Aus dem Leben eines Callgirls

Kapitel 3 – Abendessen

Auf dem Rückweg kaufte Isabella noch einige Zutaten ein.
In ihrer Küche machte sie sich gleich an die Zubereitung. Sie war so sehr darin vertieft, dass erst der Wecker den sie auf ihrem mobile eingestellt hatte, sie aus der Konzentration riss.
Wenn Phil pünktlich war, hatte sie nur noch eine halbe Stunde um sich zurechtzumachen.

In einem schwarz/weißen trägerlosen, kurzen Schlauchkleid und Highheels empfing sie Phil.
Das Kleid saß so eng, dass es ihre Rundungen prächtig zur Schau stellte. Ihr schwarzes Haar floss ihr offen über die Schultern.
Bewundernde Blicke trafen sie von der Taxifahrerin, als sie das Tor öffnete. Sie konnte sehen, dass sie etwas zu Phil sagte, der blickte aus dem Fenster und erstarrte bei ihrem Anblick. Abwesend nickte er und bezahlte die Fahrerin.

Isabella führte Phil in ihre Wohnküche, auf dem großen Esstisch türmten sich die Speisen.

„Erwartest du noch weiteren Besuch.“ Fragte Phil, als er die vielen Teller und Schüsseln voller Essen sah.

Isabella lachte. „Wir Mexikaner essen gern und viel und wir genießen die zahlreichen Geschmacksrichtungen, die unser Essen bietet. Setz dich und greif zu.“

Sie schenkte beiden einen dunklen, herben Wein zum Essen ein. Danach zeigte sie Phil, wie er aus den Schüsseln und Tellern, eine schmackhafte Mahlzeit zusammenstellte.

„Habe ich dir heute schon gesagt, wie wunderschön du aussiehst?“ Fragte Phil und sah sie voller Begehren an.

„Ja etwa 20 Mal. Aber ich wäre, keine Frau würde ich das je oft genug hören.“

Sie lachten und aßen. Sie erzählten sich Geschichten aus ihrer beider Leben.

Nach dem Essen gingen sie mit einem süßen Rotwein hinüber in ihr Wohnzimmer.

„Dein Haus ist wunderschön und zum Wohlfühlen eingerichtet. So viele Erinnerungsstücke und kleine Details. Hier könnte ich mich wiederfinden.“

Isabelle lachte. „Du hast noch nicht das Beste gesehen.“ Sie nahm Phil bei der Hand und führte ihn nach draußen. Der Mond war aufgegangen und warf sein silbriges Licht auf die Wüste. Sie führte ihn hinauf zu der höher gelegenen Terrasse. Unter ihnen breitete sich die Wüste aus.

Phil legte seinen Arm um sie und beide standen sie stumm nebeneinander und betrachteten die nächtliche Wüste.

„Kein Wunder, das es dir hier gefällt.“

Sie legte ihren Kopf an seine Schulter. Er nahm ihr Glas und stellte es zusammen mit seinem auf ein kleines Tischchen. Dann drehte er sie zu sich.
Er nahm ihren Kopf in beide Hände und küsste sie auf den Mund.
Leidenschaftlich verschmolzen ihre Lippen zu einem langen Kuss.

Schwer atmend lösten sie sich schließlich.

„Ich muss dich das fragen. Warum trägst du noch den Halsring?“

„Er gefällt mir, er passt zu mir und das, was ich bin. Er ist das Schönste, das ich je geschenkt bekommen habe. Er symbolisiert alles, was ich will.“

„Und was willst du?“

„Für immer jemandem gehören. Das übliche denke ich, dass was alle wollen.“

„Wenn du jemandem gehörst, dann kann der zum Beispiel, jederzeit das machen. Möchtest du das?“

Er nahm ihren Kopf in beide Hände und gab ihr einen Kuss auf den Mund.

„Ja.“ Sagte sie.

„Oder auch das.“ Er glitt mit seinen Händen über ihre Hüften und zog das kurze Kleid ein Stück nach oben.
Ohne den Kontakt zu ihren Augen zu verlieren, glitt seine Hand zielsicher zwischen ihre Beine und traf direkt auf ihre Perle. Sanft massierte er sie.

„Gefällt dir das auch?“

„Ja.“ Ein leises Stöhnen lag in ihrer Stimme.

Sein Finger wanderte tiefer in ihre Spalte, er teilte ihre Lippen und rieb über das zarte Fleisch, das sich ihm darbot. Mit der Fingerkuppe rieb er über den Eingang zu ihrer Lustgrotte.
Sie begann zu zittern und stöhnte leise. Die Lust stand ihr deutlich ins Gesicht geschrieben.
Der Finger drang in sie ein und entlockte ihr ein weiteres lautes Stöhnen.

„Das dürfte dein Herr natürlich auch machen, wo und wann immer er Lust dazu hätte.“

„Ja, das dürfte er immer tun.“ Sie wimmerte leise.

Er zog seinen Finger zurück, er glänzte nass.
Mit der anderen Han zog er ihr Kleid an ihren Brüsten etwas nach unten. Ihre Knospen waren bereits hart aufgerichtet.
Er lies den nassen Finger, über ihre Knospen gleiten.
Weiterhin sahen sie sich in die Augen.

„Dein Herr dürfte auch das tun.“

Er senkte seinen Kopf und nahm erst ihre eine Knospe, dann die andere in seinen Mund und spielte mit seiner Zunge an ihnen, liebkoste sie mit seinen Lippen. Er schmeckte ihren geilen Geschmack.

„Ja.“ Stöhnte sie flehentlich.

„Aber auch das.“

Sacht biss er in eine Knospe und zog sie in die Länge, dann die andere. Er richtete sich wieder auf. Rieb mit beiden Händen über ihre Knospen. Dabei sahen sie sich wieder in die Augen.
Er griff fest zu, packte ihre harten Nippel und verdrehte sie, erst leicht, um ihre Reaktion zu sehen. Dann stärker, bis sie schmerzhaft stöhnte und in die Knie gehen wollte.

„Gefällt dir das auch?“

„Ja.“

Er ließ los. Leckte wieder über die beiden und glitt tiefer, an ihr hinab.
Er kniete sich vor sie, zog ihr Kleid noch ein Stück nach oben, bis auch ihr Venushügel frei vor ihm lag.

„Er würde dich natürlich auch schmücken, wie es ihm gefällt. Hier, oder hier, vielleicht auch hier.“

Sein Finger strich zuerst über den kleinen Hügel, dann strich er um ihre Perle, zuletzt über ihre Schamlippen, die sich zitternd unter seinen Fingern bewegten. Von oben hörte er ein leises seufzen.

„Ja das müsste er tun.“

„Ganz sicher würde er auch das tun.“

Mit beiden Händen griff er fest ihren Po und stütze sie, bevor sich sein Mund auf ihre Spalte legte und er geschickt ihre Spalte leckte. Er ließ seine Zunge so tief in sie eindringen, dass sie die Engel singen hörte.
Sie warf ihren Kopf in den Nacken und stöhnte ihre Lust heraus.
Dass seine Hände fest ihren geschundenen Po massierten, merkte sie dabei kaum.
Von unten hörte sie sein wildes schmatzen. Ihr Unterleib stand in Flammen. Sein Mund entfachte ein Feuerwerk an Gefühlen. Dann stoppte er.

„Willst du dich deinem Herrn ganz hingeben, damit er solche Dinge mit dir macht?“

„Ja, ich will.“ Stöhnte sie, etwas enttäuscht darüber das er aufgehört hatte. Er hob sie auf seine Arme und trug sie in das Schlafzimmer. Dort legte er sie auf das Bett. Entledigte sie zuerst ihrer Schuhe. Liebkoste Isabellas Zehen, leckte an ihren Sohlen entlang zu ihrem Span.
Vor Phil auf dem Bett verging sie beinahe vor Lust.
Er beugte sich zu ihr hinab und zog an ihrem Kleid, bis er es ihr von den Füßen ziehen konnte.
Bereit und willig lag sie vor ihm. Er genoss den Anblick, den sie ihm bot.
Ihren geröteten Kopf, das verlangen in ihren Augen. Ihre verlockende Höhle, die sich ihm wie eine reife Frucht darbot.
Ihr Verlangen, mit dem sie sich auf den Lacken wand.
Sie hob einen Fuß, streichelte damit an einem Schenkel nach oben und strich über die deutliche Beule, die sich in seiner Hose gebildet hatte.
Leicht drückte sie dagegen, rieb fordernd darüber.

Ihr zweiter Fuß näherte sich. Unterstützte den anderen. Ihm wurde die Hose zu eng. Schmerzhaft drückte sich sein harter von innen gegen seine Hose.
Tentakeln gleich, arbeiteten sich Isabellas Füße, zu seinem Gürtel hoch um ihn geschickt zu öffnen.
Bei den Knöpfen und dem Reißverschluss half Phil nach. Er knöpfte sein Hemd auf, sie hatte schon seine Short zu den Knien runtergezogen und massierte seinen Harten Ständer mit ihren Füßen.
Bevor er explodierte, hielt er ihre Füße fest.
Phil legte den Rest seiner Kleidung ab und kroch zu ihr aufs Bett. Er legte sich zwischen ihre Beine, den verlangenden harten Lustspender unter ihm.
Sein Kopf schob sich zwischen ihre Beine. Er atmete ihren Duft ein. Betrachtete die rosige Spalte, die sich für ihn geöffnet hatte. Wie eine Blume hatte sie sich geöffnet, die geschwollenen Schamlippen, das rosige Fleisch und die kleine rot leuchtende Öffnung. Alles glänzte von ihrem Lustsaft. Sie bebte vor Lust, er sah, wie die kleine Öffnung sich vergrößerte und wieder zusammenzog.
Er atmete tief ein, genoss ihren lockenden Duft. Mit der Zunge leckte er über ihre Spalte. Sie erbebte unter seiner Zunge.
Gierig leckte er durch ihre Spalte. Er genoss ihren Geschmack.
Einen Geschmack, wie er ihn noch nicht gekostet hatte, den er aber unbedingt immer wieder genießen wollte.
Sein Blick glitt etwas weiter nach oben. Ihre Perle hatte sich zu ihrer vollen Größe aufgerichtet und reckte sich keck ihm entgegen. Er bestrafte ihren Vorstoß damit, dass er sacht auf sie blies.
Sofort hörte er von oben ein lautes Stöhnen. Er blickte hoch und sah in Isabellas dunkle Augen. Sie hatte sich etwas aufgerichtet und beobachtete ihn.
Er konnte das dunkle Feuer in ihren Augen erkennen.
Nicht zum ersten Mal fragte er sich, wer von ihnen beiden der Lustsklave war.

„Dein Herr würde dich Foltern müssen, nicht nur dadurch das er deine sexuelle Erlösung hinauszögert.“

„Dabei würde er sich aber selbst beherrschen müssen.“

Sie sagte, dass so keck das ihm nichts anderes übrigblieb, als sie seine Zähne an ihrer Perle spüren zu lassen.
Natürlich biss er nicht fest zu nur gerade so, dass sie ihn spüren konnte. Phil hörte ihr schnelles hecheln.
Doch er musste ihr auch zugestehen, dass sie damit richtig lag. Auch für ihn war es eine Qual, nicht in sie zu stoßen.
Er schob sich küssend zu ihr nach oben. Ihre weichen warmen Lippen empfingen ihn. Er schob ihr seine Zunge in den Mund, die von ihrer empfangen wurde und zu einem wilden Spiel herausgefordert wurde.
Erdrückte seinen Freudenspender in ihr bereites Loch, stieß zu und wurde mit einem See ihres Saftes empfangen. Er spürte den Sog, mit dem sie ihn einfing.
Ihre Grotte passte so perfekt zu seinem Schwanz. Langsam bewegte er sich in ihr. Sie passte ihre Bewegungen an seine an. Verlangend hob sie ihr Becken. Isabella schlang ihre Beine um ihn. Drückte ihn noch Tiefer. Ihre Muskeln massierten ihn, wieder dachte er, wie geschickt sie damit umgehen konnte. Wie sie die nur trainiert haben konnte.
Er bewegte sich rhythmisch, stieß immer tiefer in sie hinein. Phil spürte, wie sie enger wurde, verlangend seinen Schwanz in ihr festhalten wollte. Er stieß kraftvoll zu.
Isabellas Stöhnen wurde lauter und verlangender. Ihre Atmung setzte zeitweise aus. Beide waren sie schon schweißgebadet.
Unaufhaltsam trieben sie ihrem Höhepunkt zu.

In einer gemeinsamen Explosion kamen sie. Sein Samen schoss nur so aus ihm heraus. Ihre Kontraktionen melkten seinen Schwanz, eine weitere Entladung schoss in sie.
Er blieb in ihr und genoss die Massage, die sie ihm bot, noch für Minuten. Sein Kopf lag verkrümmt zwischen ihren Brüsten.
Beide atmeten schwer.

Als sie sich voneinander trennten, lagen sie sich in den Armen. Sie genossen das Abflachen ihrer Erregung, ebenso wie den vorangegangenen Höhepunkt.
Phil hielt sie in seinen starken Armen und Isabella kuschelte sich fest an ihn.
Beide waren eingeschlafen.

Am Morgen war Phil früher wach als Isabella. Sie lag neben ihm, entspannt mir einem Lächeln auf den Lippen.
Er betrachtete sie aufmerksam, wie sie so neben ihm lag.
Ihr nackter, glänzender Körper, die schöne Färbung ihrer Haut. Der süße stramme Hintern. Ihre wohlgeformten Brüste mit den großen dunklen Höfen und den noch dunkleren Knospen, der sich bei jedem Atemzug hob und senkte. Ihr flacher Bauch, mit dem kleinen Nabel. Aus dem er süßen Wein schlürfen wollte.
Ihre verlockende Spalte, die schönste, die er je gesehen hatte. Von ihr wollte er einen Abdruck machen und sie als Muster für ein neues Produkt verwenden.

Sie streckte und räkelte sich. Als sie ihre Augen öffnete, versank er in den unendlichen Tiefen.

„Guten Morgen.“

„Guten Morgen, schönste. Hast du gut geschlafen?“

„So gut wie schon lange nicht mehr. Danke.“ Sie küsste ihn.

Erst nur einmal kurz auf den Mund. Der zweite war schon intensiver und bedeutend länger. Beim dritten verschmolzen sie miteinander. Sie legte ein Bein halb über ihn und zog sich langsam auf ihn.
Sein Geschlecht richtete sich wieder zur vollen Pracht auf. Es rieb an ihrer Hüfte, während ihre saftige Spalte sich an ihm rieb.
Sie löste den Kuss, setzte sich gespreizt über seine Beine. Sein Luststab ragte zwischen ihr in die Höhe.
Sie beugte sich nach hinten, stützte sich mit den Händen an seinen Füßen ab. Sie schob ihre Spalte dicht an sein Gemächt heran. Berührte es und begann sich an ihm zu reiben.
Sie warf ihr langes Haar nach hinten. Lüstern bewegte sie sich an seinem Schwanz, von unten drückten Phils Eier gegen sie.
Er war wie erstarrt. Er blickte direkt zwischen ihre Beine und sah zu wie sie sich mit ihm befriedigte. Wie sie ihn einfach benutzte, um sich zu stimulieren.
Phil beobachtete wie sich ihre Schamlippen an seinen Schwanz anschmiegten, feuchter und auch dicker wurden. Ihre Geräusche wurden lustvoller, sie stöhnte gieriger. Sie hatte den Kopf in den Nacken gelegt und den Mund weit geöffnet. Auf ihren Brüsten prangten die zum Zerreißen angeschwollenen Knospen.

Sie sagte etwas, das er nur undeutlich wahrnahm.

„Willst du mich?“

Für ihn hörte es sich an wie „Liebst du mich?“

Er keuchte heißer. „Ich liebe dich, ich will dich.“

Sie hob ihr Becken etwas weiter und sein Schwanz verschwand in ihrer Höhle, als würde er ein Eigenleben führen und genau wissen wohin er musste.
Isabellas schwüle Hitze empfing ihn und raubte ihm für Sekunden den Atem.

Phil wollte sich bewegen, in sie Stoßen. Doch sie hatte ihn voll im Griff. Ihr Becken bewegte sich so geschickt das er Mühe hatte, nicht sofort zu kommen.
Er legte seine Hände auf ihre Schenkel. Wollte sie damit bremsen, doch gegen ihre Kraft hatte er keine Chance.
Sie kreiste auf ihm, hob sich etwas und leis sich mit einem Stöhnen wieder auf seinen Schwanz sinken. Er spürte die Kontraktionen Isabellas stärker werden. Sein kompletter Schaft wurde von ihr massiert, fordernd, immer kräftiger. Begleitet von ihrem Stöhnen.
Sie bewegte sich wie wild auf ihm. Stieß ihm ihr Becken entgegen, er spürte wie bei jedem Stoß in sie, ihr Lustsaft nur so aus ihr herausspritzte. Er verteilte sich über seinen Bauch, seine Schenkel, seine Eier.

Phil spürte, das er nicht mehr lange durchhalten würde. Sein Schwanz war schon angespannt und so prall das er jede Sekunde kommen konnte.
Selbst zur Ablenkung ans Geschäft zu denken brachte ihn nur wieder zu ihr zurück.

„Komm in mir.“ Stöhnte sie und es war wie ein Signal für beide.

Während sein Schwanz sich in einer einzigen langen Eruption entlud, presste sich ihre Vagina in lustvoller Umklammerung eng an seinen Schwanz und molk ihn leer.
Ihrer beider Orgasmus hielt die Zeit an.

Um Isabella wurde es Still. Sie hörte nichts mehr, nicht mehr ihre eigenen Schreie. Sie spürte nichts mehr. Sie schwebte in völliger Klarheit. Badete im Licht der Erkenntnis.
Es mochte nur eine Sekunde andauern, doch für sie war es die Ewigkeit.

Dann spürte sie ihren Körper, der noch immer von Krampfanfällen geschüttelt sich auf dem geliebten Fremdkörper in ihr Hin und Her bewegte. Sie spürte die überbordende Hitze, von der ihr Körper erfasst wurde.

Nur zögerlich wurde sie langsamer. Eine wohlige Müdigkeit breitete sich in ihr aus. Sie lies sich zur Seite fallen. Phils Schwanz rutschte aus ihr. Er leuchtete Rot und glitzerte Nass.
Trotz der Hitze der Wüste spürten beide die kühlere Luft an ihren Geschlechtern.
Sie drückte sich an ihn.

„Ich mache bald Kaffee, lass mich nur etwas zu Atem kommen.“ Murmelte sie schläfrig.

„Hat keine Eile, ich kann mich nicht bewegen.“

Beide lachten laut.

Es war bereits nach Mittag, als sie sich aus dem Bett schälten und in die Küche gingen.
Isabella setzte Kaffe auf und Phil räumte das Geschirr von gestern in die Spülmaschine.
Isabella sah ihm dabei zu. Betrachtete sein männliches Glied das noch immer gerötet zwischen seinen Beinen hing.

„Ich hoffe, ich habe dir nicht weh getan?“

Er lächelte. „Nein, das war der unglaublichste Fick den ich je hatte.“

Sie lehnte sich an den Küchentresen. „Ja auch für mich war das einzigartig.“

Er trat zu ihr und stellte sich zwischen ihre geöffneten Beine. Er atmete tief ihren Duft ein. Sie roch so verlangend, dass sich sein Glied schon wieder regte.

„Bleib bei mir.“ Flüsterte er. „Für immer.“

„Du weißt, das es nicht geht.“ Erwiderte sie traurig.

„Warum nicht? Bist du schon verheiratet?“

„Nein, bin ich nicht. Auch mit niemandem zusammen. Ich bin ein Callgirl. Irgendjemand von deinen Freunden, deinen Geschäftspartnern, deinen Mitarbeitern, wird mich erkennen. Dann wird es dir peinlich sein. Du wirst zuerst versuchen es zu ignorieren, dann wird es dich belasten und schließlich werde ich gehen müssen.“

„Das wird nicht passieren, was andere denken ist mir egal. Und wenn sie über dich herziehen wir des mir eine Freude sein sie zu bestrafen. Ich werde sie zerquetschen.“ Er sah böse aus.

Für einen Augenblick dachte sie, er würde sie packen und schlagen.

„Ich habe schon mit so vielen geschlafen. Irgendeiner wird dir immer begegnen der dir erzählt was er mit mir gemacht hat.“

„Dann tu du es vorher.“

Er drücke sich an sie und liebkoste ihren Hals und rieb über ihre Knospen. „Ich meine es ehrlich.“ Sagte er. Sie spürte seinen heißen Atem an ihrem Hals.

„Lass uns erst einmal Kaffe trinken.“

„Gut du kannst uns einschenken. Ich nehme Milch und Zucker dazu. Und lange umrühren.“

Er packte sie an den Hüften und drehte sie kraftvoll um. Drückte sie von hinten gegen den Tresen und schob seinen harten Schwanz in sie. Zusammen stöhnten sie vor Schmerz auf.
Sie griff die Kanne und goss 2 Tassen voll.
Er stieß wieder in sie. Sie stöhnte laut.
Sie lies Milch aus dem Kännchen in die Tassen laufen.
Er stieß wieder zu. Sie öffnete ihren Mund zu einem lustvollen Schrei.
Sie warf Zucker in die Tassen.
Er stieß schnell, zweimal in sie. Sie wurde gegen den Tresen gestoßen und keuchte auf.
Sie steckte einen Löffel in einer Tasse und rührte um.
Er stieß gleichmäßig und kraftvoll in sie. Beide stöhnten und keuchten.
Sie wechselte mit dem Löffel die Tasse.
Er wurde schneller in ihr, schmatzende Geräusche drangen von unten an ihre Ohren. Beide keuchten schneller. Sie hatten ihre Bewegungen längst aneinander angepasst. Tief drang Phil in sie ein. Mit jedem Stoß drückt er sie nach oben. Beide kamen, zusammen. Als wären sie seit Jahren aufeinander eingespielt.

In Bademäntel gehüllt, saßen sie mit ihrem Kaffee in der Hand draußen auf der Terrasse.

„Ich meine es ernst damit. Auch was die Konsequenzen für uns beide betrifft.“ Sagte Phil, irgendwann in die Stille.

„Hmm.“

„Oder willst du nicht?“

„Doch ich möchte schon. Ich weiß das ist verrückt, nach 3 Tagen, so etwas zu sagen. Aber ich fühle mich wohl bei dir. Der Sex ist auch exzellent.“ Sagte sie.

„Dann lass es uns tun.“

„Du weißt so wenig von mir.“

„Dann erzähle es mir, alles. Bitte.“

Sie langte mit einer Hand an den Halsreif und drehte ihn gedankenverloren.

„Also gut. Ich werde dir erzählen, was ich schon erlebt habe.“

– Ende Teil 3 –

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