Bäumchen wechsel dich

Erinnert ihr euch an die Geschichte mit Mona, die ich nach rund 20 Jahren wieder getroffen hatte und ihrer Tochter Susa? Wie ihr wißt hatte ich an einem Nachmittag die Tochter von ihrer besten Seite kennengelernt und noch bevor Mona ins Haus kam richtig schön verwöhnen, sprich ficken können. Dann kam Mona dazu und auch sie wurde von mir schön durchgevögelt. Nun saßen und lagen wir drei mehr oder weniger ermattet auf der Terrasse als es klingelte.

Mona warf sich ein langes T-Shirt über, nun, dies ging ihr gerade bis zum Po und eigentlich war untenrum mehr zu sehen als verdeckt. Sie kam zurück in Begleitung eines befreundeten Ehepaares: Tina und Bernd, beide Mitte vierzig und gutaussehend. Tina trug ein vorne hochgeschlossenes Sommerkleidchen, bei der Begrüßung sah ich aber, dass der Schneider auf der Rückseite am Stoff gespart hatte – das Kleid war bis zum Po ausgeschnitten – und bei jeder Bewegung war deutlich zu sehen: Slip und BH hatten wohl Hausarrest bekommen und durften nicht mit. Bernd trug ein Polohemd und eine helle Hose mit Slippern. Beide nahmen Platz, ich hatte mir Hose und Hemd wieder übergezogen, Susa trug wieder ihren Mini-BH, d. h. ein ultraknappes Höschen, hinten nur ein schmales Bändchen, die Minidreiecke des Oberteils bedeckten gerade die Brustwarzen. Gut seht ihr aus, sagte Tina zu Mona. Das ist also der Bekannte von der CoteAzur fragte sie Mona und zwinkerte mir zu. Habt ihr euch schon ein wenig austauschen können? Und wie, sagte Susa von ihrer Liege aufschauend. Ja, sagte auch Mona, unser Wiedersehen war sehr eindrucksvoll, dabei strich sie wohlig über ihren Unterleib. Verstehe sagte Tina, und zu Susa gewandt: Hast Du etwa schon wieder feine Liste der Männerbekanntschaften erweitert?

 

Alle mußten lachen. Mona meinte, Susa ist wirklich ein aufgeschlossenes Mädchen, solange ich weiß mit wem sie herumvögelt lass ich ihr den Spaß, ich habe mich ja auch schon heute verwöhnen lassen, nicht wahr? Ich bestätigte dies und wir tranken erst einmal ein Glas Wein. Dabei blieb es nicht und Mona fühlte sich ermuntert, einen Vorschlag zu machen: Kinder es ist doch irre warm, wer will kann sich auziehen. Sie streifte ihr T-Shirt ab. Das war das Kommando, alle pellten sich aus ihrer Kleidung, Susa hatte ja ohnehin kaum was an. So saßen bzw. lagen wir zu fünft auf der Terrasse und es knisterte gewaltig. Tina, leicht beschwipst, hatte es sich neben mir bequem gemacht und auf einmal meinen Johnny in der Hand. Sie massierte ihn sehr sanft und er reagierte promt mit einer hübschen Erektion. Darf ich? Fragte sie und ohne die Antwort abzuwarten beugte sie sich mit ihrem Mund über meinen Schwanz. Das war auch der Start für Mona und Bernd. Mona begann ebenfalls mit einem Blowjob und Susa hatte sowieso schon begonnen ihre Muschi zu verwöhnen. Alle stöhnten wohlig. Stellungswechsel rief auf einmal Susa und ging zu Bernd, der sie freudig erregt direkt von hinten nahm. Jetzt steckte mein Schwanz im Mund von Mona. Tina war beileibe auch nicht arbeitslos, sie setzte sich direkt auf Bernds Gesicht, um sich die Pussy ausschlürfen zu lassen. Nach wenigen Minuten rief nun Bernd Stellungswechsel! was zur Folge hatte, dass nun Monas Pussy von Bernd verwöhnt wurde und ich mich bei Susa vergnügte, diesmal mich aber den analen Freuden hingebend. Dies eröffnete Tina die Chance Susa vaginal zu lecken. Sie genoß dies sehr und bat auf einmal Bernd um seinen Schwanz. Sie wollte ihn unbedingt oral abschlecken. Mona beobachtete nun sichtlich zufrieden, dass ihre Tochter anal von mir, oral von Bernd und vaginal von Tina durchgefickt wurde. Auf einmal faßte sie Tina an und deutete ihr mit einem Fingerzeig Platz zu machen.

Nun war es Mona, die tatsächlich ihre eigene Tochter vaginal befriedigte. Susa hatte diesen Stellungswechsel noch gar nicht bemerkt, da etwa zeitgleich sowohl Bernd eine Spermafontäne abschoß als auch ich eine schöne Ejakulation in ihr enges Loch versenkte. Erst jetzt bemerkte sie, dass ihr Fötzchen von ihrer eigenen Mutter geleckt wurde. Oh ist das gut gurrte sie, ja leck mich richtig! Das war für Bernd und mich das Zeichen, Monas Mut zu belohnen. Bernd schob seinen Schwanz in Monas anale Öffnung, ich trieb meinen Kolben in Monas Pussy. So nahmen wir Mona in die Sandwichposition.

 

Susa war absolut beeindruckt. Ihre eigene Mutter wurde von zwei Männern nach Strich und Faden gevögelt. Jetzt konnte sich Tina wieder einschalten und wurde von Susa geleckt. Alle kamen noch einmal zu einem gewaltigen Höhepunkt.

 

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