Die kleine, weiße Pille

Hey, meine Name ist Jacqueline und ich erzähle euch nun von meiner geilsten sexuellen Erfahrung, die ich in meinem bisherigen Leben hatte. Ich bin 23 und studiere seit vier Semestern Psychologie. Neulich hatten wir in einer Vorlesung das Thema Sex, was anschließend zu einer lebhaften Diskussuion mit vier meiner Mitstudentinnen, Anna, Marie, Catharina und Luisa führte. Wie sich herausstellte sind wir alle fünf ziemlich versaute Biester. Luisa schlug sogar vor, dass wir ja mal einen Mädelsabend „der besonderern Art“ zusammen verbringen könnten.

Wir anderen vier waren zwar etwas hin- und hergerissen, doch schlussendlich hat uns Luisa dazu bringen können, dass wir uns bei ihr am Freitag abend treffen wollten. Und das war wohl die beste Entscheidung meines Lebens. Am Freitag machte ich mich voller Vorfreude schick. Was Luisa wohl für uns vorbereitet hat? Unter der Dusche rasierte ich meine kleine Votze noch ordentlich und merkte, dass ich schon total geil war, also hüpfte ich kurz aus der Dusche, öffnete meinen Wandschrank und nahm meinen Vibrator heraus. Ich schloss die Augen und stelle den Vib auf die höchste Stufe. Langsam schob ich ihn mir in meine feuchte Möse. Ich stellte mir vor, dass es der lange Schwanz eines muskulösen Mannes war.. Da klingelte mein Handy. Scheiße! Das kurz bevor ich gekommen wäre! Es war Luisa die sich erkundigte wo ich blieb, ich hatte über meine Geilheit völlig die Zeit vergessen. Ich zog schnell mein kleines, rotes Kleid an und fuhr zu Luisa. Dort hatten die anderen vier jedoch nicht auf mich gewartet. Als ich ankam öffnete mit Marie dir Tür, völlig nackt. Aus ihrem Mundwinkel schleckte sie noch etwas, was Sperma zu sein schien. Ich hatte mit vielem gerechnet, doch damit sicherlich nicht.

 

Da kam auch schon Luisa, ebenfalls nackt. Sie lächelte mich an und drückte mir eine kleine Pille in die Hand und sagte: „Schluck das und du wirst heute abend ähnlich viel Spaß haben wie Marie!“ Ich war immer noch etwas verwirrt, doch ich wollte keine Spielverderberin sein und so schluckte ich die kleine, weiße Pille und ging ins Wohnzimmer. Jetzt kam Panik in mir auf! Vor mir sah ich Marie und Cathrina, die sich gegenseitig in der 69-Stellung die Muschis leckten, während Anna brutal von einem Schwarzen mit einem Riesenschwanz gefickt wurde. Der Raum war erfüllt von lustvollem Stöhnen. Luisa schien zu merken, dass ich etwas verunsichert war und so legte sie den Arm um mich und sagte: „Schau ruhig erstmal zu, du wirst noch schnell genug geil werden“. Und sie hatte nicht zu viel versprochen, die Pille tat ihre Wirkung und ich merkte, wie meine Nippel hart wurden und meine Möse langsam überlief. Ich sah gerade wie der Neger eine Ladung Sperma auf den Rücken von Anna schoss. Jetzt war es um mich geschehen! Ich ging zügig auf Anna zu, schubste sie weg und sagte: „Das ist jetzt mein Schwanz! Ich will jetzt ordentlich gefickt werden“ Ich achtete nicht weiter auf die verdutzte Anna und widmete mich dem Riesenschwanz. Leider wurde er gerade schlaff und so kniete ich mich hin und begann ihn mir wieder hart zu blasen. Man schmeckte das Sperma und die Reste von Anna’s Muschisaft gut!

Als das Ding endlich wieder einsatzbereit war, drehte ich mich um und forderte den Typen auf es mir auch ordentlich im Doggystyle zu besorgen. Als er in mich eindrang, dachte ich ich explodiere! War das geil! Er hämmerte sein Schwanz immer tiefer und härter ich mich rein und ich drückte mich gegen ihn, damit er meiner lüsternen Möse ja nicht entkam! Und als wäre das nicht geil genug erholte sich Anna von ihrem Schock, legte sich auf den Tisch über den ich mich beugte und saugte mir an den Brüsten und sagte: „Wenn du mir schon den Schwanz klaust, dann beuge dich tiefer und lecke meine Muschi du Schlampe!“. Diesen Gefallen tat ich ihr nur zu gern. Nach kurzer Zeit kam ich unglaublich stark und merkte, wie mir der eigene Muschisaft die Beine hinunterlief. Oh Gott! Ich will mehr, viiiieeel mehr! Ich drehte mich wieder und gemeinsam mit Anna blies ich den Negerschwanz bis er sein Sperma über unsere Gesichter und Titten spritze! Ich will mehr! Mehr! Mehr! Und das bekam ich diesen Abend noch. Wir fünf Mädels wechselten uns immer wieder mit dem Schwanz ab, auch wenn keine von uns ihn wirklich gerne einer anderen überließ. In der Zwischenzeit beschäftigten wir uns mit uns selbst oder leckten und fingerten uns gegenseitig.

 

Nächste Woche Samstag treffen wir uns bei Anna, doch dann, wollen wir mehr Schwänze haben. Ich weiß zwar nicht was für eine Pille Luisa uns gegeben hat, aber ich hoffe sie bringt Samstag wieder welche mit. Ob fünfzehn Schwänze für unsere fünf gierigen Votzen dann reichen?

 

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