ein einziges Fragezeichen aus. Madeleine seufzte: „Du weißt doch, was ein Swingerclub ist, Valentin.“ Ich bejahte. „Also. Je nach Wunsch der Dame, werden beliebig viele Männer durch die Schleuse gelassen. Prinzipiell ist es dunkel im Blind Swing. Man sieht seine Spielpartner nicht und kennt sie auch nicht.“

Der junge Mann neben mir stöhnte lustvoll auf, was zu großem Gelächter führte. Auch Madeleine und die Chefin lachten. Madeleine berichtete weiter, dass zur Eröffnung alle Stammkundinnen eingeladen waren. Sonst kostete der Service natürlich Geld. Auch eine komplette, tageweise Fremdvermietung der Räume sei möglich. Und selbstverständlich auch für rein gleichgeschlechtliche Belegung.

Gleichgeschlechtliche Belegung? Was für ein komischer Begriff, dachte ich. Madeleine gab danach die Einteilung bekannt. Ich war mit Ben, dem Schoko-Mann aus der Belegschaft, einem Einsatz für einen Dreier zugeteilt. Wir sahen in unsere Handys, wo bereits die Uhrzeit hinterlegt war. Beim Namen der Kundin stand nur ein Triple-X.

Pünktlich fanden sich Ben und ich am Eingang zur Welt des Blind Swings ein, hielten unsere Handys an die Scanner. Ein Hinweis leuchtete auf: Eintritt offen für zwei Männer, hetero. Wir staunten nicht schlecht. Hinter dem Zugang war es absolut stockfinster. Eine warme weiche weibliche Stimme Marke Telefonsex ertönte: „Hallo. Keine Sorge, hier könnt ihr euch nirgendwo stoßen oder weh tun. Ich zeige euch den Weg, greift nach dem Handlauf. Und in dem Moment zeigte ein fluoriszierender Streifen einen Handlauf, den wir entlang liefen, bis wir in eine – immerhin schummrig beleuchtete – Umkleidekabine kamen. „Zieht euch aus und legt die Penisringe an. Darum bittet euch eure Kundin.“

Wow, flüsterte mir Ben zu, da hat sich die Chefin aber mal wieder was einfallen lassen. Und ich dachte mir: Siri und Alexa sind jetzt schon in den Swingerclubs angekommen.Die Stimme ertönte wieder: „Habt noch etwas Geduld, eure Kundin ist noch nicht so weit.“ Ben und ich sagten zeitgleich: „Man. Von der Stimme kriegt man ja schon einen Ständer.“ Wir mussten lachen. Abgesehen davon war die ganze Atmosphäre obergeil. Ob der Raum, in dem die Kundin wartete, auch so dunkel ist? Man könnte dann ja nicht sehen, mit wem man es zu tun hat.

Nach einer Weile schob sich sanft eine Schiebetür zur Seite und vor uns im Dämmerlicht konnte man einen kleinen Raum ausmachen mit einem riesigen Bett. Die Decke oben bestand aus einem Spiegel, um den herum klitzekleine Lämpchen glimmten. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr aus. Wir tasteten uns nach vor, Ben sagte „Guten Tag“. Von einer sichtlich aufgeregten weiblichen Stimme kam ein zartes „Guten Tag“ zurück. Einen Moment herrschte Stille, bis ich sprach: „Guten Tag, Wir sind für ihr Wohlbefinden da. Ich bin Valentin und das ist Ben.“ Die Frau antwortete: „Sehen kann ich euch ja nicht. Hoffentlich spüre ich dafür umso mehr.“ Und schon etwas selbtsicherer schob sie die Frage nach: „Habt ihr die Cockringe angelegt.“ Wir bestätigten.

„Wer ist denn von euch beiden der viel gepriesene Leckkünstler.“ „Das bin ich“, antwortete ich und tastete mich nach vorn. Überraschend scharf befahl die Frau: „Dann leck mich sofort. Ich brauchs ganz dringend.“ Ich tastete weiter mit der rechten Hand und fand einen Fuß und schloss daraus messerscharf, dass es der linke war. Ich tastete nach links, aber da war kein Bein. Offenbar lag die Frau erwartungsvoll und breitbeinig da. Ich küsste mich nun an der Innenseite des Beins empor, konnte quasi schon die Frucht der Weiblichkeit riechen. Da ertönte wieder die Stimme der Frau: „Dann musss der andere der Typ mit dem Pferdeschwanz sein.“ Ich verkniff mir gerade noch den Scherz: „Ne, der hat doch ne Glatze.“ Ich hatte übrigens schon davon gehört, dass Ben nachgesagt wurde, er hätte den größten Schwengel der ganzen Belegschaft. Gesehen hatte ich ihn noch nicht. Hier im Dunkel würde ich das auch nicht überprüfen können. „Will ich lutschen. Sofort“, befahl wieder die Frau.

Keine Ahnung, wie Mund und Schwanz in dieser Dunkelheit zusammenfanden. Ich selbst war mittlerweile dort angekommen, wo meine flinke und ausdauernde Zunge hingehörte. Zwischen die warmen und weichen Schamlippen einer Frau, eingerahmt von ihren weichen Schenkeln. Als ich meine Zunge rausschnellen ließ, zuckte die Frau zusammen, schob aber ihr Becken mir weiter entgegen. „Öffne die Auster“, murmelte sie und an dem sich anschließenden schmatzenden Geräusch erkannte ich, dass sie den Kolben von Ben zwischen ihre Lippen schloss.

Ich zog ihre Schamlippen auseinander und lutschte und zog mit meinen Lippen daran. Die Möse vor mir wurde feucht und feuchter. Nun leckte ich mich nach oben bis zur Perle und ließ meine Zunge darüber hinwegschnellen, varrierte das Tempo und den Zungendruck. Von der Frau war ein zunehmendes Stöhnen zu hören, wie es sich anhört, wenn eine Frau eine pralle Latte zwischen den Lippen lutscht. Sie kreiste ihr Becken und drückte es mir immer fester entgegen. Ihre Grotte war nun nicht mehr nur feucht, sondern nass, ach was, tropfnass. Sie war so nass, dass mir ihr Saft sogar schon vom Kinn runtertropfte. Ich leckte nun noch schneller und fester über ihre Klitoris, spürte plötzlich eine Hand in meinen Haaren, die sich regelrecht festkrallte. Ich schob nun noch zwei Finger in ihr glitschiges Loch, was dem erregten Vollweib, wie ich am Umfang ihrer Schenkel spürte, offenbar den Rest gab. Mit einem Plopp ließ sie die Rute von Ben aus ihrem Mund gleiten, bäumte sich schwerst atmend hoch und entließ die Luft mit einem langgezogen Aaaaah aus ihren Lungen, zuckte mit dem Unterleib. Das Kreisen des Beckens wurde schwächer. „Genau das habe ich erstmal gebraucht“, stieß sie atemlos hervor.

Ich ließ meine Zunge weiter über ihre Klit kreisen, um zu erspüren, ob sie gleich noch einen Orgasmus hinterher wollte. Sie aber zog ihr Becken zurück, schob meinen Kopf weg und schnaufte. „Genug. Jetzt will ich den Prallen in mir spüren.“ Sie drehte sich offenbar um und trug Ben auf, unter ihr durchzurutschen. Nur in Schemen erkennbar, aber besser am schmatzenden Geräusch zu hören, ließ sie Bens Stab in ihre patschnasse Votze bohren und begann in zunächst sanft anzureiten.

Mir trug sie auf, nach vorn zu kommen, wo sie bald nach meinem besten Stück hangelte. Natürlich war ich hocherregt, was durch den Cockring natürlich noch verstärkt wurde. Sie griff meinen Harten und wichste ihn. „Oh“, gurrte sie zufrieden, „da sabbert aber jemand schon erwartungsvoll. Ich weiß schon, warum ich euch Kerlen Schwanzringe verordne.“ Sie forderte jetzt Ben auf: „Stoß mich fester und härter und tiefer.“ Und Ben stieß seinen Unterleib rhythmisch und mit Tempo in die Frau, von der er wie ich weder Aussehen, Alter noch Haarfarbe kannte. Die Unbekannte ließ sich eine Weile auf diese Weise von unten stechen, bis sie aufhörte meinen stocksteifen Degen zu wichsen und wünschte, zu mir gewandt: „Und Du. Du fickst mir jetzt gleichzeitig in den Arsch. ich will, dass ihr mich doppelt und restlos ausfüllt.“ 

Ich tastete mich im Dunkeln also wieder von vorn weg, kniete hinter die Frau, deren prallen Arsch ich nun fühlen könnte, spürte mit den Fingerspitzen die Prachtlatte von Ben, die die Scheide unserer Kundin restlos ausfüllt. Ich nahm mein Glied in die Hand, fühlte mit den Fingern nach dem Poloch der gierigen Luststute, schmierte es mit ihrem reichlich vorhandenen Mösensaft ein und schob druckvoll mit einiger Mühe mein Rohr in ihren Hintereingang. Mit zunächst sanften Bewegungen vor und zurück schaffte ich es schließlich, meinen Prügel bis zum Anschlag in sie hineinzuschieben. Nun begann auch Ben wieder von unten zu stoßen, während ich mich vorsichtig vor und zurück bewegte.

Die Frau feuerte uns an. „Ja, so will ich das, genau so. Und jetzt schneller und fester ihr geilen Hengste.“ Ich packte sie an den drallen Hüften und rammte ihr wie gewünscht meinen Speer mit einem klatschenden Geräusch immer wieder in den Hintern rein. Sie beugte ihren Oberkörper zu Ben runter, der ganz schön zu schuften hatte, um seinen Lümmel einigermaßen in der schmatzenden Grotte unseres Auftrags rein- und rauszuziehen. „Knabber mir die Nippel“, befahl sie Ben und kurz darauf folgte das Schmatzen seiner Lippen an ihren Knospen.

Ich konnte gar nicht beschreiben, wie megageil dieser Dreier mit Unbekannter im Fast-Dunkeln war. Die Enge ihres Polochs führte jedenfalls dazu, dass in mir die Säfte bereits bedenklich hochgestiegen waren. Nun stöhnte ich: „Uh, ich komme gleich“, worauf die Frau sich hastig vorn wieder aufrichtete und ihren Kopf zu mir wandt. „Spritz aber alles in mich rein. Füll mich ab.“ Ich spürte, wie sich mein Sperma unaufhaltsam seinen Weg aus meinem Schwanz bahnte. Ich hielt bis zum Anschlag in sie rein und schoß jeden Tropfen zuckend in sie ab.

Die Unbekannte hielt sich aber nicht allzu lange mit meinem zuckenden Gerät auf, drehte sich spürbar um auf den Rücken und wies Ben an. „So. Und Du ziehst mich jetzt mal so richtig durch mit Deiner Monsterlatte.“ Ich konnte schemenhaft erahnen, dass Ben sich zwischen die Schenkel unserer Kundin schob und kurz darauf begann dieses rhythmisch klatschende Geräusch, wenn beim Ficken Schenkel aufeinanderplatschen. Die Frau schätzte offenbar Dirty Talk, denn sie heizte Ben unaufhörlich an: „Los, Bull. Stopf mich. Tiefer, fester, ich will Dich hart spüren. Ah, füllt mich Dein Pimmel aus, meine Güte ist das ein Riesending. Komm, fick schneller, fick fester, Fick mich richtig ab.“ Am Ruckeln der Matratze merkte ich, dass Ben großen Spaß an seiner Aufgabe hatte, denn er rammelte wie ein Besessener in die Frau rein, Die wimmerte und stöhnte und seit sie geschnauft hatte, „ich bin Dein williges Fickfleisch“, hörte ich sie nur noch stöhnen und abwechselnd, ahs, ohs und jas wimmern.

Als sie spürte, dass Bens Pfahl zum Bersten gespannt war, weil er unmittelbar davor war, seinen Saft abzuspritzen, flüsterte sie überraschend. „Spritz mir auf den Bauch“ und stöhnend ergoß Ben seine klebrige Sahne über ihren Leib.

Als Ben und ich uns wieder angezogen hatten und aus dem reichlich dunklen Ankleideraum verschwunden waren, erinnerte er mich noch daran, dass im großen Saal die Eröffnungsparty steigen sollte. Nach einer raschen Dusche und frischen Klamotten, begab ich mich zu dem Fest, dass schon gut besucht war. Und immer noch kamen neue Leute dazu, die offenbar vorher in dem Blind Swing gewesen waren. Es war eine ungewöhnliche Situation. Alle hatten es gerade erst getrieben, aber niemand wusste mit wem. Man sah neugierige abschätzende Blicke, welcher Schwanz geblasen und welche Möse geleckt worden war – und vor allem, zu welchem Gesicht die nassen wie spritzigen Erlebnisse passen. Es knisterte in der Atmosphäre.

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