Bizarrlady Sophie und Rosana

Wieder einmal hat mich mein Schwanz, nein besser gesagt mein Hirn zu diesem ausgesprochen interessanten SM Studio getrieben. Eine junge sehr zierlich wirkende Dame namens Sophie hatte es mir diesmal angetan.

Klein, zierlich, pechschwarze Haare, 70 A, sehr schlank, freches Gesicht – nannte sich Bizarrlady, also Berührungen und etwaigen sexuellen Handlungen nicht abgeneigt. Das Menu in etwas so wie bei Julia aus meiner vorherigen Geschichte.

Da ich ja nun schon Profi war konnte ich mich diesmal auch ohne Stottern artikulieren, wurde aber gefragt ob ich schon Erfahrung hätte bzw. ob ich schonmal in diesen heiligen Hallen gewesen sei, was ich bejahte und als Referenz das Zauberwort Julia nannte.

Da die Damen wohl die Praktiken der anderen in etwa kennen und sich wohl wie ich hörte gegenseitig auch noch aus- und weiterbilden, nickte Sophie indem sie ihren Mundwinkel zu einem Lächeln der bittersüßen Art verzog.

Nach meinen Wünschen für heute gefragt antwortete ich das ich einfach ein wenig Spaß haben wolle, nichts gegen GV einzuwenden habe und gern als Abschluß Natursekt bevorzugen würde.

Sophie hatte übrigens eine Lackkorsage an die an einem recht winzigen Faltenrock endete, ob sie noch etwas darunter trug konnte ich nicht sehen, nahm es aber mal an. Die Brüste, obwohl klein aber sehr fein, wurden durch die Korsage sehr sexy hervorgehoben. Das Gesicht war etwas auf streng geschminkt – also nicht so Barbie in bunt.
Zur Abrundung ihrer aufreizenden Erscheinung trug sie kniehohe Lederstiefel in Schwarz.

Ich entledigte mich meiner Klamotten nahm noch eine Dusche und kam dann wieder zurück in das ausgewählte Spielzimmer.

Neben einem großen schwarzen Sessel gab es ein Andreaskreuz, Pranger, Seilzug, eine große gepolsterte Liege, einen Strafbock und einen Holzstuhl aus dem wie mir schien ein Dildo senkrecht herausschaute oder aufgesteckt war.

Damit ich ob der zierlichen Figur etwas Respekt eingeflößt bekam, nahm Sophie gleich mal eine Gerte und ließ ein zwei Schläge auf meinen nackten Po klatschen.

„Aua“ entfuhr es mir „Ich vergaß noch zu erwähnen das ich nicht auf den puren plumpen Schmerz stehe, das wollte ich noch kurz anmerken“

Sophie nickte zustimmend, gab mir aber gleich noch einen Hieb auf meine Oberschenkel und tätschelte dann mit der Gerte an meinen Schwanz.

„Na, es scheint als ob es dir gefällt wenn ich dich etwas bearbeite, dein Schwanz regt sich ja schon“ entlockte ich ihr mit einem jetzt ehrlichem Grinsen „Ich denke das werden wir noch ein wenig ausbauen“

Sie führte mich zum Andreaskreuz und befahl mir mich mit den Händen gegen das Kreuz zu stemmen. Dabei fesselte sie meine Hände mit Manschetten ans Kreuz, meine Füße blieben frei.

Ich konnte nicht sehen was sie hinter meinem Rücken so machte, hörte nur ein paar Geräusche.
Dann spürte ich plötzlich wie sie durch meine Beine hindurch meinen Schwanz griff, nach hinten zog und ihn gekonnt massierte, ihr Oberkörper drückte sich dabei seitlich gegen mich. Hmm, sie duftete toll und ich begann langsam geil zu werden.

„Da ist aber einer schon sehr geil wie mir scheint, der Schwanz steht ja schon nach kurzer Behandlung, na mal sehen ob das so bleibt“

Sie ging dabei einen Schritt zurück, mein Schwanz pendelte dabei nach vorn wie eine Sprungfeder und im nächsten Augenblick spürte ich die Gerte quer auf beiden Arschbacken. Autsch ……

Dann warf sie für mich sichtbar die Gerte auf den Boden um mir wohl zu zeigen, keine Gefahr mehr.

Sie kam dann zu meiner Vorderseite, kniete sich vor mich hin, schaute mir streng in die Augen, nahm ein schwarzes Lederband und knotete es um meine Eier und zwar so das die Eier in der Mitte geteilt einzeln verschnürt wurden. Mit dem Rest des Bandes wurde ein Teil meines Schaftes fest eingeschnürt.

Die Schnürung machte die Beweglichkeit des Schaftes und der Vorhaut fast unmöglich. Um mir dies zu verdeutlichen wichste sie meinen Schaft etwas auf und ab. Es schmerzte einfach ein wenig.

„So, den hätten wir erstmal gebändigt“ freute sich Sophie „Wie wärs mit noch etwas Züchtigung ? Wir haben auch schöne Peitschen hier“ nahm dabei meinen Kopf in die Hand und drehte ihn in die Richtung wo auf eine Liste einige Exemplare aufgereiht waren. Sogar eine Bullenpeitsche a la Indianer Jones war schön sorgfältig aufgewickelt dabei.

„Da du mein Gast bist hast du die Wahl, aber wähle weise aus“ sprach sie und strich mit der Hand sanft über meine Wange.

Eigentlich hatte ich keine Lust ausgepeitscht zu werden, aber irgendwie stach mich der Hafer und in einem Anfall von Übermut murmelte ich in einem Flüsterton das ich diese Bullenpeitsche vielleicht mal ganz ganz leicht spüren möchte.

„Ja schau an, da wird ja einer mutig“

Sie ging zu der Leiste und nahm erstmal eine Peitsche mit vielen Riemen von der Wand, ließ die Riemen zärtlich auf meinem Rücken bis hinunter zum Arsch tanzen um sie dann mit einem Zischen durch die Luft sausen zu lassen.

„Die hier tut es glaub für den Anfang erstmal“ sie ließ dabei die Peitsche nochmal surrend durch die Luft sausen um mich dann die Riemen oberhalb meines Arsches am verlängerten Rücken spüren zu lassen.

Ich hielt ohne ein Mucken stand. Es fühlte sich nicht schlimm an.

„Bitte noch einen“ wisperte ich zögerlich.

„Wie bitte, ich hab dich nicht verstanden, bettelt da jemand um mehr ?“ „Du mußt es mir nur sagen, wir können das beliebig ausbauen“

Diesmal traf mich die Peitsche schon etwas fester und noch einmal sauste sie nun etwas tiefer, diesmal auf meine Arschbacken und da ich etwas breitbeinig stand, schlug mich Sophie von unten nach oben zwischen mein Beine hindurch so das die Riemen meinen Schwanz trafen.

Damit hatte ich nicht gerechnet und zuckte merkbar zusammen. Sophie wiederholte es noch ein zweimal, dann griff sie mir mit der freien Hand an meinen Schwanz der wohl durch die Erregung und den kleinen Adrenalinausstoß sich härter anfühlte als zuvor.

Sie kam etwas nach vorn damit ich ihr Gesicht sehen konnte und sie meines und sagte:

„Also mir hat es gefallen, wie sie es bei dir aus ?“ griff nochmal beherzt nach meinem Schwanz, wichste ihn in diesem unpassenden Zustand nochmal kräftig.

„Und IHM offensichtlich auch, ich würde sagen, wir machen einfach weiter wenn das so gut klappt“

Damit ging sie zur Wand, hängte die Riemenpeitsche wieder hin, kam kurz mit eine anderen Peitsche zurück, diese bestand einfach aus einem Griff an wo bei der anderen Peitsche die Riemen waren befanden sich an diesem Exemplar genauso viele kleine Kettenglieder. Sie nahm sie in die Hand und ließ die kalten Kettenstränge über meinen Schwanz, besser gesagt über die nackte Eichel tanzen.

Es fühlte sich kalt an, aber es kribbelte irgendwie, verdammt, wie konnte mich sowas nur geil machen, innerlich schüttelte ich ungläubig den Kopf.

Das Gefühl war fast als eine Feder über die Eichel gleitet , ich spannte automatisch meine Region dort unten an und mein Schwanz dankte es mir indem er sein Größe und Form hielt.

„Sehr schön, sehr schön, weil du so brav warst bisher darfst du als Belohnung jetzt auch die Bullenpeitsche spüren, aber sei dir gewiss es wird weh tun“

„Bereit ?“

„Ja, bereit !“

Sophie nahm die aufgerollte Peitsche von der Wand, rollte sie ab damit sich die lange, geflochtene Lederschnur ausbreiten konnte und ließ sie ein paarmal leer durch die Luft schwirren.

Sie stellte sich quer zu mir hin, fing rhythmisch an zu schwingen, einmal, zweimal, dreimal, dann spürte ich einen stechenden Schmerz diagonal über meinem Rücken.

Ich sog die Luft ein, hielt den Atem an, da spürte ich einen weiteren Schlag – verdammt, ich hätte wohl meine vorlaute Klappe halten sollen, verdammt tut das weh. Aber gleichzeitig spürte ich ein Kribbeln in meinen Lenden.

„Vergiss meinen Arsch nicht“ forderte ich Sophie heraus (war ich eigentlich wahnsinnig geworden, hatte ich das gerade ausgesprochen ?)

Schon vernahm ich das surrende zischende Geräusch und der Riemen schlängelte sich um meine Arschbacken und meinen Unterleib, noch einmal holte Sophie aus gefolgt von einem weiteren Hieb – dann war Stille.

„Das sollte mal reichen, sonst platzt uns womöglich noch die Haut auf an deinem hübschen Popöchen“

Sie legte die Peitsche wieder beiseite und machte mir die Handmanschetten ab.

Instinktiv betastete ich mein Hinterteil wo sich jetzt rote Striemen ausbildeten.

Sophie kam wieder zu mir, streichelte mir sanft über die Wange, hielt Augenkontakt mit mir und wichste den abgebunden Schwanz kräftig hin und her.

„Bleib bitte mit dem Rücken am Andreaskreuz stehen, du hast eine kleine Belohnung verdient“

Dabei ging sie zu einem gegenüberstehen Sessel, öffnete ihre Korsage und ich konnte zum ersten Mal ihre hübschen Brüste sehen, danach streifte sie ihren Rock ab und setzte sich so in den Sessel.

Sie trug jetzt nur noch einen winzigen Stringtanga aus Lack und die kniehohen Stiefel.

„Komm her und knie dich vor mich hin“ dabei zog sie den String zur Seite und legte ihr enge Muschi frei.

„Na, die würdet du jetzt bestimmt gerne mit deinem dicken Schwanz ficken, hab ich Recht ?“

„Du darfst sie mal lecken“

Ich beugte mich langsam vor bis ich etwas 2 cm von dieser Muschi entfernt war, öffnete meine Lippen und fing an mit meiner Zunge über die vertikalen Lippen zu lecken.

Vorsichtig drang ich mit der Zunge ein, ich schmeckte das sie nicht mehr ganz trocken war. War dieses Luder etwa beim Peitschen geil geworden ? Ich wollte es lieber nicht diskutieren.

Sie legte jetzt ihre Beine über die Armlehnen und öffnete ihr geiles Fötzchen noch weiter.

„Hmmmm, das fühlt sich nicht schlecht an Sklave, du darfst noch ein bischen weiterlecken“

So verging eine ganze Weile in der durch mein Lecken und das Ausströmen einiger Säfte ihrerseits die Angelegenheit immer schlüpfriger wurde. Ich wurde richtig gierig, dann drückte sie meinen Kopf von sich weg.

„Genug, genug, sonst kann ich für nichts garantieren“ lächelte sie sichtlich entspannt.

„Steh auf und komm hierher“

Ich ging rüber zu ihr zu einem kleinen Tisch, dort lagen einige Spielsachen.

Mit ihren schlanken Fingern machte sie mir das Lederband von meinem Schwanz wieder ab, nahm eine Silikonmuschi und stülpte sie über meinen harten Schwanz.

„Du wolltest doch eine Muschi ficken, oder ?“

Dann bewegte sie die Silikonmuschi vor und zurück sodass unweigerlich eine Fickbewegung daraus entstand.

„Du wirst dich aber zurückhalten, wenn du abspritzt ohne das ich erlaube muß ich dich leider bestrafen“

Dabei intensivierte sie ihre Bewegungen, es war kaum noch auszuhalten. Aber ich konnte mich zum Glück beherrschen.

Dann zog sie mir das Ding mit einem Plopp von meinem Schwanz runter und legte es weg, steckte sich den Mittelfinger in ihr Fötzchen zog ihn raus und drückte ihn mir in den Mund.

„Hmm, die Muschi ist ja richtig nass geworden durch deine Fickbewegungen“ lachte sie mich aus.

Ich mußte auch grinsen, ja so machen Spiele Spaß dachte ich mir so.

„So dann kommen wir mal zum Finale, du hast dir die Erfüllung deines Wunsches redlich verdient“

„Leg dich dort auf die Liege“

Die Liege war gepolstert und gut 1 Meter breit, Sophie kletterte auf die Liege und stand nun über mir, mein Körper zwischen ihren Stiefeln, mein Blick nach oben gerichtet.

„Möchtest du es auf deinen Körper ?“

„Ja bitte und auf meinen Schwanz“

„Du darfst dich gern dabei wichsen“ mit diesen Worten fing sie an mir ihren goldenen Sekt zu geben.

Es rieselte in einem dünnen stetigen dosierten Strahl auf mich herab, auf meinen Bauch, dann auf meinen Schwanz.
Ich war total fasziniert von diesem Schauspiel das ich fast vergaß meinen Schwanz weiter zu reiben.

Sophie ging leicht in die Hocke und es kam jetzt mehr, ich fühlte mich schon pitschnass. dann versiegte diese herrliche Quelle.

Sophie stieg wieder von der Liege herunter und hatte wohl bemerkt das ich noch nicht gespritzt hatte.

Sie schaute mich etwas fragend an. Ich zuckte mit den Schultern.

„Schade das es so schnell zu Ende war, ich habe wohl den entscheiden Punkt verpasst“

Sophie reichte mir ein Handtuch zum Säubern.

„Warte kurz, ich komm gleich wieder“ sprachs und rannte so wie sie war aus dem Raum.

Derweil rieb ich mich ein wenig trocken mit dem Handtuch und tupfte auch die Liege etwas trocken.

Dann ging plötzlich die Tür auf und Sophie und eine weitere Dame kamen in den Raum.

Die andere Dame war total nackt bis auf ihre high heels, dem Aussehen nach eine Latina, große dicke Brüste ein nicht minder dicker Arsch, breite Hüften.

Sophie stellte sie als Rosana vor. Was sollte das jetzt dachte ich so bei mir ? ich muß wohl etwas dämlich geschaut haben.

„Na hat es dir die Sprache verschlagen ?“ „Begrüß mal Rosana“ „Ich habe ihr erzählt das ich dir anscheinend nicht genügt habe, daher hab ich mir Verstärkung geholt“

Die beiden Frauen fingen an zu lachen.

Rosana kam auf mich zu, drückte mich zurück auf die Liege, kletterte auf mich drauf, das heißt sie setzte sich mit ihrem prallen Arsch direkt auf mein Gesicht und rieb ihre prallen Schamlippen durch mein Gesicht.

„Los leck ihre Fotze so wie du sie mir geleckt hast“ sprach Sophie

Ich gab mir alle Mühe und merkte dabei wie mir Sophie anscheinend den Schwanz wichste, sehen konnte ich ja nichts.

Rosana drückte mir mal mehr mal weniger ihren Arsch und ihre Fotze ins Gesicht, ich packte sie an den Hüften und leckte als gäbe es keinen Morgen. Ab und an hob sie ihren Arsch an wie um kurz innezuhalten.

Dann durfte ich weiter lecken. Allmählich schmeckte ich auch ihre Säfte.

Dieses Spielchen ging eine Weile so, es machte mich tierisch geil.

Als Rosana den Arsch wieder mal für eine kleine Pause nach oben bewegte hörte ich plötzlich Sophies eindringliche Stimme.

„Mund auf“

Und im selben Moment traf mich ein harter heißer Strahl. Und wie es mich traf, senkrecht aus dieser heißen Latinafotze und der strahl war fest und hart. Mein kleines Leckmäulchen wurde überschwemmt, ich war voll abgefüllt und sie pisste immer noch weiter, es hörte nicht auf in Intensität und Menge.

Ich schloß meine Augen und ließ mich gehen, spürte Sophies feste Hand wie sie meinen Schwanz melkte während mich diese geile Drecksau überflutete. Ich rang nach Atem, konnte meinen Körper aber nicht mehr kontrollieren und spritzte meine Ficksahne in mehreren Schüben aus meinem Schwanz.

Rosana ebbte auch allmählich ab, drückte mir ihre nasse Fotze nochmal fest aufs Gesicht um dann von mir abzusteigen.

Da lag ich nun in diesem wunderbaren Nektar.

Den beiden Frauen schien ihre Überraschung gefallen zu haben, sie feixten ein wenig rum.

Total befriedigt verließ ich nach einer ausgiebigen Dusche das Studio …

Ende

(gerne Kommentare von F und M)

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