Die geile Nachbarin – Teil 1

Ich staune heute noch, wenn ich daran denke, was geschah, als es vor einiger Zeit an meiner Wohnungstür klopfte. Ich war gerade von der Arbeit gekommen und hatte es mir leichter gemacht. Nur in einem dunklen Baumwollslip und mit einem Muscle-Shirt öffnete ich. „Hi, ich bin die neue Nachbarin und wollte mich kurz vorstellen, darf ich reinkommen?“ Wer hätte da nein gesagt?

Schwarze Haare, hübsches Gesicht mit vielversprechend leicht obszönen Zügen. Verwaschene Jeans, schwarze Overknees, ein weißes Shirt mit atemberaubendem Ausschnitt, darüber eine schwarze Lederjacke. Ein richtig geiler und rassiger Feger und mit geschätzt um die Zwanzig genau in dem Alter, in dem die Luder unwiderstehlich sind. „Komm nur.“ „Ich bin Mari und dachte, ich stelle mich persönlich vor.“ „Ich heisse Mark, wie wärs mit einem Begrüßungsdrink?“

„Gerne, Mark.“ „Willst du nicht ablegen?“ „Wenn ich darf, die Jacke ist doch etwas unbequem mit der Zeit.“ Während mein Blick über ihren Körper strich, zog Mari die Lederjacke aus, hängte sie an die Garderobe und drehte sich mir wieder zu.
Dass ihre linke Titte aus dem Top gerutscht war, schien sie nicht bemerkt zu haben. Aber das nahm ich ihr nicht ab. Trotzdem löste der blanke Wonneproppen mit der aufgerichteten Zitze bei mir eine Reaktion aus. Erst recht, da Mari keine Anstalten machte die blanke Titte wieder an Ort und Stelle zurück zu befördern. „Ohh, bist du immer so leicht in Erregung zu versetzen?“

Der Slip war in der Situation wahrlich keine gute Idee. Er setzte meinem Steifen keine Grenzen, der unter dem dunklen Stoff waagerecht abstand. „Na bei den Oschis sollte dich das aber nicht wundern. Das dürfte dir doch sicher schon öfter passiert sein. Ein Mann, der auf deine Glocken mit einem Rohr reagiert, meine ich.“

Mari antwortete mit einer Gegenfrage. „Ich kann das nicht sehen, darf ich? Das muss doch weh tun, der Arme. Jetzt steht er so schön stramm und findet gar nicht raus.“ Ungeahnte Möglichkeiten geisterten durch meinen Kopf. Völlig ungeniert ging Mari mir an den Slip und legte meinen Johnny frei. „Moment, gleiches Recht für alle“, wendete ich ein. „Habe ich mich nein sagen hören? Titti Eins kennst du ja schon.“

Ohne mit der Wimper zu zucken ließ sie meinen Schwanz los und streifte ihr Top über den Kopf. „Was gibt es denn zu trinken?“, fragte sie neckisch, während ich aus dem Slip stieg. „Hier lang.“ Ich ging voraus zur Küche. „Was möchtest du denn? Bier, Wein, Sekt, oder bist du der Kaffeetyp?“ „Ich dachte eher an diverse andere Flüssigkeiten aus männlicher Produktion.“

„Du gehst ja ganz schön ran.“ Sie schaukelte mit den Titten. „So bin ich nun mal. Ein wenig exhibitionistisch und“, sie strahlte mich verführerisch an, „wenn ich mit sowas begrüßt werde“, ihr Blick glitt an mir herunter und blieb zwischen meinen Beinen hängen, „dann komme ich halt auf dumme Ideen.“

Ihr Lachen kiekste in den hellsten Tönen. „Oder sollte ich versaute Schweinereien sagen?“ „Ist mir egal, wie du es nennst. Wenn du schwanzgeil bist und auf Sperma stehst, dann weißt du ja, wo du den Eierlikör zapfen kannst.“ Mari ging breitbeinig in die Hocke und umfasste mein bestes Stück. „Dann mal immer rein mit der Nudel.“

Sie fuhr mit der Zungenspitze an meinem Schwanz entlang, von der Wurzel bis zur Spitze, umkreiste die Eichel und leckte am Pissloch. „Ich kann gar nicht genug von deiner geilen Latte bekommen“, stöhnte sie und saugte sich an der Eichel fest. Mit einer Hand massierte sie meinen Sack, mit der anderen rubbelte sie den Schaft und mit Lippen und Zunge verwöhnte sie mir die Eichel.

„Komm auf den Boden du geile Sau. Ich will, dass du ihn mir bis zum Anschlag in meine Nuttenfresse steckst.“ Sie legte sich auf den Rücken und sperrte ihren Mund auf. Ich legte mich über sie und wollte ihr den Schwanz in den Mund stecken, aber sie kam mir zuvor. Im Nu hatte sie ihn ergriffen und stopfte ihn sich ins Maul. Ächzende Laute erklangen unter mir, als ich mich mit meinem ganzen Gewicht auf ihr Gesicht legte.

Mein Schwanz stieß an ihrem Zäpfchen an, brachte sie zum Würgen und bohrte sich tiefer in ihre Kehle. Ihr Ächzen wurde lauter und ich zog ihn heraus um ihr Gelegenheit zu geben Luft zu holen. Prustend tat sie das. „Wie geil ist das denn? Ramm ihn noch mal rein und lass ihn ganz lang stecken.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Es war ein irres Gefühl, als er in ihrem Hals steckte. Die Laute, die sie von sich gab wurden panischer, je länger er in ihr steckte.

Sie trommelte mit ihren Fäusten auf den Boden und versuchte mich abzuwerfen. Erneut erlöste ich sie. „Du alte Sau, fast wäre ich erstickt, steck ihn noch mal rein.“ „Dein Wunsch sei mir Befehl.“ „Umpf.“ – „Jetzt die Eier“, keuchte sie atemlos, nachdem ich ihn rausgezogen hatte. „Stopf mir deine Eier in die Fresse.“ Mari war eine begnadete Bläserin und wie sie an meinen Eiern saugte ist unbeschreiblich.

Ich hielt es nicht mehr aus und kniete mich zwischen ihre gespreizten Beine. Jetzt sollte sie ihren Drink haben. Mit einer Hand wichste ich mich, mit der anderen zog ich ihren Kopf vor meinen Ständer. „Oh ja, du geiler Bock, wichs mich an, gib mir deine Ficksahne. Sie riss ihren Mund auf und musste nicht lange warten. Dank ihrer exzellenten Vorarbeit kam es mir in riesigen Schüben.

„Hey, das war aber eine Ladung“, jubelte sie, nachdem sie geschluckt hatte und schob einige Spritzer, die ihren Mund verfehlt hatten genau in diesen hinein. „Lecker. Das war hoffentlich nicht das letzte Mal, dass wir uns zu einem Drink treffen.“ „Willst du etwa schon gehen?“ „Willst du nochmal? Wegen mir gerne.“

Sie setzte sich auf, lehnte den Oberkörper schräg nach hinten und stützte sich auf ihren Händen hinter ihrem Rücken ab. Interessiert blinzelte sie mich an. „Gibt es auch noch etwas anderes als deinen sackfrischen Eierlikör?“ Mit schräg gelegtem Kopf wartete sie auf Antwort. Ungeschickterweise stand ich voll auf der Leitung und wusste nicht, worauf sie raus wollte.

Aus heutiger Sicht völlig verständlich, so etwas erlebt man ja nicht alle Tage und dass es von einer Frau kommt schon zweimal nicht. „Sag mal“, setzte sie nach, „braucht es eigentlich lange bis du pissen musst, wenn es dir gekommen ist?“ Mir fiel fast der Unterkiefer weg. Hatte ich richtig gehört? „Jetzt sag nur du willst.“ „Deine Pisse?“, unterbrach sie mich, „Klar will ich die. Ich sagte doch diverse Flüssigkeiten aus männlicher Produktion.“

„Was schaust du mich denn so fassungslos an? Ihr Männer wollt doch sonst auch immer solche Sauereien. Aber sich wundern, wenn eine Frau mal sagt, dass sie das will.“ „Nein, nein, es kommt nur – nicht so oft vor, dass eine Frau nach Pisse fragt. Eigentlich gar nicht. Ich hab es jedenfalls noch nicht erlebt.“ „Einmal ist immer das erste Mal. Ich wurde schon ins Maul gepisst, da wusste ich noch gar nicht, dass man mit einem Pippimann auch etwas anderes machen kann.“

„Wirklich?“ „Wenn du wüsstest. Mein Bruder ist drei Jahre älter und heute noch der Meinung, dass ich nur geboren wurde um seine dreckigen Phantasien wahr werden zu lassen. Aber das ist ein anderes Thema. Meinst du, du kannst mich schon anpissen?“ „Ich hoffe, aber nicht hier. Lass uns ins Bad gehen.“ „Wie du willst.“

Fünf Minuten später hatte sie ihre Overknees ausgezogen und kniete in Jeans und mit nacktem Oberkörper in der Badewanne. „Komm doch endlich. Du glaubst ja gar nichr, wie rattig ich auf Pisse bin.“ Ich zerrte das Muscle-Shirt herunter und stellte mich nackt vor sie. „Wie soll ich dich denn anpissen?“ „Nicht nur anpissen. Ich will, dass du mir ins Maul pisst. Hoffentlich ist deine Blase voll.“

Jetzt zahlte sich die Flasche Bier aus, die ich bevor sie geklopft hatte in einem Zug geleert hatte. „Ja, nimm ihn in die Hand, gut zielen und Wasser Marsch. Kannst du denn schon pissen, Mark?“ „Sofort.“ Zuerst kam es nur tröpfelnd, aber aus den Tropfen wurde ein kräftiger Strahl. Mari schluckte und schluckte. Ich unterbrach den Strahl um ihr Zeit zu geben. Portionsweise füllte ich sie ab. Immer, wenn sie den Mund voll hatte, unterbrach ich.

Sie strahlte über das ganze Gesicht, ließ einen Teil meiner Pisse aus ihrem Mund und auf ihre Titten laufen, gurgelte und schluckte den Rest runter. „Mehr, mehr“, prustete sie, „ich liebe diesen geilen, warmen Natursekt. Ja, piss mich an, ins Gesicht, über die Titten. Oh ja, so muss das sein und jetzt wieder in den Mund.“

Ich hätte ewig weiterpissen können, wenn es nach ihr gegangen wäre, aber auch der kräftigste Strahl versiegt. „Schade. Davon hätte es gerne mehr sein können“, beklagte sie sich. „Naja, muss ich eben selbst für Nachschub sorgen.“ Sie stand auf und drückte den Badewannenstöpsel nach unten. Ihr Gesicht verklärte sich, sie presste die Lipprn aufeinander und drückte. Entspannung zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab, als sich auf der Jeans ein Fleck zwischen ihren Beinen entwickelte.

Der Fleck wurde größer. Deutlich sichtbar lief ihr die Pisse die Beine hinunter. Am Saum der ¾ langen slim-fit Denim rieselte es heraus und lief in die Wanne. „Schon fertig?“, wunderte ich mich. Mitleidig schaute Mari mich an, knöpfte den Bund der Denim auf, zog den Reißverschluss nach unten und legte ihre Spalte frei. „Mach mal Platz, besser du bringst dich in Sicherheit. Es geht gleich weiter“, kündigte sie an.

Kaum war ich aus der Wanne gestiegen kamen bei ihr zwei, drei Spritzer und schon pisste sie in hohem Bogen. Wenn versauter Trieb einen Gesichtsausdruck hat, dann ist es der, den Mari in diesem Moment zeigte. Berauscht genoss sie mit offenem Mund und geschlossenen Augen, wie ihr Urin in die Wanne plätscherte. Wenn ihr mich fragt, dann war sie kurz vor einem Orgasmus. Dafür sprach auch die Enttäuschung, die sich in ihrem Gesicht spiegelte, als ihre Blase leer war.

„Hat nicht viel gefehlt, oder?“ „Nein, aber ich bin ja auch noch nicht am Ende.“ Sie ging auf die Knie, beugte sich vor und tauchte ihre Nippel in die Pfütze. „Willst du auch mal? Brauchst nur absaugen.“ Auffordernd sah sie mich an und hielt mir ihre Titten hin. „Danke, verzichte.“ „Du weisst ja nicht, was du dir entgehen lässt. Selber schuld.“

Kurzerhand ging sie auf Tauchstation. Sehen konnte ich leider nicht viel, aber die schlürfenden Geräusche waren eindeutig. Mari schlabberte alles in sich hinein. Sie ließ sich Zeit und genoss es allem Anschein nach. „Boah, das hat gut getan“, verkündete sie und grinste mich an, „Das schreit regelrecht nach einer Widerholung, dann aber mit deinem Natursekt und in meiner Wohnung.“ „Habe nichts dagegen.“

„Prima, also wenn du Druck hast, auf der Blase, meine ich, oder bevor bei dir der Fotzennotstand ausbricht, du weißt ja, wo ich wohne. Noch ein kleiner Tipp, ich hab geiles Spielzeug, falls du auf Fessel- oder Rollenspiele stehst.“ „An was denkst du?“ „Ich? Schätzchen, ich bin die abartige Drecksau, die benutzt werden will. Aber ich bin mir sicher, dir wird schon etwas einfallen. Spätestens nach einem Blick in meine Spielekiste.“

Fortsetzung fogt.

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