Die geile Zahnarzthelferin

Es war ein Mittwoch abend, als ich nach der Arbeit noch zum Zahnarzt fuhr zwecks einer Kontrolluntersuchung. Als ich ankam meldete ich mich an der Rezeption an und sollte noch ein paar Minuten im Wartezimmer warten. Ich war anscheinend der einzige Patient, da ich weder jemanden hörte, noch jemand mit mir im Wartezimmer saß.

Als ich dann aufgerufen wurde, sind mir die Augen fast rausgeflogen! Die Zahnarzthelferin war einfach nur irre heiß! Groß, blond, perfekte Beine, große Brüste, einfach nur zum Anbeten. Dabei spürte ich schon ein leichtes Zucken im Schritt. Ich hoffte, dass man dieses Zucken nicht gesehen hat. Sie führte mich dann ins Behandlungszimmer und schon auf dem Weg dorthin konnte ich ihren perfekten Knacharsch beobachten und wurde schon ganz scharf. Am liebsten hätte ich ihn sofort ausgepackt und losgelegt. Als ich dann im Behandlungszimmer war, kam mein Zahnarzt, guckte kurz in meinen Mund und sagte nur, der Zahnstein müsse mal wieder entfernt werden. Er nuschelte irgendetwas zu der scharfen Assistentin und verabschiedete sich. Anscheinend ging er nach Hause, da er einen Koffer und eine Jacke packte und sich aus dem Staub machte. Waren wir denn nun allein? Bei dem Gedanken fielen mir die verschiedesten Dinge ein, die ich nun gerne machen würde. „Ich komme in ca. fünf Minuten. Ich muss noch einen Aufsatz für die Maschine holen.“, sagte die Helferin. „Alles klar“, erwiderte ich. Ich dachte: „Das ist eigentlich die Gelegenheit.“ Ich spürte wie mein Schwanz ganz hart wurde, als ich an den Körper dieser Frau dachte. Ich hielt es nicht mehr aus, aber der Gedanke daran, dass sie jeden Moment wieder kommen könnte, hielt mich vorerst davon ab, meinen Prügel rauszuholen und anzufangen ihn zu wichsen.

 

Etwa eine halbe Minute später betrat sie wieder den Raum, aber kaum war sie da, war sie auch schon wieder weg. Jetzt konnte ich nicht mehr anders: Ich packte meinen Penis aus und wichste, während ich an die Assistentin dachte. Mein Schwanz kochte und ich merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis ich komme und die ganze Behandlungsliege einsaue. Gerade als ich kurz davor war abzuspritzen, kam sie rein und überraschte mich. „Oh mein Gott“, sagte sie. „Oh, äh, ent… Entschuldigung“, stotterte ich, als ich hastig versuchte meinen Steifen wieder einzupacken. „Tun wir einfach so als wäre nichts gewesen“, fügte ich hinzu. „Öffnen sie den Mund und schließen sie am besten die Augen. Das entspannt.“ Ich schloss also die Augen und öffnete den Mund. Ich hörte nichts außer den Schleifapparat, der da war um meinen Zahnstein wegzumachen, aber ich spürte rein gar nichts im Mund. Dann spürte ich, wie es an meiner Hose zuckte und öffnete ein Auge. Ist das zu fassen!

Die geile Sau öffnete tatsächlich meine Hose und war splitter-faser-nackt! Sofort schoss das Blut in meine Lendengegend und ich stöhnte laut auf, als sie ihre Hand an meinen Schwanz legte. Sie wichste meinen Prügel und führte ihn langsam an ihr Gesicht. „So, entspannen sie sich einfach!“ sagte sie zärtlich, als sie sich meinen Schwanz fast bis zum Hals in den Mund steckte und ihn verführerisch leckte und lutschte. „Warten sie“, sagte ich, um mich komplett auszuziehen. Als ich auch nackt war, schob ich ihr mein Glied wieder in den Mund und genoss es einfach. „Wollen sie nicht vielleicht mehr? „, grinste sie mich an, drehte sich um und hielt mir ihre klatschnasse Muschi und ihr geile Arschloch her. Ich leckte beides eine Zeit und schob ihr meinen Ständer tief in ihre Fotze. Ich stieß einige Male heftig zu und wurde immer schneller. Da ich aber noch so einiges an ihr ficken wollte, wurde ich wieder langsamer um nicht sofort abzuspritzen. Ich zog meinen Ständer wieder heraus und steckte zuerst einen Finger in ihr Arschloch, dann zwei und weitete es ein wenig. Danach war mein Schwanz dran: Als ich ihn ihr reinsteckte, zuckte sie und stöhnte lautstark auf. Ich steckte so tief in ihr, dass ich dachte ich könnte ihre Darmbiegung genau spüren.

 

Es war wohl nur Einbildung, aber dennoch machte es mich scharf. Dann fielen mir ihre extrem geilen Füße auf; ich nahm beide und leckte genüsslich ihre Sohlen und lutschte ihre Zehen. Es schien ihr zu gefallen. Ich zog nun meinen Schwanz aus ihrem Arsch und steckte ihn zwischen die Fußsohlen. Sie glitt mit ihren Füßen auf und ab und gab mir einen perfekten Footjob. Anscheinend hatte sie dies schoneinmal gemacht. Ich wurde so geile dabei, dass ich kurz davor war zu kommen und ihr eine kochende Ladung über den Körper zu schießen. „Ich komme gleich! „, warnte ich sie vor und sie antworte „Spritz mir auf meine geilen Füße! Ich will, dass du sie richtig einsaust!“ Ihre Worte brachten das Fass zum überlaufen und mit einem Mal spritze ich los und klatschte ihr eine sehr große Ladung meines Spermas über die Füße. Die kleine Sau leckte das Sperma von ihren Füßen und zog sich wieder an. Sie grinste.

Nachdem ich mich dann auch wieder angekleidet hatte, machten wir noch einen neuen Termin aus und sie schob mir ihre Nummer mit den Worten „Das müssen wir mal wiederholen“ zu. Ich konnte es gar nicht fassen, was gerade geschehen war. Als ich auf dem Nachhauseweg war musste ich die ganze Zeit daran denken.

 

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