Aufklärung mit der Tante (2)

Vorwort

Auf Grund des Feedbacks habe ich meine autobiographische Geschichte weiter erzählt.

Kapitel 2

Es war jetzt schon ein paar Wochen her das Erlebnis mit meiner Tante. Ich konnte es kaum erwarten das ich wieder mal Zeit habe für ein Besuch bei mein Onkel und meine Tante. Ich war aber ziemlich beschäftigt mit meiner Ausbildung und Berufsschule, trotzdem habe ich fast jeden Abend auf das Erlebnis gewichst.

Ein paar Tage vor den Herbstferien rief meine Tante bei uns an um zu fragen ob ich Lust hätte wieder ein paar Tage bei ihnen zu übernachten. Das passte sehr gut da ich mir in den Herbstferien eine Woche Urlaub nehmen konnte.

„Prima dann komm doch gleich nächste Woche Montag zu uns“….sagte Sie dann noch und verabschiedete sich dann. Ich war ganz aufgeregt und zum Glück war es schon Freitag so das ich nur noch das Wochenende überbrücken musste. Das Wochenende wollte irgendwie gar nicht vergehen aber dann kam doch der Montag Morgen. Ich hatte in der Nacht die wildesten Träume und das Ergebnis konnte ich dann morgens sehen. Die Träume waren sehr feucht. Nun ja ich machte mich daran die Spuren zu beseitigen und packte dann meine große Sporttasche um gegen Mittag dann bei den Beiden auf schlagen zu können.

‚Ding dong ‚ machte die Türklingel und meine Tante öffnete mir die Tür. Erst einmal vielen wir uns in die Arme dabei drückte Sie mir ein feuchten Kuss auf mein Mund.
„komm rein mein Neffe“…..sagte Sie und ich kam natürlich gerne rein. Ich stellte erst einmal meine Tasche ab und hing meine Jacke auf. Dann folgte ich Ihr in die Küche, sie sah wieder absolut sexy aus in ihrer engen Leggins und ihr lockeres Shirt.

„möchtest Du ein Kaffe?“ „gerne Tantchen“….antwortete ich ihr. Als wir dann unseren Kaffe hatten fing Sie an zu plaudern und sagte das wir diese Woche nur zu zweit wären da mein Onkel auf Montage musste, dabei grinste Sie mich so spitzbübisch an.

„Du kannst dann auch Deine Sachen in mein Schlafzimmer bringen und auch bei mir schlafen“…..sagte Sie…….. „wirklich, bist du sicher? „…..kam meine Frage…….. „ja natürlich wir müssen doch da weiter machen wo wir vor ein paar Wochen auf gehört haben „….. sagte Sie und legte ihre Hand auf mein Oberschenkel. Mich durchfuhr ein kribbeln und in meiner Hose rührte sich etwas. Und dann wanderte ihre Hand immer höher.

„na na da ist ja schon wieder jemand spitz wie Nachbars Lumpi“…. Und schon waren ihre Finger an meinem Hosenknopf und Reißverschluss. Kaum hatte Sie die Hose geöffnet, fische Sie schon mein Schwanz aus der Hose.

„oh der ist ja schon wieder mächtig groß „….und mit den Worten waren ihre Lippen schon wieder an meiner Eichel. Mir verging schon wieder hören und sehen so gut fühlten sich ihre vollen, weichen Lippen um meine Eichel an. Ihre Zunge umspielte den Eichelkranz und züngelte an der Nille. Ich konnte es kaum aushalten und schon explodierte ich mitten in Ihr Gesicht. Die ersten Spritzer landeten voll in ihren Haaransatz, dann traf ich ihre geschlossenen Augen und der Rest verteilte sich über Nase bis hin auf ihre Zunge. Sie schluckte gleich alles was Sie auf ihre Zunge hatte runter und dann versuchte Sie sich den Rest im Gesicht mit den Finger in ihren Mund zu schieben.
Ich war Schachmatt so hatte es mich getroffen. Meine Tante stand auf und als sie so vor mir stand konnte ich genau in ihr Dreieck schauen. Es hatte sich ein ordentlich nasser Fleck auf ihre Leggings abgebildet. Erst jetzt konnte ich sehen das sie gar kein Slip trug denn es zeichneten sich ihre Schamlippen besonders gut ab.

„das war herrlich, so ich gehe jetzt mal mich frisch machen und du kannst deine Sachen jetzt ins Schlafzimmer bringen „ und mit den Worten verschwand Sie ins Bad. Ich ging noch mit offener Hose und tropfenden Schwanz ins Schlafzimmer mit meiner Tasche und zog mir erst einmal was bequemeres an. In Jogginghose und T-Shirt ging ich wieder in die Küche. Wo war meine Tante? Im Bad war sie nicht deswegen rief ich Sie.

Da kam ihre Stimme aus dem Wohnzimmer. Ich wollte gerade ins Wohnzimmer treten blieb ich im Türrahmen wie angewurzelt stehen. Da saß mein Tantchen Nacht mit gespreizten Beinen auf dem Sofa und trieb sich ein großen Dildo in die Muschi.

„komm rein Neffe, sorry aber ich brauche jetzt was in der Fotze“ und dann machte sie unbekümmert weiter. Ich ging dann ganz vorsichtig in den Raum, es roch schon wieder nach ihren herrlichen Muschiduft was dazu führte das ich schon wieder eine Latte bekam. Als ich dann vor ihr stand kam sie so heftig das sie mich mit ihrem Fotzensaft abduschte.

Wow ich war baff und fast von Kopf bis Fuß mit ihren Saft besudelt. Etwas davon tropfte mir in den Mund und ich fand es sehr angenehm und geil. Da ich jetzt eh schon nass war zog ich mich dann auch aus. Da der Kamin brannte war es auch schön warm im Wohnzimmer. Ich machte noch schnell mit wipender Stange die Tür und und setzte mich neben meiner Tante. Kaum saß ich mit meiner Latte neben ihr schwang sie sich mit ihrer pitschnassen Möse auf mein Pint. Ganz langsam senkte Sie sich auf mich nieder. „So jetzt machen wir mal ein richtigen Mann aus Dir „ und schon saß Sie bis Anschlag auf mir.
Ich wusste gar nicht was mir geschah aber es fühlte sich warm, weich und irre feucht in ihrer Möse an. Und schon fing Tantchen an mich zu reiten, dabei schwangen ihre üppigen Titten vor mein Gesicht hin und her. Ich konnte gar nicht anders und fing an ihre linke Brust zu saugen.
Dabei fing sie an zu stöhnen und auch ich konnte nur in ihre Brust stöhnen, so geil war meine erste Fickerfahrung. Lange konnte ich das so aber nicht aushalten, ich spürte schon wie sich meine Eier zusammen zogen. Das spürte auch meine Tante und sie sagte nur „komm Neffe spritz mir all dein Saft in meine gierige Pussy „….. kaum hatte Sie es ausgesprochen da kam ich schon wieder total heftig. Und schon bekam Tantchen auch ihren nächsten Abgang. Dann blieb Sie einfach auf mir sitzen und küsste mich mit den Worten……“so jetzt bist Du ein Mann“.
„Aber Tantchen jetzt wirst Du von mir schwanger!“ ……“Nein du Dumnerchen, ich nehme doch die Pille „ sagte Sie und drückte mir noch ein leidenschaftlichen Zungenkuss auf. Mein Penis fing langsam an aus ihrer Muschi zu schrumpfen und dann lief mir mein eigener Saft am Schaft bis über den Sack entlang.

Dann richtete sich mein Tantchen auf mit den Worten das wir uns jetzt erst einmal wieder frisch machen sollten Sie aber erst noch schnell auf Toilette müsste.
„Darf ich dir dabei zu sehen?“ frug Ich Sie…….“du bist ja ein kleines Ferkelchen, Neffe“ und gab mir mit einem winkenden Finger das Zeichen das ich mitkommen soll. Im Bad angekommen befahl mir mein Tantchen das ich mich in die Wanne legen soll und kaum lag ich in der Wanne stieg sie über mich und ließ einfach laufen. Ihr Pipi floß über mein Bauch und mein sich schon wieder aufgerichteten Pimmel. Es war warm und irgendwie prickelnd. Als sie fertig war drückte Sie mit ihre Pissvotze in mein Gesicht. Eigentlich wollte ich mich ekeln aber die Situation sorgte dafür das ich Vorsicht meine Zunge in ihre Auster schon. Es schmeckte salzig, leicht herb aber nicht widerlich sondern eigentlich sehr köstlich. Ich schlemmte richtig ihre Muschel aus. Dabei konnte ich meine Tante noch mal ein kleinen Orgasmus verschaffen.

Kaum hatte Sie sich gefangen versuchte sie sich mein Schwanz wieder in ihren süßen Mund zu stülpen. Ihr schmeckte anscheind mein Penis mit ihren Urin sehr gut denn sie gab richtig Gas und innerhalb von ein paar Sekunden pumpte ich ihr mein Eierlikör direkt in den Hals.
„Puh jetzt brauche ich aber wirklich eine kleine Pause und eine Dusche“ meinte mein Tantchen und bewegte sich mit etwas wackeligen Beinen in die Dusche. Als Sie fertig war sprang ich auch schnell unter die Dusche. Ich huschte dann schnell nach dem abtrocknen ins Schlafzimmer um mir eben schnell was frisches anzuziehen. Tantchen kam mir nur in einem Bademantel im Flur entgegen. Sie fing mich ab und küsste mich noch einmal sehr leidenschaftlich, unsere Zungen spielten wild mit einander und dann ließ Sie mich mit einer riesen Latte im Flur stehen. Ich dachte mir das die nächsten Tage einfach nur unvergesslich werden. Schnell zog ich mich an, hatte aber nur noch eine Shorts mit und keine zweite Jogginghose, die andere war ja noch nass vom Squirt meiner Tante. In der Zwischenzeit hatte meine Tante unsere Klamotten in die Waschmaschine gepackt und rief mir dann zu ob ich Lust hätte auf ne Pizza.

„Klar gerne“ kam ich schon in die Küche spaziert. „was möchtest du denn“……“eine Salami Pizza mit extra Käse bitte“ teilte ich ihr mein Wunsch mit. „OK dann rufe ich mal eben den Lieferdienst an“ und schon war die Bestellung aufgegeben. „in einer halben Stunde können wir essen und dann machen wir es uns gemütlich“ sagte Sie.

Gesagt getan, wir hatten uns die Pizzen schmecken lassen und schauten dann bis zum Abend etwas TV und unterhielten uns über meine Ausbildung und was es so neues Zuhause gibt.
Am Abend machten wir uns dann für das Bett fertig. Meine Tante hatte ein verführerische Negligé angezogen und ich wie immer eine Boxershorts und ein Shirt. Gemeinsam stiegen wir dann ins Bett und kuschelte uns an einander. Dabei lag mein Kopf zwischen ihren Brüsten und sie kraulte mir mir durchs Haar. Ich fühlte mich pudelwohl und richtig geborgen. So lagen wir eine ganze Weile angekuschelt und ich sagte meiner Tante das ich sie irgendwie liebe. Sie gestand mir auch das sie mich lieb habe und drückte mir ein Kuss auf meine Stirn. Dann sollten wir dann doch langsam einschlafen meine meine Tante und dabei drehte sie sich so das wir im Löffelchen lagen, sie hinter mir und ich vor ihr. Tantchen legte ihren Arm über meine Hüfte und ließ ihre Hand knapp über mein Hosenbund ruhen. So in der Position schliefen wir dann ein. Ich muss wohl nicht erwähnen das ich wieder ein Halbsteifen hatte als ihre Hand am Hosenbund zu ruhe kam und sie mir ihre weichen Brüste in den Rücken kuschelte.. In der Nacht hatte sich meine Tante aber rum gedreht und aus irgendeinem Grund wurde ich wach. Also drehte ich mich auch um und drückte mich mit meiner Leiste an ihren prallen Po, meine linke Hand ließ ich dann auf ihre linke Brust liegen. Als ich meine Hand auf ihre Brust legte spürte ich ihren Harten Nippel was dazu führte das sich mein Schwanz der da durch wieder zum Leben erweckt wurde sich zwischen ihre Pobacken bohrte. Das muss meine Tante wohl gemerkt haben und drückte sich noch fester gegen mein Stab.

„hmmmmmm……das fühlt sich gut an „ sprach sie ganz leise „komm knete mir meine Titten und zieh deine Boxer aus ich möchte dein harten Schwanz zwischen meine Arschbacken spüren. Ich ließ mir das nicht zweimal sagten und plötzlich waren wir beide hellwach und rattig. Ich drückte ihr dann mein blanken Schwanz in ihre Poritze und zwirbelte ihren linken Nippel.

Doch dann passierte was damit hatte ich nicht gerechnet. Meine Tante griff hinter sich zu mein Schwanz und rieb ihn mit etwas schmierigen ein und setzte ihn dann an ihre Rosette an. „schieb mir dein Schwanz in den Arsch“ und mit den Worten drückte sie sich auch schon wieder auf mein Schwanz. Ich spürte ein kleinen Wiederstand und schon war meine Eichel in ihren Po verschwunden. Ich hatte jetzt etwas Mut gefasst und drückte mich weiter in ihren Darm. Meiner Tante erfleuchte ein sinnliches Stöhnen. Es fühlte sich extrem eng an aber unheimlich geil.

„so Chris und jetzt Stoß richtig zu“ befahl mir mein Tantchen und ich fing an zu stoßen. Immer wieder rein und raus und es wurde immer leicht und flutschiger bei jedem eintauchen. Meine Tante bekam am ganzen Körper Gänsehaut und ich war schon fast wieder am explodieren.

„Stop, stop“ sagte meine Tante „zieh ihn raus ich habe eine gute Idee „
Ich zog mein Schwanz raus und schon ging meine Tante auf alle Viere vor mir auf den Boden, Sie hatte noch schnell ihr Negligé ausgezogen und wartet auf mich. Schnell flogen meine Klamotten weg und ich kniete mich hinter meine Tante. Ich setzte mein Schwanz gerade an ihre Muschi als meine Tante sagte…. „nicht in meine Votze ich will dich wieder im Arsch spüren „und mit den Worten zog sie mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander so das auch ihre Rosette sich leicht öffnete.
Welch eine Einladung dachte ich und drückte ihr mein bei dem Anblick noch härteren Schwanz gewordenen Schwanz in den Darm. Und dann fing ich wieder zu stoßen an. Immer härter und schneller wurden meine Bewegungen.

„ja ja jaaaaaaa…..fick dein Tantchen das Arschloch kaputt“….. „oh oh ich komme gleich“ sagte ich nur…….. „ja komm rotz mir den Darm voll“ sagte sie in wilder Extase und wir kamen gleichzeitig mit unüberhörbar Lautstärke. Ich dachte jetzt wissen alle Nachbarn was hier mitten in der Nacht abgeht.
„Das war wunderbar“ lobte Sie mich und dabei lief ihr meine Herrencreme aus dem offenen Poloch. Ich hatte eine mega Ladung in ihr abgeschossen und das tropfte jetzt auf den Teppich unter meiner Tante.
Wir waren echt geschafft und schliefen einfach da ein wo wir auf dem Teppich lagen. Am nächsten Morgen wachte auf dem Boden auf. Meine Tante hatte wohl Nachts noch eine Decke über uns geworfen das hatte ich aber nicht mehr mitbekommen wegen dem geilen Arschfick mit Tantchen.
Ich zog mir schnell die Boxer wieder an und ging in die Küche. Da stand meine Tante schon am Herd und machte eine Portion Rühreier mit Speck und Pilzen.

„Na mein Hengst, setz dich, möchtest du ein Kaffee? Die Eier sind auch sofort fertig damit du wieder zu Kräften kommst „ sagte Sie mit einer beschwingter Stimme. Schon hatte ich eine Portion Rühreier auf dem Teller und eine gute Tasse duftenden Kaffee vor mir. „hau rein Neffe wir haben heute noch was vor. Ich hatte etwas geplant und dafür müssen wir in zwei Stunden los.

ENDE………

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