Ein spritziges Hotelerlebnis im Traunviertel in Ös

Ich bin bi und im Außendienst. Was also liegt näher, sich unterwegs immer mal wieder etwas Spaß zu gönnen!?
Auf dieses Hotel bin ich durch einen Geschäftspartner aufmerksam geworden mit dem ich gemeinsam einen Termin ganz in der Nähe wahrgenommen haben. Ein bisschen in die Jahre gekommen, aber sauber und mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Mir gefallen Hotels, in denen man am Abend in Sauna oder gar Schwimmbad entspannen kann. Das ist oft ein Lichtblick, wenn man allein reist und die Abende eher langweilig sind. Also habe dieses Hotel auch bei einem weitern Besuch in Linz gebucht und habe mich über den freundlichen Empfang des Mannes hinter der Theke gefreut. Ich wunderte mich schon bei der Ankunft, dass der Empfang äußerst freundlich ausgefallen ist und mit einer Empfehlung für den Wellness-Bereich abgerundet wurde.

Also nach den Abendessen unter die Dusche, Bademantel an und ab in die Sauna und zum Schwimmen. Ich war allerdings sehr enttäuscht, dass mir niemand Gesellschaft geleistet hat. Nach zwei Saunagängen habe ich mich dann zum Lesen auf eine Poolliege gelegt und habe so die Seele baumeln lassen. Mir kam die Idee, falls denn niemand sonst im Hallenbad wäre, dass ich doch auch nackig schwimmen könnte. Trotz dem ich die Sicherheitskameras am Eingang gesehen habe, habe ich meine Badehose ausgezogen und habe ein paar nackige Runden gedreht.

Es hat nicht lange gedauert, als der „Michi“ – das war der Mann hinter der Rezeption in die Schwimmhalle gekommen ist und mich darauf angesprochen hat, dass „das Schwimmbad eigentlich kein Nacktbadebereich“ sei … aber es schon „o.k. sei, weil ja sonst keine Badegäste da seien. Ich gelobte Besserung für den nächsten Badegang. Michi hat mich dann noch zu meiner Liege begleitet und mir gesagt, dass ich nach Hallenschluss gerne noch nackt meine Runden drehen kann und hat mich auch gefragt, ob er dazu kommen dürfe.

„Aber ja gerne“ dachte und sagte ich, worauf er mich fragte wozu ich denn sonst noch Lust hätte!? Ich musste nicht lange überlegen und wir haben uns auf Sex im Hallenbad geeinigt. Der ist richtig rangegangen! Der Plan war, dass ich einfach für das Ende der Badezeit im Hallenbad bleibe, dann würde das Licht ausgehen und er würde dann runter ins Bad kommen.

Also kurz aufs Zimmer, noch einmal hingelegt. Später dann schön den Arsch gespült. Ich wollte auf alles vorbereitet sein. Der „Rezeptionist“ hatte sich ja auch noch einmal telefonisch gemeldet und wir hatten kurz darüber gesprochen, was ich und er erwarten.

Viertel vor zehn also mit Gummis in den Taschen wieder auf dem Weg ins Hallenbad. Wieder nackend auf derselben Liege ging Punkt 10 das Licht aus und kurze Zeit später kam der „Bademeister“ auch nur in einen Bademantel gewickelt. Ich hatte mich auf meiner Liege aufgesetzt und hab ihm beherzt in den Mantel gefasst, um den strammen Michi mit dem Mund eine erste Kostprobe zu geben.

Jetzt ging es zum Ficken ins Wasser – das hat den Michi richtig aufgegeilt!!! Also einen Gummi über den Harten und Schwanz und meinen Arsch schön mit Vaseline flutschig eingecremt!! Ich habe mich mit meinen Armen rücklings an der Seite des Schwimmbads an der Haltestange eingehängt und nach kurzem Stochern und nachcremen hat er mir dann seinen harten Schwanz in meinen Arsch geschoben. Ich sag Euch eins!? Michi hat das so geil gemacht, dass er zum wahren Fick-Weltmeister aufgestiegen ist!!! Von vorne … von hinten auf der Treppe … NASS … GEIL … HART … und sehr befriedigend!!

Kurze Pause gefällig? Wir sind dann aus dem Bad heraus und haben uns in das angrenzende Massagezimmer verzogen. Kurz geknutscht und wieder übereingekommen, dass es das noch nicht gewesen war. Ich habe mich mit dem Rücken auf die Liege gelegt, meine Beine gespreizt und mich mit den Füßen an seinen Schultern abgestützt. Ein weiterer geiler Fick – tief – hart – ausdauern !!

Ich kann Euch ehrlich nicht sagen, ob oder wie oft ich gekommen bin. Aber der Michi war der Hammer! Ein einmaliges Erlebnis, was den Sex und die Location angeht.

Ich habe dann einfach das Bad verlassen und bin auf mein Zimmer. Beim Frühstück am nächsten Morgen haben wir uns nur angegrinst. Leider ist es nie wieder dazu gekommen. Er hat das Hotel später verkauft. Ich habe heute leider keinen Kontakt mehr zu ihm. Schade.

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