Das Sexcamp

Das Schulungsprogramm wurde von der Fachschaft für junge Studenten angeboten, die noch keine oder wenig Erfahrung im sexuellen Umgang mit dem anderen Geschlecht hatten. Über ein verlängertes Wochenende sollten die Jungen und Mädchen von erfahrenen Gruppenleitern fit gemacht werden. Das Schulungsprogramm las sich ausgezeichnet und ließ die Schwänze sofort in der Hose anschwellen und die Grotten der Mädchen tropfen.

Untergebracht war die Gruppe in einem ehemaligen Landschulheim mit 10 Bettzimmern mit Stockbetten, Gemeinschaftswasch- bzw. Duschräumen, großem Saal und einer angeschlossenen Sporthalle. Angemeldet hatten sich 40 Teilnehmer(innen), je 20 Jungen und Mädchen zwischen 18 und 20 Jahren. Die Trainer oder Gruppenleiter waren 3 weibliche und 3 männliche Studenten der höheren Semester. Deren Aufgabe bestand darin, bei den Schulungen nackt auf der Bühne im Speisesaal die entsprechenden sexuellen Handlungen an sich gegenseitig vorzunehmen, über die gerade referiert wurde. Einer der Gruppenleiter filmte dies und die Bilder wurden auf mehreren großen Bildschirmen auch in den hinteren Reihen gezeigt. Alle trugen als einheitliche Kleidung einen Stoffumhang obenrum, der bei den Mädchen von der Seite freien Einblick und auch Zugriff auf die Brüste zuließ. Untenrum war es lediglich ein Lendenschurz, dadurch waren Schwanz und Möse immer bereit. Untergebracht waren die Teilnehmer getrennt nach Geschlechtern. Diese Räume waren die Ruhezonen und für das jeweils andere Geschlecht tabu. Wer die Nacht miteinander verbringen wollte suchte sich eines der in anderen Zimmern mit Vorhängen unterteilten Separes aus oder fickte in den dafür ausgewiesenen Gruppenschlafräumen.Die Vorlesungen waren Pflichtveranstaltungen und dafür mussten sich die jungen Leute nackt ausziehen. In den Stuhlreihen saßen immer abwechselnd Junge neben Mädchen. Jede(r) hatte auf dem Oberarm mit Filzstift eine Nummer stehen, die Reihenfolge wurde jedes Mal neu ausgelost. So kamen immer neue Übungspaare zusammen. Zu Beginnstellten sich die Trainer vor, auch sie waren nackt. Michelle war eine große, schlanke Negerin mit wunderschön geformten Brüsten und blitzblank rasierter Muschi. Andrea kam aus Gelsenkirchen und war eine kleine dralle aber wohlproportionierte Blondine mit kleinem B-Cup und ausladend einladenden Hüften. Joy bezauberte sofort alle Jungen mit Ihrem japanischen Charme.

Die Männer waren ausnahmslos kräftige Kerle aus dem deutschen Norden. Bert, blond und breitschultrig und mit einer großen, dicken 16 cm Latte ausgestattet. Jörg mit einem knackigen Arsch und den kräftigen Armen eines Bodybuilders – Seine dicken Eier schwangen auch unter dem hochstehenden Pin noch herrlich hin und her als Michelle ihm einen anwichste. Zuletzt ergriff Paul das Wort: klein aber breitschultrig setzte er sich mit dem Mikrofon auf einen bereitstehenden Stuhl und begann die Regeln und den weiteren Ablauf zu erklären. Dabei setze sich Joy mit ihrer feuchten Grotte auf seinen Steifen und fickte ihn ganz genüsslich. In den Stuhlreihen standen sämtlich Schwänze hoch und sicherlich waren auch die Mösen der meisten Mädchen feucht. Verschämt fingerten sich einige Mädchen die Spalte und mehrere Jungen wichsten ihren Schwanz. Nur wenige trauten sich schon ihre(n) Nachbar(in) anzufassen und zu streicheln. Paul erklärte, dass es zwei Vorlesungen von jeweils 2 Stunden vormittags und nachmittags geben würde. Die Inhalte würden erst auf der Bühne vorgeführt, teilweise von den Gruppenleitern – teilweise von Freiwilligen und manchmal würden auch Teilnehmer durch das Los bestimmt.Nach dem Abendessen wäre Showtime in der Sporthalle. Dort war eine große Spielfläche aufgebaut, mit verschiedenen Sexgeräten von Kreuzen, Böcken, Tischen über Liebesschaukeln, gynokologischen Stühlen bis hin zu Fick- und Melkmaschinen. Nach seiner Meinung wären diese Gruppentreffen das Beste an der ganzen Schulung. Ein Teilnehmer und eine Teilnehmerin würde jeden Abend ausgelost und dann von dem jeweils anderen Geschlecht der Gruppe gefesselt und dann „vernascht“. Nach dieser Ankündigung ging ein Raunen durch die Reihen. Danach wurde die Vorstellung der Teilnehmer vorgezogen: zuerst musste jeder Junge nach vorne auf die Bühne kommen und sich der Gruppe vorstellen: neben Alter und Wohnort war vor allem die Aussage zur Lieblingsposition und der Wunschvorstellung über den potenziellen Partnerin ganz wichtig. Anschließend kommentierten die Gruppenleiterinnen die sofort vorgenommene Vermessung von Größe, Gewicht und Penismaßen bei den Jungen. Dafür griff entweder die dunkle Michelle oder die kleine Andrea den Jungens von hinten in die Eier und wichste ihnen mit der anderen Hand den Schwanz steif. Die jeweils andere legte den Pin dann auf eine Messlatte und las die Länge ab – anschließend wurde der Durchmesser noch mit einer Schieblehre bestimmt. Die ermittelten Penismaße schrieb Joy den Jungen dann mit wasserfestem Filzstift auf den freien Oberarm, nicht ohne ihrerseits auch noch mal in die Eier oder an den Schaft zu fassen. Wenn ihr ein Schwanz ganz besonders gefiel ging sie auch schon mal auf die Knie und blies dem Jungen sanft einen an. Die Jungen durften sich anschleißend wieder in die Stuhlreihe zu der ihnen zugelosten Partnerin setzen – häufig begrüßt durch einen satten Kuss.

Anschließend nahmen die Gruppenleiter bei den Mädchen ebenfalls die Vermessung vor. Mit dem Maßband wurden Hüft-, Taillen- und Brustumfang gemessen und dabei die Mädchen auch gleich einmal kräftig mit den Fingern zwischen den Beinen bearbeitet. Außerdem nahmen die Jungens an den Titten mit speziellen Schablonen die Körbchengröße auf. Auf dem Oberarm stand dann später z.B. 90 – 60 – 90 / 75 B. Zuletzt wurde dann noch die Scheide ausgemessen. Dafür wurde ein speziell geformter Dildo so tief wie möglich in die Vagina geschoben und anschließend im Durchmesser ausgedehnt. Ablesen konnte man dann die Tiefe und die Weite der Grotte auf zwei Skalen. Für die Aktion musste sich das Mädchen mit einem Bein auf einen Stuhl stellen und wurde gleichzeitig von einem der Gruppenleiter an den Titten – die dabei gut geknetet wurden – festgehalten. Den meisten Gören ging bei dieser Aktion sofort ein Orgasmus ab. Wenn das Mädchen sich dann wieder durch die Stuhlreihen zu ihrem Platz schieben musste, wurde sie im vorübergehen von den Jungen zwischen den Beinen gefingert. Die meisten Mädchen genossen dies sichtlich und nicht selten landete eine auf dem Schoß eines Jungen und wurde schon mal kräftig angestoßen. Nach dieser Vorstellung der Teilnehmer(innen) war es Zeit für die Mittagspause. Auf der Terasse hatte die Küche einen Imbiss vorbereitet. Danach sollten alle eine Stunde Mittagsruhe halten um sich zu entspannen. Für den Nachmittag kündigte Michelle eine „Einführung in die weiblichen Geschlechtsorgane“ an. Zum Ende des Mittagessens zogen die Gruppenleiter(innen) aus den nach Jungen und Mädchen getrennten Lostöpfen jeder ein Los. Der bzw. die ausgewählte hatte nun während der Mittagsruhe „Privatunterricht“, während alle anderen auf die Wiese hinter dem Landschulheim an einem See zum Baden gingen.Michelle hatte einen zarten Jungen ausgelost, der jetzt mit hängendem Schwanz schüchtern vor ihr stand. Ihre Frage ob er schon einmal eine Frau gefickt habe verneinte er ganz leise. Sie beruhigte ihn und schob ihn vorsichtig in einen Nebenraum. Die anderen Gruppenleiter hatten es besser getroffen. Sie hatten aufgeregte aber durch die morgendliche Vorlesung aufgegeilte, lernwillige Teilnehmer(innen) abbekommen. Nun gingen sie mit denen in die Sporthalle. Joy und Andrea machten es den Teilnehmerinnen vor, wie sie sich über die dort stehenden Sprungböcke beugen sollten, so dass die Mösen schön nach hinten hoch gedrückt wurden. Paul, Jörg und Bert zeigten nun ihrerseits den beiden Jungs was von ihnen erwartet wurde: sie nahmen ihre Schwänze in die Hand und zogen die Eichel langsam durch die triefend nassen Schamlippen der Mädchen. Mit der zweiten Hand griffen sie um die Hüfte der Mädchen herum und begannen deren Kitzler zu zwirbeln. Dabei erklärten sie den Bengeln genau worauf sie achten sollten damit die Mädels auch zu ihrem Vergnügen kämen. Ein leises Wimmern der Gören bestätigte ihnen ihr richtiges Handeln.Die Jungen machten es ihnen ohne zu zögern nach. Joy und Andrea waren gute Trainerinnen, die den Jungen geschickt die Hand führten und sie auch noch ermunterten ihnen die Titten zu kneten. Zwangsläufig schoben alle Kerle dann den Frauen die Schwänze in die Spalten. Bert sagte den Takt an, schön langsam. Die Trainer forderten die Mädchen auf ihnen entgegen zu arbeiten und ihr Becken anzuheben und kreisen zu lassen. Kurz nach einander hatten alle, Frauen wie Männer ihren Orgasmus und die Säfte vereinigten sich in den Scheiden. Die Männer zogen die Latten raus und die Frauen mussten ihnen die Prügel noch schön sauber lecken. Dann gingen auch sie hinaus an den See um sich zu erfrischen. Michelle hingegen schmuste erstmal in dem düsteren Nebenraum mit dem schüchternen Frank. Sie nahm seine Hände und zeigte ihm ihre empfindlichen Stellen. An ihren Brüsten fand er schnell Gefallen. Sein Schwanz stand nun auch schon hoch und es wurde klar, dass er sehr gut bestückt war. Michelle war glücklich über dieses prächtige Exemplar. Vorsichtig wichste sie den Jungen nun während sie sich erst zaghaft, aber dann mit immer intensiveren Zungenküssen verwöhnten. Frank lernte schnell, aber den geschickten Handeinsatz von Michelle hielt er nur kurze Zeit Stand bevor er sich auf ihrem Bauch entlud. Die machte ihm klar, dass es gut für ihn war zuerst einmal abzuspritzen, nun könne er den anschließenden Fick lange genießen und Sie von einem Orgasmus zum nächsten vögeln. Er wurde auf einen Stuhl gesetzt und Michelle stülpte sich mit ihrer ganzen Weiblichkeit über seinen Schwanz. Langsam begann sie ihn so abzureiten während er mit seinen Händen ihre Titten streichelte. Als sich ihre Muskeln im ersten Orgasmus zusammenzogen wurde er aktiv: hob sie sanft an, trug sie zu der Coach in dem Raum, ohne seinen Pin aus ihrer Möse zu ziehen und legte sie dort hin. Er spreizte ihr intuitiv die Beine und begann sie schnell und mit tiefen kräftigen Stößen zu ficken. Es dauerte nicht lange bis sie gleichzeitig klarkamen und er sich diesmal in ihrer Grotte ergoss.Sie waren nach dieser Anstrengung eng umschlungen eingeschlafen. Als sie wieder wach wurde spürte Michelle, das Frank ihr sein Ding schon wieder von hinten in die Möse geschoben hatte. Er hatte schnell gelernt und sich zu einem wirklich guten Stecher gemausert. Sie ließ ihn gewähren und genoss es sich so verwöhnen zu lassen. Sie waren gerade fertig als zur nachmittäglichen Vorlesung gerufen wurde. Michelle ging mit noch triefender Möse auf die Bühne und setzte sich mit weitgespreizten Beinen in den dort bereitstehenden gynokologischen Stuhl. Joy dozierte nun gemeinsam mit Jörg zum Thema „weibliche Geschlechtsorgane“ und demonstrierten an Michelles Genitalien deren Funktion und Bedeutung. Im Publikum herrschte eine schwüle Atmosphäre, da wurde nicht mehr nur Händchen gehalten, sondern die erneut einander zugelosten Paare liebkosten sich ungeniert.Michelle allerdings dachte währenddessen an Frank. So war sie trotz aller Erfahrung noch nicht durchgevögelt worden. Vorfreude überkam sie: in der kommenden Nacht sollte er ihr Bett teilen.

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