Pias Züchtigung

„Hallo, wie ist dein Name?“ „Ich bin Pia.“ „Wie alt bist du, Pia?“ „23 Jahre.“ „Warum bist du hier?“ „Ich habe gehört, dass es hier das gibt, was ich brauche.“ „Und das wäre?“ „Sex, Unterwerfung, Schmerzen und Orgasmen.“ „Ich hätte gerne mehr Informationen. Darf ich dir ein paar Fragen stellen?“, wollte Oliver wissen. „Selbstverständlich.“ „Es sind sehr intime Fragen. Ist das ein Problem für dich?“

Pias Augen strahlten. „Nein.“ „Ist es für dich okay, wenn dir der Arsch versohlt wird?“ Sie nickte. „Was sagst du zu Schlägen auf die Titten?“ Ein Hauch Röte machte sich auf ihren Wangen breit. „Ich würde mich nicht wehren.“ „Auch nicht, wenn deine Fotze ausgepeitscht wird?“ Pia war anzusehen, wie sehr sie die Fragen erregten. „Nein.“ Oliver nickte zufrieden. Er war eine Art Dienstleister und half masochistisch oder devot veranlagten Frauen, die ihre Triebe nicht anderweitig befriedigen konnten, oder wollten.

„Dann erzähle mir, was du erwartest und wie du dich selbst einschätzt.“ „Ich erwarte brutalen Sex mit einem Mann oder mehreren Männern.“ „Willst du von mehreren Männern hintereinander oder gleichzeitig genommen werden?“ „Das entscheide nicht ich. Ich habe zu tun, was verlangt wird.“ „Gibt es Körperöffnungen, die dabei nicht benutzt werden sollen oder dürfen?“

„Nein, gibt es nicht.“ „Dann ist dein Arschloch also nicht tabu?“ „Auf keinen Fall. Ich lege wert darauf, dass gerade mein Arschloch nicht verschont wird.“ „Gibt es sonst irgendwelche Tabus?“ „Nein und selbst wenn es welche gäbe, es steht mir nicht zu diese zu äußern.“ „Warum nicht?“ „Um ehrlich zu sein, ich bin unterwürfig und schmerzgeil. Ich will von einem Mann dominiert werden. Er soll mich knechten und wie ein rechtloses Lustobjekt versklaven. In der Position steht es mir nicht zu Bedingungen zu stellen.“

„Gibt es sonst noch etwas, das wir wissen sollten?“ „Ich bin zu allem bereit, wenn der Mann die richtige Ausstrahlung hat.“ „Von welcher Ausstrahlung sprichst du?“ „Es ist eine Mischung aus Brutalität, Dominanz und“, sie überlegte, wie sie es formulieren sollte, „Geilheit. Ich brauche das Gefühl, dass ein brutaler und dominanter Mann mich ficken und mich leiden lassen will. Bei ihnen habe ich das Gefühl, Oliver.“ „Du würdest dich also bedingungslos in meine Hände geben?“ „Ich würde nicht, ich werde mich ihnen ausliefern. Sofern sie das auch wollen.“

„Gut, dann hätten wir das ja geklärt.“ Der Ausdruck in Olivers Augen wurden eine Spur härter und seine Stimme um Einiges bedrohlicher. Er packte Pia am rechten Oberarm. „Mitkommen und wehe du spurst nicht.“ Ein heißer Schauer lief ihr über den Rücken und sie stöhnte unterdrückt. Über eine Treppe ging es nach unten und Pia staunte sprachlos, als sie erkannte, wohin Oliver sie führte.

Sie stand vor einer ringsum vergitterten Zelle, in der ein Gefangener auf einem Bett saß. Oliver nahm aus dem Werkzeugkasten, der vor der Zelle stand eine Gerte und schloss die Gittertür auf. „Rein mit dir, Dreckfotze.“ Pia stolperte in die Zelle und landete in den Armen des Gefangenen, der aufgesprungen war.

Oliver wollte gerade in aller Seelenruhe die Reitgerte auf das Bett legen und betonte: „Für den Fall, dass du ihm nicht zu Willen bist.“ „Aber, ich dachte“, raunte Pia. Sie jaulte auf, als die Gerte auf ihrer Arschbacke landete. Von einem Bein aufs andere trippelnd verrieb sie den Schmerz. „Bitte nicht mehr schlagen“, bettelte sie, aber in ihren Augen funkelte reine Lust.

„Die Drecksau steht auf schmutzigen, qualvollen Sex. Also nimm dir ihr Arschloch vor, bevor ich es mir anders überlege.“ Das ließ sich der Gefangene nicht zweimal sagen. Er drückte Pias Oberkörper nach vorne, sodass sie sich auf dem Bett abstützen musste. Mit seinen Schuhen stieß er ihre Beine auseinander. Vornüber gebeugt stand Pia breitbeinig vor dem Gefangenen und fieberte dem Stoß entgegen, mit dem er ihr den Arsch aufreissen würde.

Er riss ihren Rock und ihren Slip herunter und kniff sie in die Schamlippen, die er lang zog. „Was haben wir denn da, du Drecksau?“ „Ich habe mir schon mal was in mein kleines, enges Arschloch gestopft, weil ich immer etwas drin brauche“, schnurrte Pia und keuchte, als er ihr den Plug aus dem Arsch zog. „Mein geiles Arschloch gehört jetzt dir allein, mein Besteiger. Du kannst alles damit machen, was du willst. Mach aus mir deine Lustsklavin, die dir ausgeliefert ist und die deinem Schwanz dienen muss.“

„Abschlecken“, verlangte der Gefangene und hielt Pia den Plug vor die Nase. Vor Geilheit keuchend nahm sie ihn in den Mund. Normalerweise hätte sie geschrien als er in sie eindrang. Aber der Plug verhinderte das. Der Kerl musste ganz schön untervögelt sein, denn er riss Pia gnadenlos und brutal den Arsch auf. Mit wuchtigen Stößen rammte er ihr wieder und wieder seinen Schwanz in den Arsch.

Sie spuckte den Plug aus, als er ihren Kopf an den Haaren in den Nacken zog. „Oh ja, geil. Du bist so herrlich brutal und quälst meine Arschfotze mit deinem Prügel.“ Pia stöhnte sich die Seele aus dem Leib. Sie schaute Oliver, der auf der anderen Seite des Gitters stand direkt in die Augen. „Ja, pack ihn aus du Hurenbock und spritz mir ins Gesicht. Voll in die Fresse sollst du mir deine Ficksahne wichsen. Oah, oah, mehr.“

Es war genau das, worauf Pia gehofft hatte. Der Gefangene folterte ihre Arschfotze mit seinem Rohr, auch nachdem es ihm bereits gekommen war und Oliver demütigte sie mit seiner Wichse, die er ihr ins Maul spritzte. Sie war restlos verblüfft, als Oliver fragte: „Wie gut ist die Sklavenfotze auf einer Skala von eins, sehr gut, bis sechs, ungenügend?“ „Fünf, mangelhaft. Mehr ist die frigide Trockenpflaume nicht wert“, antwortete der Gefangene.

Zuerst war Pia schockiert. Der Ficker hatte doch alles bekommen, was er wollte. Sie dachte eigentlich, dass ein unterwürfiger Arschfick gar nicht besser sein konnte. Bis der Groschen fiel und sie erkannte, was hinter der vernichtenden Benotung steckte. „Zu dumm, dass ich dich dafür züchtigen muss, Drecksau“, knurrte Oliver und Pias Versautheit kannte keine Grenze mehr.

Oliver steckte ihr seinen Pimmel in den Mund. „Sauber lecken und wenn du mit meinem Kolben fertig bist, dann geht es mit dem anderen direkt von deinem Arsch in dein Hurenmaul. Doch zurück zu deiner Bestrafung. Note im Quadrat, würde ich sagen. Das wären dann 25 mit dem Rohrstock. Dreh dich um und schleck deinen Arschsaft von seinem Bolzen. Die 25 sind natürlich pro Arschbacke, also insgesamt“ „50“, ächzte Pia und bekam den anderen Schwanz ins Maul gestopft.

„Bevor ich es vergesse“, höhnte Oliver, „den Rohrstock bekommt die Delinquentin natürlich wenn sie vollkommen nackt ist.“ Der Geschmack des Schwanzes im Mund und die Vorstellung 50 mit dem Rohrstock auf den Nackten zu bekommen, brachten Pia an den Rand eines Höhepunkts. Das letzte Quentchen, das noch fehlte, steuerte der Gefangene bei. „Und weil die frigide Trockenpflaume als abschreckendes Beispiel dienen soll, bekommt sie ihre Strafe hoffentlich so, wie man es von islamischen Staaten kennt. Nämlich in der Öffentlichkeit.“ Ihre Lust herausschreiend gab sich Pia dem Orgasmus hin, der durch ihren Körper tobte.

Pia hatte ein einfaches Leinenkleid an. Das ehemals weiße Büßerhemd war verschwitzt, dreckig und eingerissen. Eine ihrer Titten lag praktisch frei, aber das störte Pia nicht. Sie stand barfuß im Hinterhof von Olivers Gebäude und war von etwa hundert Frauen und Männern umringt. Ihr war zwar schon öfter der Arsch versohlt oder gestriemt worden und immer hatte sie Lust dabei empfunden. Aber die Züchtigung, die ihr jetzt bevorstand hatte eine ganz neue Qualität.

Nie zuvor hatte sie vor Zuschauern unter einem Stock zu leiden gehabt. Ehrfürchtig und mit wogenden Titten sah sie bibbernd auf den Schandpfahl, an den man sie in Kürze fesseln würde. Oliver, der neben ihr stand, schaute in die Runde. „Die nichtsnutzige Drecksau wird euch jetzt erklären, warum sie vor euch steht und was sie erwartet.“ „Ich muss gezüchtigt und bestraft werden.“, hauchte Pia. „Lauter.“ „Ich muss gezüchtigt und bestraft werden“, rief sie. „Was hast du ausgefressen?“ „Mir wurde der Arsch aufgerissen und anschließend wurde bewertet, wie gut ich beim Arschficken war.“ „Und?“

„Nach Schulnoten von 1 bis 6 bekam ich eine 5.“ „Also mangelhaft. Warum das?“ Es war absolut demütigend und erniedrigend, aber es versetzte Pia in die Stimmung, die sie brauchte um bei den zu erwartenden Qualen Lust zu verspüren. „Der Besteiger, der sich mein Arschloch vorgenommen hat, sagte ich sei eine frigide Trockenpflaume, die zu dumm ist sich anständig in den Arsch ficken zu lassen.“

„Was sagst du dazu?“ „Ich bin eine perverse Sklavenfotze, die Schwänzen zu dienen hat. So eine ehrlose Drecksau hat sich nicht zu beklagen, mein Gebieter.“ „Du wirst doch aber eine Meinung haben.“ Pia blieb sich treu und ließ sich nicht in Versuchung führen. „Wenn der Besteiger sagt, dass ich eine frigide Trockenpflaume sei, die noch nicht einmal vernünftig arschficken kann, dann bin ich eine frigide Trockenpflaume, die noch nicht einmal vernünftig arschficken kann.“

„Dann sage den Anwesenden nun, zu welcher Strafe du verurteilt worden bist.“ „Ich bekomme 50 mit dem Rohrstock auf den Arsch“, ihr Blick bettelte darum nicht mehr sagen zu müssen. „Weiter.“ „Und weil ich als abschreckendes Beispiel dienen soll, bekomme ich den Rohrstock in der Öffentlichkeit verabreicht und muss“, sie stockte. „Was musst du?“ „Ich muss nackt dabei sein. Splitterfasernackt.“ Ein Raunen ging durch die Runde.

Etliche Frauen ballten die Hand zur Faust und drückten die Faust erregt auf ihren Unterleib oder bissen in sie um nicht vor Erregung zu keuchen. Auch an den Männern gingen Pias letzten Sätze nicht spurlos vorbei, was den Hosen der Besagten anzusehen war. „Was sagt die frigide Trockenpflaume?“ „Ich bitte darum gezüchtigt zu werden, mein Gebieter. Bitte brennen sie mir den Rohrstock mit erbarmungsloser Härte auf meinen Arsch.“

Oliver riss das Büßerhemd endgültig entzwei und ließ es achtlos zu Boden fallen. Pia errötete vor Scham und versuchte verzweifelt mit Armen und Händen ihre Blöße zu bedecken. Aber rücksichtslos wurden ihr die Handgelenke aneinander gefesselt und nach oben gezogen. Mit über den Kopf gestreckten Armen wurde sie am Schandpfahl fixiert. Nackt und mit klitschnasser Fotze war sie den Blicken der Anwesenden ausgesetzt.

„Sie bekommt jetzt 50 und ich werde die Hiebe ankündigen.Das hier ist der Rohrstock, den ich verwende.“ Er hielt das Bambusrohr mit dem Griff am einen Ende hoch. „Kann es losgehen?“ „Ich bitte darum“, hauchte Pia. Prüfend tätschelte er mit dem Stock auf Pias Arsch und nahm Maß. Er holte aus. „Nummer Eins.“ Der Stock pfiff durch die Luft und landete klatschend auf der Züchtigungsfläche.

Die Zuschauer ächzten erregt und Pia schrie gellend. Erfahrungsgemäß wusste sie, dass die ersten zehn Schläge eine Qual waren. „Nummer Zwei.“ Nach dem zehnten Hieb wurde aus der Qual Lust. „Nummer Drei.“ Ab dem zwanzigsten oder fünfundzwanzigsten Hieb wurde dann aus Lust Geilheit. Je nachdem wie stark die Schläge waren. „Nummer Vier.“ Danach flammte sie dann in einen oder mehrere Orgasmen.

Auch an diesem Tag war es genau so. Sie wand sich vor Schmerzen am Pfahl, Tränen schoßen ihr aus den Augen, Speichel sabberte aus ihren Mundwinkeln und ihre Schreie wurden mit jedem Hieb schriller. Ein geübter Beobachter, der Pia kannte, sah ihren leuchtenden Augen jedoch an, dass sie mehrere Orgasmen erlebte.

Pia lag mit glühendem Arsch auf dem Bauch. Oliver hatte ihr mit einer Salbe den Hintern eingecremt und Kühlung verschafft. Er hatte versprochen, dass innerhalb weniger Tage nichts mehr von den Striemen zu sehen sei und keine Spuren zurückbleiben würden. „Wie war es für dich?“, wollte er wissen. „Unglaublich geil.“ „Hattest du den erhofften Orgasmus am Pfahl?“ „Den? Ich weiß gar nicht mehr, wie viele das waren. Deutlich mehr, als ich gehofft habe.“

„Also bist du zufrieden.“ „Absolut. Aber eine Frage habe ich doch noch.“ „Dann frage.“ „Was bekommt denn eine nichtsnutzige Sklavenfotze, die ihren Gebieter oder Besteiger in den Schwanz beißt, wenn er sie ins Maul fickt?“ „Du meinst welche Strafe?“ „Genau. Ich muss ja schließlich wissen, ob es sich lohnt.“ „Ich denke schon. Was hältst du von folgendem Szenario?“ Pia hing an seinen Lippen.

„Amerika zur Zeit der großen Baumwollplantagen. Ein perverser Plantagenbesitzer fällt über eine junge Negersklavin her. Die aufmüpfige Niggerin schreckt jedoch nicht zurück ihrem Herrn in den Schwanz zu beißen. Vor Wut bebend ruft er nach seinem sadistischen Vorarbeiter und lässt die Sklavin zwischen zwei Bäume binden. Dort bekommt sie.“
„Nicht“, wurde Oliver unterbrochen. „Nicht alles verraten“, keuchte Pia.

„Wann hast du Zeit mich als Plantagenbesitzer zu missbrauchen?“ „Wann möchtest du denn?“ „Nächsten Freitag?“ „Nächsten Freitag ist okay, Pia. Bis dahin kannst du auch wieder Beschwerdefrei sitzen.“

Fortsetzung folgt.

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