Die sadistische Nichte macht weiter…

Wer die Erzählserie «Sadistische Nichte» kennt, weiss, wer Trix, Sara und Robert sind. Trix ist meine geile Nichte, Robert ihr analfixierte Bi-Mann und die fette Sara ihre beste Freundin. Nachdem ich vor den beiden Frauen das erste Mal von Robert anal benutzt worden war, liessen sie mich in Ruhe. Die Ferien waren auch rasch vorbei, einzig Sara durfte oder musste ich jeweils abends befriedigen.

Zuhause wartete eine berufliche Veränderung auf mich, ich ging wie geplant ein halbes Jahr ins Ausland. Wir hielten nur noch digital Kontakt, wobei ich gern per Videochat zusah, wie sich die dicke Sara selber befriedigte oder ab und zu mal das Vergnügen hatte, Robert und Trix beim Ficken zuzuschauen. Dass er mich benutzt hatte, glaubte ich kaum, doch beim einsamen wichsen in der Fremde dachte ich öfters an das Gefühl, als er in mich eingedrungen war. Doch am meisten dachte ich an meine Nichte, die mich immer lecken, aber kaum je ficken liess.

Ich war froh, trotz spannendem Job, nach einem halben Jahr wieder zuhause zu sein. Trix und Robert hatten mich fürs erste Wochenende nach der Rückkehr eingeladen. Natürlich war auch Sara da. Diese hatte im letzten halben Jahr einige Kilos abgenommen, war aber immer noch dick. Ihre schweren Titten hingen fast pervers ohne BH runter. Und ich brauchte Trix nur anzuschauen und hatte einen Ständer. Ich erfuhr, dass Sara mittlerweile in einer kleinen Einliegerwohnung bei Trix und Robert wohnte und dort quasi Mädchen für alles war. Das beinhaltete explizit auch sexuelle Dienstleistungen.

Da es regnete, wurde nichts aus dem Grillabend draussen, wir verlagerten das Ganze in den feuchtwarmen Wintergarten. Kurz nach dem Essen – ich starrte immer wieder die Titten von Trix und Sara an, stellte mir ihre Fotzen vor – nahm mich Sara an der Hand und führte mich in den Keller. Dort staunte ich. Es gab einen Nebenraum, wo nicht viel mehr als ein grosses rundes Bett drin stand. Drei Spotlampen sorgten für Licht in der Mitte, die Wände wurden dabei fast unsichtbar im Dunklen. Sie hatte schon beim Essen immer wieder Bemerkungen gemacht, dass sie heute noch gefickt werden müsste. Und meinen Dauerständer hatte sie ja gesehen.

Sie zog sich aus. So schnell wie noch nie. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte ihre noch immer prallen Schenkel. Ihre Möse war komplett rasiert, schimmerte aber verdächtig. Sie winkte mich zu sich, und fragte leise, ob ich noch wisse, wie orale Befriedigung gehe. Es war komisch anzuhören, von ihr, die normalerweise Wörter wie ficken, bumsen, lecken und Fotze redete. «Du darfst mich jetzt befriedigen!» meinte sie, schaute mich an und drückte meinen Kopf runter zwischen ihre Beine. Ich liess mir das nicht zweimal sagen, leckt sie in kurzer Zeit zum ersten Orgasmus. Sie keuchte noch leise, ich zog mich aus, und wollte mich auf sie legen, endlich wieder ficken!

Da stoppte mich Trix. Sie stand in der Türe, neben ihr Robert. Sie hatte seinen harten Schwanz in ihrer Hand, massierte ihn leicht. «Zuerst ist jetzt mal Robert dran. Sara und du, kniet auf alle viere!» Während ich noch stutzte, bot sie ihm sofort ihren dicken Arsch an, kniete sich auf dem Bett so hin, dass er nur zwei Schritte machen musste und Trix seinen Schwanz einführen konnte. Er fing sofort heftig an zu stossen, keuchend fickte er sie in den Arsch. Das war, was er von Trix nie erhielt: Analsex. Sie deutete mir an, ich solle mich neben Sara knien. «Du weisst ja, wie das geht.» Sie fing sachte an, meinen Schwanz zu wichsen. Härter konnte er zwar nicht mehr werden.

Neben mir keuchte gerade Sara ihren weiten Orgasmus in ein Kissen, sie kam tatsächlich, wenn sie in den Arsch gefickt wurde! Ich spürte ihre Hitze, unsere Körper berührten sich, sie krallte sich in meinen Arm, ich sah ihre schweren Titten bei jedem Stoss baumeln und spürte die Finger von Trix, die mich schnell de Abspritzen näherbrachten. Dann liess Robert von Sara ab, klatschte noch ein paar Mal auf ihren fetten Arsch, bis sie schrie. Er packte mich an den Hüften, und als ich ausweichen wollte, hielt Trix mich an den Eiern fest. Ohne Probleme drückte Robert seinen geschmierten Schwanz in meinen Arsch. Bis ganz hinein. Dann wartete er einfach. Ich spürte, wie sein Rohr pochte und zuckte.

Sara lag neben mir auf dem Rücken, schaute mich an, presste sanft ihre Titten zusammen. Robert stiess zwei-dreimal sanft zu, dann heftiger. Trix küsste ihn, flüsterte leise «los, fick ihn», als wäre ich nicht da. Und prompt spritzte Robert keuchend seinen Samen ab. Trix klatschte und war begeistert, «Das ist so geil, wenn ihr beiden fickt!» Sie packte mich wieder am Schwanz und meinte «und dein Schwanz gehört mir, du darfst nur ficken und spritzen, wenn ich es erlaube.» Und dann kam die Frage «Und was möchtest du jetzt machen?» Sie hatte kaum mit der Antwort «Ich muss aufs Klo» gerechnet.

Als ich zurückkomme, lässt sich Trix gerade von Sara ihre rasierten Schamlippen lecken, die kurzen stehengelassenen Schamhaare glänzen im Licht der Spots. Trix ist ganz nackt, dieses Bild hatte ich ein halbes Jahr lang vermisst. Sie hat ihre schlanken Schenkel auf Saras Rücke gelegt, reibt ihre Pussy in Saras Gesicht, hat ihre Hände um ihr kleinen festen Titten gelegt und die Augen geschlossen. Sara hat ihr zwei Finger reingesteckt, ihre Zunge wirbelt um den Kitzler. Ich fange bei diesem Anblick langsam an zu wichsen, doch Robert stösst mich an und schüttelt den Kopf. Ich lasse genervt die Finger von meinem Schwanz, während seiner nach dem Arschfick bereits wieder halbsteif von seinem Körper absteht.

Er legt sich neben die beiden fickenden Frauen, fängt an, Trix zu streicheln. Und prompt hat sie kurz darauf ihren Orgasmus. Sie presst ihre Schenkel zusammen, klemmt Saras Kopf ein, bis sich diese mit Gewalt losmacht und. nach Luft schnappt. Beide Frauen haben einen hochroten Kopf. Und ich wichse schon wieder, weil ich Saras fetten Arsch und die Möse von Trix im Spotlicht sehe.

Die erste Runde ist vorbei, alle sind befriedigt – ausser ich. Robert holt Getränke, Sara geht duschen, und Trix räkelt sich auf dem Bett und schaut, das ich nicht wichse. Sie droht mir sogar, dass sie mir sonst Handschellen anlegt und zeigt mir Manschetten mit Klettverschluss, schön in pinkigem Rosa. Ich muss lachen, doch sie meint es offenbar ernst. Alle sitzen auf dem Bett, nur ich muss mit dem Rücken zur Wand stehen bleiben. Die drei diskutieren darüber, wen ich denn als nächstes befriedigen müsse und wie. Robert möchte geblasen werden, Sara gefickt und Trix will mich nur quälen. Alle lachen, als sie das sagt. Alle wissen, wie geil ich auf das Fickloch meiner Nichte bin.

Sie kommt auf mich zu, tanzt vor mir, berührt meine Brust, meinen Schwanz, presst ihre Brüste gegen mich. Sie merkt, wie ich meine Arme hebe, um sie anzufassen, ihren Arsch zu berühren, sie an mich zu pressen, sie schaut mich an und schüttelt leicht den Kopf. Ich lasse die Arme wieder fallen. Sie presst sich eng gegen mich, meinen harten Schwanz lässt sie zwischen ihre Schenkel gleiten und presst die Beine zusammen. Ich kann mich nicht beherrschen und fange an, zwischen ihre Beine zu stossen. Unsere Gesichter sind nur Zentimeter voneinander entfernt, sie leckt mit der Zunge über ihre Lippen, ihr warmer Atem streicht über mein Gesicht.

Auf dem Bett lachen Sara und Robert nebeneinander liegend, er hat eine Hand auf ihrer Brust. Sie schauen uns zu, und irgendwann ist es zuviel: Aus meiner Eichel tropft das Sperma, fliesst über Trix Beine runter, die bewegt ihre Schenkel ein bisschen schneller, reibt meinen eingeklemmten Schwanz und eine Fontäne Samen spritzt auf den Boden. Ein grosses Hallo von Robert und Sara, Trix schaut mich ärgerlich an, wobei sie ja genau das provoziert hat. Richtig erleichtert bin ich ja nicht, denn mit einem Orgasmus hat das nichts zu tun. Zudem schmerzen meine Eier jetzt!

Meine Güte, hab ich viel Sperma abgespritzt! Das merke ich vor allem, als ich die Beine von Trix mit der Zunge säubern darf. Immerhin lässt sie mich dann auch noch ihre Möse lecken, meine Hände auf ihren Arschbacken, das Gesicht zwischen den Schenkeln vergraben, vor ihr am Boden kniend. Sara kniet sich neben mich und presst meinen Kopf in Trix’ Schoss, zwischendurch küsst sie mich auf die Lippen, schmeckt den Mösensaft. Dann bewegt sie sich plötzlich rhythmisch, aus den Augenwinkeln erkenne ich, dass Robert hinter ihr kniet und sie doggystyle bumst. Sie hält sich an mir fest, Robert benutzt sie schnell und hart, und so wie sie stöhnt und leise wimmert, stösst er sie definitiv in ihren fetten Arsch. Er spritzt auch recht rasch ab, er füllt sie mit den letzten Samentropfen, die er noch hat.

Der Reihe nach duschen wir, ich hätte gern Trix mit unters Wasser genommen. Doch sie schiebt Sara zu mir ins Badezimmer. Obwohl ich nicht mehr geil bin, schäume ich sie ein, betatsche ihren Arsch und vor allem ihre geilen Titten. Sie lässt sich das gern gefallen, spreizt ihre dicken Schenkel, hebt ihren Bauch hoch, und will, dass ich mich hinknie und sie lecke. Ich habe aber genug und keine Lust. Das interessiert sie aber nicht und sie droht, mich bei Trix zu verpetzen. Also füge ich mich und für ein letztes Mal heute spiele ich mit der Zunge an ihrer Clit, stecke zwei Finger in ihre Möse und unter dem warmen Duschwasser schaffe ich es irgendwann, dass sie einen Orgasmus hat.

Sie lud mich zwar ein, bei ihr zu übernachten, doch ich war so kaputt, dass ich mich von Robert, Trix und Sara rasch verabschiedete und nach Hause fuhr – mich ins Bett fallen liess und lange schlief. Beim Einschlafen spürte ich deutlich, dass ich anal benutzt worden war und die Eier geleert worden sind…

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