Das Experiment 1 -Wie eine Studentin ihr Taschenge

Das Experiment
Wie man als Studentin an Geld kommt

Was macht man nicht alles für 300 Mäuse? Gut, als Studentin musste ich schon immer gucken, wie ich zu Geld kam, wie ich mit wenig Kohle möglichst weit die tage bis zum Monatsende überbrückte. Da meine Eltern mich nicht mit dem goldenen Löffel im Mund auf die Welt brachten war es ein ewiger Kampf. Aber ich war findig im Geldverdienen. Kneipenjobs, Inventuren, Packdienste…

Arznei-Tests gehörten auch zu meinem Repertoire. Mal ging es um Tranquilizer, also wie man ruhiger wurde, mal um Aufputschmittel oder Blutverdünner. Stets sprang einiges an Geld heraus, wenn man seine Gesundheit zu medizinischen Zwecken zur Verfügung stellte. Natürlich wurde immer behauptet, dass die Nebenwirkungen minimal seien. Wers glaubt. Ein Test lief immer so ab, dass unterschiedliche Gruppen mit unterschiedlich starken Medikamenten versorgt wurden. Eine Kontrollgruppe bekam sogar unwirksame Mittel, um sie mit den anderen zu vergleichen. Wer was bekam, wusste nur der Testdurchführer, sonst wäre es ja nicht objektiv gewesen.

Wenn man Glück hatte, gehörte man zu der Gruppe, die Placebos erhielten, also die unwirksamen Mittel, so dass eigene körperliche Einflussnahme oder die Einstellung zum Test als Verursacher von Veränderungen ausgeschlossen werden konnte. Das waren mir die liebsten Medikamente, man bekam ja Geld für quasi Zucker schlucken.
Dieses Experiment eines jungen Professors interessierte mich natürlich besonders. Ein Medikament, was Frauen mehr Libido ermöglichen sollte. In meiner etwas verwegenen Sprache hieß das „der Geilheit der Weiber auf die Sprünge helfen“. Oder, wie es eine der anderen wartenden Frauen nannte: „Der die Beine breiter macht!“

Da hatte ich nix gegen, wenngleich ich da wenig Nachhilfe-Notwendigkeit verspürte. Mein Sexleben mit meinem Freund war ok. Aber was solls, etwas mehr geht immer. Zumal er mich manchmal damit aufzog, dass ich die drei „Männerleiden“ beim Sex hätte: schneller Orgasmus, lange bis zum nächsten Mal und gleich danach einschlafen. Mal sehen, ob mein Freund etwas von der Einnahme mitbekam und für seinen Geschmack meine Lust größer wurde. Tat ich es für ihn? Ach ich weiß nicht, ich denke, meine Neugier war einfach groß.

Zu der täglichen Einnahme zweier blassbeiger Tabletten gehörte ein verpflichtendes Tagebuch mit allen Sexgeschehnissen, die man sich während der Laufzeit des Tests erlaubte. Der Arzt bestand ausdrücklich darauf, auch eigne Fingereien und alle Schweinernen zu erwähnen. An der Stelle stiegen einige Frauen aus und ließen die 300 Ocken sausen. Es würde mich zwar etwas Überwindung kosten, aber was tut man nicht alles für Kohle. Ich musste nur in meinen leeren Geldbeutel gucken, um feststellen zu können, dass es zu der Tagebuchnummer keine Alternative gab. Nach einigen Tagen und nach einer Woche waren weitere Treffs vereinbart, wo das Tagebuch präsentiert und die Ergebnisse eines Bluttests mitgeteilt wurden. Dafür gab es jeweils noch 50 Euro on top.

Nachdem ich den Vertrag unterschrieben hatte, mit der Androhung einer Vertragsstrafe von 5000 Euronen, wenn man nicht alle Lusterlebnisse wahrheitsgetreu und genau sc***derte, bekam ich erst einmal Blut abgezapft. Wenig später teilte man mir mit, dass ich meine heißen Tage habe. Das wusste ich auch so schon, ohne Bluttest. Die erste der Pillen nahm ich sofort vor Ort mit einem Schluck Wasser ein. Den Rest für die Woche bekam ich mit. Aber mit der dringlichen Bitte, sich genau an die Vorgabe zu halten: nur zwei am Tag. Man wüsste nicht, was das Ganze an Nebenwirkungen auslösen würde, wenn man überdosierte. Wir mussten eine Stunde warten, falls es Frühauffälligkeiten gebe.

Ich würde mich an die Vorgaben halten, schon aus Eigenschutz. Deshalb wurden ja Medikamente getestet, damit man Nebenwirkungen ausschließen konnte. Und, ich merkte ja jetzt schon, dass es hochwirksam war. Dieses Experiment löste bei mir ein Kribbeln aus. Was würde das werden? Bereits beim Rausgehen zog es in meinem Unterleib. Als meine Schenkel den Fahrradsattel berührten, fuhr mir ein leichter Stöhner über die Lippen. Auf der Heimfahrt mit dem Rad verspürte ich enorme Lust. Wahnsinn, wie schnell es wirkte. Ich rutschte auf dem Rad hin her und rieb meine Klit so gut es ging am Sattel. Jede Pedalbewegung nutzte ich, meine Saftlippen irgendwie zu stimulieren. Meine Erregung wuchs mehr und mehr. Ich spürte, wie sich bei all dem, was sich da unten bei mii nur: Fette Nippel, fette Brüste, fettes Ficken… Normalerweise schämte ich mich dafür, wenn Fremde so auf meine Titten sahen, aber jetzt war es mir egal.
Wäre da im Ort nicht eine rote Ampel gewesen, die mich veranlasste, abzusteigen, ich wäre glatt gekommen. Ein älterer Herr, der neben mir mit seinem uralten Rad hielt, fragte mich, ob es mir gut ginge. Er sah sicher meinen roten Kopf und meine tiefe Atmung. Ich grinste ihn verlegen an. Erst jetzt sah er meinen Oberkörper. Er ließ seinen Blick über meine drallen Brüste gleiten und stand nun mit halboffenem Mund dar. Meine Nippel stierten ihn an. Sollte ich ihn anspringen? Konnte er gut bumsen? Eigentlich waren meine Gedanken heute Morgen so, dass ich mit dem Mittel für meinen Freund, die spitze und lüsterne Partnerin sein wollte. Jetzt träumte ich davon, dass mich ein Rentner ins Gebüsch zerren würde und mir die Kleider vom Leib reißen und seinen heißen Speer einführen würde. Achgott, was hatte ich für Gedankengänge. Natürlich vermied ich es zu sagen, warum ich grinste und was mir durch den Kopf ging. Ich beruhigte mich etwas.

Dafür steigerte sich meine Geilheit kurze Zeit später wieder. Das Reiben meiner Lustlippen am Sattel ließen mich wieder feucht werden. Ich spürte, wie sich die Lustklippen auseinanderbewegten und in Erwartung eines erigierten Penis die Öffnung vorbereiteten. Geilheit überzog meinen ganzen Körper. Selbst die kleinen Härchen auf meinen Armen stellten sich in die Höhe. Ich musste vom Rad steigen. Mitten im Straßenverkehr einen Organismus erleben, war sicher nicht ungefährlich, abgesehen von dem Bild, was ich für mich passierende Autofahrer abgegeben hätte. An einem kleinen Wäldchen hielt ich an. Ich setzte mich auf einen herab gestürzten Baum und wollte mich etwas herunter bekommen. Mein Atem ging schwer. Es war mir als ob mich ein dicker Schwanz penetrierte. Aber der Baum berührte meine Lustlippen, und wenn ich es geschickt anstellte, rieb ein kleiner Ast genau an meiner Klit. Wenn es ein Zufalls bedurfte, dann hier! Ein tolles Medikament, das musste für alle nicht so geilen Frauen die potente Lösung sein! Das alles sollte ich in mein Medizin-Tagebuch schreiben? Der Herr Professor würde rot werden. Genau wie ich.
Es ging nicht anders. Ich ließ es geschehen. Ich bemerkte, wie meine Hose nass wurde und meine Geilheit noch größer. Jeder mickrige Pudel hätte eine Chance gehabt. Ich saß also neben einer Straße, wo ab und an ein Auto vorbeifuhr und steigerte mich in meinen Orgasmus hinein. Ich berührte mich nicht. Nur der kleine Ast an der richtigen Stelle. Mittendrin, als meine Erregung überschwappte, hielt ein Auto, ob es mir gut ging, fragte der Fahrer. Ich musste stöhnen, was den Autofahrer, einen Mann im mittleren Alter nötigte, auszusteigen. Erst jetzt fiel mir auf, dass ich sehr breitbeinig auf dem Baum saß. Aber es gab kein Halten mehr. Mein Orgasmus musste raus. Der Kerl grinste, er merkte genau, was los war. Sein Blick fixierte zuerst meine Oberweite, die spitzen Knospen lagen wie ein offenes Buch vor ihm, er musste sie nur lesen… Dann senkte sich sein Blick zwischen meine Beine, was mir einen Stich in genau jenes Organ verpasste, das im Moment so verrückt spielte.

„Deine Hose ist völlig durchnässt, hast du Pippi gemacht oder bist du nass vor lauter geil?“

Irgendwie war es mir egal, dass er seltsame Sätze bildete, schließlich war mein Verhalten so wie sein Deutsch. „Letzteres“, meinte ich mit einem leichten Stöhner versehen.

„Soll ich behilflich sein?“ Grinste er nun unverhohlen.

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Chris und die Nachbarin, bei tolino
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Lisa, meine Freundin wird von einem anderen entführt, tolino
Sabrina, Polizeikommissarin in schwieriger Ganzkörpermission, tolino
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Normalerweise hätte ich laut um Hilfe gerufen oder zumindest gesagt, er solle sich zum Teufel scheren… Doch ein anderer Gedanke drängte sich in den Vordergrund. Warum nicht dachte ich mir, etwas Abhilfe hatte mir der Ast verschafft, aber gegen eine flinke Zunge war nichts einzuwenden. Das Bild meines Freundes verblasste zusehends.
Ich nickte kurz. Er half mir hoch und setzte mich auf die Beifahrer Seite seine Autos. So waren wir zumindest etwas von neugierigen Blicken andere Autofahrer geschützt. Er zog mir die Hose samt Unterhose aus und sah sofort, dass meine Pussy in höchstem Maße erregt war. „Du hast ne schöne Pussy, so schön geil“, meinte er und schon hatte ich seine Zunge mitten drin. Er machte seine Sache gut, meine Klit barst fast vor seinen Zungenschleckereien. Als er auch noch einen Finger in mich steckte und weit hineinstieß, kündigte sich schon bald mein zweiter Orgasmus an.

Erst jetzt fiel mir auf, dass ich doch einen Freund hatte und eigentlich war das, was mir gerade passierte, nicht unbedingt der Ausdruck inniger Treue. Ich behalf mir zu denken, dass es doch das Medikament war, was mich so hemmungslos machte. Gute Ausrede… sie führte mich mitten hinein in einen wohligen Abgang.

Weitere Berührungen verbot ich dem Kerl, man muss doch auch an seinen Ruf denken. Ich fuhr nach Hause. Die beiden Orgasmen führten zumindest zu einer Beruhigung, dass ich nicht nochmal unterwegs absteigen musste. Obwohl… Mit meinem Freund wohnte ich im dritten Stock eines Hauses. Kaum angekommen, hatte sich meine Geilheit schon wieder eingestellt, der Sattel war ein Verhängnis.

Ich versuchte so gut als möglich an der Erdgeschoss-Wohnung des Herrn Müller vorbeizukommen. Ein geiler Mitsechziger, der es zu gern gesehen hätte, wenn ich mal bei ihm schwach geworden wäre. Er schwänzelte immer so um einen rum. Ansonsten war er nett und half mit allen Dingen des täglichen Lebens aus, von Bier bis Kiffen, von Tempos bis Klopapier. Immer mit dem lüsternen Blick, man könnte doch mal… Deshalb schickte ich meist meinen Freund nach unten, wenn es mal bei uns wieder an etwas fehlte. Er kam dann regelmäßig zurück mit einem schönen Gruß an die Allerliebste… Seine Frau, wenn man sie mal sah, saß nur noch am Fernseher rum, so dass ich annahm, dass der Bademantel, in dem sie meist herumlief, nicht etwa eine aufreizende Wirkung auf ihn entfalten sollte, sondern sie nur zu faul war, sich anzuziehen. Kein Wunder, dass er anderswo Gelüste entwickelte.

Ich schaffte es hoch. Ich hörte zwar wie die Tür bei Müllers aufging, er versuchte immer zufällig im Flur zu sein und mir dann ein mehr oder weniger eindeutiges Gespräch zu halten. Ich plumpste auf die Couch. Meine versauten Sachen zog ich aus. Völlig nackt wankte ich durch die Wohnung. Wenn das der Müller sehen würde…

Mein Freund war nicht da. Gut oder schlecht? Ich hätte ihn direkt im Wohnzimmer flach gelegt, aber vielleicht verstand er den Grund hinter meiner Gier nicht oder er hatte keine Lust oder sonst was. Also ins Schlafzimmer und erst mal den Dildo seine Arbeit machen lassen. Der dritte Orgi für heute kam vehement und lange andauernd. Ich war begeistert und überlegte, wie ich mehr von diesen Pillen bekommen konnte, wenn die Studie beendet sein würde.
Sofort danach fing ich an, alles niederzuschreiben. Ich wollte nicht aus dem Programm fliegen, weil ich meiner Berichtspflicht nicht nachkam. Zu sehr mochte ich diesen geilen Zustand. Das alles nochmal vor meinem geistigen Auge Revue passieren zu lassen, sorgte nun nicht wirklich für Entspannung. Ich blieb saftig.

Was soll ich sagen? Als mein Freund spät in der Nacht nach Hause kam, war er fällig. Er war sofort nach der Arbeit zum Sport gegangen, dann ein paar Bierchen gezischt und gehofft, die Alte zu Hause schläft schon. Nix da. Es wurde eine kurze Nacht, bis er erschöpft aufgab. Ein Quicki dann war er erledigt, auch stundenlanges Blasen trieb ihn nicht mehr zur gebotenen Härte an. Ich versuchte zu schlafen. Im Traum fickte ich mit allen möglichen und unmöglichen Männern. Der alte an der Ampel, der so seltsam geguckt hatte, der junge, der mich geleckt hatte, kam genauso vor wie Herr Müller aus der Erdgeschosswohnung, Wahnsinn. Selbst seine Frau feuerte uns an, „fick ihn durch, zeig es ihm“. Es war nicht auszuhalten. Erst gegen Morgen schlief ich endlich ein. Zum Glück für meinen Freund. Wäre er noch da gewesen, hätte er dran glauben müssen. So hörte ich ihn nur im Unterbewusstsein fluchend aufstehen, von wegen „verdammte notgeile Sau, fickt mir das Gehirn aus dem Kopf, jetzt muss ich arbeiten und die pennt weiter“.
Ich entschied mich heute für ein leichtes graues Leinen-Kleid. Ich wollte noch zur Uni in die Bibliothek. Welch ein Umstand war es gestern mit der Hose gewesen! Unmöglich, sich anzufassen. So konnte ich das Kleid etwas anheben, den rosa String zur Seite schieben und es mir machen oder mir machen lassen, ganz wie es sich ergab. So ganz entschieden war ich noch nicht. Bei der Dusche rasierte ich mich, so dass alles glatt und gut streichelbar sein würde. Wieder kamen diese Träume von heute Nacht hoch, und je länger ich meine Mumu anschaute, umso deutlicher sah ich dort an der Stelle, wo ich gerade den harten Stahl des Rasierers ansetzte, etwas anders Hartes auftauchen. Meine Mumu reagierte… Wann wurde ich zuletzt unter der Dusche genommen? Der Gedanke gefiel mir, aber genauso gut konnte ich mir vorstellen auf den Stufen einer Treppe oder auf einer Bank in einem Park gefickt zu werden.

Mein BH war der zu erwartenden Situationen angepasst. Er bestand aus dünnem Spitzen-Stoff, so großzügig geschnitten, dass die Umrandungen meiner Brüste im Ausschnitt sichtbar wurden. Er war auch ganz in rosa gehalten und bot, wenn sich die Lustknospen versteiften, einen wunderbaren Anblick. Der Stoff war so dünn, dass die Erregung von außen auf alle Fälle sichtbar war. Drei feine Knöpfe erlaubten am oberen Ende des Kleides weitere Einblicke zu gewähren oder vielleicht sogar Finger bei ihrer erregungstechnischen Arbeit aufzunehmen. Ich erlaubte mir die Probe. Bei Knopf eins sah man den BH sehr deutlich. Nach Öffnen von Knopf zwei waren die Konturen meiner Brüste sehr klar zu erkennen. Und nach Knopf drei stand ich mit meinen Brüsten mehr oder weniger im Freien. Liederlich. Wie eine kleine Nutte, so stand ich mir ihm Spiegel gegenüber. Einzig die hochhackigen Schuhe fehlten, aber die waren bei schneller Fortbewegung eher hinderlich.

Ich nahm direkt nach dem Frühstück meine Morgenpille und merkte sofort die Wirkung. Es ächzte unter meinem Kleid, ich spürte wie die Lustlippen zur Seite quollen und Platz für einen feinen steifen Schwanz machen wollten. Ein kurzer Blick in den Spiegel zeigte mir, dass die Lustknospen schwollen und sogar die dunkelroten Vorhöfe durch das dünne Kleid schienen. Ich hob das Kleid hoch, und musste feststellen, dass sich die Lustlippen bereits mit Fickblut gefüllt hatten und satt in dem schmalen Slip bewegten. Meine Mumu hatte kaum Platz in dem Verlies. Vermutlich musste sie heute das ein oder andere Mal befreit werden, gestand ich mir grinsend ein.

Bewusst vermied ich es, meinen Dildo in die Hand zu nehmen. Ich wollte heute geil bleiben und unterwegs irgendetwas erleben. Von anderen befriedigt werden? Oh! Hatte ich wirklich diese Gedanken? Ja, leider. Es tat mir um meinen Freund leid, aber man hatte ja gestern Nacht gesehen, dass er nur beschränkte Mittel besaß, mich zu befriedigen. Voll geil und mit meiner Collegemappe bewaffnet ging ich vor die Türe.

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