Ein peinliches Wochenende

Ich war noch jung. Meine damalige Freundin Petra und ich verbrachten jede freie Minute zusammen. Petra war im gleichen Alter wie ich. Sie wohnte damals mit ihren Eltern bei mir im Dorf in einem Einfamilienhaus und ihrem Bruder Josef. An einem Wochenende in den Sommerferien hatte sie sturmfreie Bude. Ihre Eltern waren übers Wochenende bei Bekannten. Nur ihr Bruder war noch geblieben. Ihren Bruder mochte ich nicht, er machte mich immer so blöd an und vor seinen Kumpels prahlte er damit rum, dass er mit mir was hatte, was aber nicht stimmte.
An diesem Samstag machten wir einen Mädelsabend, was allerdings ihrem Bruder nicht so gefiel. Immer wieder stürmte er in unser Zimmer und erschrak uns, bis wir abschlossen. An diesem Abend machten wir alles mögliche, wir lackierten unsere Nägel an den Füßen und an den Händen, probierten verschiedenen Klamotten an, kicherten über unsere Erzählungen über die Jungs, schauten auch Fern usw.
An diesem Abend sah ich Petra zum ersten mal nackt. Sie hatte sich, verbotener Weise, die Scham rasiert. Laut Eltern ist das unhygienisch. Sie hatte sehr kleine Titten aber eine wunderschöne schlanke Figur.
Ich wollte mich auch unten rasieren, so richtete sie den Rasierer zurecht und den Schaum. Was mich überraschte als ich im Bad war, sie kam dazu als ich mich einseifte, kniete sich vor mich hin und fing an die Klinge anzusetzen. „Komm, mach keinen Akt daraus, zu zweit geht’s besser, spreizt ein bisschen deine Beine, ich mach das“. Zum ersten mal in meinem Leben fasste mir ein Mädchen an meine Muschi. Es kitzelte und ziepte als sie den Rasierer über meine Scham führte. Im Nu war meine Pussy blank, noch kurz die Schamlippen langgezogen, dann ein letzter Strich und meine Scham war glatt wie ein Kinderpopo.
Das dieses Ereignis nicht spurlos an mir vorrüberging ist klar. Den Rest des Schaumes wischte sie mit einem Waschlappen ab.
Ich erschrak als ich ihre Zunge plötzlich an meinen Lippen spürte. Mit beiden Händen zog sie meine Schamlippen auseinander und versenkte ihre Zunge in meinem Jungfräulichen Loch. Es dauerte auch nicht lange, da fing ich zum Stöhnen an und der Saft lief mir an den Schenkeln runter.
Sie kam hoch, küsste mich auf den Mund, nahm mich bei der Hand und zog mich in ihr Zimmer. Zum ersten Mal schmeckte ich auch meinen eigenen Mösensaft. Auf dem Bett machte sie dort weiter wo sie im Bad aufgehört hatte. Niemals hätte ich in dieser Nacht daran gedacht dass die Liebe zwischen Frauen so schön sein kann. Auch dass ich das erste mal Natursekt verteilen durfte kam mir nicht in den Sinn. Doch gerade meine Freundin ermöglichte mir genau das.
Sie holte noch kurz eine kleine Flasche eines wohlriechenden Öls aus ihrer Nachttischschublade und begann damit mich einzureiben und zu massieren. „Das ist süß von dir“ gab ich zu erkennen. Ich ließ sie reiben. Sie war so nah an meinem Körper. Ihre Hände waren so warm und weich. Sie reibt mich gut ein, dann küsste sie mich auf meinen Hintern. „Hab dich gern“ , dazu schaute sie mich passend an. „Freut mich“ sagte ich. Dann hatte sie schon ihre Hände an meinen Titten. Ich war erstaunt, sagte aber nichts.
Es folgte die zweite Hand. Ich hatte nicht geahnt, dass sie so auf mich stand. Es fühlte sich aber so gut an und ich genoss die Berührung. Sie nahm ihre Hand weg und presste dann ihre Titten fest auf meinen Rücken, bewegte ihren Oberkörper in und her und rieb so ihre steifen Knospen an meinem Rücken.
Dann kam Sie vor mich, schaute mich lieblich an und küsste mich, Zunge an Zunge in meinem Mund. Sie küsste bestimmt nicht zum ersten Mal ein Mädchen, nein, sie war eine Meisterin des Küssens.
Jede Bewegung von ihr kam einer Berührung von Engeln gleich. Ich stöhnte geil auf. Ich hätte nie erwartet dass dieses Mädchen mir solche Gefühle entlocken könnte.
Sie fasste mit ihren Händen an mein Höschen und blickte mich herausfordernd an. Ich entgegnete mit einem Lächeln, das war das Zeichen für sie, meinen Slip herunter zu ziehen und meine blanke Muschi freizulegen. Sie legte eine Hand auf meinen Schambereich und bewegte ihre Finger langsam an meine Spalte. So eine wunderbare Geilheit durchströmte mich.
Sie sagte das offensichtliche: “Du bist so warm und feucht. Ich will deine geile Muschi“.
„Du bist so eine geile Fotze“ sagte sie „Ich muss dich lecken“.
Ich begann meine Beine weit zu spreizen. Sie kniete auf dem Bett vor meiner Fotze. Zuerst steckte sie ihre Zunge in meine Muschi, leckte meine Spalte rauf und runter und bereitete meine Muschi für ihre Finger vor. Dies war auch nötig, weil sie nun begann meinen feuchten Eingang mit zwei Fingern gründlich zu ficken.
Die Reaktion meines aufgeteilten Körpers war ein lautes Stöhnen. Als sie anfing meine Muschi mit ihrer Zunge, statt Fingern zu ficken, bewegte sich mein Arsch auf und ab voller Erregung. Der Orgasmus war einfach himmlisch und ich spritzte leicht ab. Zuerst war es mir ein wenig peinlich. Mein Fotzensaft tropfte aus meiner gut durchbluteten Muschi und sie leckte und saugte jedes Tröpfchen aus meinem Schoss.
Die ganze Situation ließ mein Becken ein wenig anspannen und entspannen. Dies ließ ein bestimmtes Bedürfnis hervortreten.
„Ich muss mal“ merkte ich an. „ Oh ja! Gott ja!“, freute sie sich. Sie zog mich schnell in ihr kleines Badezimmer und legte sich schnell in die Badewanne. „Hier, über mich!“ bettelte sie. „Piss auf mich! Aufs Gesicht! In meinen Mund! Auf meine Titten! Einfach auf mich drauf“!
Ihre Nase war direkt an meinem Kitzler. Ihr Mund stand weit offen und bereit. Sie bettelte wirklich um meinen Urin. Ich kannte diese Praxis bisher nur auf verschiedenen Videos aus der Videothek. Doch der vorherige Orgasmus ließ mich scheinbar offener sein und ich entspannte. Als Petra mir auf einmal einen Finger in den Popo steckte kam es auf einmal. Ein leicht gelblicher Strom ergoss sich aus meiner Fotze. Mein Natursekt rann aus meiner Pussy durch die Luft, direkt in ihr Gesicht. Sie versuchte so viel davon zu schlucken, wie sie konnte. Ein wenig des goldenen Saftes landete neben ihrem Gesicht, ein wenig im Haar und ein wenig auf ihren Titten. Sie war von oben bis unten mit Feuchtigkeit bedeckt. Sie leckte noch länger an meiner Fotze und versuchte noch mehr geilen Saft heraus zu kitzeln. Während meines zweiten Orgasmus war kaum noch Urin übrig, aber die letzten Tropfen erfreuten Petra ebenso wie die ersten. Ich kam wie noch nie in meinem Leben und wollte mich noch weiter bedanken und fasste mit einer Hand in ihren Schritt und suchte mit meinen Fingern ihre Muschi ab. Ich bemerkte wie feucht sie geworden ist und küsste sie, immer noch in der Wanne liegend, auf den Mund. Ich schmeckte meinen eigenen Urin.

Ich spielte ein wenig mit meiner Muschi auf dem Bett, Petra duschte kurz und kam dann zu mir ins Zimmer. Wir küssten uns hemmungslos, während meine Finger in ihre feuchte Fotze eindringen. Nach einigen Minuten hielt sie meine fickende Hand fest und guckte mich liebevoll an und sagte dann: „Ich muss mal“
Ich verstand.
Diese Nacht wollte einfach nicht enden. Gemeinsam leckten wir unsere Muschis, ficken mit den Fingern unsere Fotzen und brachten uns gegenseitig zu immer stärkeren Orgasmen.
Ich fickte Petra in dieser Nacht mit den Fingern, leckte gekonnt mit der Zunge über ihren Kitzler. Beide bearbeiteten wir unsere Mösen bis wir in den frühen Morgenstunden endlich einschließen.
Am Morgen weckte mich ein sanftes Kribbel in meiner Schamgegend. Meine Muschi wurde geleckt. Im Halbschlaf spreizte ich meine Schenkel um das Gefühl besser genießen zu können. Petra weckte mich auf die angenehmste Art, die man sich vorstellen kann. Sanft streicht sie über meine Hüften, packt mich an den Hüften um meinen Schoß noch fester gegen ihren Mund zu pressen.
„Komm, Dreh dich rum“, flüstere ich ihr zu. Geschickt steigt sie mit einem Bein über meinen Körper und setzt in der neunundsechziger Position über mich. Sie begann meine Muschi hemmungslos zu lecken. Ich heulte auf vor Erregung und Geilheit. Gleiches tat ich ihr auch. Ihre Zunge fuhr immer wieder meine Spalte hin und her. „Du hast so eine geile Fotze“. Sie setzte ihre Lippen auf meinen Kitzler und saugte daran wie eine Durstige am Strohhalm. Mittlerweile fickte ich mit zwei Fingern ihren süßen Arsch. Mit der anderen wühlte ich in ihrer Spalte und meine Zunge schnalzte immer wieder flink über ihren Kitzler. Wir Beide kamen gemeinsam. Ein gewaltiger Strahl spritzte ich Petra in den Mund und auch bei Ihr kam es schlagartig. Zum ersten Mal schluckte ich den würzigen Saft meiner Freundin.
Erschöpft ging Petra ins Bad und duschte sich. Als sie ihre Haare föhnte, ich lag noch nackt auf dem Bett, stand plötzlich ihr Bruder in der Tür und grinste mich an. Erschrocken zog ich die Bettdecke über meinen Körper und fauchte ihn an doch das Zimmer zu verlassen.
„Du weißt ganz genau, wenn ich unseren Eltern von Eurer Sauerei erzähle, bekommt Petra mächtig Ärger“. Im Nu setzte bei mir die Schamesröte ein, „hast Du uns etwa beobachtet?“
„Ihr wart ja nicht zu überhören, habt auch gar nicht mitbekommen wie ich bei der Tür reingeschaut habe“.
„Und jetzt? Was soll das heißen“?
„Ich möchte was für mein Schweigen, sonst bekommt Petra mächtig Ärger, du weist dass unsere Eltern dich nicht mögen“!
„Schwein, was willst Du“?
„Blas meinen Schwanz dann sind wir quitt“!
Angesichts der Situation, oder weil ich vielleicht naiv war, willigte ich ein. War ja nicht das erste Mal, dass ich einen Schwanz sah.
Mit breitem Grinsen kam er ans Bett, holte seinen kleinen Schwanz aus der Hose, und präsentierte ihn mir direkt vor den Augen. Ich fing an seinen Pint mit der rechten Hand langsam zu massieren. Ich schob seine Vorhaut vor und zurück und im Nu bildeten sich erste Lusttropfen. Mit beiden Händen drückte er meinen Kopf Richtung Schoß und so blieb mir nichts anderes übrig als seinen Schwanz in meinen Mund zu lassen. Angeekelt fing ich an ihn zu blasen und es dauerte auch nicht lange, da schoss er seinen angestauten Samen in meinen Mund. Er hielt immer noch meinen Kopf fixiert und so musste ich alles schlucken. Plötzlich drückte er mich aufs Bett und kam mit Gewalt zwischen meine Beine. Angesichts, dass ich völlig nackt im Bett lag, keine besondere Schwierigkeit. Schnell drückte er mir seinen noch steifen Schwanz in die Fotze. Ich wehrte mich, trotzdem schaffte er es mich mit seinen kräftigen Armen festzuhalten. Er drückte meine Arme hinter meinen Kopf, saugte meine Brustwarzen, das es schon weh tat und fickte mich fest in meine Möse. Noch bevor Petra mit ihren Haaren fertig war, spritzte mir ihr Bruder seine zweite Ladung in meine Gebärmutter.
„Kein Wort zu Petra, sonst erzähl ich alles unseren Eltern“, herrschte er mich an.
Meine Freundschaft zu Petra bekam durch diesen Vorfall leider einen Knacks, ich konnte ihr einfach nicht mehr in die Augen schaun, obwohl diese Nacht wundervoll und voller Liebe für uns war.
Die Wahrheit habe ich ihr nie erzählt.

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