Die Ehe-Milf und die fremden Trucker

Wir sind ein Paar Ende der 30er, seit Ewigkeiten zusammen und haben uns auch sexuell immer weiterentwickelt und neue Dinge entdeckt. Sunny ist inzwischen eine richtige kleine versaute Ehefrau geworden. Sie selbst bezeichnet sich auch gern als Ehehure… das trifft es.

Wir wollen berichten von einem unserer ersten Erlebnisse mit fremden Männern.

Wir lieben das Fotografieren und Sunny präsentiert sich gerne. In der Öffentlichkeit sexy, manchmal leicht frivol. Aber richtig versaut und nuttig bis dato eigentlich nur daheim oder bei Fotosessions. Aus einer Laune heraus haben wir spontan früher schon einmal bei Autofahrten anderen Fahrern die wohlgeformten, großen Brüste präsentiert. Sunny gefiel das Feedback und sie wurde immer lockerer und versauter.

Ich wollte diese Chance nutzen und plante eine geile Tour mit dem Auto. Nicht weit von hier finden sich mehrere Autobahnen, geeignete Parkplätze, Brücken und Waldstücke. Perfekte Voraussetzungen, um die notgeile Ehefrau vorzuführen.

Ich suchte ihr ein geeignetes Outfit heraus: Schwarze Strümpfe, einen schwarzen String, Pumps mit sehr hohem Absatz, ebenfalls in schwarz. Darüber musste Sunny ein Negligee tragen, das leicht transparent war und somit einen Blick auf ihre Unterwäsche und die Brüste ermöglichte.
Für den Start der Tour durfte sie ein Jäckchen darüber tragen.

Nach wenigen Minuten fuhren wir auf die Autobahn und schauten uns nach geeigneten „Opfern“ um. Als wir in der Nähe der ersten LKW waren, zog Sunny ihre Jacke aus und das Negligee etwas nach unten, so dass ihre Brüste mit den bereits steifen Nippeln herausploppten.
In angemessen langsamer Überholgeschwindigkeit wurde der erste Trucker „geflasht“. Wir ernteten eine Lichthupe, einen Daumen hoch und Sunny war sofort wieder in Fahrt.

Zeit für die nächste Phase, dachte ich mir. Ich fuhr ab auf einen Ratsplatz und hielt in unmittelbarer Nähe der LKW-Parkplätze. Sunny schaute etwas verwundert, als ich ihr ein Taschentuch in die Hand drückte und ihr befahl, dieses draußen in den Mülleimer zu bringen.
„Unglücklicherweise“ stand ich etwas davon entfernt und die provokant gekleidete Ehefrau musste so in ihren Dessous über den Parkplatz zum Mülleimer stöckeln. Erst schüchtern, aber dann doch von der Situation aufgegeilt öffnete sie die Tür und schlug ihre langen, bestrumpften Beine aus dem Auto. Die Absätze der Heels klackerten auf den Asphalt und ohne die Jacke betrat sie den Parkplatz. 

Wie auf einem Laufsteg der Lust lief sie direkt auf den Mülleimer zu und ließ sich nichts anmerken. Ich konnte die ersten Trucker und PKW-Fahrer beobachten, die zum Teil mit der Situation überfordert schienen, zum Teil aber auch sehr lüstern und willig auf meine Eheschlampe blickten.

Ich hätte es ahnen können, aber Sunny setzte meiner Idee noch die Spitze auf. Sie ließ den Müll fallen und bückte sich auf so provokante Art und Weise, dass wir alle mehr sehen konnten, also wir erwartet haben.
Der kleine schwarze String hatte sichtlich Probleme, die geschwollenen Lippen im Zaun zu halten und nun war es auch mit all der Zurückhaltung vorbei. Erste Pfiffe, erste kontrollierte Griffe in den Schritt folgten bei unseren Zuschauern.

Sunny stöckelte, angespornt von den Zusehern zurück ins Auto und stiegt grinsend wieder ein. „Oh mein Gott, hast du gesehen, was ich getan habe?“, sagte sie von sich selbst überrascht.

Ich hatte direkt das Gefühl, dass heute ein Tag sein kann, an dem man weitergehen sollte. Sunny hatte es sich verdient, erarbeitet und mal ehrlich: ich war so stolz auf sie, dass ich es ihr richtig gegönnt habe…

Also intensivierte ich meine Bemühungen…

Wir fuhren wieder los, grüßten nochmal provokant die immer noch leicht verdutzt schauenden Trucker und verschwanden auf der Autobahn.
„Bist du jetzt richtig rollig?“, fragte ich sie, obwohl ich die Antwort schon kannte. Sunny bejahte und bat darum, dass wir uns ein lausches Plätzchen suchen, vielleicht an einer Brücke und ich sie dort beglücken werde…

Die Idee gefiel, aber an diesem Tag sollte etwas Anderes geschehen.

Meine rechte Hand kontrollierte ihren Schritt und ihr geiles Fötzchen war bereits nass und geweitet… sich vorführen zu lassen, fremden Männern zu zeigen, was sie alles zu bieten hat; das hat Sunny so aufgegeilt, dass ihre Löcher nach mehr verlangten.

Nach einigen weiteren Kilometern kamen wir an einen kleinen Parkplatz, der den Namen Ratsplatz nicht verdient hat und auf dem eher die Trucker ihre Nacht verbringen, die auf den Raststätten kein Glück hatten…
Was diese noch nicht wussten, an diesem Tag werden sie sehr wohl Glück haben.

Ich fuhr an der Schlange vorbei und glücklicherweise war es noch nicht allzu spät, so dass der ein oder andere Fahrer noch wach war.
Ich parkte unseren Kombi ganz vorne und stoppte den Motor. Ich stieg aus dem Auto und lief, schon Ausschau halten, um das Auto herum. Dabei öffnete ich den Kofferraum sorgte für ausreichend Platz. An der Beifahrerseite angekommen, ließ ich Sunny aus dem Auto. „Der Slip bleibt erstmal hier“, befahl ich hier und sie ließ sich nicht zweimal bitten.

Ich führte sie zum Kofferraum und wies sie an, sich dort hineinzusetzen… die Beine, Füße, ihre Pussy und die geilen Brüste… alles konnte man nun gut sehen.
Aus dem Handschuhfach holte ich einen kleinen Dildo, den ich zuvor dort versteckt habe. „Hier, meine kleine Nutte, mach das, was du schon immer vorhast. Präsentier dich und deine Löcher!“

Sunny schaute ängstlich aber geil zugleich. Ich versicherte ihr, dass das okay sei und ich mir nun Verstärkung hole…

Der Trucker hinter uns war leider nicht sichtbar, also ging ich die Schlange der LKW ab, auf der Suche nach gelangweilten Männern, die einmal eine kleine Schau bekommen wollen.

„Hey, ihr solltet mal nach vorne kommen, da gibt’s was zu sehen!“, sagte ich vielsagend nichtssagend.

„Was soll der Mist?“ – „Verarschen kann ich mich allein“ – „Hau ab“ ..
Das waren die ersten Reaktionen. Okay, dachte ich mir, dann muss es etwas deutlicher sein. 

„Sunny!“, rief ich den Parkplatz entlang. „Zeig dich!“

Wenige Sekunden später kam die halbnackte Ehefotze um den LKW gebogen… den Dildo im Maul und die Brüste hingen schon wieder aus dem Negligee…
Willig blickte sie uns an und auf einmal waren die Trucker auffällig still.

Ich ging in Richtung Sunny, packte sie und ging wieder zum Auto zurück.

„Was ist los? Wollen die nicht?“ – „Wart ab, niemand kann dem widerstehen… mach dich bereicht!“

Diesmal krabbelte Sunny vorwärts ins Auto und präsentierte ihre geilen Löcher in aller Öffentlichkeit.

Zwei Trucker kamen wenig später und sprachen mich an: „Ist das ernst? Dürfen wir sie anfassen?“
„Dürfen? Ihr sollt sogar. Seid respektvoll aber hart!“

Das war immer unsere Bedingung und der Wunsch. Benutzt werden, gebraucht werden, als Hure und Nutte bezeichnet werden, aber sich auch freuen und der Situation bewusst sein, dass hier eine willige Frau ihre Grenzen überschreitet…

Die beiden zukünftigen Ficker traten an Sunny heran und massierten ihren wohlgeformten Arsch. Ich krabbelte auf die Rückbank und konnte ihr so direkt ins Gesicht schauen. Ich küsste ihre geilen Lippen und flüsterte: „Heute wirst du benutzt meine Süße!“.

Sunny antwortete nicht sondern winselte kurz auf. Wir wussten nicht von wem, wir wussten noch nicht was, aber etwas schob sich langsam durch die Lippen in die Muschi meiner Frau. Ein Trucker hatte sich in Windeseile ein Gummi übergezogen und stieß unmittelbar in die Fotze…
„Nana, wollen wir nicht erstmal lecken“, fragte sein „Partner“. „Mach doch“, war die Antwort und kurze Zeit später wurde Sunny der Arsch und ihr Anus geleckt…

Zu diesem Zeitpunkt wusste Sunny nicht einmal, wer aus der Gruppe überhaupt mitgekommen ist… ein Gedanke, der sie noch williger werden ließ.

Mein Schwanz war inzwischen natürlich auch steinhart, aber ich wollte mich zurückhalten und ihr diesen Moment lassen. Inzwischen hatte sich auch der Zweite bereit gemacht und war bereit, sie zu vögeln. Ihre Schwänze waren nicht überragend, aber definitiv angemessen groß.
„ooooh, mmmmmh, aaaah“, Sunny bekam keinen vernünftigen Satz raus und gab sich einfach hin. Sie bekam nicht einmal mit, dass die beiden Ficker sich abwechselten.
All die Fantasien im Voraus: Gesichtsbesamung, Sandwich, ausgiebige Handjobs… Interessante Ideen, aber die Situation war letztlich für alle so geil, dass einfach nur gefickt wurde…

„Spann deine Muschimuskeln an, melk mir den Riemen“, raunzte es von hinten… Sunny packte ihre Schwangerschafts-Skills aus und ließ ihren Schlund zucken. Der Trucker schaffte es gerade noch so, seinen Schwanz aus der Fotze zu ziehen, das Gummi abzureißen und wild abzuspritzen! Der Rücken meiner Frau, die Arschbacken, auch der Anus… eine große Ladung frische, dickflüssige Sahne landetet auf ihr.
Bei jedem heißen Tropfen der ihren verschwitzten Körper traf zuckte sie und grinste willige.

Der andere Schwanz setzte ebenfalls zum Finale an und holte sich seine letzten Stöße ab. Er zog ihn heraus, trennte sich ebenfalls vom Gummi und spritzte seine Soße auf ihre Beine ab…

Beide klatschten sich ab, hauten Sunny auf den Arsch und bedankten sich bei mir. So schnell wie sie kamen, verschwanden sie auch wieder.
Sunny lag im Kofferraum, angewichst von den fremden Männern und war völlig euphorisiert… 

Es dauerte einige Minuten, bis sie sich aufrichten konnte und ich ihr die Fremdwichse vom Körper wischte.
Sunny zog sich wieder etwas an und nahm Platz für den Heimweg. Ich griff ihren Slip und ging noch einmal zu den Truckern. Der eine war bereits in seiner Kabine verschwunden, der andere kramte noch in seiner Staubox herum. „Hier, ein kleines Andenken“, sagte ich und übergab ihm den Slip an dem noch die Säfte des Abends klebten…

Seitdem machen wir diese Touren immer mal wieder… es bleibt etwas Besonderes und ist oft spontan.

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