Der Casinobesuch

Vor ein paar Wochen war mir mal wieder danach, bei einem Besuch im Spielcasino in Duisburg eine Weile an den zahlreich vorhandenen Roulette-Maschinen zu verbringen. Ich war etwas früh dran und bin im Einkaufszentrum ein wenig herum gelaufen. Schon nach ein paar Sekunden fiel mir eine Frau auf, die wie ich hier herum schlenderte. Sie trug Stiefel, eine Baskenmütze und einen kurzen Mantel. Auffällig war, dass ihre Beine offenbar trotz der gerade mal 5 Grad draußen nicht von Strümpfen oder einer Strumpfhose bedeckt waren. Sah irgendwie geil aus. Sie steuerte auf eine Eisdiele zu. Bevor sie ihre Bestellung abgab, fingerte sie zaghaft mit einer Hand am Po unter ihrem Mantel herum. Nach einigen Sekunden hatte sie ihr kurzes Kleid, was sie offenbar unter dem Mantel trug dann endlich zu ihrer Zufriedenheit so weit nach unten gezupft, dass ihre Pobacken ausreichend bedeckt waren…

Sie würde doch wohl nicht unter dem Kleidchen blank sein? War sie da gerade etwa bei diesen Temperaturen mit hochgeschobenem Kleid und damit mit nacktem Arsch und blanker Möse herumgelaufen? Was sonst hätte sie ansonsten veranlasst, ihr Kleidchen über ihren Hintern zu zupfen! Da muss ich dran bleiben, sagte ich zu mir und verfolgte sie mit meinen Augen. Mit einem Eishörnchen in der Hand steuerte sie auf einen der kleinen Tische im Cafébereich der Eisdiele zu. Sie setzte sich mit dem Rücken zur äußeren Glasfront und schleckte an ihrem Eis. Sie schaute sich in ihrer unmittelbaren Umgebung ein paar Mal um, dann hielt sie in der einen Hand ihr Eis und fingerte mit leicht angehobenem Po unter ihrem Mantel herum. Nur dass sie dieses Mal ihr Kleidchen nicht herunter sondern über ihre Arschbäckchen zog. Ich stand so glücklich, dass ich es jetzt mit Gewissheit sagen konnte, dass sie darunter nackt war! Denn sie lupfte ihren Mantel hinten leicht an um sich gleich danach mit ihrem blanken Hinterteil auf den Kunststoffstuhl zu setzen.

Selbst aus der Entfernung von knapp 5 Meter zwischen ihr und mir konnte ich ein zaghaftes Stöhnen vernehmen. Sie schleckte derweil weiter an ihrem Eis. Da… jetzt hatte sie mich entdeckt und lächelte zu mir herüber. Nach ein, zwei Mal über ihre Lippen lecken… schob sie ihren ohnehin kurzen Mantel vorn ein Stück höher und… öffnete ihre Schenkel gut 20 cm. Und ja. Sie war in der Tat darunter völlig nackt! Sie drehte sich sogar noch ein Stück weiter zu mir und öffnete ihre Schenkel richtig! Einmal am Eis geleckt, ein paar Mal über ihre Lippen… dann schlossen sich ihre Beine wieder. Schade, verdammt schade! Denn was ich gesehen habe, war eine offenbar glatt rasierte Pussy, die zudem so verführerisch schimmerte…

Wie gebannt starrte ich unentwegt in ihre Richtung und beobachtete sie dabei, wie sie aufreizend langsam das inzwischen von der Eiskugel befreite Hörnchen zwischen ihren Lippen hindurch in ihren Mund gleiten ließ. Rein.. und raus… immer wieder, bis sie es letztlich ganz verputzt hatte und sie aufstand. Sie kam in meine Richtung und ich wusste nicht wirklich, wie ich mich verhalten sollte. „Gefällt Dir, was Du gesehen hast?“ haucht sie mir zu. „Nun ja… schon ganz nett“ antworte ich und kneife ein Auge leicht zu. „Du böser, böser Junge Du“ sagt sie zu mir herüber gebeugt direkt in mein Ohr. Und sie fügt hinzu „na dann… komm..“ und greift nach meiner Hand, zieht mich hinter sich her Richtung Aufzug. „Steht Dein Wagen in der Tiefgarage?“ fragt sie leise. „Ja, da steht er in der Tat“ antworte ich kurz und wir steigen in den Fahrstuhl. Ich drücke Ebene 2 und der gläserne Fahrkorb senkt sich langsam ab.

Unten auf Ebene 2 angekommen steuere ich nach links Richtung meines Autos. Nicht viel los hier unten und ich stehe direkt hinter der ersten Trennwand. Ich öffne mit der Fernbedienung die Türen. Sie bleibt hinter dem Wagen stehen und öffnet die Heckklappe. „Magst Du nicht mal ganz genau hinschauen?“ fragt sie hörbar erregt und beugt sich gleich danach mit den Händen voraus in meinen Kofferraum. „Na warte“ kommentiere ich ihr Tun. Durch die gebückte Haltung ist ihr Mantel und ihr Kleidchen ziemlich hoch gerutscht…

„Wow… was für ein geiler Arsch“ sage ich leise nachdem meine Hände unter ihren Mantel und Kleid ihre festen Bäckchen berühren und leicht massieren. Aus dem sofort angestimmten genüsslichen Stöhnen wird unverzüglich mehr, wie meine Hände Mantel und Kleid ganz nach oben bis über ihren Kopf schieben und sich seitlich über ihre Flanken nach vorn bewegen um ihre ebenfalls festen Brüste umschließen. Offenbar hat diese Lady richtig lange Nippel… steinharte Nippel!!! Ein paar Mal kräftig gedrückt entlockt diesem Rasseweib sogar einen kleinen Aufschrei!!

Wieder zurückgekehrt zu ihren Hinterbacken lasse ich meine Finger der linken Hand in ihre Ritze gleiten und wenige Zentimeter später zwischen ihre Schamlippen. Oh je, da hatte ich was gemacht! Ein Stoßseufzer vom Allerfeinsten entfleucht ihr, wie sich drei Finger in ihr Mösenloch drängen! Sie ist da unten so nass und glitschig, dass nach wenigen Augenblicken gleich meine ganze Hand in ihr steckt! Oh Mann… jetzt geht sie aber richtig steil! Und wie das nachhallt hier unten in der Tiefgarage, wie meine rechte Hand ihr kräftig auf ihren Arsch haut! „Uhhh…jaaaa… mach mich fertig… jaaaa… schlag nur richtig drauf… ist das… geeeeiiiiiiilllllllll!“ kräht sie los. Dabei zuckt ihr sich mir nackt entgegen gereckter Arsch gewaltig. Erst recht, wie recht schnell sich ihre Geilheit in einem lang gezogenen „JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA“ in Form eines gigantischen Höhepunktes entlädt!

Schmatzend ziehe ich meine Faust aus ihrer Fotze um ihr gleich danach mein inzwischen ausgepacktes Rohr in die geweiteten Mösenlappen zu drücken und sie mit kräftigen Stößen in kürzester Zeit ein weiteres Mal zum Orgasmus zu hämmern. Ihre beiden Arschbacken glühen inzwischen, denn meine beiden Hände verpassen ihr während des Rammelns Schlag um Schlag darauf! „Du geiler Bock… jaaa… mach´s mir… uhhhh“ krächzt sie. Die nächste Lustwelle bricht, wie ich meinen Freudenspender aus ihrer Fotze ziehe und sofort und ohne besondere Vorbehandlung in ihren Hintereingang drücke. Gerade mal 10 kräftige Stöße dauert das bis sie erneut wild zappelnd und zuckend ihre Geilheit heraus brüllt.

Ich ziehe meine Schwanz jetzt raus und zerre sie an den Haaren gezogen hoch. „Auf die Knie mit Dir! Hol Dir Deine Belohnung! Aber… ich lasse mir meinen Schwanz nur von komplett nackten Frauen blasen! Wenn du ihn also haben willst… runter mit den Klamotten! Auch die Stiefel!“ sage ich, selbst gewaltig erregt zu ihr. Blitzschnell streift sie Mantel und Kleid über den Kopf und wirft alles inklusive der Stiefel in den Kofferraum. „So recht, der Herr?“ keucht sie und geht sofort vor mir in die Hocke. „Los, Beine auseinander Du geiles Stück!“ Gesagt, getan. Breitbeinig vor mir hockend nähern sich ihre immer noch mit einem kleinen Eisrand versehenen wülstigen Lippen meinem Zauberstab. „Hände in den Nacken!“ fordere ich. Dann taucht mein Schwanz auch schon in ihren Mund ab. Langsam, ganz langsam schiebt sie meine Vorhaut mit ihren eng anliegenden Lippen nach hinten, dann stecken meine 22 cm bis zum Schaft in ihrer Maulfotze.

Mit den Händen in ihrem Nacken drückt sie auch noch extra gegen ihren Kopf, sodass ihre weit aufgerissenen Lippen meine Bällchen berühren. „Los, leck mir die Eier Miststück“ gehe ich sie harsch an. „Ja Herr, sehr gerne Herr“ kriege ich zur Antwort. Ihre Zunge gleitet jetzt an meiner prallen Lanze herunter und über mein rechtes Kügelchen bis an das unterste Ende meines Schaftes. Sie saugt gleich danach ein Ei nach dem anderen mit ihren Lippen ein, bewegt es in ihrem Mund hi und her. Dann streift ihre Zunge wieder die Lanze nach oben und taucht gleich danach wieder tief in ihren Schlund. Ich merke, dass sich bei mir die aufsteigenden Säfte ankündigen. Also greife ich in ihre Haare und überdehne ihren Hals leicht nach hinten. „Nimm dies… Du Sau!“ kriege ich noch so gerade eben heraus, dann sprudelt es auch schon aus mir heraus! Eine volle Ladung meiner kleinen Sprinter ergießt sich über ihren Haaransatz, ihre Augen, Nase und Maulfotze!

Wie ein gieriges Fischlein nach Futter schnappt, so nimmt mein Fickstück jeden Tropfen dankbar auf und schluckt ihn genüsslich grunzend herunter. Das, was nicht gleich den Weg in ihr Maul gefunden hat, nimmt sie vorsichtig mit ihren Fingern aus ihrem Gesicht und sie leckt alles brav ab. Nach einer gründlichen Schwanzreinigung, während derer ihr Augen nach oben gerichtet ist hält sie festen Blickkontakt.
„Hat Dir das gefallen, Herr?“ fragt sie leise. Ich ziehe meine nacktes Mädchen nach oben, umarme sie und küsse sie leidenschaftlich besonders lange. Natürlich gehen meine Finger gleich wieder zwischen ihre Beine und ich lasse sie das ein oder andere Mal erneut in ihre triefend nasse Fotze eindringen. Und noch während des immer noch andauernden Kusses… ist Höhepunkt Nummer vier bei ihr angesagt!

Minutenlang halte ich das nackte Luder danach in meinen Armen, streichele ihr über ihre noch immer glühenden Arschbacken. „So, Fickstück. Anziehen! Ich hab jetzt Bock auf Casino. DU kommst mit!“ „Ja Herr. Sehr gerne Herr“ krächzt sie. Ein paar Minuten später betreten wir den Automatensaal des Casinos. Die beiden 5-Euro-Glückstikets stecke ich mit weiteren 50 Euros in den Schacht eines Roulette-Automaten. Ich drücke einmal auf Zerospiel, ergänze um einmal Zero, 4/7. „Und jetzt DU.. drück einfach auf eine Zahl. Drei Mal bitte“ sage ich. Sie wählt die 26. Zusammen mit meinem Euro und ihren drei leuchtet auf der 26 die Zahl 4 auf. Die Kugel und der Teller setzen sich in Bewegung. Sie rollt und rollt, der Teller wird langsamer und…. die Kugel tanzt zwischen der Zero und der 26 hin und her fällt dann aber in die 26! Das Jingle ertönt und die Anzeige sagt HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH und die Zahl 140. „Hey, super! Wir haben gerade 140 Euro gewonnen!“ sage ich zu ihr.

„Gleich noch einmal… dieses Mal setze aber nur ICH“ sagt sie. Dann tippt sie ohne irgend ein Muster auf 5 der 37 Zahlen. „Bisschen dünn“ meint sie.. und drückt vier weitere Male auf die 17, dort liegen jetzt 5 Euro drauf. Die Kugel rollt…. und landet… auf der 17!!! BLING BLING macht es und die Zahl 175 leuchtet auf. „Geil! 175 Euro gewonnen. Jetzt bin ich wieder dran!!“ sage ich erfreut. ICH konzentriere mich auf die „kleine Serie“. Nachdem die 6 Jetons angezeigt werden, erhöhe ich den Einsatz auf der 5 um weitere 6 Jetons. Der Teller setzt sich in Bewegung, die Kugel rollt… und… trifft die 5!! BLING BLING 228 Euro gewonnen!! „So, das reicht jetzt, wollen unser Glück ja nicht überstrapazieren, oder?“ sage ich. „Einmal noch… bitte… 10 Euro auf die grüne 0 bitte…“ fleht mich meine Begleiterin an. „Na gut“ antworte ich und lasse sie die 10 Euro setzen.
Man ahnt es fast… ja genau! Die ZERO fällt!! „Ist ja irre! Das sind 350 Euro!!!“ stoße ich erfreut aus. „Genug jetzt, lass uns zur Kasse gehen“ sage ich und drucke den Gewinnbon aus. Mit dem Rest aus unseren insgesamt 55 Euro Einsatz steht da ein wunderschöne 770 auf dem Bon.

Die lasse ich uns dann auszahlen. 500 davon behalte ich, die 270 schenke ich meiner Begleiterin auf Zeit! „Hier, für Dich… dafür kriegst Du aber ne Menge Eis“ lache ich sie an. Sie springt mir förmlich an den Hals und knutscht mich. „Hey hey… nicht hier.. und nicht jetzt… übermorgen, gleiche Zeit. Du wirst gegenüber auf der anderen Straßenseite auf mich warten, dann steigst Du in meinen Wagen und wir fahren in die Tiefgarage des Casinos. Du wirst schwarze, halterlose Strümpfe und Highheels mit mindestens 6 cm tragen. Ach ja.. und Deinen Mantel. Sonst nichts, verstanden??“ „Ja Herr, verstanden, nur Strümpfe, Schuhe und Mantel. Drunter nackt! Sehr sehr gerne…“ Dann zeige ich ihr vor dem Casino noch den genauen Treffpunkt und hole dann meinen Wagen.

Zwei Tage später steht sie wie angeordnet an der Straßenecke… ich halte an und öffne die Beifahrertür. Sie will gerade einsteigen, da fordere ich von ihr „Mantel auf!!“ Sie lächelt nur, löst den Gürtel. Die Knöpfe hatte sie erst gar nicht zugemacht! Und schwups, klappen die beiden Mantelhälften auseinander und geben den Blick auf diesen wunderschönen nackten Körper frei! „Soll ich ihn ausziehen, Herr?“ fragt sie und will es gleich tun. „Nein! Lass ihn an und steig ein. Knöpf ihn aber zu. Es reicht mir, wenn ICH weiß, dass Du darunter nackt bist!! Sonst lassen sie Dich erst gar nicht rein ins Casino!“ „Schade…“.

Gut eine Stunde später sitzen wir in der Tiefgarage wieder in meinem Auto… Jeder von uns um einige Hundert Euro reicher! Denn dieses Mal haben wir es auf insgesamt 1000 Euro Gewinn gebracht! 400 für meine „Lady“, 600 für mich. „So… jetzt zieh Deinen Mantel aus!“ fordere ich sie auf. Nackt neben mir sitzend geht es hinaus aus dem Parkhaus, über die Autobahn… bis nach Herne zu meinem kleinen besonderen Appartement…

Zwei richtig geile Stunden lang… hab ich mir mein Fickstück dann ordentlich zur Brust genommen! Gefickt, gefistet, geschlagen und gepeitscht hab ich sie! Sie mit heißem Wachs übergossen und mit der Peitsche wieder runter geschlagen. Und alles das hat meine Begleitung mit großer Hingabe und enormen Nehmerqualitäten genossen! „Ich danke Dir von Herzen, mein geiler Bock, mein Herr… so etwas wie in den letzten Tage und vor allem heute… habe ich noch nie zuvor erlebt! Mir ist zwar bewusst, dass ich Schmerzen mag. Aber in diesen Dimensionen… es war einfach nur SUPERTROUPERGEIL!!!! Ich danke Dir, Herr. Ach übrigens… ich heiße Carolin, und Du?“

„Nenn mich einfach HERR. Das genügt. Gib mir mal Dein Handy…“ antworte ich und schreibe mir mit ihrem Handy eine WhatsApp… „Und jetzt bring ich Dich nach Hause. Schreib mir heute Abend und schick mir ein paar Fotos von Dir… ich will Deinen gestriemten Body sehen!!“

Sie wohnte in Duisburg, nur 5 Gehminuten vom Casino entfernt. „Ich melde mich bei Dir nächste Woche. Ich erwarte von Dir, dass Du Dich bis dahin nicht selbst befriedigst und einen Schwanz an oder in Dich lässt. Kapiert?“ „Ja Herr.. es wird mir zwar schwer fallen… aber ich gehorche. Versprochen!“ Dann trennen sich unsere Wege.

Die erbetenen Fotos kriege ich am Abend.. und jeden weiteren Abend neue Bilder. Ich lasse sie 6 volle Tage darben bis ich mich wieder melde bei ihr. „Samstag Abend hole ich Dich um 18 Uhr ab. Du trägst einen kurzen, dunklen Rock, eine weiße Baumwollbluse, Halterlose und Schuhe. Wir gehen erst was Essen… und danach… ins Casino in den großen Saal! Deshalb die Garderobe wie angeordnet! Ich werde einen dunklen Anzug, weißes Hemd und Krawatte tragen!“

Carolins Nippel standen wie Speerspitzen, wie sie zu mir ins Auto steigt. „Rock hoch und Beine spreizen!“ begrüße ich sie knapp. Sie tut es einfach. Die gierigen Augen des Kellners bei dem von mir gewählten Italiener kleben förmlich an ihren Brüsten. „Na komm, mach mal einen zweiten Knopf an der Bluse auf“ sage ich zu ihr. Und schon springen ihre Titten fast heraus. Sehr zur Freude des Kellers natürlich! Und zu meiner auch! Nur im großen Casinosaal müssen die Blusenknöpfe zu bleiben! Aber bevor wir dort hinein gehen, drücke ich ihr einen innen zu tragenden kleinen Vibrator in die Möse. In meiner Tasche habe ich eine Funkfernbedienung dafür… die ich vor dem Aufzug im Casino auch gleich mal auf niedriger Stufe einschalte. Sofort stöhnt Caro auf. „Schön leise, mein geiles Stück!! Hier im Casino herrscht eine besondere Etikette! Wenn Du es gar nicht mehr aushalten kannst, frag mich leise ins Ohr, ob Du aufs Klo gehen darfst. Verstanden?“ „Ja Herr“ antwortet sie etwas traurig.

Ich stecke ihr 200 Euro zu, für mich habe ich das gleiche noch einmal. „Je einen Hunderter wechseln wir gleich in farbige Jetons. Bei einem Mindesteinsatz von 2 Euro kriegst Du dafür also 50 Jetons. Entweder Du setzt selbst, oder bittest den Croupier, das für Dich zu tun. Ich sitze ja neben Dir und mach das genau so. Wenn die Jetons weg sein sollten, tausche den zweiten Hunni ein. Wird aber sicher nicht so weit kommen… bei UNSEREM Glück!! Und jetzt komm“.

Eine Stunde später stehen wir an der Cashbox… Aus meinen 200 sind 600 geworden. Und aus Caros? Sie bringt es auf stolze 900 Euro!! „Na das war ja schon mal geil, oder?“ frage ich sie. „Ja Herr, war es… aber…“ antwortet Caro. Ich unterbreche sie. „Ist ja schon gut… wir fahren nach Herne.. diese Nacht gehörst Du MIR!!!“ Vor lauter Freude und gegen die Verhaltensregeln hier springt sie mir gleich wieder um den Hals. Sofort ernten wir missmutige Blicke des Personals. Ich wehre kurz ab und verlasse mit Caro das Casino. Im Fahrstuhl… schalte ich den Vibrator in hrer Möse wieder ein. Nur diesmal auf Stufe 3 statt 1 wie anfangs! Caro zuckt sofort zusammen, beugt ihren Rumpf wie von Krämpfen geschüttelt. „Is was?“ frage ich frotzelnd. „Uhhh… n…n….nein..Herr“ stammelt sie zurück. Am Auto angekommen lasse ich sie sich ausziehen. Alles bis auf die Strümpfe. Auf dem Beifahrersitz lege ich jetzt ein kleines Handtuch ab. „Wozu das Handtuch, Herr?“ fragt sie neugierig. „Wirst schon sehen…“ antworte ich knapp. Wir fahren los. Kaum haben wir das Parkhaus verlassen, schalte ich den Vibrator wieder ein. Sofort geht Caro ab! „Jetzt weiß ich, wozu das Handtuch da ist.. ich… ich laufe aus!!! Ist das geil!!!! Geht noch mehr??“ keucht sie. „Klar! Und Achtung!!! Fünf Minuten Stufe 6! Volle Power! Massiere Dir Deine Titten dabei! Kneif Dir in die Nippel! Ich will Dich schreien hören!!!“ sage ich und lasse die Scheibe an der Beifahrertür runter! Auf der Autobahn hört das zwar keiner, was sie jetzt von sich gibt… aber für mich ist das der glatte Wahnsinn! Dieses geile Luder kriegt einfach nicht genug!! Und eine um die andere Lustwelle bricht über ihr! Völlig fertig ist sie, keucht, schnappt nach Luft, wie ich nach 8 Minuten den Vibri ausschalte!

Ihr ganzer Körper bebt noch minutenlang! Sie zittert in jeder Faser ihres nackten Bodies! Wir erreichen schließlich mein Appartement in Herne, wo ich sie splitternackt aussteigen lasse und auf allen Vieren vor mir die Treppe hinauf krabbeln lasse. Drinnen im Appartement fleht sie mich an, aufs Klo gehen zu dürfen. Sie darf natürlich! Aber da es nur einen Vorhang gibt, keine Tür, bleibe ich im Türrahmen stehen und schaue ihr beim Pissen zu. Ist ihr zwar unangenehm, dabei beobachtet zu werden, aber das muss ein Mädchen bei mir schon ertragen können.

In der jetzt beginnenden Nacht.. bringe ich SIE und MICH an unsere Grenzen! Ich weiß nicht, wie viele Orgasmen sie in dieser Nacht erlebt hat! Aber ich bin nach viermaligem Abspritzen fix und alle! Pissen muss ich… also zerre ich sie zur Dusche und lasse sie sich hinknien… braves Mädchen… brav, sehr brav!! Frisch geduscht lege ich sie dann wieder ins Bett und fessele sie weit geöffnet an Händen und Füßen daran. Zwei Mal in dieser Nacht (ich hatte mir vorsichtshalber meinen Handywecker eingeschaltet..) hab ich sie dann noch einmal gefickt und sie einmal auf dem Bauch liegend, einmal auf dem Rücken, richtig derbe ausgepeitscht! Und dieses obergeile Luder steckt das alles weg! Einfach genial!!!

Im Casino waren wir danach nie wieder! Aber in meinem Appartement in Herne… hat sie sich so alle 4 Tage etwa immer wieder mal eingefunden! Und wir haben dort so manche geile Stunde und die eine oder andere noch geilere Nacht verbracht! Ich kann nur wirklich hoffen, dass das, was da mit ihr bei ihrem halbnackten Eis essen in Duisburg begonnen hat, noch lange weiter geht! Mal sehen, was daraus noch so alles wird….

E N D E

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