Der besondere Wunsch meiner Oma

Wie jedes Jahr, war ich Weihnachten immer bei meiner Oma zu Besuch. Sie hatte guten Kuchen und Weihnachtsgebäck gemacht, aber letztes Jahr war zum ersten Mal anders. Meine Eltern hatten sich mit Ihr zerstritten und beschlossen, an diesen christlich heiligen Tagen, nicht mehr zu Ihr zu kommen. Das war natürlich nicht nur für Sie sehr schade, auch für mich, dachte ich jedenfalls.
Doch es sollte sich heraus stellen, daß Oma nun viel freier und offener reden konnte, wie sonst und so brachte dieser Besuch für mich so einige Dinge ans Licht, die ich von Ihr sonst wohl nie erfahren hätte. Ich erfuhr so nun von Ihr, daß Sie mich ganz besonders nett fand, nicht nur weil ich Ihr Enkel war, sondern weil ich es Ihr vor Jahren mal gesagt hatte, daß ich auch eine schwule Beziehung getestet hatte. Sie sei damals erstaunt gewesen, kam mit dem Gedanken aber gut zu Recht. Sie wollte nun von mir wissen, warum ich so etwas aus probiert hatte und ich gestand Ihr dann ganz offen ein, daß ich eigentlich nicht schwul sei, daß aber die Frauen, auf die ich stehen würde, immer schon vergeben waren, denn ich mochte ältere Frauen, welche mit ordentlich Busen und so. Da mußte Sie lachen und meinte: „Sven, das ist doch keine Schande, wie alt sollen die Frauen denn sein ?“ Sollte ich das meiner Oma wirklich anvertrauen, vielleicht würde Sie es nicht verstehen ? Sie hakte immer wieder nach und so entschied ich mich, Ihr mein Herz und mein Hirn offen zu legen. Ich gestand Ihr ein, es sollten Frauen, so in Ihrem Alter und mit Ihrer Figur sein. Da hat Oma aber Augen gemacht. Es war eben ein ganz besonderes Weihnachtsfest. Die Tage gingen so dahin und Oma und ich sprachen nun auch ganz offen und frei mit einander, aber ich glaube nicht, daß Sie mitbekommen hatte, wie scharf ich eigentlich auf Sie war. Sie war quasi meine Göttin. 160cm groß, schlank und noch immer sehr attraktiv, mit ihren gut 70 Jahren. Und dann diese Figur, mit dem großen, prallen Hupen. Diese Dinger hätte ich zu gerne einmal gesehen und berührt. Und in meinen geheimsten Vorstellungen hätte ich gerne mit Ihr etwas Intimes gemacht. Am letzten Weihnachtsfeiertag, kurz bevor ich wieder abreisen sollte, machte mir meine Oma dann ein äußerst unmoralisches Angebot. Sie meinte zu mir: „Sven, ich weiß nun was in Deinem Kopf so vor sich geht und ich würde Dir gerne bei Deiner Umsetzung behilflich sein, aber dafür müßtest Du mir nun auch einen ganz besonderen Wunsch erfüllen. Du hattest also eine schwule Intimität mit Deinem besten Freund und das ist für mich überhaupt kein Ding. Wenn ich Dir nächstes Weihnachten etwas Gutes geben kann, dann möchte ich, daß Du mir etwas von Dir schenkst, etwas sehr offen und intimes, wovon ich mindestens 1 Jahr lang was von habe. Was das ist, überlasse ich Dir, aber es sollte schon richtig aufregend sein.“ Na das war doch nun mal eine Aufgabe für mich und ich habe Ihr zugesagt, mein Bestes zu geben. Dann verabschiedete ich mich von Ihr und fuhr nach Hause.
Das halbe Jahr zerbrach ich mir den Kopf, was ich meiner Oma nun dieses Jahr zu Weihnachten mitbringen sollte, bis ich dann auf eine ganz dumme und doch extrem geile Idee kam. Wie wäre es denn, wenn ich meiner lieben Oma einen Kalender basteln würde ? Einen Kalender mit sehr intimes Fotos, von mir und meinem schwulen Freund, was wir damals zusammen machten und vielleicht dann, gegen Ende des Jahres mit 2 Highlightbildern ? Da ich damals echt heiße Schnappschüsse gemacht hatte, als ich noch jung und mit meinem Freund so versaut war, kramte ich in meinen Bildern und fand welche, wo ich mir dachte, das kannst Du Deiner Oma doch nicht so zeigen. Trotzdem machte ich mich, auf einen Versuch, ans Werk. Ich dachte immer 1 Bild für einen Monat, 2 Monate auf jedem Kalenderblatt. So begann ich einen Kalender zu erstellen, den ich so auch noch nie gesehen hatte und der es in sich haben sollte.

Der besondere Wunsch meiner Oma

Und dafür wollte ich auch all meine Hemmungen fallen lassen, voll auf `s Ganze gehen. Januar / Februar, das war gleich mal ein Griff voll ins Näpfchen. Meine Oma sollte sehen, was mich so an meinem damaligen Freund erregte und das ich keinerlei Hemmungen hatte, auch meinem Freund an den Penis zu gehen.

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Bei März und April, da fiel es mir schon etwas leichter, mit meinen Gefühlen um zu gehen, auch wenn man sieht, wie scharf ich auf den Lümmel meines Freundes war. Ich mußte natürlich sehr hoffen, daß Oma mich verstehen würde und das dieser Kalender nicht ganz offen in Ihrem Wohnzimmer als Wanddekoration zum Einsatz kommen würde.

Der besondere Wunsch meiner Oma 3

Das 3. Kalenderblatt, womit nun das erste Halbjahr abgeschlossen wurde zeigte mich dann bei sehr oralen Hingaben. Ja ich hatte nicht nur meinem Freund damals den Penis geil gemacht und daran herum geleckt, nein ich hatte auch das Vergnügen, Ihm diese herrliche Nudel zu Blasen, was nicht nur Ihm sehr gut gefallen hatte, ich hätte diese orale Aktion gerne ganztägig bei Ihm aus geübt, aber dann wäre Er mehrmals zum Orgasmus gekommen. Leider war dieser Penis sehr schön, aber nicht stundenlang standhaft.

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Und es ging weiter und weiter, ein höchst erotisches Bild nach dem anderen und nun sollte meine Oma auch sehen, wie mein damaliger Freund aus sah. Er war schon ein Hingucker, auch wenn dabei mein bestes Stück weit gehenst verborgen blieb. Noch immer machte ich mir Gedanken, ob ich diesen Kalender wirklich meiner lieben Oma zu Weihnachten, dieses Jahr, schenken sollte. Nicht daß Sie noch einen Herzinfarkt davon bekommen würde oder es das Blutdruckgerät in ungeahnte Höhen reißt. Dann kramte ich sehr lange, nach den beiden Bildern für die Monate September / Oktober. Ich wollte noch mal etwas ganz Besonderes heraus kramen und fand dann schließlich endlich die eine Zusammenstellung.

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Ja, das war doch genau das Richtige, denn in jedem Kalender gibt es dann für November / Dezember immer ganz außergewöhnlich gute Aufnahmen und dafür hatte ich mir auch schon etwas zurecht gelegt. Auf den beiden finalen Fotos wollte ich Ihr nun meine eigene harte Latte präsentieren, ohne das Sie aber erkennen hätte können, daß es mein Ständer war. Trotzdem überlegte ich lange, ob ich meine Palme Ihr gegenüber so reizvoll abgelichtet präsentieren sollte.

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Aber ich machte dann das finale Kalenderblatt. Beim November war ich so erregt, daß mir schon alles von alleine heraus tropfte, beim Dezemberblatt war mein bestes Stück in einer Art Portrait-Aufnahme zu sehen, in Seiner ganzen Größe und Geilheit. Ja, mein Kalender war dann fertig und ich habe mir diesen, das ganze restliche Jahr immer wieder an gesehen und mir gedacht, der wird Oma bestimmt gut gefallen. Mir kam dann auch noch zu Gute, daß meine Eltern sich mit Oma noch immer nicht versöhnt hatten und ich auch dieses Jahr Sie wieder alleine besuchen konnte. So hab ich Ihr mein Geschenk noch schön verpackt, mit Schleifchen und so und fuhr zu Ihr. Zu meinem Erstaunen hatte Sie sich, zum ersten Mal soweit ich mich erinnern konnte, richtig heiß angezogen. Es war nicht nur diese unfassbar enge Lederjeans, die mir bei der Begrüßung aufgefallen war, es war auch dies sehr gewagt geschnittene Bluse, bei der sogar ich, ohne an zu fassen, immer wieder einen sehr heißen Blick auf Ihre prallen Rundungen erhaschen konnte. Oma sah echt heiß aus und Sie trug dazu auch noch so obszöne Knie hohe Stiefel mit hohen Absätzen. Da regte sich sogar etwas in meiner Hose. Nach der Begrüßung mit Umarmung, bei der ich Ihre pralle Oberweite deutlichst auf meiner Brust spüren konnte, vorbei war, folgte ich Oma ins Haus und dabei ertappte ich mich selbst, wie ich meiner Oma voll auf den geilen Knackarsch glotzte. Ich dachte mir bei diesem Anblick noch, was für ein Arsch. So geil, so knackig und so eine unfassbar enge Hose, da möchtest Du zu gerne einmal Hand an legen. Aber es war nicht nur eben Ihre Hose und Ihr Arsch, es war auch diese geile Bewegung unter Ihrer sehr heiß geschnittenen Bluse, die mich beinahe um den Verstand brachten. Wahnsinn, trug Oma keinen BH oder was war da los, wie Ihre Glocken so herum tanzten, unter dem dünnen Seidenstoff. Nachdem wir uns dann ins Wohnzimmer gesetzt hatten und uns aus tauschten, gab ich Ihr zu verstehen, daß ich für Sie ein ganz besonderes Geschenk gebastelt hatte und dieses Geschenk mit der Bitte versehen war, daß Sie dieses nicht öffentlich zur Schau stellen sollte. Sie grinste mich so lieb an und meinte dann: „Oh Sven, wie lieb von Dir, dann lass mal sehen.“ Und ich tat es, reichte meiner eigenen Oma dieses Geschenk, einen Kalender mit lauter steifen Schwänzen und mich bei meiner schwulen Liebesbeziehung.“ Ich saß da und beobachtete meine Oma, wie Sie mein Geschenk aus packte. Dann hatte Sie den Kalender in den Händen und begann große Augen zu machen. Sie sah sich, in aller Ruhe, jedes der 6 Kalenderblätter, an. Ich beobachtete dabei Ihre Reaktionen, die von ungläubigen Blicken, bis hin zu Streicheleien übers Kalenderblatt reichten. Dann hatte Sie alles gesehen, schaute zu mir und sagte leise, aber ganz direkt: „Sven, daß ist ein wirklich gelungener Kalender. Den werde ich mir ins Wohnzimmer an die Wand hängen und ich bin gespannt, wie meine Freunde es auffassen werden, wenn Sie diese echt geilen Bilder sehen.“
Da war ich schon baff, Sie wollte den Kalender echt aufhängen und fragte dann sogar noch: „Sag mal Sven, ist Dein Penis einer von den beiden vom November / Dezember ?“ Ich war geschockt, ja einer davon war meiner, aber ich konnte Oma doch nicht sagen, welcher. Doch meine liebe Oma gab keine Ruhe und wollte, mit allen Mitteln, heraus finden, welcher Schwanz meiner war. Doch nun wurden wir Beide abruppt gestört. In der Küche klingelte der Wecker, das Essen war fertig. Meine Oma sprang auf und huschte in die Küche. Ich folgte Ihr, um Ihr bei Bedarf zur Hand gehen zu können. Dabei sah ich Sie dann, wie Sie sich ausgesprochen obszön Richtung Backofen, breitbeinig nach unten beugte und mir Ihren unfassbar heißen Knackarsch in der engen Lederjeans entgegen reckte. Da wollte ich ran und dann gab mir meine Oma auch noch einen hilfreichen Tipp: „Sven, kannst Du mich mal halten, nicht daß ich umfalle, die Reine ist etwas schwer.“ Ich trat von hinten an meine Oma heran und fasste Sie seitlich am Becken, den geil verpackten Knackarsch direkt vor meinen Augen. Ich hielt Oma fest und Sie hievte den Braten aus dem Rohr. Bei dieser Gelegenheit hätte ich gerade auch gerne mein Rohr heraus gehievt und ihn Ihr vor geführt. Doch dann hätte Sie auch gewußt, daß der Lümmel vom Dezember meiner war. Als Sie den Braten dann oben abstellte, überkam es mich und meine Hand berührte nicht nur Ihren geilen Arsch, nein meine Hand streichelte richtig hart über diesen Lederjeansarsch und Oma konterte daraufhin: „Uhh Sven, also doch. Meine Hose und mein Hintern gefällt Dir.“ Es war also volle Absicht und ich konnte dann gar nicht anders, als Ihr mal so richtig heftig auf diesen geilen Po zu hauen. Es gab einen lauten Klatsch und meine Oma stöhnte 1x richtig heftig auf. „Oh geil Sven, ich hatte gehofft, daß Du das bei mir einmal machen würdest.“ So hatte ich meine Oma zum ersten Mal intim berührt und meine Oma gab mir zu verstehen, daß Sie keinerlei Problem damit hatte. Wir haben dann zusammen angerichtet und uns den Braten schmecken lassen. Und danach, da sollte es dann echt heftig werden. Nachdem der Tisch abgeräumt war zeigte sich meine Oma mir gegenüber im Wohnzimmer von Ihrer besten Seite.

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Dazu hatte Sie sich auch noch das Oberteil gewechselt, trug nun nicht mehr die heiße Seidenbluse, sondern stattdessen ein sehr durchsichtiges Shirt, im Rücken tief offen und eindeutig war zu erkennen, kein BH. Während Sie nach einem Fotoalbum kramte, hörte ich Ihre Stimme: „Na Sven, mein notgeiler Lieblingsenkel, schaust Du mir schon wieder auf meinen Arsch ?“ Da mußte ich zugeben, daß dem so war und ich wurde nun auch noch richtig gemein und bat meine Oma daraufhin, mir diesen herrlich verpackten Hintern doch mal so richtig obszön zur Schau zu stellen. „Wie meinst Du das Sven, was soll ich Deiner Meinung nach jetzt machen ?“ Ich bat meine Oma daraufhin, sich breitbeinig in den Sessel zu knieen und mir dabei Ihren heißen Po so richtig notgeil an zu bieten. Ich habe dabei Oma lachen gehört und Sie meinte dann: „Wenn ich das mache, dann möchte ich aber auch wissen, welche Latte Dir gehört, auf meinem Kalender.“ So hab ich meiner Oma gestanden, daß ich das Dezembermodel war und das mein Prügel wirklich gewaltig sein kann. Oma sagte mir, das Sie schon geahnt hätte, es wäre meine Latte, kam dann zum Sessel und begab sich dort in diese geile Arschposition.

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Diesem Anblick konnte ich nur ganz kurz widerstehen. Zunächst trat ich an meine Oma heran, dann legte ich meine Hand auf Ihren heißen Arsch und begann Sie sehr geil zu streicheln. Oma törnte es richtig an und Sie bat mich, ruhig unanständig zu sein. So fuhr meine Hand nicht nur über Ihre geilen Backen, sondern wanderte auch in ihren Schritt und ich konnte eindeutig erfühlen, Oma hatte kein Höschen an. Ich habe es Ihr dann, sozusagen streichelnd besorgt und meine Oma stöhnte, was das Zeug hielt. Dann hörte ich auf und Oma meinte: „Oh Sven, das tut vielleicht gut, ich zieh mir jetzt noch was Schärferes an und dann darfst Du Dich gehen lassen. Sie verschwand und ich überlegte Gedanklich, wohin das heute, jetzt und hier wohl führen würde. Als ich dann Oma´s Stimme aus Ihrem Schlafzimmer hörte, wurde mir schon ganz anders. „Sven, willst Du mich lieber in hautengen Klamotten sehen, die glänzen, oder welche die matt sind ?“ Ich rief zurück: „Ist mir eigentlich egal, aber glänzend wäre der absolute Hammer, vorausgesetzt, es ist wirklich hochgradig eng.“ Und dann dauerte es einen Moment, bis ich meine Oma wieder hörte, die mich zu sich gebeten hatte, ins Nebenzimmer. Aber dieses Warten sollte sich dann für mich in aller Hinsicht lohnen, denn so wie ich Oma nun zu Gesicht bekam, das war mehr als nur geil, daß war der absolute Wahnsinn.

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So sah ich meine Oma auf diesem Gästebett vor. Sie trug einen Leder-Latex-Anzug, seitlich am Becken geschnürt mit eindeutigem Hinweis:

„ICH TRAGE KEIN HÖSCHEN“

Und bei diesem Anblick wollte ich Ihr dann meine geile Stange zeigen, denn Sie starrte schon so unverholen auf meine enge Jeans und dessen harte Beule.

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Daraufhin hab ich meinen Hosenstall auf gemacht und mein Rohr frei gelegt. Oma hat richtig große Augen gemacht, als Sie meine Latte sah und Sie meinte: „Oh ja Sven, der sieht genauso aus, wie auf dem Bild.“ Sie starrte noch Minutenlang auf meine Palme und machte mir dann ein Angebot, dem ich nicht widerstehen konnte. „Mein Gott Sven, Du bist ja ein richtig notgeiler Bock. Wenn Du willst, darfst Du jetzt bei mir ran.“ Sie drehte sich ein wenig und die Stellung war unfassbar geil.

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Ich bin dann zu Ihr auf`s Bett, zwischen Ihre langen Beine, nahm meine harte Palme und berührte damit zunächst Ihren heißen Po, bevor ich meine Latte auf Ihren geilen Arsch knallte. Ich habe Oma mit meinem Prügel diesen geilen Knackarsch versohlt und Oma kam ordentlich ins Stöhnen. Dann flüsterte Sie mir zu: „Sven, soll ich den Reißverschluß im Schritt aufmachen ?“ Ich hatte gar nicht bemerkt, daß da ein Verschluß war, sagte aber leise Ja und hörte das zippern, als Sie sich in den Schritt fasste und den Verschluß öffnete. Zum Vorschein kam eine leicht geöffnete, blank rasierte Möse, die mir entgegen glänzte. Und dann konnte ich mich nicht mehr halten, setzte bei meiner eigenen Oma von hinten an und drang druckvoll in Sie ein. Oma stöhnte heftigst auf, meinte noch: „Ohhh langsam Sven, der ist sooo groß.“ Ich packte Oma am Becken und rammte Ihr meinen harten Lümmel, bis zum Anschlag ins Fotzenloch hinein. Oma schrie tierisch auf und dann hatte ich Sex mit Oma, hatte Sie gefickt, bis fast zur Besinnungslosikeit. Ich war wie im Rausch, versohlte ihr beim Ficken, ohne Rücksicht auf Verluste, den heißen Arsch und vögelte Sie durch, als gäbe es kein Morgen mehr. Oma versuchte vehement nach Luft zu schnappen und dann hatte ich meinen Orgasmus, den ich Oma voll rein spritzte. Ich war bedient und Oma auch. Wir brauchten gut 15 Minuten, um uns zu beruhigen. Dann bat Sie mich, nun doch öfter zu Ihr zu kommen und nicht nur an Weihnachten. Sie würde meinen Prügel nur all zu gerne öfter tief in sich spüren und für mich würde Sie sich die aller heißesten Klamotten an ziehen, egal was ich möchte. So kam es also, das ich Oma einen heißen Nacktfotokalender, mit schwulen Jungs zu Weihnachten schenkte, daß meine Latte auch 1x richtig hart abgebildet war und ich Sie am Heiligen Abend durch vögeln durfte. Seither hängt jedes Jahr ein geiler Schwanzkalender, aber nur mit meinem Prügel in 12 Einheiten, bei Ihr im Wohnzimmer und ich besuche Sie mindestens 2x pro Monat, um mit Ihr geile Spielchen zu machen und um Ihr das nötigste zu geben. Arschfummelei, Blasen, Wichen, Ficken auch in den Arsch und Abspritzen. Sie steht auf meine Palme und ich auf Ihren Allerwertesten, den Sie jedes Mal extra vulgär verpackt. Bei meinem letzten Besuch hatte Sie den ganzen Tag heiße Latex-Sachen an. Nur das Höschen fehlte und die Titten standen auch den ganzen Tag im Freien. An jenem Tag hatte ich 8x Sex mit Ihr und ich hatte schon Angst, Sie würde diesen Tag nicht überleben, aber Oma ist hart im nehmen. Und wie ich Sie immer nehme, einfach ober geil. Dazu hat Sie mich total überzeugt, daß Sie sehr gut Blasen kann und es sich nicht nehmen lässt, mich ab und an auch einmal mit den Lippen und er Zunge zu verwöhnen, bis ich explodiere und Ihr meine Ladung in den Mund oder íns Gesicht spritze. Und letztens meinte Sie noch, eine Freundin von Ihr wäre ganz begeistert gewesen, von diesem Schwanzkalender. Den jungen Mann dazu würde Ihre Freundin auch gerne einmal kennen lernen. Soll ich es nun auch mit ihrer Freundin treiben oder gleich mit beiden zusammen ? Das wird wohl nun eine echt anstrengende Zeit für mich und ich hoffe, nicht alle Freundinnen von Oma sind so notgeil, wie diese Frau. Zudem lasse ich natürlich meine Oma entscheiden, mit wem ich alles herum vögeln werde, aber auf meine Oma werde ich ganz bestimmt nicht verzichten. So eine geile Schlampe.

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