Anal am Baggersee

Es war schon später Nachmittag
und eigentlich war es zu spät um nun noch hinaus zum Baggersee zu fahren.
Axel schrieb mir eine SMS, das er auf mich warten würde und sich sehr freut,
wenn ich doch noch komme. Nach langem hin und her überlegen,
entschloss ich mich dann doch noch zum See zu fahren.
Ins Wasser wäre ich bestimmt nicht mehr gegangen,
daher zog ich ein enges Top mit Spaghettiträgern an und über meinen Slip die Hotpants die ich meist anzog,
wenn ich zum See hinaus wollte. Natürlich wollte ich nur deshalb doch noch hinaus zum See, weil ich ahnte,
dass ich wieder am Schwanz von Axel lutschen könnte und allein dieser Gedanke mich sehr erregte.
Noch bevor ich auf mein Rad stieg und losfuhr, spürte ich wie es zwischen meinen Beinen kribbelte
und mein Pfläumchen immer feuchter wurde. Auf dem Weg durch den Wald und entlang des Flusses,
kamen mir einige andere Radfahrer entgegen. Ich sah das bei jedem zweiten von ihnen,
der Blick in meinen Ausschnitt ging, als sie sahen,
wie meine beiden Melonen sich im engen Top aneinander rieben.

Und auch als ich am See ankam und mein Fahrrad wieder am Zaun abstellte, bemerkte ich diese Blicke.
Ich trug keinen BH darunter und deutlich zeichneten sich meine großen Höfe um meine Nippel ab.
Meine Augen suchten nach Axel, der mir schon entgegen kam, als ich mit wippenden Möpsen auf ihn zuging.

„Hi… Axel“ sagte ich etwas außer Atem.

„Hi Nina,… wie geht es dir?!“

„Danke gut… gehen wir auf die andere Seite??“ fragte ich ihn ohne Umschweife.

„äh,… ja… okay“ sagte er und schielte heimlich ebenfalls auf meinen Busen
der sich auf und absenkte durch mein Atmen. Eilig nahm ich die Hand von Axel und lief mit ihm los.

„Was ist denn los mit dir?!“ fragte er mich.

„Was soll sein?!“

„Na.. weil du es so eilig hast … du weißt schon“

„Ich bin geil auf deinen Schwanz… ich will ihn in meinem Mund haben“ sagte ich ihm trocken
und schaute ihn dabei nicht einmal an, als ich durch den Sand lief.
Auch Axel antwortete mir darauf nicht, sondern schaute nur starr in den Sand vor uns.
Erst nach einer Weile … folgte ein:

„Okay“

Nach einigen Minuten waren wir wieder an dem alten Bagger und ich lief hinter ihn,
um mich dort in den Sand zu knien.
Erst jetzt ließ ich die Hand von Axel los
und riss mir förmlich mein enges Top über meine zitternden Brüste nach unten.
Weich und doch üppig, glänzten sie in den letzten Strahlen der Sonne,
als ich Axel aufforderte, näher zu kommen.

„Los.. lass mich ihn lutschen“

„Aber… ich…“

„Was??“

„Ich kann nicht so auf Befehl“ maulte er und starrte auf meine Glocken.

„Zieh deine Hose runter…. los“ befahl ich ihm und er gehorchte mir sofort.
Unter seiner Badehose schälte sich ein kleiner verrunzelter Schwanz hervor,
der tatsächlich alles andere als Einsatzbereit schien. Dennoch rutschte ich näher heran an ihn und packte ihn,
um auch ihn näher zu mir zu ziehen.
Gierig schoben sich meine Lippen um den kleinen Schwanz und saugten ihn tief in meinen Mund.
Er war so klein, das ich schnell dazu überging, auch seine Eier mit in meinen Mund zu saugen
und alles zusammen leicht in meinen Mund zu lutschen und zu bewegen.
Ich kaute etwas auf seinem Gehänge herum und nur langsam schwoll dieses in meinem Mund an.
Meine Lippen pressten sich fest um seinen Schaft und wild schob sich sein Schwanz tief in meinen Mund
und wieder heraus.

„Was ist denn los mit ihm??“ fragte ich und fing an ihn leicht zu reiben,
während ich meinen Mund in seine Eier drückte und diese in mich aufnahm.
Ich spürte sie zwei Kugeln in meinen Mund und umspielte sie mit meiner Zunge,
als sein Schwanz doch langsam zu wachsen schien. Ich stand auf und küsste ihn,
während ich Axel an die alten und rostigen Ketten des Baggers drückte,
so dass er sich dort anlehnen musste und ich wieder vor ihm auf die Knie ging.
Mein Mund schob sich mit weit offenen Lippen wieder über seine Eichel und saugte diese tief in sich ein.
Dennoch spürte ich, das seine Eichel nicht so prall und fest wie bei den letzten malen wurde
und ging das ganze nun etwas langsamer an.
Ich rieb meine Brüste an seinem Schwanz und hielt ihn zwischen meinen Kugeln fest,
so das dein Kolben sich zwischen meinen festen Brüsten rieb und ich spürte,
wie er anfing zu pochen.
Wieder rieb ich hart an ihm und stopfte mir seinen Schwanz ohne Probleme tief in meinen Hals.

„Willst du mich ficken?!“ fragte ich Axel.

„Ich hab nix dabei…“
„Naja… dann fick entweder meinen Mund oder meinen Arsch“

Doch was sagte ich da?! Noch nie hatte jemand seinen Schwanz in meinen Arsch gesteckt.
Als hätte ich nichts gesagt, lutschte ich tief in meinem Mund weiter auf seiner Eichel,
die nun doch fester wurde und sich aufblähte.

„…. Deinen Arsch?!“

„Naja…. Vielleicht…. ein versuch, ja“

„Hattest du schon mal…. in deinen… Anal?!“

„Nein.. nicht wirklich… nur mal Dildos“

„Ach…. ja,… klar … nur mal Dildos“

„Ja… wollte halt wissen wie das ist….“

„Darf ich denn?!“

„Aber Vorsichtig, ja?!“

Langsam stand ich auf und rieb weiter am inzwischen festen Schwanz von Axel.
Ich stellte mich neben ihn, so dass ich mich auf die alte Kette des Baggers lehnen konnte
und streckte meinen Hintern etwas heraus.
Mein Herz pochte und die Neugier wurde von meiner Geilheit angetrieben.
Erst zog ich meine Hotpants etwas herunter, und ließ sie dann bis zu meinen Knöcheln rutschen,
während ich meinen Slip etwas beiseite zog und meine Feuchtigkeit in der Hitze meiner Pussy spürte.
Axel stellte sich hinter mich und ich spürte, wie sein harter Kolben über meine Arschbacken rieb
und dazwischen festklebte. Er packte meine Titten und drückte seine Hände in sie hinein,
so dass er mich zu sich zog und meinen Nacken küssen konnte.
Nervös schaute ich mich um, während er meine Brüste fest knetete
und seine Hände über meine Hüften zu meinem Hintern wanderten und er diesen etwas auseinanderzog.
Ich spürte wie sein heißer Schwanz sich dazwischen drückte und an meinen Schamlippen rieb,
als ich mich wieder nach vorne beugte und meine Brüste sich nun auf die rostigen Ketten des Baggers legten.
Axel zwang mich mit seinen Händen, mich immer weiter nach vorne zu beugen
und schob dabei meine Beine auseinander.
Ich spürte die Kühle Luft des Abends an meinen Öffnungen und erst das reiben seiner Eichel machte mir klar,
dass es nun kein Zurück mehr gab.
Dick und prall schob sich seine Eichel zwischen meinen Schamlippen hindurch,
so dass sich die Feuchtigkeit von dort sammelte und ich spürte,
wie auch meine kleine Rosette immer feuchter wurde. Ich zitterte und vernahm das keuchen von Axel,
als er vorsichtig seine Eichel an meinem Hintereingang ansetzte und dagegen drückte.
Erst spürte ich gar nichts, dann spürte ich ein brennen und pochen.

Die Hände von Axel griffen fest in meine Arschbacken und drückten so fest dagegen,
das sich mein Loch langsam öffnete und seine Schwanzspitze sich hineinbohrte.
Ich hörte Axel stöhnen und fühlte selber nicht wirklich etwas. Dann kam ein Druck in mir auf und ich spürte,
wie sich etwas gegen meine Blase schob. Ich bekam erst gar keine Luft und nahm erst dann wahr,
dass sich der Schwanz von Axel in meinen Hintern geschoben hatte
und nun zu mehr als der Hälfte seiner Länge in mir steckte. Ich fasste nach meiner Möse und rieb sie leicht,
als ich zwischen meinen Beinen entlang nach oben tastete und schnell an seinem Schwanz ankam,
der sich in mir gebohrt hatte.

„Ja.. komm jetzt fick mich“

Das Stöhnen von Axel ging in ein grunzen über,
als er seinen Schwanz in meinem Arschloch bewegen wollte.
Er schien darin festzustecken und erst nachdem er ihn etwas hin und her bewegt hatte,
rutschte er leichter und wie von selbst in meinem Hintereingang ein und aus.
Axel tastete nach meinen Brüsten und hielt sich an ihnen wie an zwei Griffen fest,
als sein Schwanz sich langsam in meinen Arsch schob und wieder heraus.
Und nur nach wenigen Minuten, spürte ich, wie seine heiße Soße sich in meinem Darm ergoss
und wie ein Schmiermittel funktionierte.
Plötzlich rieb sein Schwanz nicht mehr in meinem noch engen Loch, sondern flutschte leicht hin und her.
Und auch wenn sein Schwanz dann schnell wieder an Größe Verlor,
so hörte er nicht auf in mich einzudringen, und seine Eichel in meinem Darm zu reiben.
Ich kniff meine Beine und meine Arschbacken zusammen, weil ich spürte,
wie seine heiße Sahne sich auf den Weg machte aus mir herauszuwollen.
Es lief schon in Tropfen an meinen Beinen herunter, als ich mich umdrehte und zwischen Axel
und dem Bagger in die Knie ging um seinen schleimigen Schwanz in meinen Mund zu nehmen.
Genüsslich schloss ich meine Augen und lutschte den Kolben von Axel sauber,
während sein Samen aus meinem Arsch tropfte und sich im Sand sammelte.
Meine Hand strich langsam durch meine noch immer heiße Spalte
und arbeitete sich vor zu meinem Hintereingang,
der zu glühen schien und empfindlich die letzten Tropfen ausspuckte die sich in ihm befanden.

Immer mehr spreizte ich dabei meine Beine und fingerte an meinem engen Loch herum,
als ich die Stimme einer anderen Person wahrnahm.
„Na… wusste ich doch das ich euch hier finde“ sagte die Stimme, die mir nicht gleich vertraut war,
doch als ich die Person sah, empfand ich nicht etwa Scham,
oder Scheu… schon gar nicht versteckte ich mich vor dieser Person,
sondern saß noch immer mit weit gespreizten Beinen am Bagger
und zeigte Uwe meine kleine Pflaume und mein leicht gerötetes Hintertürchen.

„Hi Uwe…“

„Hallo ihr hübschen… komme ich ungelegen?!“

„Nein… !!!“

„Willst du auch mitmachen?!“ fragte ich schnippisch und schaute zu Axel auf.
Dieser aber war sichtlich wenig von diesem Gedanken angetan
und zog sich mehr oder weniger verlegen die Hose hoch, als er sah, was Uwe da aus seiner Hose herausholte.
Der Schwanz von Uwe stand steif und dick bereit für mich und ohne ihn auffordern zu müssen,
kam er auf mich zu und stellte sich vor mich. Ich nahm seine Latte in meine beiden Hände und hob sie an,
so als würde ich Axel zeigen wollen, wie ein Schwanz auszusehen hätte.
Er drehte sich weg von mir und lehnte sich an den Bagger, als ich unvermittelt gleich darauf,
anfing die fette Eichel von Uwe mir in meinen offenen Mund zu schieben
und wie schon am Abend zuvor zu lutschen.

„Hat der Junge dich in deinen geilen Arsch gefickt?!“ … fragte er mich und schaute zu mir herunter,
als ich sein Rohr wie versessen in meinen Hals schob.
Mit seinem Kolben im Mund nickte ich artig und schielte hinüber zu Axel,
der sich an seinem Schwanz spielte und genau beobachtete, wie ich das Monster von Uwe bearbeitete.

„Na dann darf ich das doch auch mal, oder??“ brach es aus Uwe hervor
und zog seinen Schwanz aus den tiefen meines Halses.
Gurgelnd und sabbernd konnte ich auch jetzt nur mit einem nicken antworten
und stemmte mich am Bagger nach oben, um auch Uwe mein Hinterteil zu präsentieren.
Ich schaute hinter mich und zog mit meinen Händen meinen Arsch soweit ich konnte auseinander,
so das er schnell und gezielt, seine Eichel ansetzen konnte und zustoßen.
Doch das ging nicht so schnell wie ich mir das erhofft, bzw. vorgestellt hatte.
Der Schwanz von Uwe war deutlich größer
und nur langsam quetschte sich seine harte Eichel in meinen Arsch hinein.
Er brannte und es zog so fest in meiner Rosette, das ich beinahe abgebrochen hätte.
Doch ich tastete wieder nach meinen glitschigen Schamlippen
und schob langsam einen meiner Finger in meine Pussy.
Ich atmete gleichmäßiger und spürte, wie sich die Spitze seines Schwanzes in mich schob
und dann mit ihrem vollen Durchmesser in mich eindrang.
Laut stöhnend quittierte ich dies und hob artig meinen Arsch noch etwas höher,
so das er tief und gleichmäßig seinen Schwanz versenken konnte.
Ich kniff die Augen zusammen und es schien mich zu zerreißen, als er ihn wieder etwas zurückzog,
um dann mit einem gleichbleibenden Tempo wieder in mich hinein zu tauchen.
Meine Hände zogen meinen prallen Hintern immer weiter auseinander
und mit jedem Stoß ging es leichter und fühlte sich besser an.

„Ja…. komm fick meinen Arsch… „

„Oh Mann du kleines Biest… bist du geil“

Dann konnte ich kein Wort mehr sagen. Aus meinem Mund floss mein Speichel
und immer wieder schielte ich zu Axel, der nun seinen Schwanz wieder wichste und zuschaute,
wie meine Brüste über den Rost der Ketten rieben. Uwe´s Schwanz bohrte sich immer tiefer in meinen Arsch
und ich fühlte, wie seine Eier an meine Möse klatschten.
Meine Hand versuchte nach seinen dicken eiern zu greifen und als dies endlich gelang,
zog er seinen Kolben schon wieder heraus und seine Eier flutschten aus meiner Hand.

„Los komm… ich spritzt dir in dein hübsches Gesicht“ …. hechelte er und rieb hart an seinem Schaft.
Ich sackte förmlich zusammen und drehte mich dabei um, als er mir schon seine Latte entgegenstreckte
und mir diesen zum blasen in meinen Mund schob.
Auch ich keuchte und schlang mit einem Stöhnen seinen Schwanz in meinen Mund.
Sein Schwanz schmeckte heiß,… und noch bevor ich mich darauf konzentrieren konnte,
spülte sein Sperma in meinen Mund und ergoss sich in meinen Hals.
Gierig würgte ich das meiste herunter und hörte nicht auf,
dabei seinen Schwanz zu lutschen und mich an ihm festzuhalten.
Seine Eichel schob sich heiß und pochend in meinen Hals und feuerte dort nochmals eine
oder auch mehrere Ladungen ab, bis ich spürte, wie auch über mein Gesicht eine Ladung Sperma schwappte
und in meinen Augen brannte und diese verklebte.
Dennoch schaute ich woher dies gekommen war und nahm noch wahr,
dass Axel in mein Gesicht gewichst hatte und mir seinen Schwanz nun ebenfalls zum sauberlecken anbot.

Mein Loch brannte, während meine Pussy höllisch juckte, als ich erst den Schwanz von Uwe
und dann den von Axel langsam und in aller Ruhe lutschte.
Ich schmeckte das viele Sperma und musste nur gelegentlich etwas röcheln,
als der Schwanz von Uwe, sich tief in meinen Hals schob und seine Eier gegen meine Lippen drückten.

„Du bist ein Naturtalent…. „

„Ja?!“

„Ja…. wenn du willst, morgen wieder…“

Ich lachte und lehnte mit einem winken ab.
Axel rieb seine Eier noch in meinem Gesicht und unterbrach mich beim Lachen,
um seine Wichse mit seinem Sack aufzunehmen und es mich ablecken zu lassen….
als Uwe sich bedankte und uns einen schönen Abend wünschte.
Später begleitete mich Axel dann noch zu meinem Fahrrad, und lief einige Meter mit mir.
Wir redeten nicht über das geschehene, auch wenn ich ihm nicht verheimlichen konnte:

„Axel mein Arsch tut so weh auf dem Sattel…“

ENDE und vielen Dank für die Aufmerksamkeit

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