Die Neue Liebe.

Manuel bezahlte, dann gingen wir ins Haus, weil ich doch etwas schwach auf den Beinen war, hakte mich Manuel unter und trug mich fast die Treppe hinauf. Er schmiss mich auf sein Bett, zog mir meine restlichen Sachen aus und gab mir einen dicken Kuss:
„Wie war es für dich? Bei den Gästen bist du sehr gut angekommen, aber ich möchte wissen, wie du dich fühlst.“
Zwar war ich fast zu müde, um zu antworten, doch ich raffte mich zusammen:
„Mein Hintern tut weh, ich habe immer noch den Geschmack von Sperma und Pisse im Mund, es war sehr anstrengend, dass der Mirco auch ein Kunde von dir ist, hat mich überrascht, aber sonst war es geil. Seit wann hast du eigentlich den Club?“
„Moment“, antwortete Manuel, „zuerst hole ich dir etwas für deine Fotze, heute Abend musst du wieder fit sein. Dann beantworte ich dir alles.“
Er kam nach wenigen Augenblicken zurück, er hatte eine Dose mit Creme dabei, er öffnete diese und drehte mich auf den Bauch. Es war eine angenehm kühle Creme, die er mir um und in mein Boyloch schmierte. Dabei erzählte er:
„Den Club habe ich von einem –sagen wir mal- Freund übernommen, das ist jetzt knapp 2 Jahre her. Ich habe einiges geändert und natürlich auch renoviert, um von diesem Schmuddelimage los zu kommen. Mhhh, deine Fotze ist immer noch nass, aber wund ist sie nicht, nur etwas gerötet, du scheinst alles gut weggesteckt zu haben.“
Bei diesen Worten musste er selbst etwas schmunzeln.
Langsam und sogfältig verteilte er die Salbe, dadurch wurde mein kleiner Pimmel wieder mit Blut gefüllt, was auch Manuel bemerkte.
Er sagte nichts, aber durch die Geräusche merkte ich, dass er sich auch auszog.
Er beugte sich zu mir herunter, küsste und leckte meinen Rücken und meinen Nacken, dann schob er meine Beine auseinander, flüsterte mir ins Ohr:
„Ich muss dich ganz einfach noch ficken, eigentlich wollte ich das schon vor Stunden, aber Gäste haben Vorrang.“
Ohne lange zu zögern hatte ich seinen heißen Schwanz in meinem Loch, ich merkte dass Manuel total aufgegeilt war, denn er stieß mich sofort hart und tief. Nach einiger Zeit nahm er mich bei den Hüften, zog mich auf die Knie und fickte noch heftiger als vorher.
„Scheiße, du bist echt das engste Loch, was ich jemals gefickt habe. Du wirst echt eine Bereicherung für den Club sein.“
Scheinbar wollte Manuel nur sein aufgestautes Sperma loswerden, denn nach recht kurzer Zeit entlud er sich in meine Boyfotze, es war eine Menge, die er in mir hereinspritzte.
„Das musste jetzt sein“, stöhnte Manuel, „du hast einfach den geilsten Arsch, den ich kenne.“
Er holte aus dem Nachttisch einen Buttplug, schob ihn mir rein und meinte noch:
„So, damit läufst du dann nicht aus. Und man kann nie wissen, ob ich nicht später noch mal bespringen will.“
Ich sackte zusammen und schlief fast augenblicklich ein. Auch Manuel legte sich schlafen, legte seinen Arm um mich und zog mich zu sich heran, gab mir noch einen leichten Kuss und war dann auch eingeschlafen.
Es war schon helllichter Tag als ich wach wurde. Ich hörte durch die offene Badezimmertür die Dusche rauschen, ich streckte und reckte mich, tastete an meinem Loch, mir fiel der Plug wieder ein. Ich überlege kurz, was genau geschehen ist, mir fiel der gesamte gestrige Abend wieder ein und auch der letzte Fick von Manuel. Sanft streichelte ich mich, mein Schwänzchen wurde wieder hart und ich überlegte, ob ich jetzt wichsen sollte oder doch lieber unter die Dusche hüpfen sollte. In dem Moment kam Manuel, nackt und schön, aus dem Badezimmer, sah mich nackt auf dem Bett, grinste und sprang fast zu mir. Ohne ein Wort hob er meine Beine, zog den Plug heraus und schob sofort seinen harten Prügel durch meine Rosette.
Er kniete aufrecht zwischen meinen Beinen, schob immer wieder seinen ganzen Luststab in mir herein. Dann hob er mich hoch, stieg mit mir zusammen aus dem Bett und trug mich auf den Balkon hinaus. Durch das Gehen fuhr sein hartes Teil noch tiefer in meinen Darm, ich stöhnte laut auf, Manuel grinste, setzte mich auf den Balkontisch ab und dann fickte er mich mit aller Härte. Irgendwann hob er mich vom Tisch, sein Ficker flutschte heraus, er drehte mich um, stellte mich an die Balkonbrüstung und sofort hatte ich wieder seinen Schwanz in meinem Loch. Ich stöhnte, schwitzte und schrie fast heraus:
„JAAAAAAAAAAAAAA, FICK MICH!“
Manuel ließ sich nicht zweimal bitten und trieb seinen Prügel immer schneller in meinen Hintereingang.
Als ich in den Garten blickte, sah ich Milan, der durch offene hintere Gartentür gekommen war, er schaute hoch und lachte:
„Ja, bist du wieder ein braver Junge und lässt dich von Manuel wieder beglücken?“
Ich konnte nur nicken, Manuel schaute, ohne seinen Fick zu unterbrechen, über meine Schulter, winkte kurz zu Milan und schrie:
„Komm durch den Keller, du kennst doch den Weg!“
Kurze Zeit später stand er hinter uns, stellte sich neben uns und strich sich über seine beachtliche Beule:
„Kann ich danach auch rein? Hatte eigentlich ein Date, aber der hat das Flattern gekriegt und jetzt ist mein Werkzeug unterbeschäftigt.“
Manuel antwortete nicht sondern fickte mich jetzt umso fester und härter.
Mit einem a****lischen Schrei pumpte er mir mit acht oder neun Schüben seinen Samen in mein Loch. Er fickte leicht nach, etwas von seinem wertvollen Samen spritzte mir dabei heraus.
„Das tat gut“, stöhnte Manuel und überließ Manuel mein aufgeficktes Loch.
Der ließ seine Hose herunter und sein beschnittener triefender Schwanz sprang förmlich heraus. Sofort packte er meine Taille, setzte seinen Hammer an und fickte die ganze Länge in mein Loch.
Sein Penis war zwar nicht ganz so lang, wie Manuels, aber dafür war seine Eichel doch sehr viel fetter. Ich zuckte leicht zusammen als er meinen Ringmuskel, der noch kaum wieder seine Form wieder erlangt hatte, durchstieß.
„Verdammt, ist der eng; das liebe ich an so jungem Fickfleisch, eng und willig.“
Er zog mich etwas von der Brüstung, wir drehten uns etwas zu Manuel, der mir seinen verschmierten Schwanz zum sauberlecken in den Mund schob. Wieder hatte ich zwei Schwänze in mir, und wieder kam ich mir zwar benutzt vor, aber wurde auch unendlich geil. Noch während ich beide Bolzen verwöhnte, spritze ich meine Sahne auf den Balkon. Durch die heftigen Kontraktionen meines wurde auch Milan über die Schwelle zu seinem Orgasmus gebracht. Ich merkte, dass auch seine Eier voll sein mussten, denn weniger als Manuels Ladung spritzte er auch nicht ab.
Doch im Gegensatz zu Manuel, blieb er in mir, wurde auch kein bisschen schlaffer, ich hatte sogar das Gefühl, sein Kolben wurde noch fetter.
„Ich habe schon lange keine Fotze mehr mit meinem Sekt geflutet“, wand er sich an Manuel, „hast du was dagegen, dass ich deine Stute ausspüle?“
Manuel gab ihm einen leichten Schlag auf die Schulter:
„Ich hab´ dir doch immer gesagt, dass du mit meinen Stuten machen kannst, was du willst; deine Vorlieben kenne ich doch, schmutzig und versaut magst du es doch am liebsten. Lass dich nicht aufhalten, nur versaut mir nicht den ganzen Balkon. Ich brauch jetzt erstmal einen Kaffee, komm runter, wenn du fertig bist.“

Milan benutzte meinen Arschkanal als Urinal, mit einem kräftigen Strahl ließ er seine Blase in mir leer laufen. Das Gefühl war unglaublich, obwohl ich auch kräftig abgespritzt hatte, richtete sich mein kleiner Freund wieder auf. Milan wichste mich dabei:
„Scheint dir zu gefallen, kleine Sau. Ich liebe es, sowas wie dich richtig zu benutzten, du scheinst echt ein Glücksgriff zu sein! “
Als Milan dann fertig war und seinen Spritzer wieder aus mir heraus zog, kam zwar etwas aus meinem Loch, aber Milan schob mir sofort den Plug rein und gab mir den Rat, besser sofort zur Toilette zu gehen und alles rauslaufen zu lassen. Ich spürte den Druck, der sich in meinem Darm aufbaute und beeilte mich, seinem Rat zu folgen.
Als ich erleichtert aus dem Badezimmer kam, ging ich hinunter in die Küche, wo Manuel und Milan einträchtig beim Kaffee zusammen saßen. Beide blickten auf und lächelten mich an:
„Guten Morgen, Marlon“, kam es von Manuel, „erhole dich über Tag etwas, heute Abend darfst du wieder mit in den Club!“
Ich wusste nicht, ob ich mich bei diesen Worten freuen sollte oder nicht. Einerseits war es mehr als geil gestern Abend und ich merkte schon, dass ich Schwänze sehr geil fand und auch die Behandlung von Mirco mehr als genossen habe, andererseits tat mein Loch doch noch etwas weh und war leicht gerötet.
„Heute werden wir dein neues Schmuckstück wohl besser wirklich etwas schonen“, meinte Milan zu Manuel, „sonst bringt er es heute Abend nicht. Ich kenne ja deine Gäste, die sind immer wild auf Frischfleisch.“
Manuel nahm mich in den Arm, hob mich hoch und setzte mich an die Küchentheke.
„Jetzt wollen wir zuerst mal dafür sorgen, dass du was Gutes frühstückst. Du kannst mir in der Zwischenzeit erzählen, wie du meinen Club findest und ob du weiter dort arbeiten möchtest.“
Natürlich erzählte ich Manuel alles, was mir auch schon durch den Kopf gegangen ist. Auch von Mirco erzählte ich ihm, dass es mir etwas peinlich war, aber auch, dass er ein sehr guter Ficker sei. Er hörte aufmerksam zu, stellte mir dann frische Brötchen, Aufschnitt und sogar Rühreier vor die Nase.
„Das es dir gefallen hat, freut mich schon, und denk daran, dass Mirco auch ein sehr guter Kunde ist und oft auch neue Gäste mitbringt. Wenn er dich also mal in der Schule oder sonst wo anmacht, spiele das Spielchen einfach mit.“
Milan schaute auf sein Handy, weil er eine SMS bekommen hatte, grinste und zu Manuel gewandt meinte er:
„Marlon ist echt gut angekommen, hab grad zwei Mails bekommen, zwei haben sich schon angemeldet und bitten darum, dass Marlon auch anwesend ist und natürlich fickbar ist.“
„Hast zurückgeschrieben?“
„Logo, heute Abend wird es bestimmt voll werden!“
Bei diesem Gespräch wurde ich tatsächlich geil, ich hatte gedacht, dass ich eigentlich nur Manuel liebe, aber nach dem gestrigen Abend im Club, war ich sicher, dass ich noch viel mehr Erfahrungen machen wollte.
Ich fragte, ob ich schwimmen gehen könnte, was von beiden Männern nur mit Kopfnicken beantwortet wurde.
Mir gefiel es immer mehr, nackt zu sein, zwar hatte ich immer schon eine leichte exhibitionistische Ader, aber jetzt wäre es mir total egal, wer mich wo nackt sehen würde. Ich hatte im Club so viele Komplimente bekommen, dass ich stolz auf meinem Körper und vor allem auf meinem Arsch war.
Ich plantschte mehr als ich schwamm, fühlte mich danach für jede Schandtat bereit, also stieg ich wieder aus dem Pool und ging zu Manuel und Milan zurück. Ich konnte und wollte meine fast pralle Latte gar nicht verstecken, was die beiden wohlwollend zur Kenntnis nahmen.
„Sie mal an“, meinte Milan, „deine kleine Pussy ist schon wieder geil. Hoffentlich hält sie die Geilheit bis heute Abend!“
Manuel antwortete nicht sofort, weil er scheinbar ein wichtiges Gespräch am Telefon führte. Als er aufgelegt hatte lächelte er und fragte mich, ob ich ein paar Euro nebenher verdienen wolle?
„Um was geht es denn? Fragte ich zurück.
„Tja, eine komische Anfrage ist es schon, aber wird vielleicht für dich genau passend sein. Mirco fragt, ob er mit seinem Cousin vorbei kommen könnte, weil der auch mal einen Boy ficken will, aber Mirco sich nicht von ihm ficken lassen will. Da ist ihm wohl die Idee gekommen, dass der Cousin dich fickt. Aber er will es nicht heute Abend im Club sondern lieber in etwas privaterer Umgebung machen. Wenn ich ihm zusage, könntest du doch gut mit dem Boy auf dein Zimmer verschwinden, oder?“
„Wenn du es willst, klar. Will Mirco dabei sein oder was hat er gesagt?“
„Da hab ich jetzt nicht nach gefragt, aber es wäre auch egal. Ja oder Nein, er wartet auf einen Rückruf.“
Ich musste kurz überlegen, aber um Manuel den Gefallen zu tun, stimmte ich schließlich zu.
Manuel nahm wieder das Telefon, ich konnte natürlich nur hören, was er sagte:

„Geht klar…….Wie? …Wohl notgeil, oder?……Ich mach euch auf.“
Milan und ich guckten uns etwas verwundert an und Manuel erklärte:
„Die stehen schon vor dem Tor, ich denk mal, Mirco ist fest davon ausgegangen, dass ich Ja sage. Marlon setzt dich auf die Sonnenliege auf der Terrasse und schön alles zeigen. Ich hole die durch den Garten rein.“
Sofort eilte ich zur Liege, legte mich mit weit gespreizten Beinen hin und sorgte dafür, dass mein Kleiner etwas hart wurde.
Keine zwei Minuten später standen Manuel, Mirco und sein Cousin Meiko bei mir, Meiko pfiff leicht und lobte seinen Cousin:
„Da hast du wirklich nicht zu viel versprochen. Ein echt hübsches Bürschchen. Heb mal deine Beine, ich will deine Fotze sehen!“
Sofort zog ich meine Beine bis fast neben meinem Kopf hoch. Nun lag meine Rosette total frei und sichtbar für jeden da. Meiko schob einen Finger herein, war wohl damit zufrieden und fragte:
„Hier oder wo kann ich mich austoben? Mirco wollte nicht, dass ich ihn ficke und ich habe ordentlich Druck, etwas intimer wäre mir allerdings lieber.“
„Marlon, zeig Meiko dein Zimmer“, befahl mir Manuel.
Ich stand auf, winkte Meiko mir zu folgen und ging nach oben, in mein Zimmer. Aber es war nicht nur Meiko, der mitkam, auch Mirco folgte mir.
Meiko drehte mich noch mal um, damit er mich von allen Seiten betrachten konnte:
„Wirklich ein hübsches Fohlen, mal sehen was du drauf hast.“
Er zog sich komplett aus und präsentierte eine prächtige Latte, bestimmt fast 20 cm lang, unbeschnitten, vielleicht nicht der dickste aber schön grade, seine Eier waren irgendwie fast zu fett für den Schwanz aber scheinbar sehr voll.
„Also ich ficke meine Stuten gern von vorn, ich will sehen wie die es genießen!“
Also legte ich mich aufs Bett und machte meine Beine breit. Sofort stieg auch Meiko zu mir, drückte meine Beine bis fast an meine Ohren, so dass meine blanke Fotze offen vor ihm lag. Er sah sie sich genau an, spuckte einmal kräftig drauf und schob mir dann sein Teil mit einem kräftigen Ruck ganz herein. Ich zuckte auf, weil mich ein heftiger Schmerz durchfuhr, der aber nach wenigen Sekunden verging.
„Genau so will er es“, kommentierte Mirco, „Marlon ist eine naturgeile Stute, da kannste dich echt dran austoben!“
Meiko fing an, mich tief und hart zu ficken, nun ließ auch Mirco seine Hose runter und stellte sich neben uns, damit ich seinen Schwanz lecken konnte.
Immer heftiger fickte Meiko mein Loch, zog sich fast ganz heraus um dann umso kräftiger tief in mir einzudringen.
„Der Kleine hat gestern sogar meine Pisse geschluckt“, stöhnte Mirco und noch während mich Meiko hart bearbeitete, ließ er seinen Natursekt wieder laufen. Meiko unterbrach seine Fickerei nicht und stöhnte und schwitzte. Fast alles hatte ich von Mirco schlucken können und leckte noch alles sauber, Meiko hatte enorme Ausdauer, doch nach 20 Minuten spritzte er alles in meinem Darm. Er hatte wohl wirklich länger nicht gefickt, denn was er in mir abspritzte war schon eine echt große Menge.
Langsam spürte ich, wie sein Bolzen etwas schlaffer wurde und aus meinem Arsch glitt, Meiko schaute sich sein Werk an und meinte
„Das tat schon mal gut, gebt mir paar Minuten, da will ich noch mal rein.“
„Wir haben ihn den ganzen Nachmittag“, antwortete Mirco, „ficken will ich gleich auch noch!“
Meiko machte seinen Platz frei und schlug vor, dass beide gleichzeitig in meine Fotze sollten, er fänd das Feeling geil, einen anderen Schwanz zu spüren.
„Ein Doppelfick“, grinste Mirco, „geile Idee, ich leg mich schon mal hin, damit Marlon auf mich aufsitzen kann. Sobald du wieder kannst, steckste deinen Prügel dazu, okay?“
Schon lag Mirco auf dem Bett, sein Schwanz stand steil nach oben.
Ich stellte mich über ihn, ging langsam in die Hocke und konnte so seinen Hammer in mich aufnehmen. Nun saß ich mit dem Rücken zu Mirco, der nur leicht meine Fotze fickte und schaute Meiko an. Der rieb seinen Schwanz wieder hoch und sah sich an, wie ich Mirco ritt.
„Dann wollen wir doch mal sehen, wie das Stück zwei Schwänze verträgt.“
Mir wurde schon etwas mulmig, doch Meiko holte aus seiner Tasche ein kleines Fläschchen, öffnete es und ließ mich daran riechen. Ein stechender aber nicht unangenehmer Duft stieg mir in die Nase, nach wenigen Sekunden merkte ich, wie ich mich entspannte. Jetzt setze auch Meiko seinen wieder harten Stab an mein besetztes Loch und vorsichtig versuchte er, auch noch hereinzukommen. Als er schon seine Eichel durch meinen Ringmuskel stieß, hatte ich höllische Schmerzen, Meiko stoppte kurz, ließ mich noch einmal an dem Fläschchen riechen und schob sich dann fast ganz in mein Loch. Meine Fotze war noch nie so gedehnt aber es war auch ein sagenhaftes Gefühl. Die beiden Jungs begannen, mich vorsichtig zu ficken und ich stöhnte und jammerte. Mirco spritze als erster ab, besamte mein Loch. Das muss Meiko auch gemerkt haben und auch er gab seinen Samen dazu. Beide ließen ihre Schwänze drin, langsam tropfte mir der ganze Schleim aus meinem Hintern und ich spritze selbst ab. Mit ungeheurer Wucht kam es aus meinem Pimmel, traf Meiko auf die Brust und auf den Bauch.
Nun gingen beide heraus, Meiko sagte mir, ich solle erst ihre Schwänze sauber lecken und dann auch meinen eigenen Samen auflecken.
Ich haate das Gefühl, dass mein Loch weit offen stand, schon befürchtete ich, dass die es aufgerissen hatten und es nie mehr zugeht.
Ermattet fiel ich auf das Bett, Mirco und Meiko grinsten und fragten mich, wie es gewesen wär, doch eine Antwort konnte ich im Moment nicht geben.
Immer noch lief die fette Sahne aus meinem Loch, doch die Beiden hatten scheinbar immer noch nicht genug. Meiko hob meine Beine, strich mit einer Hand durch meine Ritze und gab mir ihren Samen zum Ablecken. Eigentlich war ich sehr erstaunt, als ich sah, dass sein Mordsteil schon wieder hart war. Er zögerte nicht lange und schon hatte ich wieder einen Prügel in meiner aufgefickten Fotze.
So ging es die nächsten zwei Stunden weiter, mal hatte ich Meikos Schwanz im Loch oder im Maul, mal den von Mirco. Beide besamten mich noch vier Mal, davon durfte ich aber nur jeweils einmal den köstlichen Proteinmix schlucken. Schließlich hatten sogar diese beiden Hengste genug, ließen mich mit offener vollgeschleimter Fotze auf dem Bett liegen, zogen sich an und gingen zu meinem Manuel.
Ich fiel in einen tiefen, fast ohnmächtigen Schlaf.

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