Die süße Spanierin II

Am nächsten Morgen wachte ich auf mit einem dicken Kopf, einem tierischen Brand und einer bösen Morgenlatte, weil ich dringend aufs Klo musste. Maria lag immer noch in meinem Arm. Und sie hatte ihre Hand um mein schmerzendes Teil geschlossen. Autsch! Ich überlegte, wie ich mich befreien konnte, ohne die süße Spanierin zu wecken. Sie lag halb auf mir, hatte das Bein über meine gelegt und streckte ihren Prachtarsch in die Luft. Meine beiden Kumpels, die auch die Nacht hier verbracht hatten, mussten das genossen haben. Ich grinste. Tatsächlich, erfuhr ich später, hatten sie sich alles ganz genau angeschaut. Saubären! Aber ich verstand es. Mittlerweile hatte ich mich befreit. Maria knurrte ungehalten, wachte aber nicht auf.

Der Klogang erwies sich als schwierig, was jeder Mann nachvollziehen kann. Als ich zurückkam, wartete Maria schon auf mich. Sie grinste lüstern, als ich die Tür schloss. „Du warst so lange fort, schöner Mann“, murrte sie nicht ganz ernsthaft. Ich küsste sie auf die Stirn und griff nach ihren Titten. „Hey!“ Sie wehrte mich ab und griff selbst zu. Ich hatte meinen Schwanz noch kurz gewaschen. Auf Marias Haut sah ich aber noch getrocknete Reste aus der Nacht. Maria knetete mich und er wuchs schnell. Als er in voller Pracht in ihrer kleinen Hand lag, kicherte sie. Dann besah sie sich ihn noch mal genau. „Schön“, sagte sie leise und begann, mich wieder zu massieren. Ich schnaufte. Sie sah zu mir hoch und meinte: „Du bist ein böser Mann, machst so schlimme Sachen mit mir armen Mädchen… tststs…“ Ich musste lachen, stöhnte aber sofort laut, da sie mich fester packte. Maria saß mit gekreuzten Beinen auf dem Bett, ich stand vor ihr. Ich betrachtete sie. Die großen Titten wippten leicht im Takt ihrer Hand, die Nippel waren leicht steif und schienen mich anzustarren. Zwischen ihren Beinen sah ich das gestutzte Büschel Haare und wusste, darunter befand sich eine herrliche, jungfräuliche Spalte. Mir stieg der Duft in die Nase, und das ließ meine Säfte kochen. „Sachte, meine Schöne“, sagte ich und nahm ihre Hand von meinem Schwanz. „Jetzt bist du erst dran..“ Sie protestierte schwach als ich sie nach hinten drückte. „Aber er soll wieder spritzen..“ Ich reagierte nicht, sondern öffnete weit ihre Schenkel.Ihr Spalte war leicht gerötet, die dicken äußeren Lippen geschwollen, die inneren drückten sich leicht heraus und erinnerten mich an die Blüte einer Rose. Es glitzerte feucht. Ich streichelte ihre Beine, die zarte Haut der Innenschenkel und wanderte in die Mitte. Maria seufzte leise und genoss. Jetzt küsste ich ihre trainierten Waden, wanderte weiter nach oben. Meine Finger lagen dicht bei ihrer Möse, strichen immer wieder sanft über die Lippen. Sie lachte leise. Dann waren meine Lippen nur noch wenige Zentimeter von ihrer Spalte entfernt. Ich schnupperte wieder. Sie roch süßlich-herb, der Saft aus der Nacht und frische Flüssigkeit. Als ich meine Lippen auf die Spalte drückte, dabei mit meiner Nasse den Kitzler streifte, schrie sie leise auf und wölbte mir leicht ihr Becken entgegen. Ich küsste sie erst sanft, bedeckte die ganze Spalte mit kurzen Küssen, drückte an der Spitze des Dreiecks etwas fester. Maria seufzte. Während meine Lippen über ihre Möse wanderten, streichelte ich ihren schönen Körper, den flachen Bauch, die großen Titten. Die Nippel waren jetzt hart – und sehr empfindlich, Maria schrie leise auf, als ich sie massierte. Dann schob ich die Zunge vor.

Überrascht keuchte sie auf, wollte sich aufrichten, ich hielt sie aber fest. Langsam und sanft strich ich mit der Zunge über die heißen Lippen, über den leichten Spalt dazwischen, der sich mehr und mehr öffnete. Maria atmete immer heftiger und lauter und schob mir ihr Becken entgegen. Jetzt teilte ich die feuchten Lippen ganz und schob meine Zunge vor. Maria keuchte, wimmerte leise. Jetzt knabberte ich an den weichen Lippen, saugte daran und leckte immer wieder über die gesamte Spalte. Ihre Säfte flossen und ihre Schenkel spreizten sich mehr und mehr. Maria seufzte immer wieder, stöhnte, ihr Körper zuckte. Ihre Hand legte sich auf meinen Kopf und ich nahm mir die Klitoris vor. Sie war fest und empfindlich. Maria schrie laut auf als ich sie in den Mund nahm und kurz daran saugte, fiel zurück und stöhnte lustvoll. Ich massierte die Perle mit kreisenden Bewegungen, meine Finger massierten den unteren Teil der Möse, die immer heftiger zuckte. Auch Marias Körper bebte immer mehr, sie bog sich in ein Hohlkreuz, stammelte irgendwas auf spanisch, wurde lauter und lauter – und kam. Ihr Körper schnellte nach oben, ihre Hände drückten meinen Kopf auf ihre zuckende Möse. Ich leckte so gut ich noch konnte, saugte den Saft, der floss. Ihre festen Schenkel klemmten meinen Kopf ein, dann keuchte sie wieder was auf spanisch. Als ich nicht reagierte, krächzte sie heiser. „Ende, Ende, bitte!“ Mit einem letzten Zungenschlag hörte ich auf.Es dauerte noch einige Augenblicke bis Maria mich freigab. Heftig atmend fiel sie nach hinten, ihre Beine bis an die Brust gezogen, immer wieder zuckend. Selbst außer Atem beobachtete ich sie. Es dauerte, bis Maria die Augen öffnete, blinzelte und mich verstört ansah. „Was war das?“ fragte sie. Ich grinste. „Wohl dein erster richtiger Orgasmus, meine Schöne..“ Sie schluckte schwer, schloss wieder die Augen und lächelte glücklich. „Das war sehr sehr gut!!“ flüsterte sie. Plötzlich richtete sie sich auf und fragte entsetzt: „Aber was ist mit deine Ding? Ich habe ihn nicht spritzen sehen..“ Ich sah an mir herab. Mein Freund stand immer noch wie eine eins. Sie sah es auch und grinste lüstern. Sie leckte sich über die Oberlippe. „Ohohoh, ist alles noch drin..“ Sie beugte sich vor und schnappte sich die Pracht. Sanft rieb sie mich. Ich seufzte. Es war eigentlich nicht zu glauben, dass dieses kleine spanische, erzkatholisch erzogene Mädchen aus dem Baskenland vor vergangener Nacht noch keinen Schwanz gewichst hatte. Sie war ein Naturtalent! Jetzt stöhnte ich. Maria rieb nicht mehr nur, sie drehte ihre kleine Hand, strich mit dem Daumen über die Eichel, verrieb meinen Lusttropfen, massierte mal fest, mal sanft, hieb die Hand über den Schaft. Ich stöhnte immer wieder selig auf. Dann gesellte sich ihre zweite Hand dazu und widmete sich meinen Eiern. „So ein schöner Schwanz“, gurrte Maria, „aber so groß..“ Hier muss ich kurz anmerken, so groß ist er nicht. Mit meinen 16 cm bin ich sehr zufrieden, die Frauen meist auch – er passt ja auch wunderbar in jede Öffnung. Außerdem bin ich beschnitten, was vielen sehr gut gefällt und ich mache mich immer blank. Bei Frauen stehe ich auch drauf. Aber Maria hatte ja keine Vergleichsmöglichkeiten.

Plötzlich hielt sie inne und sah zu mir hoch. „Wie mach ich richtig…äh… ihn… blasen?“ Ich grinste. „Das sagen viele so, aber eigentlich saugst du mehr dran und leckst. Ich sage `lutschen` dazu. Mach es so wie bei einem Lolli oder einem Eis“, half ich ihr aus. „Du legst deine Lippen darum und schiebst deinen Kopf vor und zurück. Dabei kannst du weiter mit deiner Hand reiben oder meine Eier massieren oder beides, wie es dir gefällt. Du kannst dabei auch mit deiner Zunge spielen, einfach an der Spitze lecken – versuch es einfach..“ Ich war jetzt richtig geil. Maria betrachtete meinen harten Schwanz. „Aber nicht in mein Mund, ich will sehen!“ Sie drohte mit ihrem Zeigefinger – und begann. Oh mein Gott! Hatte ich schon erwähnt? Sie war ein Naturtalent! Sie tastete sich langsam mit ihrer Zunge vor, umkreiste die Eichel, während mich ihre Hand fest im Griff hatte. Dann nahm sie ihn in den Mund und saugte leicht. Ich keuchte. Jetzt bewegte sie dazu wieder ihre Hand. Ich lachte wohlig auf. Mit jeder Bewegung ihres Kopfes nahm sie mich weiter auf. Kurz entließ sie mich, holte tief Luft und rieb weiter. Ich erfreute mich an dem Anblick. Da saß eine wunderschöne junge Frau vor mir auf dem Bett. Bis gestern Nacht vollkommen unschuldig, aber geil, dass sie fast übergelaufen war. Und jetzt lutschte sie meinen Schwanz als hätte sie nie im Leben etwas anderes gemacht. Ihre Titten wippten und wackelten. Jetzt hob sie meinen hartes Teil an und leckte es von oben nach unten und zurück ab, dabei zupfte sie an meinen Eiern. Ich stöhnte laut auf als sie ihn wieder aufnahm, jetzt direkt fast bis zum Anschlag. Ich stützte meine Hände in die Hüften und schob mich ihr entgegen, etwas zu heftig, sie würgte, entließ mich und verschlang mich wieder gierig. Ich grunzte und sog scharf die Luft ein. Sie sah hoch, ließ mich rausflutschen, massierte mit hartem Griff weiter und grinste: „Wem macht das mehr Spaß, mir oder dir?“ Ich lachte gequält auf. „Mir! Ganz sicher mir..“ presste ich hervor. Dann spürte ich es. „Vorsicht!“ keuchte ich. In langen haarten Schüben entlud sich mein Schwanz. Maria hatte sich gerade noch rechtzeitig zurückgezogen, hielt meinen Schwanz aber so, dass sie das meiste auf ihre herrlichen Titten bekam. Mit großen Augen, mich weiter massierend, staunte sie über die weiße Flut. Ich war selbst überrascht, genoss den Höhepunkt aber mit lautem Stöhnen. Als fast nichts mehr kam, drückte sie die letzten Tropfen heraus. Ich keuchte, sie kicherte.“So schön, wenn er spritzt! Ist alles so warm – und kleberig..“ Sie verrieb etwas von meinem Saft zwischen den Fingern und roch daran. Dann leckte sie leicht und schmatzte und leckte dann schnell den letzten Tropfen von meiner Eichel. Überrascht schrie ich auf. Sie leckte sich über die Lippen. „Ist gut, salzig.“ Sie strahlte mich an. „Du schmeckst mir sehr gut!“ Sie kostete noch etwas von dem Samen auf ihren Titten, ließ einen erfreuten Laut hören und verrieb sich den Saft auf der weichen Haut, presste das weiche Fleisch zusammen und zupfte an den immer noch steifen Nippel. Dann sah sie auf meinen Schwanz. Er stand auf Halbmast. Sie zog einen Schmollmund. „Ich habe Hunger!“ verkündete sie und sprang auf. Wir zogen uns an und gingen nach oben. Ich richtete schnell ein Frühstück, nachdem ich Maria meinem Vater vorgestellt hatte. Sie unterhielt sich angeregt mit ihm und er zwinkerte mir anerkennend zu. Als ich Maria dann zu ihren Gasteltern brachte, waren wir wieder mal zu spät. Aber es hatte sich gelohnt. Sie verabschiedete mich mit einem langen feuchten Zungenkuss und einem kurzen Griff zwischen die Beine. „Bis dann, schöner Mann!“ Flink rannte sie davon. Abends waren wir mit Freunden in meiner Stammkneipe verabredet. Ich wusste aber nicht, ob wir es bis dahin schaffen würden…

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