Nachbarn Augusts Aufnahme in Sexgemeinschaft

Seit Martin mit seiner Frau Sonja und seiner Geliebten Angie bei unserem Nachbarn August eingezogen sind, gehört auch er zu unserer Familie. Tagsüber ist er für unsere Kinder der liebe Opa, der mit ihnen spielt und in unserem großen, nunmehr gemeinsamen Garten tobt. Weder da, noch abends im Bett merkte man ihm seine 83 Jahre an.

Okay, er konnte nicht mehr wie meine drei anderen Männer dreimal hintereinander abspritzen und das auch nicht mehr jede Nacht. Auch vermied er es immer noch an den Sexspielen in unserem großen Lotterbett in unserem gemeinsamen Schlafzimmer teilzunehmen.

Sex war für ihn ein Liebesspiel zwischen zwei Liebenden. Da wollte er keine Zuschauer. Nach dem Tode seiner Frau war ich es, die bei ihm wieder die Lust auf Sex geweckt hat. Wenn er auf dem Balkon saß und ich mich provokant nackt im Garten in der Sonne räkelte, dann muss auch ihm mit damals 80 Jahren der Schwanz gezwickt haben.

Nie werde ich vergessen, als er nach einer solchen frivolen Show plötzlich an unserer Haustür klingelte. Lisa öffnete ihm die Tür. Erregt stieß er aus, „Jetzt will ich dieses geile Weib auch einmal ficken“.
War ich damals entsetzt, als ich auf Geheiß von Lisa für ihn die Beine breit machen musste. Er war für mich ein alter Greis. Ich kam mir wie eine Hure vor, als er mich benutzte.

Heute ist er für mich der liebenswürdigste Mensch den ich kenne. Er ist mein Vertrauter, ein zärtlicher Liebhaber, mein Ruhepol nach harten Sexnächten. In einem Pflegevertrag hat er mir die Hälfte seines Hauses vermacht und ich werde bis zum letzten Atemzug für ihn da sein. Mit seinem geliebten Penis in meinem Mund wird er durch die Pforten ins Paradies gelangen.

Aber an Pflege und Abdanken denkt niemand, so agil wie er noch ist. Mit den beiden hübschen jungen Frauen in seinem Haus blüht er immer mehr auf. Sie beköstigen und verwöhnen ihn nach Strich und Faden. Mit seinen Lieblingsgerichten und Getränken. Auch wenn er nicht an eine Liebesnacht mit diesen, nach seiner Ansicht, jungen Dingern dachte, leuchteten aber jedes Mal seine Augen auf, wenn er sie sah.

Sie sind ja auch für jeden Mann und auch für mich eine Augenweide. Sonja mit ihren dunkelbraunen lockigen, langen Haaren. Die feinen Linien ihres Gesichts mit der vorwitzigen kleinen Nase, der volle Busen, der schlanken Figur. Zum Anbeißen süß.

Wobei mich der Anblick von Angie jedes Mal schon heiß werden lässt. Ihr offenes, fließendes und feuerrotes, glänzendes Haar, ihr ebenmäßiges Gesicht. Der Mund mit den vollen Lippen, schlank der Hals, der am Oberkörper ansetzt. Die üppigen Brüste, deren Knospen, die sich in ihren enganliegenden mit weit ausgeschnittenem Blusen und Kleidern abzeichnen. Der leicht gerundete Bauch, die wohlgeformten Beine. Sie strahlt eine Erotik aus, der sich niemand entziehen kann. Sie ist die aus dem Olymp herabgestiegene Aphrodite, die Liebesgöttin.

Beide verfehlten auch auf August ihre Wirkung nicht. Auch wenn sie nach seiner Meinung zu junge Dinger für ihn sind. Insgeheim ist er aber froh, dass sie ihn umsorgen und mit Martin bei ihm eingezogen sind. Lisa hatte Angie ja nach der Adoption als ihre Tochter die von August gekaufte andere Hälfte des Hauses übertragen.

Es war mal wieder eine Nacht, die ich bei August verbrachte. Natürlich in seinem Bett. Und wie immer war es wieder eine erotische Traumnacht. Nach den Nächten vorher bei wildem, heißem Sex mit meinem Mann, mit Martin und Bacary, waren es diesmal weiche, schwebende Orgasmen, die über mich hinwegrollten. Auch ohne einen harten Schwanz, mit seiner Zunge, seinen Fingern, brachte er mich nun schon zum dritten Mal über die Klippe.

Was mich noch mehr anheizte war der Gedanke an Angie, die ja nun das Nebenzimmer, eins der Gästezimmer bewohnt. War sie alleine, oder mit Martin und Angie im Liebesspiel vereint? Sicher nicht, dann würde ich ihre Liebesgeräusche hören. Dafür stöhnte ich umso lauter. Sie sollte hören, wie sehr ich den Sex mit August, den sie liebevoll Opa nannte, genoss.

Die Wogen hatten sich etwas abgeflacht, mein Atem wieder beruhigt. Liebevoll verwöhnte ich nun meinerseits August. Spielte mit der Zunge an seinem Penis, nahm ihn zärtlich in den Mund. Einem Impuls folgend, sprang ich auf, eilte in den Flur und öffnete leise die Türe zu Angies Zimmer.

Ich konnte es kaum glauben. Angie lag nackt, aufgedeckt, breitbeinig auf dem Rücken, spielte mit den Fingern an ihrer Möse und versuchte sich zum Höhepunkt zu bringen. Mit verklärtem Blick sah sie mir entgegen. Ohne Worte ging ich auf sie zu, nahm sie bei der Hand und zog sie einfach mit.

„Aber Hanna“, sagte sie noch, da stand ich auch schon mit ihr in der Türe zu Augusts Zimmer. Gebannt sah August uns auf sich zukommen. Da schob ich sie auch schon zu ihm ans Bett. „Mein lieber August, bitte verwöhne diese wunderbare Frau auch so, wie du mich eben verwöhnt hast“.
„Was macht ihr nur mit mir, ich bin doch ein alter Mann“, stöhnte er.
„Du bist mein zärtlichster Liebhaber, zeige es meiner heißen Angie“.

Angie hatte bisher nie an Sex mit August gedacht. Er war für sie kein Objekt der Begierde. Für sie war er ein alter, weiser Mann, den sie liebevoll Opa nannte. Einen Opa, den sie in ihrer Kindheit nie gekannt hatte und bei dem sie sich wohlfühlte.

Aber unser Sexgeräusche, mein lautes Gestöhne hatte sie in Erregung versetzt. Und bevor sie noch einen klaren Gedanken fassen konnte, lag sie schon neben August. Sofort legte ich mich seitlich neben sie und schob ihr meine Zunge in den Mund.

August konnte es kaum fassen, dass diese wunderschöne junge Frau nun nackt neben ihm lag. Vorsichtig berührte er diesen herrlichen Körper mit seinen Fingern. Aber er wäre nicht mein bezauberndster Liebhaber, hätte er nicht auch sofort die erogenen Zonen von Angie gestreichelt. Beide Hände wanderten über ihren Körper, über die Oberschenkel, den Bauch, zu den Brüsten.

An meiner Zunge spürte ich, wie sich Angies Erregung immer mehr steigerte. Es war mir ein besonderes Vergnügen, August bei seinen Bemühungen zu unterstützen. Mit dem Mund glitt ich über ihr Gesicht, über die Nase, zur Stirn. Wieder abwärts zu ihrem Hals. Herrlich sie dort zu lecken, an ihrem Hals zu saugen. Auch August hatte seinen Mund, seine Zunge eingesetzt. Er saugt an ihren Nippeln, walkte ihre Brüste.

Nun wanderte er abwärts, seine Zunge bohrte sich in ihren Bauchnabel. Dafür nahm ich seinen Platz ein, saugte an ihren Nippeln, streichelte zärtlich, dann immer fester über ihre Brüste. Angie stöhnte laut auf. Sie, die schon so viele Sexerfahrungen mit zahlreichen Männern gesammelt hatte, war nun nur noch eine willenlose Sexgespielin.

Während ich mich mit den Händen und dem Mund die obere Körperhälfte von Angie verwöhnte, war August mit seinem Kopf zwischen ihren Beinen eingetaucht. Mit seinen Händen hatte ich ihre Beine gespreizt, die Schamlippen auseinandergezogen. Mit der Zunge fuhr er die Furche entlang, spielte an ihrer Klit. Atemlos, bebend empfang sie wieder meine Zunge in ihrem Mund. Ihr heißes Verlangen spürte ich mit jedem Zungenschlag.

August lief zur Höchstform auf. Abwechselnd mit den Fingern, mit der Zunge, mal spielte er an ihrer Klit, mal drang er in ihre Venusgrotte ein. Mit einem, mit zwei Fingern, er fuhr die empfindlichen Innenseiten der Vulva entlang. Angie bäumte sich auf, als er ihren G-Punkt fand. Ihr Gestöhne wurde immer lauter.

Ich spürte ihren Erregungszustand. Es fehlte nicht mehr viel, um sie über die Klippe zu bringen. Das wusste auch August. Sachte zog er sich zurück. Mit einem lauten Aufschrei „Bitte, bitte“ reagierte Angie. Langsam steigerte August seine Intensivität, um dann wieder kurz vor dem Absturz aufzuhören.

Angie stöhnte und schrie noch lauter. Ihre Zunge bohrte sich in meinen Mund, saugte sich fest. Endlich, beim vierten Anlauf ließ August sie ihren Orgasmus erleben. Es war wie eine Explosion. Sie schrie, stöhnte, bäumte sich auf und spritzte August ihren Lustsaft ins Gesicht. Erschöpft lag sie in meinen Armen. Immer noch bebte ihr Körper. Eine Welle von Orgasmen erschütterten sie, um dann langsam abzuebben.

Erstaunt sah sie mich, dann August an. Völlig unerwartet beugte sie sich zu August rüber und küsste ihn. Ihn der für sie ein Greis, ihr Opa war. Aus einem flüchtigen Kuss wurde mehr. Ich hielt sie in den Armen und sie versank in einem langen Zungenkuss mit August.

In diesem Augenblick ging die Tür auf. Sonja, angelockt durch die lauten Schreie stand plötzlich in der Türe. Nackt, so wie sie Martin im Bett verlassen hatte. Ihr erstaunter Blick sprach Bände. Angie in meinen Armen, August küssend. Das hatte sie nun wirklich nicht erwartet.

Angie war sofort wieder Herrin der Situation. Sie breitete die Arme aus.
„Sonja, komm in meine Arme und küsse August. Er ist so ein wunderbarer Liebhaber. Er soll auch Dich verwöhnen.“
„Sachte, sachte meine jungen Damen, ich bin keine 20 mehr“, äußerte er sich sofort.

Die ausgebreiteten Arme von Angie, uns nackt mit August auf diesem Bett, da konnte auch Sonja nicht widerstehen. Sofort stürzte sie sich in die ausgebreiteten Arme von Angie. Zumindest wollte sie es. Aber Angie fing sie geschickt auf, ein kleiner Schlenker und schon landete sie halb auf August.

Dieser wusste nicht wie ihm geschah. Er war fest eingekeilt zwischen zwei so hübschen jungen Frauen. Wie er mir später schmunzelnd gestand, glaubte er, im Paradies gelandet zu sein. So unwahrscheinlich kam ihm in dieser Nacht alles vor. Seit Tagen hatte er diese schönen Frauen vor Augen und nun lagen sie nackt neben ihm im Bett.

So schnell war sein kleiner Luststängel noch nie in die Höhe geschnellt. Sofort hatte diesen Angie in der Hand. Und zu Sonja sagte sie „Jetzt bist du an der Reihe unseren lieben süßen Opa zu küssen“.
August protestierte „Aber Sonja…“ Zu mehr kam er nicht, da verschloss sie ihm mit ihren Lippen den Mund. .

Es war ein endlos langer und heißer Zungenkuss, während sich Angie intensiv mit beiden Händen um seinen Liebesstab kümmerte. Sie vollendete dass, wozu ich in dieser Nacht noch nicht gekommen war. Dafür schob ich mich über Angie und leckte die Spritzer auf seinem Bauch auf.

Es dauerte einige Zeit, bis August wieder ruhig atmend zwischen den Beiden lag. Mit einem tiefen Seufzer wandte er sich an mich. „Oh Hanna, was hast Du mir da für zwei heiße junge Frauen ins Haus geholt? Dabei dachte ich doch, ich wäre ihr Opa“.

Wie aus einem Mund antwortete Beide „Du bist und bleibst für immer unser Opa, aber einen, den wir auch im Bett verwöhnen werden“.
Angie warf einen Blick zu mir und ergänzte „Sofern Hanna damit einverstanden ist“.
„Aber meine lieben Freundinnen, ich teile doch alles mit Euch, meinen Mann, meine Lisa und nun auch August“.
Wieder schob ich mich über Angie und küsste August. Lachend sah ich ihn an.
„Mein geliebter August, bist Du damit einverstanden, dass diese beiden jungen Dinger, dich mit Deinen 83 Jahren auch im Bett verwöhnen?“
August schloss glückselig seine Augen. „Aber bitte ganz lieb und vorsichtig. Ich möchte es noch viele Jahren genießen.“

Herzliches Lachen aus drei Kehlen antworteten ihm. August war nun endgültig in unserer Sexgemeinschaft aufgenommen.

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