Die Dunkelhaarige aus Italien

Ich war damals 20 Jahre alt, sportlicher Typ, single und viel mit meinem Fernlaster unterwegs. Wochenenden und Freitzeit waren damals für mich kein Thema. Ich wollte nur verschiedenste Länder und Sprachen kennen lernen. Damals war ich mit etlichen Tonnen Schnittholz nach Italien unterwegs. Ich hatte einen Tieflader aufgesattelt, da ich ein Sondermaschine zurück nach Österreich bringen musste. Kurz for Venedig entlud ich das Schnittholz und machte mich gleich auf den Weg zu meiner Ladestelle.

Die war ungefähr 70 km entfernt. Ein Navi hatte ich damals noch nicht, daher orientierte ich mich ausschließlich nach Karten. Kurz vor meinem Ziel fragte ich aber immer bei Tankestellen nach den jeweiliegen Firmenstandort. Auch diesmal erklärte mir der Tankwart alles sehr genau und ich wußte, dass ich nach wenigen Kilometern links in die Industriezone abzubiegen hatte.Es war Anfang Juli, ich hatte die Seitenscheibe offen und fuhr einer typischen, italienischen Allee entlang. Bei der besagten Abzweigung hielt ich den Lkw an und wartete bis ich in die besagte Strasse abbiegen konnte. Es war sehr viel Verkehr. Ich lehnte mich aus dem Fenster und wartete einfach nur ab bis ich abbiegen konnte. Dabei viel mir ein Renault 5 mit einer jungen hübschen dunkelhaarigen Frau auf, daneben saß eine etwas ältere aber auch sehr attraktive Frau. Die Beiden unterhielten sich intensiv, doch auf einmal sah mich das jüngere Mädel direkt an und gab der älteren Dame keine Antwort mehr. Auch diese bemerkte das und sah zu mir. Genau in diesem Augenblick war der Gegenverkehr aus und ich konnte in die Seitenstrasse abbiegen. Ich legte also den Gang ein, fuhr los und bog in die Seitenstraße ein. Kaum angefahren, hupte das Mädel zweimal. Ich sah sie an und blieb gleich in der Seitestrasse stehen. Dann lief ich zu ihr und fragte noch einmal nach der Ladestelle. Sie lächelte mich an, wendete den R5 und lotste mich bis zu dem Unternehmen. Es waren nur wenige hundert Meter. Sie sprang aus dem Auto und erklärte mir auf italienisch, dass es um 19.00 Uhr Abendessen gibt. Daraufhin verschwand sie.

Ich war natürlich dann mit der Verladung dieser Schaumstoffschneidmaschine beschäftigt. Kaum war alles verpackt und verzurrt, kam ein Arbeiter zu mir und teilte mir mit, dass eine Frau auf mich wartet. Ich hatte gerade den CMR unterfertigt und eigentlich nicht mehr an die hübsche Frau gedacht. – Aber da stand sie. Lange schwarze Haare, 165 groß und eine Traumfigur. Sie lächtelte mich an, gab mir einen Kuss auf meine Wange und wies mich darauf hin, dass ich ihr mit dem Lkw folgen sollte. Nach wenigen Kilometern bog sie bei einem großen Parkplatz nähe Venedig ab und blieb stehen. Ich parkte meinen Lkw zwischen den anderen, stieg aus und sperrte das Fahrzeug ab. Evi, so hies das hünsche Mädel, stand schon vor mir und küsste mich nochmals auf meine Wange. Sie nahm meine Hand und führte mich zu ihrem Wagen. Nach einer zehnminütigen Fahrt waren wir bei ihr zuhause. Erst da wurde mir klar, dass die ältere Frau Evis Mutter war. Nach dem hervorragenden Abendessen stand Evi auf und verschwand in einem der vielen Zimmer. Nach wenigen Minuten kam sie in einem kurzem Sommerkleid bekleidet zurück. Dabei hatte sie eine vollgepackte Leinentasche. In dem Moment wusste ich nicht, was jetzt passieren würde – doch ihre Mutter lächelte nur, während Evi mich küsste und mich an meinem Arm vom Tisch wegzog.Nach 20 Minuten Fahrt waren wir an einem sehr einsamen und romantischen Strand angekommen. Evi nahm die Tasche und mich an der Hand. Wir maschierten runter zum Strand. Evi lies die Tasche fallen und küsste mich wieder – nur dieses mal lies sie mich nicht mehr aus und ich spürte meine Erregung. Auch ihr entging das nicht und sie drückte sich umsomehr an mich. Wir küssten uns sehr intensiv und ich begann Evi auszuziehen. Evi war etwas schneller als ich während sie mich von meiner Hose befreite, hatte sie auch schon meinen harten Schwanz in Arbeit. Sie leckte ihn, nahm ihn in den Mund und saugte daran. Es dauerte nicht lange und Evi bekam alles in ihrem Mund. Sie schluckte fast alles aber einiges lief aus ihren Mundwinkeln. Evi legte sich auf die Decke und zog mich zu ihr. Nach einem intensiven Zungenkuss saugte ich an Ihren Brustwarzen. Dann leckte ich Ihren Bauch immer weiter nach unten, wo zwei meiner Finger schon längst in ihrer Muschi beschäftigt waren. Ihr Muschisaft war schon zwischen ihren Schenkeln und ihren Popaken. Ich drückte Ihre Schenkel auseinander – Evi drehte sich um und gab mir zu verstehen, dass ich sie lecken und sie mir aber noch einmal einen blasen möchte. Es war ein echt geiles Erlebnis. Ich steckte mein Zunge so tief es ging in Evis Muschi und leckte sie aus. Sie stöhnte und verlangte nach meinem Sperma. Was sie auch noch einmal bekam.

Nachdem wir beide wieder gekommen waren, kuschelten wir kurz und gingen dann im Meer baden. Kaum waren wir im Meer, küsste und umarmte sie mich sehr intensiv. Mein Schwanz war sofort da und Evi spreizte ihre Beine und hielt sich an meinem Nacken fest. Sie drückte ihr Becken vor und schon war mein Schwanz in ihrer Muschi verschwunden. Sie stöhnte auf und begann ihr Becken hin und her zu bewegen. Dann lies sie von mir los, drehte sich um und wollte dass ich sie von hinten ficke, was ich auch tat. Nachdem wir beide noch einmal gekommen waren, legten wir uns wieder auf die Decke am Strand. Nach wenigen Minuten begann Evi wieder meinen Schwanz zu bearbeiten. Dann legte sie sich auf den Rücken, spreizte die Beine und begann es sich selber zu machen. Sie massierte ihre Muschi und mit der anderen Hand wichste sie meinen Schwanz. Es dauere nicht lange und wir kamen fast gleichzeitig. Ich spritze ihr in den Mund, ins Gesicht und auf ihren Busen. Dann beugte ich mich über sie und leckte sie noch einmal zwischen ihren Beinen. Nachdem Evi mich und ich sie tocken geleckt hatte, kuschelten wir noch einige Zeit. Dann fuhr sie mich zu meinen Lkw zurück. Leider habe ich Evi nie wieder gesehen.

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