Die Autopanne

Heute war wieder mal so ein bescheidener Tag. Auf der Arbeit war so ziemlich alles in die Hose gegangen. Und jetzt wollten meine Freundinnen auch noch in diesen neuen hippen Club. Nein, dazu hatte ich nun wirklich keine Lust. Heute Abend wollte ich mir mal was Gutes tun. Einfach nur entspannen, ein gutes Glas Wein trinken und vielleicht ein bisschen lesen. Plötzlich läutete es an der Tür. Mein erster Gedanke war: „Die geben wohl nie auf!“ Seufzend ging ich an die Tür. Ups, aber das war nicht Marina. Vor meiner Tür stand ein Typ. Hatte sich wohl in der Tür geirrt. Mein Gott sah der scharf aus. Die Haare ganz zerwuschelt und wie er roch.

„Guten Abend“, sagte ich und sah ihn fragend an. Er murmelte etwas von einer Autopanne, und dass er vor meiner Haustür liegengeblieben sei. Dann fragte er, ob er wohl telefonieren könnte. Und dabei schaut er immer zu Boden. Ich zeigte ihm das Telefon, dabei fiel mir auf, dass ich ziemlich leicht bekleidet war. Ich hatte es mir schon gemütlich gemacht und mir mein Negligee angezogen und darüber nur den dünnen kurzen Morgenmantel. Meine Beine waren nackt und durch den dünnen Stoff und den offenen Mantel konnte man unschwer meine Haut erkennen. Meine Brüste zeichneten sich überdeutlich ab und auch meine Brustwarzen waren wohl sehr gut zu erkennen. Vor allem war gut erkennbar, dass ich keine Unterwäsche trug.Er beendete das Telefongespräch ziemlich heftig und legte verärgert auf. Als er sich umdrehte, stand ich schon genau hinter ihm und fragte: „Wie wäre es jetzt mit einem Glas Wein zur Beruhigung?“ Er schien nicht abgeneigt und wir setzten uns ins Wohnzimmer. Ich hörte ihm eigentlich gar nicht zu, verstand manchmal Wortfetzen, wie Auto, Werkstatt, morgen wieder kommen. Oh, er machte mich ganz scharf. Seine Stimme, sein Geruch, sein knackiger Körper. Plötzlich merkte ich, dass ich wohl ziemlich freizügig auf der Couch saß. Nicht nur, dass meine Kleidung fast unsichtbar war, ich hatte die Beine auch schon ziemlich gespreizt. Er war sichtlich irritiert und sagte auf einmal kein Wort mehr.

Diese Gelegenheit nutzte ich und beugte mich zu ihm vor. Mein Gesicht war ganz nah vor seinem und ich sagte zu ihm: „Komm, wir ficken jetzt und morgen kommt das schon in Ordnung mit Deinem Auto.“ Ich spürte sofort, dass ich ihn nicht nur irritiert hatte. Er war jetzt auch sichtlich erregt, dazu hatte wohl nicht zuletzt die Flasche Rotwein beigetragen. Zärtlich küsste er mich, aber irgendwie ging mir das nicht schnell genug. Ich fing an, ihn auszuziehen. Und wieder konnte ich ihn riechen, konnte seine Haut spüren. Und endlich konnte ich auch an seine Hose, schnell war der Reißverschluss aufgezogen. Seine Erregung war jetzt mehr als deutlich zu sehen und fiel aus seiner Hose. Er wehrte sich kein bisschen, als ich anfing, seinen besten Freund mit meinen Händen zu bearbeiten. Im Gegenteil. Schnell hatte er mir die wenigen Kleidungsstücke ausgezogen und hatte nun ganz freie Hand. Meine Pussy lag blank vor ihm und wartete nur darauf von ihm berührt zu werden. Schon bei der ersten Berührung war ich wie elektrisiert. Seine Hände schienen auf einmal überall zu sein.Ich hielt das nicht mehr aus und wollte nur noch, dass er mich fickt. Und dann endlich drang er in mich ein. Aber ganz langsam. Er bewegte sich ganz langsam und vorsichtig rein und raus. Er spannte mich ganz wahnsinnig auf die Folter. Sein Gesicht verriet mir, dass er jeden Stoß über die gesamte Länge seines Schwanzes genoss. Ich schloss die Augen und gab mich diesem Gefühl hin, ich hatte eine leise Ahnung, dass er wusste, was er tat. Langsam schaukelten sich meine Gefühle hoch, plötzlich waren seine Hände an meinen Brüsten und massierten meine Brustwarzen. Das war dann zu viel für mich. Ich hörte nur noch das Blut in meinen Ohren rauschen. Mein Körper spannte sich an. Ein Beben ging von meiner Muschi aus und ich hatte einen unglaublichen Orgasmus. Er musste das gespürt haben. Denn ich merkte, dass auch sein Prachtstück noch ein bisschen prächtiger wurde und sich pulsierend in mich entlud, wobei er laut aufstöhnte. Noch immer heftig atmend legte er sich neben mich und küsste mich. Das war ihm noch nie passiert, sagte er dann.

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