der zweite Mann

Wie sollte ich das bloß meinem Mann erklären? Dabei hat alles so harmlos angefangen. Der Kunde war jeden Morgen etwa um die selbe Zeit in den Laden gekommen, in dem ich arbeite und hatte einige Kleinigkeiten eingekauft. Er kam immer zu mir an die Kasse, nie zu einer der Kolleginnen. Und er war so attraktiv, groß, leichter Bauch, schöne blaue Augen, mit seinem weißen Bart sah er sehr männlich aus, auch die Halbglatze verriet mir, dass er viele Hormone in sich hatte. Ich merkte recht schnell, dass mein Körper auf ihn reagierte, ich wurde immer feucht zwischen den Beinen. Und ich spürte, wie es kribbelte. Der machte mich total an, mit seiner männlichen Art und wenn er sprach hatte ich das Gefühl, regelrecht aus zu laufen, ich spürte, wie mir der Saft aus der Muschi lief und musste immer meine Beine fest zusammenpressen, damit niemand einen feuchten Fleck zu sehen bekam, das wäre vor den Kolleginnen ziemlich peinlich gewesen.
Wenn er gegangen war lies ich mich nach wenigen Minuten auf ablösen, eilte auf die Toilette und wischte mir mit Klopapier den Saft aus der Muschi. Schon beim ersten Mal wischen musste ich daran denken, wie schön es wäre, den Schwanz dieses Kunden in mir zu spüren. Ganz von allein begann meine Hand, meine kleine harte Klitoris zu streicheln und ehe ich mich versah hatte ich einen Orgasmus auf der Toilette. Der war so stark, so gut konnte es mir mein Mann gar nicht besorgen, obwohl er sich immer sehr große Mühe gab, wenn ich ihn mal ran ließ.
Jeden Morgen kam der Kunde, schäkerte immer ein bisschen mehr mit mir, irgendwann fragte er, ob er mich auf einen Kaffee einladen dürfe. Da ich 10 Minuten später ohnehin meine Frühstückspause gemacht hätte sagte ich zu und ging mit ihm in die Bäckerei, die vorne bei uns im Laden ist.
Wir unterhielten uns über Belangloses, als ich plötzlich seine Hand auf meiner spürte. Sofort war da ein geiles Kribbeln zwischen den Beinen, aber er sprach einfach weiter, unternahm nichts. Ich war richtig aufgelöst und wusste, ich hatte es nötig, aber er verabschiedete sich nach einer Weile und verschwand.
So schnell war ich noch nie auf der Toilette gewesen, Öffnete nur meine Hose, schob die Hand hinein und wichste mich Ruckzuck zum Orgasmus. Fast hätte ich geschrien, so geil war ich, als ich das Ziehen und Kribbeln in mir spürte.
Er wusste ja nun, wann ich Frühstückspause hatte und so kam er immer genau zu dieser Zeit, wir tranken einen Kaffee, den er bezahlte und unterhielten uns. Das ging ein paar Tage so, dann hielt ich es nicht mehr aus. Ich musste ihn haben. Ich zog extra eine dünne Bluse an, die ich weit öffnete, so dass er viel Haut sah und fuhr mir, so oft ich konnte, aufreizend mit der Hand durchs Haar, lächelte, streichelte meinen Nacken, und bemerkte bald, dass es wirkte.
Er nahm meine Hand und flüsterte mir ins Ohr: „Ich will dich!“ Möglichst unauffällig deutete ich auf die Personaltoilette, in der wir dann schnell verschwanden. Ohne großes Vorspiel öffnete er mir dort die Hose und zog sie runter. Er drehte mich um, so dass ich ihm meinen prallen Hintern hin strecken musste. Mit einer Hand streichelte er fest meine Backen, und ich hörte, wie er sich den Reißverschluss aufzog. Schon spürte ich seine Eichel am Eingang meiner Muschi und merkte auch, dass mir ein dicker Tropfen raus lief, so geil war ich. Die Eichel verschwand hinter meinen Schamlippen und mit ihr der ganze Schwanz, der sich recht groß und dick anfühlte. Ich war so gut gefühlt damit, hätte schreien können vor Lust, aber ich beherrschte mich, damit uns niemand hörte. Er stöhnte leise und tief hinter mir, das machte mich nur noch geiler. Fest rieb ich mir meine Klitoris und hatte so starke Lustgefühle, ich wusste, jeden Moment würde ich explodieren und tatsächlich, dann war es soweit. Ich flüsterte: „ich komme!“ und ein Orgasmus raste durch meinen Körper, wie ich ihn nur selten erlebt hatte. Alles zog in mir, konzentrierte sich auf meine Muschi, ich fühlte den dicken Schwanz und ich wollte, dass es nie aufhörte, in mir so zu vibrieren. Das hatte ihn scheinbar auch geil gemacht, denn sein Stöhnen wurde noch tiefer und etwas lauter. Mit einem festen letzten Stoß drückte er seinen Körper gegen meinen und ich spürte, wie sein Schwanz in mir zuckte und den Samen abspritzte.
Wir trennten uns danach schnell, machten uns notdürftig sauber und richteten die Kleidung. Dann verließ zuerst er die Toilette, wenig später ich und ging wieder an die Arbeit. Aber den ganzen Tag über konnte ich nicht vergessen, dass ich seinen Samen in mir hatte, immer wieder wenn ich dran dachte kribbelte es so schön zwischen meinen Beinen. So machten wir es nun jeden Morgen, ich wurde immer von hinten gefickt, so dass ich meine Klitoris reiben konnte. Und er brachte mich jedes Mal zum Orgasmus, der zwar nicht mehr ganz so stark war wie beim ersten Mal, aber immer noch deutlich härter, als das, was mein Mann mit seinem kleinen Schwanz sonst hin bekommt.
Und jetzt war es passiert. Schon das zweite Mal war meine Periode nicht gekommen. Beim ersten Mal hatte ich noch gehofft, aber jetzt war ich sicher. Gestern hatte ich in der Apotheke einen Schwangerschaftstest besorgt, und er war positiv! Der geile Mann mit dem schönen dicken Schwanz, den ich auch ab und zu lecken durfte, hatte mich geschwängert.
Ich würde es meinem Mann sagen müssen, auch wenn er eher ein sanfer, weicher Typ ist, natürlich hatte ich Angst vor seiner Reaktion. Trotzdem war es unvermeidlich, denn er würde ja schließlich sehen, wenn mein Bauch anfängt, dicker zu werden.
Also ging ich in sein Büro, wo er in seiner Jogginghose vor dem PC saß und irgendwelche Daten eingab. Ich liebe diesen Kerl, er ist einfach ein guter Mensch und auch ein guter Mann, aber er weckt nicht wirklich mehr das starke lustvolle Kitzeln zwischen meinen Beinen, er ist so sanft und weich.
Mein Magen krampfte sich zusammen, aber ich wusste, ich musste es ihm sagen. Ich setzte mich neben ihn und schon sprudelte alles aus mir raus. Er hört zu, sein Gesicht wurde bleich, aber er sagte nichts. Zwar rutschte er ein wenig nervös auf seinem Stuhl hin und her, während ich sprach, aber er blieb ganz still, bis zum Schluss. Dann sagte er nur: „Ich muss darüber nachdenken, gehe jetzt bitte!“
Ich stand auf und wollte das Zimmer verlassen. Zufällig fiel mein Blick auf den Schritt meines Mannes und ich bemerkte verwundert einen dunklen Punkt. Schaute etwas genauer genauer hin und war mir plötzlich sicher, dass der kleine Schwanz von meinem Mann dort hart abzeichnete. Mein Mann hatte einen Ständer, da war ich mir sicher. Aber ich sagte nichts, verließ den Raum und versteckte mich in der Küche.
Keine Minute später ging die Tür vom Büro auf und mein Mann lief ins Bad. Als ich hörte, wie er die Tür schloss lief ich ihn nach und lauschte an der Tür. Nach einer kurzen Zeit hörte ich ein unterdrücktes Stöhnen, dass mich nun so neugierig machte, ich musste einfach durchs Schlüsselloch spicken. Ich konnte zwar nur einen kleinen Ausschnitt sehen, aber was ich sah ließ mich die Augen aufreißen… ich sah den Oberschenkel meines Mannes, und seine Hand, die den kleinen Schwanz gepackt hatte, und ihn heftig wichste. Das kleine Ding war richtig hart und die Eichel so feucht, dass es schmatzte, das konnte ich sogar durch die Tür hören.
Und schon kurz drauf spritzte mein Ehemann seinen Samen im Bad herum, mit so viel Druck wie er es bei mir nie schaffte. Im hohen Bogen flog sein Saft durch den Raum.
Ich zog mich schnell wieder in die Küche zurück und dachte über das Gesehene nach. Ganz offensichtlich hatte meine Tat meinen Mann so stark erregt, dass er sich sofort danach befriedigen musste. Ob er eifersüchtig war würde sich erst zeigen, aber was ich mit 100-prozentiger Sicherheit sagen konnte, mein Ehemann war ein Cuckold…
Im ersten Moment schockte mich die Erkenntnis, dass es meinen Mann so geil gemacht hatte, dass er sofort abspritzen musste, als er hörte, dass mich ein anderer Mann schwanger gespritzt hatte. Aber dann realisierte ich, dass mich genau diese Situation stark erregte. Ich ging wieder zu meinem Mann, der inzwischen in seinem Büro saß und weiter seine Arbeit am PC machte. Hatte mir überlegt, wie ich ihn drauf ansprechen sollte, aber mir war kein Weg eingefallen, deshalb fiel ich mit der Tür ins Haus : „Ich hab gesehen, wie du im Bad gewichst hast! Macht es dich geil, zu wissen, dass ein anderer Schwanz in meiner Muschi war?“ Er schaute mich mit großen Augen an, sagte lange nichts, so das ich noch nervöser wurde, dann nickte er langsam. Und er sah dabei so traurig aus, dass ich zu ihm rüber ging und ihn fest an mich drückte. Obwohl ich etwas getan hatte was unsere Ehe hätte zerstören können war es jetzt er, der sich schämte, das war mir peinlich. Und gleichzeitig, während ich ihn tröstete, ich fasste es nicht, war deutlich zu sehen, das mein Ehemann wieder ein steifes Schwänzchen hatte. Seine Jogginghose beulte sich aus und an der Spitze war ein feuchter Fleck. Da war mir klar, von diesem Mann konnte ich alles haben, und deshalb fragte ich ob ich mich weiter von meinem Kunden ficken lassen sollte. Er schaute mich mit großen Augen an und dann nickte er langsam. Und da floss mir seit langem mal wieder bei ihm ordentlich was in meine Muschi, ich wollte meinen Mann und sagt es ihm auch direkt. Der war durch die Vorstellung, dass mich ein anderer Schwanz fickte, so geil, dass er sofort seine Jogginghose runter zog und mir sein steifes nasses Schwänzchen zeigte. Ich zog mich nackt aus und setzte mich auf den Schoß meines Ehemannes, führte das kleine Ding selbst in meine Muschi ein. Das war kein Vergleich zu dem schönen Schwanz von meinem Kunden, aber hier galt es, Ehepflichten zu erfüllen, und ich musste mir eingestehen, ebenfalls total erregt zu sein. ich griff nach der Hand von meinem Mann und legte sie mir auf die Klitoris. Er wusste genau was ich wollte und massierte mir den kleinen Knopf mit dem Finger, während ich auf ihm ritt. Wir stöhnten beide und obwohl er sich ja erst vor kurzem im Bad selbst befriedigt hatte war er schnell soweit, dass aus seinem Schwänzchen der Samen spritzte und sich mit der Feuchte in meine Muschi vermischte. Ich ließ ihn seinen Orgasmus bis zum Ende genießen, dann bat ich, er möge fester reiben, so dass ich ihm auch bald in die Hand kam. Er konnte das Zittern meines Orgasmus spüren an seiner Hand Und auch an seinem Schwanz, da war ich mir sicher. Er ließ ihn sogar noch ein paar mal zucken in mir, das fühlte sich total geil an. Wieder angezogen setzten wir uns im Wohnzimmer zusammen und sprachen über unsere Situation. Er gestand, dass es ihn tatsächlich total an machte, zu wissen, dass ich mit einem anderen schlief, auch wenn er stark eifersüchtig war, aber ja wusste, dass ich ihn liebte und immer seine Frau bleiben würde. Etwas verschämt schlug ich vor, meinen Kunden mit nach Hause zu bringen, damit er uns beim Sex zugucken könne. Das Strahlen in seinem Gesicht, dass er daraufhin zeigte, wärmte mir das Herz und so kamen wir über ein, dass ich genau das machen würde. Als ich am nächsten morgen dem Kunden die Situation erzählt war der natürlich erst mal geschockt, zu hören, dass er Vater wurde und auch etwas irritiert über die Reaktion meines Mannes, musste sich dann aber eingestehen, dass es ihn ebenfalls stark erregen würde, mich zu beschlafen, während mein Mann zusah. Ich lud ihn für den Nachmittag nach der Arbeit zu mir nach Hause ein, und er hatte Zeit und sagte gerne zu. Punkt drei stand er vor unserer Wohnung, ich ließ ihn rein und stellte ihm meinen Mann vor. Hier werde ich ihn aus Gründen der Diskretion Andreas nennen. Sie begrüßten sich eher kühl, aber ich spürte, dass sie an den Reaktionen des anderen deutlich interessiert waren und sich auch körperlich musterten. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus und hat beide ins Wohnzimmer. Dort zog ich mich aufreizend langsam vor ihnen aus und präsentierte meinen noch immer sehr attraktiven Körper, den beide gierg begafften. Andreas zog sich dann auch aus und zeigte seinen großen halb steifen Schwanz. Mir kam eine Idee. Ich befahl meinem Ehemann, sich vor Andreas zu knien und ihm den Schwanz hart zu Blasen. Wie erstaunt war ich, dass mein Mann das sofort tat, und dabei nicht einmal irgendwie protestierte. Sollte der Mann, mit dem ich schon so lange verheiratet war, etwa eine schwule Adler haben? Er kniete sich vor Andreas und schon war die Hälfte des großen Schwanzes in seinem Mund verschwunden. Ich wunderte mich immer mehr, denn mit sichtbaren Zeichen des Genusses lutschte mein Mann an dem fremden Schwanz, der sich recht schnell unter dieser Behandlung zu seiner vollen Größe aufrichtet. Und ich spürte, wie ich zwischen den Beinen schier auslief. Dieses Bild war einfach zu geil ich reagierte unbewusst, spreizte meine Schamlippen mit zwei Fingern und rieb mir die Innenseiten, musste dabei so geil stöhnen, so erregte mich der Anblick. Die beiden Männer sahen mir beim wichsen zu, während mein Mann weiterhin gierig an Andreas Schwanz lutschte. Jetzt wollte der aber dann doch mehr, zog seinen Schwanz aus dem Mund meines Mannes und drehte mich um, damit er mich von hinten ficken konnte, so wie er es immer tat
Andreas drückte meinen Oberkörper runter, so das meine Brüste hingen. Das mochte er, zusehen wie sie schaukelten bei jedem Stoß. Und schon spürte ich seinen großen Schwanz in mir, musste aufschreien, so geil war das Gefühl. Der Mann war scheinbar auch sehr erregt durch das Blasen von meinem Ehemann, er stieß sofort schnell und hart zu, immer wieder drückten sich seine dicken Eier gegen meine Schamlippen, das fühlte sich so geil an. Er beugte sich über mich, griff sich meine Brüste und massierte sie, drückte sie zusammen und molk. In dem Moment schoss es mir durch den Kopf, dass ich damit bald wirklich Milch produzieren würden. Ich öffnete die Augen und sah, wie mein Mann uns gierig beobachtete, schon wieder mit einem Zelt vor der Hose und einem großen feuchten Fleck, dort wo ich die Eichel vermutete.
Gerade wollte er mit der Hand in die Jogginghose greifen, wahrscheinlich wollte er sein Schwänzchen wichsen. Da stoppte ihm Andreas mit einem befehlenden: „Nein!“ Er ordnete an, dass sich mein Mann vor uns nackt auszuziehen habe und nicht wichsen dürfe: „ ich zeige dir jetzt, was deine Frau all die Jahre so dringend gebraucht hätte aber von dir nicht bekommen konnte.“
Mein Mann tat wie ihm geheißen, zog sich aus und zeigt uns sein steifes feuchtes Schwänzchen. Schon nach einer halben Minute hatte sich an seiner Eichel so viel durchsichtiger Saft gesammelt, dass sich ein langer Tropfen bildete, der langsam zu Boden fiel. Und je länger der Arme zusehen musste umso geiler wurde es und umso mehr Saft quoll aus seinem Schwanz, was ihm entsetzlich peinlich war, konnte doch so jeder sehen, wie stark es ihm erregte, wenn ein anderer besser gebauter seine Ehefrau fickte.
Und ich war auch wirklich so notgeil, wie lange nicht. Die Situation erregt mich dermaßen, dass ich mich zurücknehmen musst, um nicht sofort zu kommen. Zwei erregte Männer mit harten Schwänzen in einem Raum, das hatte ich noch nie erlebt, war doch mein ganzes Leben immer so brav gewesen.
Ich spürte, dass es genau das war, was ich wollte. Richtig gefickt zu werden und meinen Mann dabei zu dominieren und zu demütigen, um zu sehen, wie es ihm erregte. Auch Andreas hatte die Situation so aufgegeilt, jetzt stöhnte er laut und presste sich fest gegen mich. Uns dreien war klar, er kam jetzt und wir sahen alle vor uns, wie er sein Sperma tief in meine hungrige Muschi reinspritzte. Auch mir kam es jetzt, ich konnte mich nicht halten und jaulte und schrie meinen Orgasmus heraus, während ich das Gefühl hatte, dass mir vor Geilheit die Muschi fast weg brannte. Beim Blick auf das Schwänzchen meines Ehemanns sah ich gerade, dass ihm der Vorsaft jetzt regelrecht aus dem Schwanz lief. Der arme Mann brauchte dringend eine Erlösung, das war mir klar. Aber Andreas hatte etwas anderes vor. Wir deuteten meinem Mann, sich zwischen uns zu drücken und mit seiner Zunge das gerade rein gespritzte Sperma wieder aus meiner Muschi zu lecken, noch während der große Schwanz in mir steckte. Mein Mann kam die im Befehl ohne Zögern nach und ich spürte, wie seine gierige Zunge tief in mich eindrang und den weißen Saft, so gut er ihn erreichen konnte, wieder raus leckte. Mein Mann, die Sau, schluckte das sogar runter. Andreas und ich schauten fasziniert zu und durch das Reiben der Zunge kam es mir tatsächlich dann fast direkt hintereinander noch ein zweites Mal. Meine Muschi vibrierte wieder und ich hatte das Gefühl, meinem Ehemann das fremde Sperma auf die Zunge zu pumpen. Und wie gierig der das weg schleckte, sowohl Andreas als auch ich guckten ihm fasziniert zu, nachdem mein Orgasmus abgeklungen war. Mit Genuss schleckte er an unseren Geschlechtsorganen, machte mich richtig sauber und reinigte dann Andreas Schwanz , den der völlig verschleimt aus mir heraus gezogen hatte.
Schließlich erbarmte sich Andreas und befahl meinem Mann
„Wichs!“
Er drückte seinen Schwanz meinem Mann in den Mund, der daran saugte wie an einem Schnuller, sich an sein eigenes Schwänzchen packte und nur Sekunden später gurgelnd und durch die Nase prustend und schnaubend eine große Menge Schleim auf den Fuß von Andreas ab wichste. Ohne zu fragen leckte mein Mann direkt nach seinem Orgasmus seinem eben verspritzten Saft wieder auf, unter den wohlwollenden Blick and von mir und Andreas. Jetzt erst waren wir dazu in der Lage uns zusammen an einen Tisch zu setzen und über die Zukunft zu sprechen. Es war klar, wir würden das Kind, das in mir wuchs, als ehelich geborenes Kind von mir und meinem Mann aufziehen. Aber Andreas sollte auch Anteil daran haben, würde immer wieder zu Besuchen eingeladen werden, um sein Kind kennen zu lernen. Erst wenn es erwachsen wäre würden wir ihm die Wahrheit sagen. Auch bei der Geburt sollte der leibliche Vater dabei sein, wir würden das mit der Klinik besprechen, dass beide Männer mir zur Seite stehen könnten. Das würde eine interessante Zukunft für uns werden
6 Schon im Auto hatte ich die ersten starken Wehen. Mein Mann saß hinten bei mir, Andreas fuhr. Dort angekommen organisierte er einen Rollstuhl und ich hatte das Gefühl es ginge direkt in den Kreissaal. Beide Männer bei mir zu haben gab mir ein seltsam gutes Gefühl der Sicherheit. Und beide starrten meinen aufgedunsenen gebährenden Körper an. Mir war klar das sie zwar mitfühlten mit meinen Schmerzen, die ziemlich grausam waren, mit mir teilen wollten, aber ich spürte auch ihre gierigen Blicke auf meinen großen Brüsten und auch immer wieder auf der sich öffnenden Muschi. Beide gestanden mir später auch unabhängig von einander das sie zwischen durch auch immer wieder Ständer gehabt hatten. Und was ich von den beiden Säuen noch hörte war, das, als ich die Geburt endlich durchgestanden hatte, das Kind das erste mal gestillt worden war, und ich endlich eingeschlafen war, da hatten sich die zwei auf das Krankenhausklo zurück gezogen und Andreas hatte meinen Mann in den Arsch gefickt. Nur ein paar feste Stöße hatte es bedurft, und schon war das Sperma gesprudelt, bei beiden fast gleichzeitig, denn mein schwuler Ehemann hatte dabei sein Schwänzchen gewichst und gegen die Fliesenwand gespritzt. Stillen war was schönes. Kaum war ich mit unserer Tochter zuhause und hatte sie das erste Mal angelegt saßen meine beiden Männer, ich nenne sie jetzt einfach so denn Andreas wohnte jetzt praktisch auch bei uns, neben mir und schauten zu. Ich wollte ihnen was bieten und stillte mit nacktem Oberkörper, so das sie freien Blick auf meine ordentlich vergrößerten Brüste hatten. Und es dauerte nicht lange, da fühlte ich zuerst Andreas Hand, die die freie Brust streichelte, wenig später die von meinem Mann. Und da die Milch voll eingeschossen war tropfte ihnen auch bald welche über die Hände, die sie sich gierig ableckten. Unsere Tochter war schließlich satt und ich legte sie in ihr Bettchen. Wie erstaunt ich war, als ich mich umdrehte und meine Männer auf dem Bett sitzen sah, jeder hatte den Schwanz aus der Hose geholt und wichste langsam , der eine seinen großen der andere sein Schwänzchen. Und ich konnte spüren wie in meiner Muschi ein Sturzbach losbrach. Ich war so unbefriedigt, hatte ja seit Wochen keinen Schwanz in mir gehabt. Die Beiden rückten aus einander und ich setzte mich zwischen sie. Sofort waren sie wieder an meinen Brüsten und jeder hatte eine Zitze im Mund. Die Milch schoss sofort ein und beide saugten die weiße Flüssigkeit ein, wichsten langsam dabei. Und fast gleichzeitig schoben beide mir ihre Hand zwischen die Beine. Andreas massierte meine Klitoris und mein Mann fickte mich vorsichtig mit einem Finger.
Ich lief aus, oben und unten, wollte, das es nie endete, aber mein Mann hatte sich nicht unter Kontrolle, begann plötzlich fest zu wichsen und kräftig zu saugen an meiner Brust was mich stöhnen ließ. Er spritzte seinem Samen so stark an das etwas davon in Andreas Halbglatze landete. Den geilte das so auf das er auch kam und ebenfalls sein Sperma verspritzte. Das war zu viel für mich, ich konnte nicht mehr. Milch vertropfend und hilflos stöhnend lief ich aus und kam den Männern in die Hand.
Wir hatten ein schönes Leben in den nächsten Wochen, und als ich endlich wieder einen Schwanz aufnehmen konnte war die Befriedigung für uns drei perfekt….

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