Das Kindermädchen

Fast neun Monate geht jetzt schon mein Arbeits-und Liebesverhältnis mit Maria. Für`s Tanzen und Muschi lecken bezahlt sie eigentlich ganz gut.
Was ich aber wollte war mehr. Mehr Kohle, mehr erleben. Maria gab mir schließlich einen Tip.
„Probiere es doch mal bei Familie S., die suchen gerade einen Babysitter für ihre dreijährige Tochter“.
Sie gab mir einen Zettel mit Adresse und Telefonnummer.
Schon am nächsten Tag stand ich vor der Tür der Familie. Eine hübsche, circa dreißigjährige schlanke Frau öffnete mir die Tür.
„Ah, du bist die Stephanie, komm rein. Maria hat uns schon einiges über dich berichtet.
Mir wurde auf einmal etwas heiß, Schamesröte stieg in mein Gesicht, „wirklich?“
„Ja, du bist fleißig, gewissenhaft, kannst gut mit Kindern umgehen, und du bist reinlich“.
„Obwohl du bei Maria nur geputzt hast, wollen wir es mit dir doch einmal probieren“.
Ok, Maria hatte ihnen also nicht alles über mich, meine Qualitäten und die gewissen Extras erzählt, mir fiel ein Stein vom Herzen.
Das finanzielle wurde noch geklärt, die Tochter wurde mir vorgestellt und am Abend kam dann noch der Hausherr von der Arbeit.
Jessica und Steffen waren wirklich nett. Ihre Tochter Carola schloss ich gleich ins Herz.
So vergingen zwei Wochen, Steffen und Jessica waren korrekt zu mir, waren mit meiner Arbeit zufrieden und unterbreiteten mir eines Tages ein Angebot.
„Stephanie, wir werden voraussichtlich die ganzen Ferien Urlaub machen. Möchtest du gerne mitkommen. Wir übernehmen die Kosten für Flug und alles Sonstige und ein wenig Taschengeld ist auch noch drin, na wie wär`s?“
Da ich keine Eltern mehr hatte, und schon in einer kleinen Wohnung hauste und keiner auf mich wartete, sagte ich zu.
Bereits auf dem Flug nach Frankreich, ich saß am Fenster neben Steffen, da fiel mir schon die etwas merkwürdige Fürsorglichkeit von ihm auf.
Er fragte zu oft ob es mir gut ginge, tätschelte mein Knie, seine Hand ruhte manchmal zu lange auf meinem Oberschenkel, strich immer länger darauf rum und Jessica, die das offenbar bemerkte, lächelte mich nur an und nickte dabei. In Marseille in Frankreich sollte es dann auf ein gechartertes Schiff gehen. Die Ankunft bis dahin verbrachten wir in einem Hotel, in einer Suite. Vier Schlafzimmer, zwei Bäder, ein riesiger Balkon, ich glaubte mich im Himmel.
Das änderte sich bereits in der ersten Nacht. Es war schon spät, als wir alle zu Bett gingen. So circa um Mitternacht spürte ich auf einmal etwas Warmes neben mir im Bett liegen. Zuerst dachte ich an Carola, die nicht schlafen konnte und zu mir ins Bett geschlüpft ist. Aber dem war nicht so. Als sich dann noch etwas warmes zwischen meine Beine schob, wollte ich schreien. Blitzartig wurde mir der Mund zugehalten und beruhigend auf mich eingeredet.
„Ich bin es nur, Steffen. Wenn du nett zu mir bist, kannst du die nächsten Wochen alles von mir haben was du dir wünscht“.
Nur mit einem Slip und kurzem Hemdchen lag ich nun verängstigt im Bett. Steffen hinter mir in Löffelchenstellung, sein mächtiges Glied bereits an meinem Po reibend.
Ohne eine Antwort abzuwarten, fummelte er am Stoff meines Slips und zog diesen ein wenig zur Seite.
Er konnte nun meine frisch rasierte Muschi fühlen, was ihm sehr gut gefiel. Das Lächeln in seinem Gesicht konnte ich nur erahnen.
„Du betrügst Jessica“ sagte ich leise. Nichts. Er spielte an meiner Muschi und ich spürte eine gewisse Geilheit in mir aufkommen, auch dass ich in kürzester Zeit nass geworden bin. Und Sex, konnte ich mir mit Steffen sehr gut vorstellen, nur hätte ich gerne vorher etwas davon gewusst.
„Nein, Jessica weiß dass ich jetzt bei dir bin“, antwortete er auf meine Bemerkung.
„Das können wir nicht machen!“
„Und warum nicht?“
Ich wehrte mich ein wenig und wollte mich von ihm lösen, schaffte es aber nicht.
Ich hatte einen wirklich mächtigen Schwanz an meinem Po.
Mit jeder Sekunde wurde ich geiler und vergaß alles um mich herum, wollte es ihm aber nicht so zeigen. Auch wem dieser Pimmel gehörte, interessierte mich in diesem Moment überhaupt nicht mehr. Einmal mit Sex Geld verdient, immer Geld mit Sex verdienen. Seit langem entsafte ich schon die geilsten Männer, ob alt oder jung. Steffen sollte auch dazu gehören.
Ich griff mit einer Hand seinen Schwanz und fing an zu wichsen. Er war auch nicht untätig und streichelte weiterhin meine Muschi, die mittlerweile gut geschmiert war.
Wie zwei Verliebte fassten wir uns gegenseitig an die Genitalien. Die Scheu war verschwunden und zum Vorschein kam die billige Hure die ich seit langem war. Das war schön, wollte aber jetzt mehr. Steffen zog mir den Slip vom Körper, hob ein Bein und nun wollte ich von hinten gefickt werden.
„Moment, ….. Gummi!“
„Mach dir mal keine Sorgen, ich verhüte. Ich nehme die Pille“.
Ich wollte einfach nur seinen riesigen Pimmel in meiner Muschi spüren. Mit meiner Hand dirigierte ich seinen Schwanz an meine Grotte. Ich spürte seinen Schwanz an meinem Loch und blitzartig stieß er zu.
Ich riss die Augen auf, stöhnte vor Schmerz auf und genoss dann aber die ersten Fickbewegungen.
„Alles gut?“
Seine Frage fand ich irgendwie süß. Jungfrau war ich ja schon lange nicht mehr, aber so einen dicken, fetten Schwanz hatte ich noch nie in meinem engen Fötzchen. Ich schob meinen Po etwas fester gegen seinen Schwanz und wollte so dass er wirklich ganz in mir drin ist. Fast rythmisch waren unsere Bewegungen. Mit jedem Stoß wanderte sein Pimmel immer tiefer in mich hinein, was meine Geilheit zum Höhepunkt trieb. Ich glaubte fast, dass er an meinem Muttermund anstößt. Er rieb dabei gekonnt meinen Kitzler und der Arm auf dem ich lag presste sich auf eine Brust.
Ich schloss die Augen und presste meine Lippen ganz fest zusammen um keinen Laut von mir zu geben und den wirklich geilen Orgasmus zu erleben. Fast zeitgleich schoss er seinen warmen, geilen Samen in meine Muschi. Eine wirklich beachtliche Menge pumpte er mir in mein Innenleben.
„Vorsicht, ich gehe raus!“
Er zog seinen Schwanz behutsam aus meiner Fotze und das Sperma quoll nur so heraus auf das Leintuch.
Ich sah mir seinen etwas schleimigen, verschrumpelten Penis an und hatte echt Bock ihn noch in meinem Hintern zu spüren.
„Sorry, Stephie. Heute nicht, aber ein andermal!“
Er legte mir ein paar Scheine auf den Nachttisch und verließ das Zimmer.
Sein Sperma, das eine wirklich große Pfütze auf dem Bett hinterließ, schlürfte ich auf so gut es ging und schluckte seinen Samen runter.
Die nächsten zwei Tage verliefen normal. Während Jessica und Steffen ihren Urlaub genossen, passte ich auf die kleine Caro auf.
Dann ging es aufs Schiff. Angekommen bezog jeder seine eigene Koje. Meine hatte ein schönes französisches Bett mit Fernseher, Internet, Bad und WC. Wow, ich war begeistert.
Den ersten Tag auf See verbrachte ich auf dem Klo. Alles was in meinem Bauch war, kotzte ich raus.
Die erste Nacht war katastrophal. Hinzu kam das schlagen der Wellen an den Rumpf. An schlafen war einfach nicht zu denken. So verbrachte ich die meiste Zeit auf dem Bett, Fotze reibend oder ich kotzte mir die Seele aus dem Leib.
Der zweite Seetag war nicht besser. Jessica brachte mir Tabletten und sorgte sich um mich. Ich blieb den ganzen Tag und die ganze Nacht in meiner Kabine.
Am dritten Tag beruhigte sich mein Magen. Wir lagen vor Anker und ich konnte meine Aufgabe als Babysitter wieder aufnehmen. Jessica und Steffen vergnügten sich mit Jetski, Wasserski und anderen Sportarten. Ich selber sprang vom Boot mal ins Wasser, in der Zeit als Caro schlief. Natürlich nackt wie ich war, wer kann mich hier schon beobachten. Glaubte ich zumindest. Als ich aus dem Wasser wollte, stand ein Typ vom Bordpersonal mit einem Handtuch vor mir.
Insgesamt hatten wir vier Männer und drei Frauen an Personal mit an Bord, worüber ich bis dato nicht nachgedacht hatte.
Er trocknete mich ab, mehr als erlaubt. Schon damals wurde ich immer schon für zwanzig oder einundzwanzig gehalten. Er war Italiener, zärtlich half er mir. Rubbelte mich trocken, besonders bei meinen Titten massierte er intensiver. Drei Minuten später küsste er mich schon und fasste mir in den Schritt. Der Mittelfinger schlüpfte auch gleich in meine Muschi und mein Kitzler würde fest stimuliert. Kurze Zeit darauf hatte ich einen Orgasmus.
„Ehi dolcezza, vieni, divertiamoci un po“, keine Ahnung was er von mir wollte, ich lachte und nickte kurz. Er nahm mich bei der Hand und führte mich unter Deck.
Tja, fünf Minuten später fickte er mich doggy. Hart und erbarmungslos hämmerte er seinen Schwanz in meine Fotze. Das man in so kurzer Zeit, so viele Stellungen schafft, wusste ich bis dahin nicht.
Er zog sich zurück, warf mich auf den Rücken und fickte mich in der Missionarsstellung. Er schaffte es aus dieser Stellung aufzustehen, zog mich mit und schon saß ich auf seinen Armen, seine Hände am Po die mich immer wieder auf seine aufgerichtete, dicke Lanze fallen ließ. Ich umarmte ihn um nicht abzurutschen. Dann presste er mich an die Wand und fickte und fickte. So fest, das ich glaubte er wolle mich durch die Wand drücken. Unbarmherzig, hart und fest schätzte immer wieder sein Schwanz in mein kleines Fickdöschen. Drei mal ging mir einer ab. Und dieser Typ hörte mit seinem schnellen Tempo nicht auf. Dann stellte er mich auf den Boden, drehte mich schnell um, drückte mich auf den Tisch und fickte mich noch mal von hinten.
Immer fester stieß er seinen Schwanz in meine enge Fotze. Er fing meine noch nassen Haare ein, formte einen Pferdeschwanz und zog mich damit immer wieder gegen sich. Sein Hoden klatschte auf meine Pussy und meinem Kitzler. Dadurch bekam ich wieder einen mega Höhepunkt. Als es in seinen Eiern zum brodeln begann, drückte er mich auf die Knie und spritzte mir seine volle Ladung in die Kehle.
„Sei una bambola di zucchero davvero calda. Il Ficck è stata la prima crema“, sagte er zu mir, gab mir einen Kuss und einen Klaps auf den Po und ließ mich stehen. Eine halbe Stunde hatte die Nummer gedauert und ich war gelöst, befriedigt und abgefüllt. Was er zu mir gesagt hatte, musste ich mir erst übersetzen lassen.
So schnell werde ich nie wieder „Ja“ sagen, und das nächste mal muss er zahlen, schoss es mir durch den Kopf.
Der Tag verlief ohne weiteren Zwischenfälle. Jessica und Steffen kamen von ihren Ausflügen zurück, der kleinen Caro ging es gut und es machte Spass auf sie aufzupassen.
Nach dem Abendessen hatte ich frei. Konnte machen was ich wollte. Francesco der stürmische 25jährige Italiener stelle mir einen Kollegen vor. Ein Franzose, auch nicht älter als Francesco und hieß Pascal. Auch die andere Crew lernte ich kennen. Der Koch, der etwas älter war, kam aus Bayern und der Skipper, ein stattlicher Holländer zog mich bei der Begrüßung schon mit seinen Augen aus.
Des weiteren gab es noch eine Servicekraft in der Küche und zwei kümmerten sich um unser Wohl und die Kabinen.
Steffen arbeitete an der Börse, verdiente gut und konnte sich so das alles leisten. Jessica war Architektin.
Alle von der Crew waren freundlich, besonders die Männer, aber auch zwei von den Servicemädels gefielen mir.
Ich wollte gerade ins Bett gehen, als es an der Tür klopfte. Der Koch kam mit einem Obstteller und wünschte mir einen schönen Aufenthalt und eine gute Nacht.
Fünf Minuten später hatte ich seinen Schwanz im Mund. Anscheinend hatte sich schon rumgesprochen welchen Service ich anbieten könnte.
Sein Schwanz war stattlich, dick und fett, aber fest wie aus Holz. Mit der Zunge leckte ich über sein Vorhautbändchen und brachte gerade mal seine Eichel in meinen süßen Mund.
Ich wichste seinen Ständer und saugte dabei kräftig an der Eichel. Die Vorhaut glitt mühelos vor und zurück. Als ich merkte dass die ersten Lusttropfen aus der Eichel quollen, stand ich auf und lehnte mich gegen die Wand.
„Los, steck ihn in mich rein“, das ließ sich der bullige Koch nicht zweimal sagen.
„Steck ihn tief in meine Muschi, komm mach‘s mir ordentlich, und spritz mich voll“.
Er setzte seine Schwanzspitze an, während ich meine Schamlippen spreizte. Zentimeter um Zentimeter dehnte er mein kleines Fötzchen, bis sein Kolben tief in mir steckte. Dann zog er ihn langsam wieder raus, aber nur bis zur Eichel um dann gleich wieder fest in meine Höhle zu stoßen.
Mit langen, harten Stößen rammelte mir der alte Sack seinen harten Penis immer wieder tief in meine lechzende Spalte, bis es uns beiden kam. Keuchend pumpte er seine Sahne in meine Pflaume, dann ließ er sein leer geficktes Rohr aus mir herausflutschen.
„Das war geil“, seufzte er. Davon kann ich nie genug bekommen.
„Francesco hat also nicht übertrieben, dass du eine kleine Hure bist“.
„Ich bin derart auf Touren, dass ich glatt noch mal könnte“.
„Komm, blas meinen Schwanz nochmal hart“.
Er drückte mich auf die Knie und steckte mir seinen noch vollverschleimten Penis in den Mund, der auch gleich wieder an Größe gewann.
„Ich will dich in den Po vögeln, na los du kleine Nutte“.
Aber du musst es gefühlvoll, sanft und langsam machen“.
Ich gab ihm eine Tube mit Vaseline mit der er meine Rosette einschmierte und langsam den Finger einführte. Ich war total entspannt. Es war ein geiles Feeling und ich spürte ein Prickeln und bevor ich mich versah, hatte er einen zweiten und dritten Finger in meinem Anus.
Da kam es mir schon zum ersten Mal. Ich genoss das Gefühl in meinem Po, selber fingerte ich an meiner Muschi rum und fickte diese mit meinen Fingern.
„Los steck ihn endlich rein, und zeig mir wie geil ein Arschfick ist!“
Das war das Startzeichen. Aber weder gefühlvoll, noch sanft, noch langsam passierte das.
„Du bist genug gedehnt!“
Er setzte seine Eichel an meiner Rosette an, verschmierte noch ein wenig die Vaseline am Eingang und schon schob er seinen Harten unaufhaltsam, fast schon brutal in meinen Darm. Es war, als würde es mich zerreißen. Aber nach dem anfänglichen Schmerz kamen Schauer der Geilheit die mich überliefen und die waren supergeil.
Zuerst langsam, dann immer schneller stieß er zu. Gleichzeitig rieb ich mir selbst den Kitzler was eine wahnsinnige Überreizung zur Folge hatte.
Ich zitterte am ganzen Körper, insbesondere das Becken vibrierte. Der Koch war so abspritzgeil, dass er nun ein Stakkato hinlegte und mich so richtig fest in den Darm fickte. Mir kam es im Sekundentakt, bis er abschoss. Sein heißes Sperma klatschte in meinen Darm, ich bekam einen Einlauf und somit zum ultimativen Orgasmus.
Fünf Minuten später warf er ein paar Scheine auf meinen Nachtisch, klapste mir auf den Po und meinte: „Soll ich dir jetzt gleich den nächsten reinschicken?“
Er lachte und ließ mich nackt, vollgespritzt aber befriedigt zurück.
Ich legte mich aufs Bett und schlief ein.
Egal was für ein Mädel gerade verfügbar ist, denen ist es egal wie alt sie ist.
Die nächsten Tage waren nicht besonders. Schönes Wetter, ich passte auf die kleine Caro auf und Abends bekam ich Besuch von den geilen Böcken. Einmal hatte ich sogar das Vergnügen von zwei starken Hengsten im Sandwich genommen zu werden. Francesco und Pascal waren ein gutes Team. Im Stehen, auf den Armen von Francesco der meine Muschi fickte kam noch Pascal von hinten in meinen Arsch. Danach gabs noch eine Spermadusche ins Gesicht und in die Haare.
Nach der ersten Woche kannte ich sämtliche Vorlieben der Crew, ihre geilen Schwänze und wusste wie sie schmeckten.
Maria hatte bestimmt im Vorfeld ein bisschen geschwärmt für mich und Jessica und Steffen verraten, was ich alles so für Geld mache.
Am ersten Sonntag auf dem Schiff gab es eine kleine Party, Caro hatte ich schon zu Bett gebracht und so durfte ich ein wenig mit der Familie mitfeiern. Es gab reichlich zu Essen und Alkohol, und zu trinken bekam ich auch ein Glas.
Ich hatte zwar nicht viel getrunken, aber trotzdem brachte mich Jessica in meine Kabine. Irgendwann in der Nacht, wachte ich auf, weil ich ein komisches Gefühl zwischen meinen Beinen verspürte.
Jessica lag zwischen meinen Beinen und leckte meine Muschi.
„Sie ist wach, aber noch ziemlich benommen“, hörte ich jemanden flüstern.
Irgendwas geschah mit mir, konnte aber nicht definieren was es genau war. Erst am morgen beim Duschen bemerkte ich meine mit Samen verklebte Muschi, konnte mich aber an nichts mehr erinnern.
Filmriss, warum darüber dachte ich nicht weiter nach.
Unsere Reise führte uns von Marseille über Barcelona nach Valencia und dann nach Palma. Von Palma schipperten wir weiter nach Algier und dann nach Tunis. Dort verbrachten wir ein paar unbeschwerte Tage in einem Hotel. Die Tage auf See waren für mich entspannend, Baby Sitten oder Nichtstun. An den Abenden und den Nächten hatte ich meistens einen der Crewmitglieder im Bett, eigentlich war ich nur Lust- und Fickobjekt für alle. Andere Mädchen in meinem Alter haben vielleicht andere Interessen, ich dagegen liebte es mit Männern und ihren Schwänzen zu spielen.
Bereits am ersten Abend im Hotel, machte ich dann Bekanntschaft mit unserem Barkeeper. Kitobeni, er kam aus Nigeria und arbeitete schon über sechs Jahre in diesem Hotel, wie er mir verriet. Er konnte gut Deutsch. „Machen Frauen aus Deutscheland“, „bringen viel bei und machen gut ficki ficki“.
Na ja, das sagte er jetzt der richtigen. Denn bereits an diesem Abend landete er in meinem Hotelzimmer. Wie ein Stammesfürst kam er nach seiner Arbeit in mein Hotelzimmer, nur mit einem schönen, bunten Kaftan bekleidet thronte er auf der Stoffcouch. Ein eigenartiger Geruch lag in der Luft. Kitobeni verströmte diesen Duft. Als er den Kaftan öffnete trug er nichts weiter als seinen Schwanz am Leib. Selbst wir „unwissenden Weißen“ fühlen uns nach wenigen Atemzügen ins exotische Reich der Erotik versetzt. Und Kitobeni duftete toll.
Wie in Trance bekommt er einen Striptease von mir. Meine Hüllen fallen und zu guter Letzt streife ich mir den String von den Füßen. Meine Erregung steigt ins unermäßliche und meine leicht behaarte Muschi wird nass.
Ich fange an zu tanzen, was ich ja bei Maria schon öfters getan habe. Und ich kann das ganz gut. Ich lass meine Hüften kreisen, was meine kleinen Brüste wie kleine weiße Puddinge beben lässt. Bei diesem Tanz bemerke ich wie Leben in Kitobeni`s Schwanz kommt. Nachdem mich dieser schwarze Hühne auffordert näher zu kommen, mache ich dies und beuge mich tief hinunter, bis mein sinnlicher Mund Kitobenis starken Ebenholz-Ständer erreicht. Minutenlang hauche ich kleine Küsse und Zungenspitzen-Tupfer auf die pralle Eichel, schlecke hin und wieder ein herausquellendes Lusttröpfchen weg.
Von Geilheit übermannt und ohne Rücksicht zieht der Afro-Mann mich schließlich auf seinen Schoß, wo sein Schwanz wie von selbst in meine kleine Fotze gleitet.
Der langsame Ritt, der nun folgt, bringt mich fast um den Verstand. Plötzlich stößt Kitobeni einen kehligen Schrei aus, und wirft mich kraftvoll auf die Couch wo er sich wieder extrem wild zwischen meine Beine drängt. Der afro-Man vögelt mich nun mit gewaltiger Power, wie er es wahrscheinlich bei seinen Afrikanischen Frauen auch tut. Da haben sie nämlich keine Rechte und sind pure Lustobjekte.
Genau so verhält sich jetzt Kitibeni auch. Immer wieder stößt er unbeherrscht seinen Schwanz in mein enges Lustloch. Ohne Pause und mit ausdauernder Stärke fickt er meine Fotze. Fast eine Stunde geht das so, ohne auch nur die Stellung zu wechseln. Meine Muschi brennt und ich sehne ein Ende herbei, doch Kitobeni macht einfach weiter. Als ein Zittern durch seinen Körper läuft, kommt er zum Höhepunkt. Sperma-Fontänen sprudeln in meine geschundene Möse, aber die Krönung des Akts folgt noch.
Denn jetzt zieht Kitobeni seinen sämig glänzenden Schwanz aus meinem Fötzchen, hält ihn zwischen zwei Fingern und schlägt seinen Ständer, wie ein Trommelstock, rythmisch auf meine Vulva.
Erst auf die kleinen Schamlippen, dann auf den Scheidenvorhof und die Klitoris. Die Schnelligkeit seiner Schläge steigert sich von Sekunde zu Sekunde, bis das Unglaubliche geschieht. Von meinen schrillen Schreien begleitet, spritzen aus meiner Möse gewaltige Strahlen Orgasmus- und Mösensaft, die die Klitoris und den Unterleib überfluten.
Kaum zwei Minuten später startet er mit voller Leidenschaft eine weitere Sexnummer, die noch feuriger abgeht als die erste. Bis zur Wurzel stößt Kitobeni nun seinen schwarzen steifen Schwanz in meinen Anus. Stöhnend fickt er meinen kleinen Apfelförmigen Po.
„Ich bin so tierisch Vuka-Vuka!“ brüllt Kitobeni als er seine stahlsteife Latte aus meinem Arsch zieht und gleich darauf zwischen meine beiden kleinen, zusammengepressten Möpsen klemmt. Brutal bumst er meine kleinen Titten bis seine Samengischt erneut sprudelt und mir einige Ladungen ins Gesicht spritzten.
Was er anschließend macht habe ich noch nicht erlebt. Plötzlich hat er ein weißes Pulver in der Hand und reibt damit seine Eichel und seinen Schwanz damit ein. Ohne zu wissen was er da macht und was das ist, führt er darauf hin seinen Schwanz wieder in meine Pussy ein. Am Anfang bereitet es mir ein wenig Schmerzen, merke wie meine Scheidenwand brennt. Es fühlt sich an wie feiner Sand, der an meiner Scheidenwand reibt. Aber kurze Zeit später ist es, als sehe ich alles wie durch einen Schleier. Kitobeni liegt über mir, ich sehe nur sein verschwitztes Gesicht und merke wie er mich fickt, fest, brutal und erbarmungslos. Jegliches Zeitgefühl habe ich verloren. Ich merke wie immer wieder Flüssigkeit aus meiner Fotze läuft.
„Ist das Kitobeni?“, irgendwie kommt er mir anders vor. Ich muss lachen.
Kitobeni liegt auf einmal unter mir, oder ist er das gar nicht? Ein anderer drückt sich gerade auf mich. Ich habe das Gefühl völlig ausgefüllt zu sein.
Ich habe Durst, einfach so. Da ist einer, ist besorgt, gibt mir was zu trinken, Das ist kein Wasser, Sahne……, ich will aber keine Sahne. Trotzdem flößt mir der Unbekannte das Getränk ein. Fahler Geschmack breitet sich in meiner Kehle aus. Einmal liege ich im Bett, beobachte den Deckenventilator wie er sich dreht, während ich hart gefickt werde. Dann liege ich wieder mit dem Bauch auf dem Tisch und werde gebumst. Ich habe das Gefühl als wäre der Raum voll. Von allen Seiten werde ich gestreichelt, begrapscht. Bekomme immer wieder einen Schwanz in den Mund, den Arsch oder die Möse gesteckt. Ich habe null Peilung was mit mir passiert.
Am nächsten Morgen wache ich auf. Das Bett ist aufgewühlt, überall gelbe große Flecken, mein Körper schmerzt, kann kaum sitzen, geschweige richtig laufen, dennoch muss ich erst mal aufs Klo. Alles brennt, mein Körper klebt überall. Ich gehe erst mal duschen und dann sehe ich weiter.
Auf dem Nachtisch liegt eine Menge Kohle.
Was ich erst später erfahren habe! Kitobeni hat mich an mindestens zwanzig Männer verkauft. Die Hälfte seines Verdienstes lag daher auf meinem Tischchen.
Wieder auf dem Schiff, ging es weiter nach Palermo, Neapel, Korsika und Nizza, bis dann unsere Reise wieder in Marseille endete.
Am vorletzten Abend lag ich dann noch mal mit Jessica im Bett. Nüchtern und voll zurechnungsfähig liebten wir uns leidenschaftlich. Später stieß dann auch noch Steffen zu uns.
„Ich hoffe doch, ihr beiden geilen Bräute wisst, was jetzt kommt?“
Jessica und ich nickten lüstern grinsend.
„Mein Fötzchen freut sich schon auf Besuch!“ grinste ich.
„Ich hoffe dein Arsch ebenso, du wolltest ihn doch schon beim ersten mal hinten drin haben!“
Ich lächle, knie mich auf den Couchtisch und strecke ihm meinen Po keck in die Höhe. Zufrieden bohrt Steffen seinen Schwanz in meinen Arsch und rammelt drauf los.
Jessica bleibt dabei nicht untätig. Heiser keuchend schmiegt sie sich an ihren Steffen und übernimmt mit einem Vibro meine Fotze, während Steffen mit harten Stößen jetzt mein Schokoloch fickt.
Mein Grunzen geht in heftiges Stöhnen über, doch kurz vor einem Orgasmus wird der Doppelfick beendet.
„Blast mich, Babys!“, befiehlt Steffen und schneller als er bumsen sagen kann, haben wir seinen Mast schon in der Hand und ihn gierig in den Mund gesteckt. Während Jessica und ich seine Rute schlecken und schmatzen, lutschen und knabbern, fingert uns Steffen intensiv.
Zehn Minuten lässt er sich genussvoll verwöhnen, dann entreißt er uns seinen Schwanz und raunt uns zu!
„Jetzt wird gefickt und zwar deftig, Muschi und Arsch. Wer will als erstes?“
„Du bist die erste, kleine Hure“, ich grinse triumphierend als er mich rumdreht und seinen Speer wieder in den Arsch zwängt. Jessica sieht sich die Nummer erst beleidigt an, doch dann heizt sie der Fick derart auf, dass sie sich unter mich drängt und mit spitzer Zunge meine klatschnasse Möse ausschleckt. Das ist zu viel für mich. Mit einem wimmernden Orgasmus werde ich überwältigt, breche auf ihr zusammen und zittere.
Jessica kann es kaum erwarten den Steifen von Steffen zu spüren. Roh schubst sie mich von ihrem Körper und zieht ihn zu sich und dirigiert Steffens Schwanz in den eigenen Po.
„Los fick mich endlich, so wie du die kleine Hure gerade gefickt hast!“
„Ich liebe deinen Schwanz…………ja fester………….tiefer…………..du darfst mich jeden Tag so durchziehn……..!“ keucht Jessica.
„Du kleine Schlampe, leg dich unter mich und lecke meine Fotze. Derbe Worte die ich von Jessica gar nicht gewohnt bin, aber ich gehorche. Hemmungslos mache ich mich über ihre glatte Möse her, während auch sie mich intensiv leckt und meinen Kitzler saugt.
Jessica bekommt einen Orgasmus und auch ich werde geschüttelt von einem heftigen Höhepunkt. Dem folgt ein zweiter, dritter und vierter. Jessica hört nicht auf zu lecken, fickt sogar noch mit ihren fingern meine Pussy.
Auch Sie wird hart rangenommen. Während Steffen von hinten ins Mokkaloch rammelt züngel ich ihren Kitzler. Steffens Eiersack baumelt vor meinem Gesicht und klatscht immer wieder im Rhythmus an Jessicas Damm.
Abwechselnd werden wir in Möse und Arschloch gefickt. Hab ich einen Orgasmus, kommt Jessica dran. Ist es bei ihr wieder so weit, komme ich wieder auf meine Kosten.
Dann liegen wir wieder in 69er Stellung. Nun will Steffen kommen, er fickt kraftvoll seine Frau in die Rosette, wird immer schneller und mit einem Urschrei jagt er seine Soße in den Darm seiner Frau, von wo aus das zähflüssige Sperma in dicken Tropfen in meinen offenen Mund fließt.
„Ihr beide habt mir echt geile Laune am letzten Tag gemacht!“
Als Steffens schlaffer Penis noch vor meinem Gesicht baumelt sauge ich ihn in meinen Mund und hole die letzten Tropfen seines Samens heraus.
Wieder zu Hause gestehen mir die beiden dass Maria ihnen einiges über mich erzählt hat. Da sie deswegen keine Scheu haben, auch weil ich noch jung war, haben sie mich mitgenommen.
Mein Konto war deswegen auch gut gefüllt, als ich wieder mal meinen Kontostand kontrollierte.
Tja, alles hat eben seinen Preis.

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