Die junge Polizistin

Ich war während meines Sprachstudiums für ein Jahr in England. An einem Nachmittag fuhr ich mit den Auto durch die Stadt, als hinter mir ein Polizeiauto erschien und mich an die Seite gewunken hat. Ich war zuerst ziemlich angenervt. Als dann aber die Tür aufging verschlug es mir die Sprache. Aus dem Auto stieg auch eine junge bildhübsche Polizistin. Sie war ein richtig süßer Engel mit blonden Haaren, wunderschönen blauen Augen und einem richtig niedlichen Gesicht, das ein süßes Lächeln hervorbrachte.

Dazu kam, dass sie in ihrer Uniform zum Vernaschen süß aussah. Ich musste also die Papiere vorzeigen und mir wurde gesagt, dass ich einmal die Ampel bei rot überfuhr und auch ein paar Mal zu schnell gewesen sei. Die Polizistin meinte, dass sie mich nun deshalb anzeigen müsse. Meine Personalien wurden aufgenommen und ein Anzeigeformular wurde ausgefüllt. Während dieser ganzen Prozedur musterte ich die schöne Polizistin genauer und versuchte mir eine Fortsetzung der Geschichte vorzustellen. Dann fragte die Polizistin, wo ich in den nächsten Tagen erreichbar wäre. Ich gab ihr meine Adresse. Sie sagte nur, ich solle in Zukunft besser aufpassen. Ich dachte mir nur: „Pass du aber auch auf, dass dir nichts passiert.“Ein paar Tage später klingelte es bei mir. Ich war überrascht, als plötzlich die junge Polizistin bei mir vor der Tür stand. Sie sagte, dass sie noch ein paar Fragen hätte. Ich bat sie herein. Nachdem wir die dienstlichen Sachen geklärt hatten, lud ich sie zum Kaffee ein. Dabei merkte ich, dass sie durchaus nett war. Ich fragte sie, ob sie nicht manchmal auch in ihrem Job Angst hat. Schließlich ist er ja nicht ganz ungefährlich. Sie meinte, dass es schon manchmal vorkommen könne. Während wir uns so unterhielten, legte ich meinen Arm auf ihre Schulter. Sie schluckte und fragte, was ich vorhabe. Ich gestand ihr, dass ich sie richtig süß finde und streichelte ihren Kragen. Sie ließ sich auch umarmen. Ich nahm meinen Mut zusammen und küsste sie. Sie sagte, dass sie ergebe. Ich begann ihre weiße Bluse aufzuknöpfen und sie überall zu streicheln. Sie schloss ihre Augen und genoss es. Ich verführte die Süße nach allen Regeln der Kunst. Am Ende verabschiedete ich sie mit einem langen Kuss und sagte, dass ich sie gern wiedersehen würde. Wir verabredeten uns auch einige Male und hatten viel Spaß miteinander. Auch wenn daraus nichts festes wurde, werde ich sie nie vergessen.

Ein paar Tage später kam sie noch einmal zu mir. Ich wusste jetzt auch ihren Namen: Emily. Ich wollte sie richtig verwöhnen. Als sie in meiner Wohnung stand, sah sie wieder richtig schnuckelig aus in ihrer Uniform. Ich zog sie an mich heran. Sie fragte, was los ist. Ich meinte nur, dass sie sich vorstellen solle, jetzt entführt zu werden. Ich küsste sie. Emilys anfänglicher Widerstand wurde schwächer. Langsam öffnete ich ihre blonden Haare. Danach begann ich langsam die kleinen Knöpfe ihrer weißen Uniformbluse zu öffnen. Darunter kam ein Traumkörper zum Vorschein. Mit geschlossenen Augen stöhnte sie auf. Schließlich landeten wir beide im Bett, wo wir uns wahnsinnig einander hingaben und beide gleichzeitig einen Orgasmus bekamen. Danach hatten wir noch öfter jede menge Spaß zusammen.

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