Die Rezeptionistin

Erinnert ihr euch noch an meine Fahrt nach Österreich mit den beiden Töchtern meiner Freundin? Die beiden, Laura und Nicky, hatten mich mit ihrem Striptease auf der Rückbank im Auto ganz schön nervös gemacht. Jetzt waren wir an dem kleinen Hotel angekommen. Kurz vor der Ankunft hatte ich die beiden Früchtchen energisch bitten müssen, das knappe Top und den Mini bzw. die Hotpants anzuziehen. Wenig genug. Als ich den Wagen abschloß sah ich auf der Rückbank doch tatsächlich die Tangahöschen der Beiden liegen. Das geht ja lustig weiter, dachte ich zu mir.

Alle drei gingen wir zur Rezeption. Dort wartete die nächste Überraschung auf mich. Sylvie, meine Frau, hatte gemailt, dass sie doch erst am nächsten Tag ankommen würde. Die Dame an der Rezeption hatte diese Änderung aber falsch verstanden und kurzerhand ein DZ storniert, jetzt war zu allem Überfluß nur noch ein DZ frei. Die Konsequenz: Wir würden alle in einem Zimmer nächtigen müssen. Laura und Nicky kicherten: Macht doch nichts, wir nehmen dich in die Mitte des Doppelbettes. So weit kommts es noch, bemerkte ich. Die Rezeptionisten beeilte sich zu sagen, dass das Zimmer neben dem Bett noch ein Schlafsofa besaß. Wir trugen das Gepäck in den zweiten Stock. Dabei fiel natürlich der kurze Rock von Laura auch der Rezeptionistin auf, war doch deutlich zu sehen, dass Laura „unten ohne“ ging. Und auch die Hotpants von Nicky hatten sich tief in die Pofalte gegraben. Im Zimmer ließen wir uns erst einmal auf das Bett fallen. Duschen! Rief Nicky und pellte sich aus Pants und Top. Laura tat es ihr nach. Ich kannte den nackten Anblick der Beiden ja schon. Eines mußte ich Ihnen lassen, sie waren in den letzten vier Jahren zu einer Augenweide ersten Ranges geworden. Beide verschwanden im Bad. Sie duschten ausgiebig und ich nutzte die Zeit, um mir an der Rezeption ein Bier zu holen. Ihre Töchter? Fragte die Dame. Nein, von meiner Frau.

 

Kompliment, sehr attraktiv. Aber auch sehr frei, antwortete ich. Die Rezeptionisten nickte und schmunzelte dabei. Ja, ja die Jugend! Aber waren wir anders? Jetzt erst bemerkte ich den wohlgeformten Körper der vielleicht 35-jährigen. Sie trug ein beigefarbenes Kostüm. Der obere Knopf des Blazers war jetzt offen und gab den Blick auf eine perfekte Brustpartie frei. Sie bückte sich zum Kühlschrank, um nach dem Bier zu schauen. Dabei rutschte der Rock natürlich etwas hoch. Anerkennend schaute ich auf ihren Po und den Rock und war überrascht, die Dame trug offenbar halterlose Strümpfe. Sie richtete sich wieder auf und drehte sich zu mir. Ich heiße Kirsten, sagte sie. Sie sind wunderschön, entfuhr es mir. Kirsten errötete. Sie reichte mir das Bier. Lassen sie es sich schmecken! Dabei berührte sie wie beiläufig meine Hand und schaute mich mit ihren rehbraunen Augen an. Wenn sie noch einen Wunsch haben..?

Ich ging nach oben aufs Zimmer. Als ich ins Zimmer kam glaubte ich zu träumen. Laura und Nicky lagen nackt auf dem Bett und masturbierten. Jede rieb mit einer Hand an den Schamlippen und verwöhnte mit der anderen Hand die Brust. Immer wieder führten sie die Hände in den Mund und wieder an die Schamlippen bzw. Brüste. Beide hatten mein Kommen wohl nicht bemerkt. Sie hatten die Augen geschlossen und stöhnten um die Wette. Diese kleinen Luder hatten sich voll auf die Selbstbefriedigung eingelassen. Ich trank ein Bier und schaute den Beiden zu. Ein Wahnsinns Anblick, wie sie ihre noch jungen Körper verwöhnten. Sie genossen es offenbar sehr, ich genoss es für einen Moment aber auch. Hier störst Du nur, war mein nächster Gedanke und verließ leise wieder das Zimmer. Noch auf dem Treppenabsatz war die Selbstbefriedigung von Laura und Nicky nicht zu überhören. Ich mußte schmunzeln. Mut hatten die zwei ja. Ich ging wieder ins Erdgeschoss. Und auch da wartete eine Überraschung. Kirsten saß selbstvergessen in ihrem Bürostuhl, der Blazer war geöffnet und gab den Blick auf zwei wundervolle Brüste frei. Kirsten massierte ihre Brust mit beiden Händen. Der Rock war ebenfalls hochgerutscht. Neben den mir bereits bekannten halterlosen Strümpfen sah ich jetzt ein transparentes und unzweifelhaft nasses Höschen. Die Gefühle von Kirsten hatten offenbar schon Wirkung getan. Ich räusperte mich. Kirsten fuhr auf. Sind sie schon lange da? fragte sie. Sie stand auf, vergaß aber den Blazer zu schließen. Eine ganze Weile! Log ich. Sie waren und sind wunderbar! Ich habe an sie gedacht meinte Kirsten und beugte sich vor. Sie führte dabei meine Hände an ihre Brüste. Weich und warm lagen die Halbkugeln in meiner Hand. Jetzt öffnete Kirsten auch den Reßverschluß ihres Rockes und und streifte ihn ab.

 

Sie stand vor mir im knappen Slip. Nimm mich, wenn du willst hauchte sie, wir sind zur Zeit allein. Sie kam um die Theke und schloß die Hoteltür. Jetzt streifte sie auch ihr Höschen ab. Ihr blanker Venushügel war extrem verführerisch. Schon hatte ich meinen Schwanz aus der Hose geholt und führte ihn in die schon nasse Spalte. Ja, das ist wirklich gut! gurrte sie. Rhytmisch begann ich sie im Stehen zu vögeln. Sie schlang ihre Beine um meinen Bauch. Ihre Brüste bedeckte ich mit Küssen. Eng umschlungen standen wir an die Theke gelehnt und genossen die Situation. Immer wieder ließ ich meinen strammen Jungen in ihre Grotte eintauchen, Kirsten war absolut geil auf meinen Schwanz. Spritz bitte! hauchte sie und ich schoß ab. Sie atmete schwer. Gut! Gut so! Wir ließen voneinander ab. Eilig suchte sie ihren Rock und ihren Blazer. Rock und Blazer auf dem Arm, ansonsten nackt, schloß sie die Hoteltür wieder auf. Kaum eine Minute später kam ein Ehepaar zur Lobby herein. Kirsten hatte den Rock gerade angezogen und einen Knopf des Blazer schließen können. Aber unschwer war zu erkennen, dass sie unterm Blazer nichts trug. Hier hat jemand was vergessen! sagte die Frau und deutete auf den am Boden liegenden Slip. Ja, ja, die Gäste! sagte ich, hob den klitschnassen Tanga auf und lenkte dadurch von der sichtlich errötenden Kirsten ab. Die Gäste nahmen ihren Schlüssel und entschwanden nach oben. Du bist genau richtig gekommen! meinte Kirsten. Das seh ich! rief ich aus und zeigte mit dem Finger auf Kirstens Beine.

Auf den halterlosen Strümpfen hatte mein Spermasaft deutliche Spuren hinterlassen. Ja, sagte Kirsten während die Beiden sich eingetragen haben, habe ich gespürt wie mir dein Sperma aus meiner Muschi an den Oberschenkeln entlang gelaufen ist. Ganz lieben Dank und bis bald! zwinkerte sie und ich ging wieder nach oben. Laura und Nicky schliefen. Nackt wie sie waren lagen sie einander zugekehrt auf dem Bett. Ob sie wohl Sex miteinander hatten? Egal! Ich schlug die Decke über die beiden, bevor ich noch auf dumme Gedanken kam. Ich legte mich auf die Couch und schlief ebenfalls ein.. Morgen würde Sylvie kommen!

 

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *