Der Trostfick

Jeder kennt das Gefühl nach etwas Abwechselung, gerade im sexuellen Bereich, egal ob Mann oder Frau. Man geht durch die Stadt, schaut nach links, schaut nach rechts und ertappt sich dabei, dass man mal dem Typen hinterher schaut oder der Frau mit den schönen Brüsten. So erging es mir als ich vor gut drei Jahren gescheiden wurde und single war. Eine Frau für den Hormonhaushalt hätte mir gut getan. Doch leider war ich single und so tigerte ich dann auch durch diverse Lokalitäten um vielleicht was zu erobern. Ich bin ein an sich netter Zeitgenosse und kann gut mit Frauen, jedoch bin ich wenn es ums eingemachte geht, doch eher schüchtern.

So habe ich halt meine liebe Mühe. Hier und da habe ich zwar schon mal eine abgeschleppt, es waren aber halt nur ONS. Und gefallen haben sie mir dann doch nicht so, dass es für ein zweites oder drittes mal gereicht hätte. Handynummern hatte ich einige, und auch viele konnte danach zu guten Bekannten rechnen. Na ja…. immer wieder die gleiche Tour halt. Einies Tages kam ein Kollege auf mich zu und wollte einen Gefallen haben. Er wohnt gute 40 km von der Arbeitsstätte weg. Seine Tochter würde demnächst von zuhause ausziehen, also in meine Stadt, und hier ihre Lehre beginnen. Er habe eine Wohnung für die Tochter in Aussicht und das direkt in der Nebenstrasse von mir. Sein Anliegen war, dass ich wenn sie mal Hilfe benötigt, ich ihr dann helfen könnte. Klar, warum nicht, ist doch Ehrensache. Jeanna war ein nettes und auch hübsches Mädchen. Sie war 18 Jahre alt, zierlich schlank mit braunen, langen Haaren. Sie hatte auch einen Freund, der sich zu diesem Zeitpunkt beim Bund verpflichtet hatte. Beim Umzug habe ich auch geholfen und auch die erste Zeit war es so, dass ich fast jeden zweiten Tag mal bei ihr reingeschaut habe, oder dass sie einfach mal nur so zu mir kann. Oft haben wir einen Cafe zusammen getrunken und geredet. Wir haben uns gut verstanden. Und ja, es tat mir selber auch gut, dass da doch hin und wieder ein weibliches Wesen um mich herum war. Nun stehe ich selber nicht auf so junge Dinger, aber ihre Gesellschaft tat gut. Es entstand schon nach einer kurzen Zeit eine nette Freundschaft, in der ein sexueller Aspekt keine Rolle zu spielen schien.

Eines Tages hatte ich mal wieder eine Freundin zu besuch. Wir tranken was, das Wetter war angenehm und wir hatten vor auf dem Balkon den Grill anzuwerfen und klar, zu gegebener Zeit wollten wir auch ins Bettchen hüpfen. Dann klingekte es, Jeanna stand vor der Türe und war den Tränen nahe. Ich bat sie rein und sie erzählte mir was ihr so auf dem Herzen lag .Ihr Freund hätte mit Ihr Schluss gemacht und eine Klassenkameradin wäre jetzt mit ihm zusammen. Es flossen eine menge Tränen. Ich und meine Freundin haben es geschafft sie etwas zu trösten, und trotz dieses Desasters haben wir nach einer Zeit wieder den Anschluss zu einem feinen und heiteren Abend gefunden. Wir trunken dann ausgelassen Bier, Sekt und hier und da einen Likör. Nun war es auch spät geworden und ich wollte oder besser gesagt meine Freundin wollte jetzt ins Bettchen um mit mir schönen Sex zu haben. Da Jeanna ziemlich angetrunken war boten wir ihr das Sofa an, welche sie gerne in Anspruch nahm. WIr also dann ab in meine Spielwiese, und es fing super an. Im sexuellen haben wir uns immer gut verstanden. Das was sie mochte war genau das, was ich haben wollte. Schönes reizen mit Brüsten, sich lasziv auf dem Lacken reckeln, mir ihre Kehrseite zeigen, um danach eine Reaktion in meiner Hose zu sehen. Sie kroch rüber zu mir, massierte mir über der Hose meinen Lümmel, kratzte mit den Nägel an der Naht vorbei, knabberte an meinen Brustwarzen, lies ihre Zunge tiefer wandern um dann die Hose zu öffnen, damit sie sich langsam an meinem Schwanz zu schaffen machen konnte. Auch ich fing dann an sie zu stimulieren. Ich küsste ihren Nacken, saugte an ihren Ohrleppchen, lies meine Hände wandern um ihre volle Brust zu umschliessen, drückte ihre Warze, knabberte an der Zitze, saugte sie an, lies etwas Speichel darauf um dann mit feinem Atemhauch bei ihr eine kleine Gänsehaut zu erreichen. Ich ließ mich dann von der warmen und seidigen Haut ihrer Pobacken aufheizen, streichelte ihre Schenkel und versuchte dann ihre Perle mit dem Mund zu liebkosen. Wir waren dann nackt, und wir beide wollten jetzt schön langsam anfangen zu ficken. Ich lag oben auf, umschloss mit beiden Händen ihr Gesäß und drang langsam in sie ein, schaffte drei oder vier Stöße als die Türe aufging und Jeanna stand da. Sie sagte nichts, wir blickten dann in ihre Richtung und sahen sie nackt da stehen. Eine Hand über den Brüsten, die andere in ihrem Schoss versteckt. Da sagte sie, „Tschuldigung, aber ich konnte nicht schlafen, da bin ich in der Wohnung umher gegangen und habe an der Türe gelauscht. Darf ich neben euch liegen, ich brauche heute Abend einfach nur euere Nähe… “ Ich wollte gerade nein, das geht nicht sagen als meine Freundin sich aufrichtete, mich beiseite schob und sagte “ Kleines komm mal her. ich weiß wie du dich fühlst, nun komm schon.“ Sie machte eine Handbewegung zu ihrer rechten Seite. Jeanna ging schnurgerade dahin und setzte sich neben sie. Dabei sah man ein Grinsen über ihre Lippen huschen. Ich wie bedeppert, mit halbsteifen Schwanz, saß da nun, wusste die Situation nicht einzuschätzen und fragte mich was soll ich denn jetzt machen? Jeanna erzählte dann, dass sie und ihr Freund heute normal verabredet waren. Sie hatte sich extra rasiert, da er darauf steht. Und dass sie heute unbedingt haben wollte dass er sie mal anal fickt. Darauf hätte sie bei ihm hingearbeitet, sie hatte sich dafür im Netz schlau gemacht wie man sowas am besten macht. Aber alles umsonst. Auch wollten wir mal in einen Swingerclub gehen. Wir wollten beide ja mal Sex mit einem Paar haben. Alles hat der Idiot kaputt gemacht.

Das was sie da von sich gab hat einen Schalter bei meiner Freundin umgelegt. Sie griff den Kopf von Jeanna und fing an sie zu küssen. Keine Abwehr von ihr, im Gegenteil, sie forderte sogar noch mehr. Sie griff dann nach den Brüsten von der Freundin, und beide schmusten ganz wild miteinander. WOW, Das sah heiss aus. Ihre Leiber schmiegten sich ineinander. Dann kam ich mit ins Spiel, die Freundin drehte sich um, griff nach meinem Schwanz und fing an ihn zu blasen. Jeanna spielte währenddessen mit einer Hand an ihrer Pflaume herum und die andere war dabei, nach meinem Schwanz zu greifen. Als die Hand nun mal da war, hatte meine Freundin Platz gemacht für Jeanna. Jetzt sollte sie mich verwöhnen. Das junge Ding verstand es gut, und gierig war sie auch noch. Sie lutschte wie wild. Im Augenwinkel sah ich wie Jeanna auch schön geleckt wurde. Dann kam die Freundin rückwärts mit ihrem Hintern zu mir und deutete mir, dass ich sie stoßen sollte. Gesagt, getan. Kie Kleine machte sich daran unter sie zu krabbeln und ihre Schnecke zu verwöhnen. Wow, ein echt geiler Anblick. ich musste mich zusammenreissen damit ich nicht abspritzte, aber bevor darüber nachdachte, war die Freundin gerade zum Höhepunkt gekommen. Sie zuckte wie besessen, ihren Hintern mir entgegen, stöhnte lauthals auf, schrie fast, gruggelte was unverständliches, und ihre Dose sonderte eine Menge von Schleim ab, was Jeanna genossvoll wegschlürfte. Nun wolllte ich auch weiter gehen und nahm nun die Regie an mich. Ich drehte Jeanna um, hob ihren Hintern hoch und fickte ihre kleine Pflaume. Ich drückte mächtig meinen Schwanz in diese hungrige Muschi. Auch sie wurde währenddessen an ihrer Perle gereizt, so dass sie auch mächtig gekommen war. Das kleine Ding hatte aber noch nicht genug, sie wollte keine Pause, im Gegenteil ich sollte sie weiter ficken.

Ich rammelte wie wild, hielt ihre Arschbacken fest, schob sie damit vor und zurück und ich kam mir vor ein ein Zuchthengst, immer wieder rein mit dem Schwanz. So macht es richtig Spass. Dann kam meine Freundin wieder, sie verhinderte dass ich der Keinen meinen Saft in die Pflaume jagte. Sie drängte ihre Hand zwischen ihre Arschbacken und meinem Schwanz und hielt diesen dann fest. Dann leckte sie der Kleinen das Arschloch, lies ein oder zwei Finger hinein gleiten und fragte ob es weh tut. „Quatsch, das ist geil, Wahnsinn, besser als ich es mir selber mache, ja das tut gut.“ Dann wurde mein Schwanz an dieses kleine Löchlein angesetzt, und dachte ich ich müsste ganz langsam vorgehen, aber weit gefehlt. Als die Eichel gerade an der Rosette war, rückte Jeanna nach hinten und schwupps war ich vollends in ihr verschwunden. Sie konnte es nicht abwarten. Sie war besessen darauf. Ein kleines, nimmersattes Fötzchen hat sie und auch eine geile Arschfotze, herrlich.

Meine Freundin deutete mir an, dass ich nun weiter machen soll. Nun fick das Loch, rammel deinen Schwanz da rein, fick sie wie du sie eben gefickt hast, nun gib ihr was sie braucht. Das war zuviel des Guten. Ich rotze alles was ich habe in dieses enge heisse Loch rein, ich pumpte und pumpte. Der Sack zog sich zusammen, als ob er auch den letzten Tropfen ausquetschen wollte. Ich war fertig und platt. Seitdem habe ich immer was zum ficken…Diese beiden Frauen haben sich bei mir gute vier Jahre gehalten.

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