Auf dem Reiterhof 9

Babsi schenkte ihr ein Lächeln…Ein Lächeln voller Erotik und mit dem Versprechen, Nessi auf dem Weg zum Höhepunkt zu begleiten. Babsi tat es Nessi gleich, sparte aber die Brustwarze aus, die eine kleine Edelstahlhantel trug. „Du hast eine süße Muschi!“ flüsterte Babsi und Nessi merkte, wie gerade diese Worte sie erregten. Babsi hatte damit zugegeben, dass sie eingehend Nessis Muschi betrachtete. Nessi zupfte ein wenig an ihren äußeren Schamlippen, dann an den inneren und wieder zurück. Sie sah auf den Schoß von Babsi und bemerkte, dass diese die gleichen Handhabungen machte wie sie, nur spiegelverkehrt.
Nach ein paar wechselnden Massagen konzentrierte Nessi sich auf ihre Muschi, versicherte sich aber dass Babsi sie beobachtete. Es war ungleich intensiver, wenn jemand zuschaute, ja sogar das gleiche wie sie machte. Nessi entrückte allmählich. Sie träumte, dass Babsi ihre Muschi verwöhnte und sie bei Babsi tätig würde. Und es brachte ihr mehr und mehr. Sie stoppte erst einmal.
„ich muss eine Pause machen, sonst komme ich gleich.“ Sagte sie zu Babsi. Die nickte verständnisvoll. „Macht Dich das auch so an? Ich zerfließe und bin ach kurz davor, alle Dämme zu sprengen. Und was ist mit Euch beiden?“ fragte sie Kathrin. Die hatte 3 Finger in ihre Grotte gesteckt und konnte nur noch gepresst sprechen.
„Lina hat so geile Brüste. Ich möchte die unbedingt Küssen und mit dem Mund verwöhnen. Ihr müsst nachher mit zu uns kommen und das wird eine heiße Nacht!“
Lina saß mit weit geöffneten Schamlippen. Sie hatte mit einer Hand ihre Lippen geöffnet und Massierte sich den Damm bis zum Eingang der Vagina, sorgfältig darauf bedacht, nicht den Kitzler zu berühren.
„Das ist so geil… Drei Muschis zu sehen und alle sind bis zur Haarspitze geil… Sie flüsterte und verzögerte nun auch das Tempo. Kathrin war außer Kontrolle. „Wenn ich jetzt nicht sofort komme, werde ich verrückt.
Babsi gab den Startschuss für die anderen Damen. „Dann wollen wir sie mal nicht allein lassen.“ Sie begann nun ihr eigens Tempo und massierte ihre gesamte Scheide, nahm sich aber auch immer wieder ihre Klit vor. Kathrin stopfte ihre Hand in die Vagina und stieß rhythmisch zu. Lina, von der keiner gedacht hatte, dass sie als erste die Ziellinie überschreiten würde stöhnte nur noch und stammelte: „ich komme…. Mein Gott… ich komme…. Ich sterbe….das ist so geil…. Los ihr auch….Jeeeetzt!!!!
Sie sackte förmlich zusammen. Ein Blick auf ihren Schoß ließ erahnen, was passiert war. Wie ein gähnender Mund öffnete sich ihre Vagina und schloss sich wieder. Es war wie ein Pumpen. Kathrin war kurz davor, sich den kleine Tod zu angeln und Linas Erregung meinte sie auch in ihrem Schoß zu spüren. Sie blickte starr auf die Brüste von Lina, deren Warzenhöfe noch vom Orgasmus zusammen gezogen waren. Dann gab es für sie auch kein Halten mehr. In mehreren Schüben holte sich der Körper sein Recht. „jaaaaa ja….ich kommeeeeee ooooaaaaah ooooaaaaah ooooaaaaah,,,“ Selten hatte hatte Nessi ihre Kathrin so gehört. Kathrin war völlig weggetreten.
Nessi hate den großen, übermächtigen Wunsch, dass Babsi sie berührt. Sie wollte sich nicht selbst befriedigen sondern die Hände ihres Gegenübers spüren. „Babsi, könntest Du mich bitte mit Deinen Händen ficken? Ich mache das auch bei Dir?“ bettelte sie und Babsi tat ihr den Gefallen. Sie rutschte an Nessi heran und griff ihr an die Muschi, genauer gesagt griff sie mit drei Fingern die Klit und begann diese zu reiben. Gleichzeitig zupfte sie an den nicht so groß ausgeprägten Nippeln von Nessi. Die griff ihrerseits an die vollen Brüste von Babsi und wog sie in ihrer Hand. „Du hast so geile Brüste… Ich finde die so toll!“ lobte sie und dann „rächte“ sie sich mit einem beherzten Griff an die weit ausgefahrene Klit von Babsi, was die mit einem tiefen Stöhnen beantwortete.
Lina und Kathrin bot sich nun ein umgeplantes Schauspiel. Beide Frauen spielten miteinander und der Begriff „Liebesspiel“ musste um den Begriff Duo erweitert werden. Gab die eine etwas Pause vor, tat die andere es ihr gleich und so schaukelten sich die beiden einem himmlischen Orgasmus entgegen. Dann war es so weit: Nessi biss in die Schulter von Babsi. Einen Vorwurf konnte man ihr nicht machen, Sie stand einfach neben sich. Für Babsi war es das Ereignis, was ihr Fass zum Überlaufen brachte. In einem gemeinsamen Orgasmus, der sie durchschüttelte versanken sie in einem Meer von Gefühlen. Instinktiv kippte jede von ihnen zur Partnerin, sodass Babsis Kopf im Schoß von Lina lag und Nessi benutzte Kathrin als Zufluchtsort. Die beiden streichelten ihre Frauen und beruhigten sie.
Lina zauste die Haare von Babsi, die verschwitzt in Strähnen das Gesicht umrahmten. Wir müssen noch viel miteinander erleben und voneinander lernen…
Ich glaube, dass ist der Anfang einer wunderbaren Freundschaft.

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