Die neuen Nachbarn

Hast du gehört, dass das Haus nebenan endlich verkauft wurde?“, fragte meine Frau als sie zur Küchentür reinkam. „Nach drei Jahren wurde es wirklich langsam Zeit. In all den Jahren wurde nichts an dem Haus oder Grundstück getan. Ich vermute mal, dass der Käufer den Preis richtig drücken konnte.“, erwiderte ich etwas verärgert. Ich hatte mir vorgenommen selber auf das Haus zu bieten und anschließend renoviert zu vermieten. „Reg dich nicht auf Schatz, vielleicht bekommst du bald eine neue Chance bei einem besseren Haus.“ Sie küsste mich im vorbeigehen und verabschiedete sich zur Arbeit. Ich blieb alleine zuhause und versuchte den Tag irgendwie zu überstehen. Ich war nun schon seit zwei Monaten, nach einem Arbeitsunfall, krankgeschrieben.
Die Türklingel weckte mich, es war kurz nach 13 Uhr. Mühsam rappelte ich mich vom Sofa auf und ging zur Haustür. Ein Paar, vielleicht 30/35 Jahre alt, stand vor der Tür und lächelte mir freundlich entgegen. „Guten Tag Herr Vogel,“, sagte der Mann in einem eindrucksvollem Bariton. „Mein Name ich Schneider, Robert Schneider und das ist meine Frau Karin. Wir…..“ „Moment Herr Schneider, kommen sie doch bitte erstmal rein. Ich hatte eine Unfall und muss mich setzen, sonnst liege ich gleich auf der Nase.“ Ich ließ sie eintreten und bat sie zum Wohnzimmer durch zu gehen. Einen Kaffee lehnten sie ab, da sie noch einige Termine wahrnehmen mussten. „Wir haben das Haus nebenan gekauft und wollten uns in der Nachbarschaft erstmal vorstellen und uns vorab schonmal für die Unannehmlichkeiten durch die kommen Bauarbeiten entschuldigen.“ Robert Schneider war etwa 35 Jahre alt und sah aus als wäre er mit einem goldenen Löffel im Mund zur Welt gekommen. Seine Frau Karin dagegen, war etwa 30 und sah eher nach Arbeiterklasse aus. Dennoch war sie eine sehr schöne Frau. Sie verabschiedeten sich schon bald mit dem Wunsch nach einer guten Nachbarschaft. An Schlaf war nicht mehr zu denken. Also setzte ich eine neuen Kaffe auf und schaltete den Fernseher an. Plötzlich kam mir Karin in den Sinn. Sie hatte die ganze Zeit nicht einen Ton gesagt und wirkte auf mich irgendwie eigenartig. Ich beschloss, dass die Sache mich nichts angehe.
Die Zeit verging. Nebenan wurde gearbeitet was das Zeug hielt aber es hatte eine Weile gedauert bis die Arbeiten wirklich begonnen hatten. In der Zeit sah ich Robert Schneider öfters am Haus und meistens aufgebracht telefonierend.
Es hat etwa sechs Monate gedauert bis die Bauarbeiten abgeschlossen waren aber das Ergebnis konnte sich sehen lassen.
„Schau mal was im Briefkasten lag.“, meine Frau reichte mir eine ziemlich aufwendig gestaltete Karte. Es war eine Einladung zur Einweihung des fertigen Hauses der Familie Schneider mit der man sich bei den Nachbarn vorstellen aber auch bei ihnen entschuldigen wollte für die Unannehmlichkeiten während der Umbauzeit. Es ist schon richtig, es hat einige Probleme mit den Handwerkern und Zulieferern gegeben aber Herr Schneider hat immer schnellst möglich für Abhilfe gesorgt. „Gehen wir hin?“, fragte meine Frau die von dem Baulärm und den Störungen sehr betroffen und genervt war. „Samstag in einer Woche.“, sagte ich mehr zu mir selbst. Ich überlegte ob an dem Wochenende noch etwas geplant war und sagte schließlich an meine Frau gewandt: „Ja ich denke wir sollte gehen. Vielleicht verstehen wir uns ja und sie passen sich gut in diese Nachbarschaft ein. Er hat ja schließlich immer für möglichst viel Ruhe und Ordnung gesorgt auf der Baustelle.“ „Du hast recht, der letzte Monat war ja wirklich erträglich nachdem die großen Maschinen alle weg waren. Vielleicht passen sie ja wirklich hier her.“ Renate holte sich eine frische Tasse Kaffee und setzte sich zu mir. „Hast du gesehen, Petra ist wieder Schwanger.“ Bei dem Thema zuckte ich noch immer zusammen. Renate (42) und ich (44) sind seid 30 Jahren ein Paar und seid 22 Jahren verheiratet. All unser Bemühungen ein Kind zu bekommen blieben erfolglos und eine Untersuchung hat ergeben, dass wir beide unfruchtbar sind. Diese Erkenntnis, dass wir nie, auch nicht mit anderen Partnern, Kinder bekommen würden, hat uns nur noch enger zusammen geschweißt und wir lebten ein relativ sorgenfreies aber auch recht hemmungsloses Leben. Aber der Stachel saß dennoch tief und es schmerzte immer ein wenig wenn im Freundeskreis ein neues Kind zur Welt kommen würde.
Renate entwickelte in der nächsten Woche eine Voyeuristische Neigung was unser neuen Nachbarn betraf. Jeden Tag kam ein LKW von einem Möbelhaus und brachte Möbel und Elektrogeräte. Sie würden hier also ganz neu anfangen.
Nervös lief Renate durch das Haus machte auch mich langsam unruhig. Sabine und ihr Mann Thorsten, sehr enge Freunde von gegenüber mit denen wir gelegentlich auch Sex haben, kamen um uns abzuholen. „Sabine, du kommst mir gerade recht. Geh doch bitte zu Renate und hilf ihr. Sie steht heute vollkommen neben sich und macht mich mittlerweile auch jeck.“ Sabine lachte und gab mir eine Kuss um sich dann zu Renate zu begeben. Auch Thorsten lachte bei der Erinnerung daran wie Renate manchmal hier durch das Haus lief wenn sie nervös war. „Hast du noch einen Kaffee für mich?“ Er folgte mir in die Küche und als ich an der Kaffeemaschine stand, trat er hinter mich und küsste mich auf den Nacken. Ich bin nicht Bisexuell veranlagt aber von Thorsten ließ ich mir solche Zärtlichkeiten gefallen, dafür war unsere Freundschaft schon zu alt und für mich persönlich zu wertvoll. „Nicht Schatz.“, sagte ich. „Wenn die Frauen rein kommen.“ Er lachte über unser Spiel und gab mir einen Klaps auf den Hintern. Wie ich geholt hatte, hat Sabine meine Frau schnell in die passenden Kleider und Accessoires bekommen, damit wir endlich zu der Feier kamen.
Die gesamte Nachbarschaft war geladen und alle sind erschienen um sich die neuen Nachbarn ganz offen und ungeniert zu betrachten. Es gab ein riesiges Büffet mit allem was das Herz begehrte und auch an Getränken gab es eine kaum geringere Auswahl. Die überdachte Terrasse war zur Bühne umfunktioniert worden auf der das komplette Equipment einer vier bis fünf köpfige Band aufgebaut stand. Inklusive einer schon recht betagten Hammond Orgel.Der Abend versprach interessant zu werden.
Drei Personen betraten gerade die Bühne: Robert Schneider, seine Frau Karin und ein etwa 15 oder 16 Jahre altes Mädchen.
Robert Schneider hielt eine kurze Ansprache in der er uns freundlich begrüßte, uns für unsere Geduld bei den Umbauarbeiten und unser zahlreiches erscheinen dankte und seine Familie vorstellte. Das Mädchen hieß Melissa und war 16 Jahre alt. Man sah die Ähnlichkeit mit ihrer Mutter sehr deutlich und sie würde einmal sogar noch schöner werden. Sie wirkte selbstbewußter als ihre Mutter.
Die Familie Schneider drehte eine Runde durch ihren Garten und begrüßte dabei die Gäste persönlich und und unterhielt sich kurz mit ihnen.
Sabine, Thorsten, Renate und ich suchten derweil das Büffet auf und ließen uns von der Kellnerin eine Kleinigkeit geben und machten uns dann gemeinsam auf den Weg zur Bar. Eine sehr laute Rückkopplung ließ die Gäste zusammenfahren worauf sich eine helle sehr angenehme Frauenstimme entschuldigte. Neugierig schaute ich zur Bühne und freute mich über den Anblick. „Schau mal wer da ist.“, raunte ich Renate zu und sie atmete scharf ein. Die Band auf der Bühne kannten wir von einem Auftritt in Zülpich. Ein Bekannter veranstaltet der gelegentlich Konzerte mit ausgesuchten Coverbands. Auf der Bühne stand nun „LedzGoPurple“ eine Band aus den Niederlanden die sich auf Led Zeppelin und Deep Purple spezialisiert haben und eine großartige Show liefern. Renate und ich konnten uns nicht verkneifen näher an die Bühne zu treten und ihnen beim letzten Checkup zu zuschauen. Die Sängerin, ich glaubte mich an Sabine zu erinnern, sah uns entgegen und kam strahlend auf uns zu. „Schön euch zwei wieder zu sehen.“, begrüßte sie uns schon von weitem und umarmte und küsste uns als sie bei uns war. „Hallo ….. Sabine?“ Sie nickte lächelnd. „Wir freuen uns auch euch wieder zusehen und freuen uns jetzt so richtig auf eure Show.“ Wir unterhielten uns noch einwenig bis der Bassist anfing zu spielen. Sabine verabschiedete sich und stürmte die Bühne. „Ihr kennt euch?“ Ich hatte nicht mitbekommen, dass Robert zu uns getreten war. „Ja wir haben die Band vor zwei Jahren in Zülpich gesehen. Die sind wirklich gut und Sabine deckt mit ihrer Stimme beide Bands gut ab.“
Wir reichten uns die Hand und Robert stellte uns seine Tochter Melissa noch einmal persönlich vor. Auch aus der Nähe betrachtet war Melissa eine wahre Schönheit die den Männer schon bald den Kopf verdrehen würde. Sie knickste leicht als wir uns die Hand reichten und sah mir dabei in die Augen. Sie hielt meine Hand einen Moment zu lange gefangen, was auch Renate nicht entgangen war, ehe sie sich wieder in den Hintergrund begab. Karin wirkte auf mich wieder irgendwie fehl am Platz. Sie reichte uns zur Begrüßung die Hand und lächelte verhalten sagte aber nichts. Sie hielt den Kopf etwas gesenkt, hob aber immer mal wieder die Augen und schaute Renate und mich an. Als die Familie Schneider weiter ging, hielt sie weiterhin den Kopf gesenkt und hatte die Hände in höhe ihres Unterlaibs verschränkt und trottete Ihrem Mann hinter her. Melissa hingegen stolzierte hoch erhobenen Hauptes neben ihrem Vater dahin. Renate und ich schauten uns an und ich wußte sie dachte das gleiche wie ich: >Eine komische Familie.< und >Die Arme Frau.< Wir konzentrierten uns wieder auf die Musik und ich bemerkte am Rande, dass sich fast alle Gäste vor der Bühne tummelten und begeistert zuhörten. Nur vereinzelte Personen, nichtmal ganze Paare, hatten sich an den äussersten Rand des Grundstücks zurück gezogen und standen dort nun zusammen und unterhielten sich. Ich sah wie Sabine zwischen den Musikern hin und her ging und mit ihnen kurz redete. Scheinbar erzählte ihnen, dass Renate und ich wieder im Publikum waren, denn alle schauten in unsere Richtung und schienen uns zu grüßen.
Renate konnte sich der Männerflut nicht erwehren las die Band am Ende von der Bühne kam. Sie bestürmten sie geradezu und Renate schien etwas überfordert zu sein, freute sich aber dennoch über die stürmische Begrüßung. Sabine hingegen kam gelassen auf mich zu und legte mir ihre Arme um den Hals. Sie war verschwitzt und roch entsprechend etwas streng aber nicht unangenehm. Sabine und Thorsten beobachteten erstaunt das Gebaren der Musiker um meine Frau. Als Renate sich dann aber laut lachend frei kämpfte und den Jungs der reihe nach einen Kuss zur Begrüßung gab lachten auch sie mit.
Nach und nach verabschiedeten sich die Gäste und auch wir machten uns schließlich auf den Heimweg. Es war ein schöner Abend , nicht zuletzt weil ich Sabine und ihre Jungs wieder gesehen hatte. Wir hatten unsere Telefonnummern ausgetauscht und Sabine versprach uns zu informieren wenn sie wieder in der Nähe spielen würden.
Den Sonntag verbrachten Renate und ich größten Teils im Bett und ließen den Rest der Welt draußen vor der Tür.
Ich war seit einem Monat wieder am arbeiten, nach dem Unfall, nun aber hatte mich meine Firma in einen Zwangsurlaub geschickt, damit die angestauten Urlaubstage abbauen konnte.
Renate und ich waren zuhause gerne nackt und so lief ich auch an diesem Tag unbekleidet durch unser Haus. Ich öffnete die Terrassentür um frische Luft rein zu lassen und lümmelte mich, mit einem Buch in der Hand, auf dem Sofa rum. Ich hörte in der Ferne die Kinder von Gerda und Hans laut tobend mit dem Hund spielen, der in heller Aufregung bellte. Darüber bin ich eingeschlafen.
Eine Berührung weckte mich und ich erschrak als ich die Augen öffnete und Karin auf der Sofakante sitzen sah. Sie hatte den Blick auf meinen Penis gerichtet und strich mit den Fingerspitzen über meinen Bauch. Ich wollte sie abwehren doch sie hielt mir rasch den Mund zu und drückte mich zurück ins Kissen. Dann beugte sie sich vor und strich mit ihrer Zunge über meinen Penis. Wieder wollte ich sie abwehren doch sie machte nur: „Schhhhhh“ und nahm meinen Penis nun vollends in den Mund. Es dauerte vielleicht zwei oder drei Minuten bis ich meinen Höhepunkt erreicht hatte und Karin saugte alles in sich auf, schluckte und lächelte mich das erste mal offen an. Dann stand sie wortlos auf und verschwand durch die Terrassentür. Als Renate eine Stunde später nach hause kam, erzählte ich ihr von dem Vorfall. „Und sie hat nicht ein Wort gesagt?“ „Nein kein Wort.“ „War es denn wenigstens schön?“ „Ja das war es.“, bestätigte ich. „Mit dem Mund ist sie wirklich geschickt. Sie muß gemerkt haben, dass ich soweit war hat aber nicht aufgehört. Als ich dann kam, hat sie alles geschluckt und ist dann gegangen. Sehr eigenartig die Frau.“ Renate sagte nichts weiter dazu, nahm sich aber ein Beispiel an mir und zog sich nun ebenfalls aus.
Wir einigten uns darauf, dass keiner von uns Lust hat zu kochen und bestellten unser Abendessen beim Griechen.
Ich schlief unruhig in dieser Nacht und wachte schließlich auf als eine Hand auf meinem Penis spürte. Renate konnte also auch nicht schlafen Ich schaute zu ihr rüber und sah, dass auch sie mich anschaute. Irgendwie begriff ich, dass es nicht Renates Hand an meinem Penis war und schaute zum Fußende des Bettes. Zwischen unseren Beinen hockte Melissa in sehr aufreizenden Dessous und fingerte einerseits Renate mit der anderen Hand wichste sie meinen Penis. Ich schaute wieder zu Renate und sah, dass sie schon anfing es zu genießen. Ich sah zu Melissa und sie lächelte mich an: „Ist das schön?“, fragte sie. „Komm,“ , sagte ich. „Dreh dich um mit deinem Hintern in meine Richtung, dann hast du auch was davon.“ Sie drehte sich also um und kam mit ihrem Hintern in erreichbare Nähe. Das Höschen hatte sie schon ausgezogen und so lagen Anus und Scheide offen da. Gleichzeitig mit mir hob Renate ihre Hand und begann Melissas Hintern zu streicheln. Ich hingegen schob meine Arm zwischen ihren Beinen hindurch und berührte ihre kleinen festen Brüste die sofort reagierten, Die Innenseite meines Ellbogens berührte dabei ihre Scheide und sie stöhnte leise auf. Dann zog ich den Arm langsam zurück und strich dabei über ihren Oberkörper und Bauch bis zum Intimbereich. Als ich mit der Hand ihre Schamlippen erreichte waren die schon sehr feucht und erleichterten mir das eindringen in ihre Vagina und auch Renate spielte jetzt mit ihrer Klitoris. Melissa stöhnte unter unseren Berührungen und versuchte weiterhin uns beide händisch zu befriedigen. Renate hat sich wohl nur den Finger nass machen wollen, denn nun stimulierte sie den Anus der kleinen. Melissa zuckte zusammen, reckte dann aber doch ihren Hintern gegen Renates Finger, dass dieser fast von alleine im Anus verschwand. Melissa widmete sich jetzt ausschließlich meinem Penis und so bedeutete ich Renate sich auf mein Gesicht zu setzen, dass ich sie meinerseits oral befriedigen konnte. Irgendwie schaffte Renate den Stellungswechsel ohne dabei den Finger aus Melissas Hintern zu nehmen. Melissa und Renate kamen gleichzeitig. Melissa spritzte mir über die Hand und den Arm, Renate ergoss sich mir in den Mund nur Sekunden später kam ich in Melissas Mund und sie schluckte ohne zu zaudern, genau wie ihre Mutter. Zu dritt kuschelten wir uns aneinander und schliefen gemeinsam ein.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *