Anal entjungfert

Die folgende Erzählung ist das Produkt meiner Phantasie, beruht aber in Teilen auf wahren Begebenheiten, die mich zu dem gemacht haben, was ich heute bin. Ein Sklavenarsch.

Es war im Hallenbad. Ich war 19 Jahre alt und ging regelmässig schwimmen. Er fiel mir in der Gemeinschaftsdusche auf, denn er glotzte mich lüstern an und hatte einen Ständer. Sein Blick war dämonisch. Mich fröstelte und das Gefühl in meinem Sack verwirrte mich. Konnte es möglich sein, dass mich ein Mann erregte? Noch dazu so ein angsteinflösender Typ wie er? Scheinbar war das der Fall, denn mein Sack zog sich prall zusammen und mein Schwanz richtete sich auf.

Er kam mit höhnischem Grinsen auf mich zu. „Na, Fickarsch. Ich habe einmal in einem Roman gelesen, wie einem jungen Kerl wie dir der Arsch mit Schuhcreme poliert wird und seine Schamhaare und der Sack mit Leukoplast zugeklebt werden“, sagte er zu mir. „Es muss unwahrscheinlich schmerzhaft sein, das zu erleben. Soll ich das mit dir machen?“ Wortlos schüttelte ich den Kopf. „Dann ziehe deine Badehose an und komm mit.“ Es ging etwas Beängstigendes und gleichzeitig Faszinierendes von ihm aus. Ich weiß bis heute nicht, warum ich getan habe, was er wollte.

Obwohl ich am liebsten davon gerannt wäre, gehorchte ich. Es war der Beginn einer Leidenszeit, die meine abartigsten Triebe zutage treten ließ. Er brachte mich in eine Umkleidekabine, schloß ab und griff in meine Badehose. „Ich beobachte dich schon länger, du kleiner, geiler Fickarsch. Du bist regelmässig hier und wirst das auch in Zukunft sein. Nur mit dem Unterschied, dass du hier sein wirst, wenn ich es dir befehle.“

Der Griff seiner Faust, in die er meine Eier genommen hatte verstärkte sich ständig. „Hast du das verstanden?“ Ich nickte. „Kannst du auch reden?“ „Ja“, antwortete ich mit weinerlicher Stimme, denn aus einem leichten Schmerz in den Eiern wurde allmählich eine Qual. „Dann sage, dass du meinem Schwanz ins Maul nehmen willst.“ Entsetzt starrte ich ihn mit aufgerissenen Augen an.

Ich sollte ihm den Schwanz lutschen und auch noch darum bitten? Der Gedanke das zu tun, trieb mir den Würgereiz in die Kehle. „Ich warte“, fuhr er mich an. In meinem Kopf drehte sich alles um Schuhcreme, eine Schuhbürste und Leukoplast. „Ich möchte ihren Schwanz in den Mund“, hörte ich mich sagen. Es war als ob ein Damm gebrochen wäre. Ein Welle heißer Begierde ließ mir das Blut in den Schwanz schießen.

„Bitte, darf ich ihren Schwanz lutschen?“ Ein zufriedenes Flackern blitzte in seinen Augen auf. Er ließ meine Eier los und drückte mich vor sich auf die Knie. Eine verbale Antwort war nicht mehr nötig, denn er zog seine Badehose runter und sein bestes Stück sprang mir entgegen. „Besser du gibst dir Mühe“, knurrte er, „ziehe die Vorhaut zurück und küsse ihn.“ Ich nahm ihn in die Hand und entblöste seine Eichel.

„Sei vorsichtig. Wenn du mir weh tust, anstatt mich zu befriedigen, trete ich dir zwischen die Beine.“ Ich zweifelte keine Sekunde daran, dass er das tun würde. Meine Zunge glitt über seine pralle Eichel und leckte das Pissloch, umkreiste den Prügel und lutschte am Bändchen. Er grunzte vor Geilheit. „Maul auf“, herrschte er mich an und steckte mir sein Rohr bis zum Anschlag in die Fresse. Voller Brutalität fickte er mich in den Hals. Mir tränten die Augen, ich hatte zu tun, dass es mir nicht hochkam und ich bekam fast keine Luft mehr.

Trotzdem breitete sich grenzenlose Lust in mir aus. Unwillkürlich nahm ich meinen Schwanz in die Hand und begann mich zu wichsen. Sofort bekam ich rechts und links eine schallende Ohrfeige. Er zog seinen Schwanz zurück und donnerte mich an: „Habe ich das etwa erlaubt?“ „Entschuldigung“, hechelte ich. Er packte mich an den Haaren, zog mich hoch und drückte mich gegen die Kabinenwand. „Mach das nie wieder, sonst passiert das hier.“

Schon mal ein Knie in die Eier bekommen? Ich klappte zusammen und ächzte vor Schmerz. „Nochmal?“ „Oh nein, bitte nicht noch einmal das Knie in die Eier.“ „Ob du dir noch einmal ohne meine Erlaubnis einen runter holen wirst?“ „Ganz bestimmt nicht.“ „Wird besser sein. Du wirst mir jetzt beweisen, dass du ein artiger Fickarsch sein kannst. Gehe dich anziehen, wir treffen uns in fünfzehn Minuten an der Kasse.“

Ich beeilte mich um nicht zu spät zu sein und ihn wütend zu machen, aber er wartete schon ungeduldig, als ich zur Kasse kam. „Folge mir unauffällig, oder willst du hier die Hosen runter lassen und mir dein Arschloch präsentieren?“ „Nicht hier. – Bitte.“ Wortlos ging er zum Ausgang und ich trottete hinter ihm her wie ein treues Hundchen seinem Herrchen.

Auf dem Parkplatz öffnete er die Hecktür eines Transits und ich sah eine Holzplatte, die in ganzer Wagenbreite über den Radkästen montiert war und von der Hecktür bis zur Rückbank reichte. Auf dieser Platte lag eine Matratze, die aus der Vorrichtung ein Bett machte. An allen vier Ecken entdeckte ich Bondageseile. Fragend schaute ich ihn an. „Na los, rein mit dir. Lege dich auf den Bauch.“

Da war sie wieder, diese unerklärliche Geilheit. Würde er mich auf die Matratze fesseln, mich wehrlos machen und sich an mir vergehen? Das war abzusehen und das Erschreckende daran war, dass ich es mir sogar wünschte. Wenige Minuten später wurde der Wunsch erfüllt. Ich lag aufgespannt wie ein X auf dem Bauch auf der Matratze, hatte die Augen verbunden und war ihm völlig ausgeliefert. „Dann wollen wir mal, aber nicht hier.“

Ich hörte eine Wagentür knallen, hörte, wie er den Motor startete und losfuhr. Er schien es eilig zu haben, denn seine Fahrweise war entsprechend. Ich versuchte anhand der Außengeräusche zu erkennen, wo die Fahrt hinging, verlor aber nach einigen Richtungswechseln völlig die Orientierung. Ich kann nur sagen, dass er nach einer unendlich lang scheinenden Fahrzeit erneut abbog und der Transit über einen Feldweg rumpelte. Kurz darauf hielt er an, kam nach hinten und kniete sich über mich.

„Hast du eine Vorstellung davon, was jetzt passiert?“, fragte er, währender mir grob meine Jogginghose und die Boxershorts herunter zog und meine Arschfotze frei legte. „Nein, nicht so genau.“ „Was wurde dir schon alles in den Arsch gesteckt?“, blaffte er mich an. „Nichts.“ „Wie, nichts? Willst du mir etwa weismachen, dass du eine Arschjungfrau bist?“ „Da war wirklich noch nichts drin“, ächzte ich und ergänzte, „bis auf Fieberthermometer – als Kind.“

„Umso besser.“ Er wälzte sich zur Seite und den Geräuschen nach und was ich zu spüren bekam, zog er sich aus. Dann spürte ich etwas Kaltes an den Oberschenkeln und etwas kratzte meine Beine entlang. „Er schneidet mir die Hosen runter“, schoss mir durch den Kopf und tatsächlich lag ich kurz darauf nur noch im Trikot unter ihm. „Wir sind hier zwar in einem verlassenen Steinbruch, aber ab und zu verirrt sich jemand hierher“, erklärte er.

„Meistens sind es Pärchen, die genau das tun, was ich jetzt mit dir vorhabe. Nur eben nicht in den Arsch. Jedenfalls nicht immer. – Da dein kleiner, geiler Fickarsch aber noch nicht entjungfert worden ist, wird es besser sein, wenn du keine Gelegenheit hast zu schreien.“ Er zerrte meinen Kopf zurück und stopfte mir im wahrsten Sinne des Wortes das Maul. Sein Slip schmeckte, wie Slips eben schmecken. Nach einer Mischung aus Pissetropfen und Wichse.

Angewidert drückte ich das Teil mit der Zunge aus dem Mund. „Bäh, das ist widerlich.“ Er knallte mir seine Hand auf die Arschbacke und stopfte den Slip zurück. „Daran wirst du dich gewöhnen müssen. Irgendwo muss doch hier Klebeband sein.“ Unartikuliert protestierte ich. Aber meine Befürchtung trat nicht ein. Er klebte mir nicht die Schamhaare zu, sondern den Mund. Resignierend schloss ich die Augen und hoffte, dass es wenigstens bald vorüber war.

Meine Arschbacken wurden auseinander gezogen. Das Unvermeidliche schien seinen Lauf zu nehmen. Er rotzte mir seinen Speichel auf die Rosette und verteilte ihn. „Das könnte jetzt etwas weh tun, Fickarsch“, höhnte er. „Vielleicht auch etwas mehr.“ Ich spürte einen Finger an meiner Arschfotze. „Vermutlich wird es sogar bestialisch weh tun.“ Es tat. Ich wand mich in den Fesseln und schrie meine Pein in den Slip.

Gnadenlos hatte er mir seinen Daumen in den Arsch gerammt. Ich versuchte zu betteln, dass er nicht so brutal sein solle, aber es kam nichts Vernünftiges dabei heraus. Er bohrte mich auf und ersetzte den Daumen nach kurzer Zeit durch mehrere Finger. Erst zwei, dann drei. „Da schau einer an. Mein Fickarsch wird geil, das dumme Ding. Du wirst mir doch nicht einen Steifen bekommen. – Dir scheint es tatsächlich zu gefallen, du perverse Drecksau.“

„Dann brauche ich ja keine Rücksicht mehr zu nehmen.“ Rücksicht! Von was redete der Sadist? Sekunden später wusste ich es. Gegen seinen Schwanz waren die Finger eine Wohltat gewesen. Schwer lag er auf mir und jagte mir seinen Schwanz wieder und wieder ins Arschloch. Es brannte wie Feuer und ich glaubte es nicht länger ertragen zu können. Doch es wollte kein Ende nehmen. „So mag ich das“, erklärte er.

„Leiden soll mein Fickarsch für mich, leiden“, stöhnte er vor Geilheit und je mehr ich in den Slip schrie und winselte, umso härter und begeisterter fickte er mich. Endlich, ich bin überzeugt es war nach Stunden, auch wenn das nicht sein kann, zuckte sein Schwanz und schoss mir schubweise eine gewaltige Ladung in den Arsch.

Erleichterung pur, als er von mir herunterstieg, das Klebeband abriss und ich den völlig durchweichten Slip los wurde. „Bitte nicht mehr, es tut so schrecklich weh, nicht mehr in den Arsch ficken, bitte“, flehte ich. „Die richtig hübschen Sauereien wirst du dir doch nicht entgehen lassen, mein süßer Fickarsch.“ „Oh nein“, jammerte ich. Was er unter hübschen Sauereien verstand, konnte ich mir lebhaft vorstellen.

„Aber bevor ich herausfinden werde, was dein Schwanz und dein Sack aushalten, gönne ich dir eine Erholungspause. Du hast ja heute und die nächsten Tage hoffentlich nichts vor. Ich werde nämlich Zeit mit dir verbringen. Viel Zeit und ich werde noch mehr Spaß mit dir haben.“

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