Eine langjährige Fickgemeinschaft II

Nach dem Betriebsfest war alles anders. Er kam einfach nicht mehr von dem Gedanken los diese herrliche Frau in einem dunklen Gang in einer Kneipe gefickt zu haben. Na ja, nicht so richtig, abgespritzt hatte er ja nicht. Immer wieder schwirrte ihr Gesichtchen, ihr kurzer Mini und ihre Bluse vor seinem Inneren Auge. Morgens wenn er manchmal allein in der Wohnung war wichste er sich tierisch einen ab. Immer in Gedanken an ihre nach Kirschen duftende, nasse, heiße Fotze. Diese enge Röhre in die er seinen Pfahl eingeführt hatte. Ihr kleiner süßer Mund, ihre geile Zunge die seinen Rachen aufgewühlt hatte. In dieser Zeit in der seine Gedanken nur noch um Brigitte kreisten, erlebten er und seine Partnerin einen neuen Frühling.

Er fickte sie in allen nur erdenklichen Lebenslagen und Stellungen. Sie wusste zwar nicht woher sein plötzlicher Sexhunger kam, aber sie nahm es dankbar an. Er rammelte in sie hinein wie es nur ging, trieb sie von einem Orgasmus zum nächsten. In der Küche auf dem Tisch, im Bad auf dem Klo, im Wohnzimmer zwischen den Sesseln, egal. Selbst auf irgendwelchen Partys und Abendveranstaltung nahm er sie bei jeder nur erdenklichen Gelegenheit her. Manches mal schafften sie es kaum bis nach Hause und vögelten nur wenige Kilometer von ihrer Wohnung im Auto. Hauptsache abspritzen in eine nasse Fotze! Nun, eng und heiß war sie auch, aber davon später vielleicht mal in einer anderen Geschichte. Er konnte kaum noch einen klaren Gedanken fassen. In Gedanken fickte er in Wirklichkeit natürlich „seine Brigitte. Deren Loch ging ihm einfach nicht mehr aus dem Sinn, er musste es haben. Wie würde es sein wenn sein Schwanz in sie abspritzte, sein Sperma in sie hineinschoss? Würde sie schreien, stöhnen oder es nur still hinnehmen? Oft lief ihm sein Lustsaft schon bei dem Gedanken an ihre Pflaume in die Unterhose und langsam an den Beinen entlang. Er musste sie einfach haben, koste es was wolle. Selbst in der Firma war er so geil, dass er sich sogar einige male im WC einen runterholte. Wenn er dann seinen Arbeitskollegen traf, konnte er nur daran denken wie dieser seine Freundin Nacht für Nacht fickte, ihre Kirschen-Fotze schleckte, ihr im Bad zusah, sie mitten in der Nacht nahm. Er beneidete ihn unsäglich dafür. Er konnte ja nicht wissen, dass eben genau das so gut wie nie stattfand.Wie konnte er nur an sie herankommen? Da kam ihm eines Tages der Zufall zu Hilfe, sein Kollege musste auf eine Dienstreise. Jetzt nur noch einen Grund finden um sie zu besuchen. Sie hatte ihn zwar aufgefordert sich zu melden, nur, sollte er das Risiko eingehen am Telefon abgewimmelt zu werden? Nein, nein, er musste schon direkt vor ihrer Tür stehen. Aber einfach so? Endlich kam ihm der rettende Einfall. Der Dienstwagen des Kollegen stand auf dem Hof der Firma und wurde „gebraucht“. Der Schlüssel lag in der Wohnung des Kollegen, da dieser ja an seinen Einsatzort geflogen war. Was lag also näher als diesen Schlüssel am Abend abzuholen? Nach einigen Tagen, er musste ja auch Zuhause gegenüber seiner Partnerin eine gute Ausrede haben, setzte er diese Idee in die Tat um.

Zugegeben, mit etwas weichen Knien stand er vor Wohnung, die Brigitte und sein Arbeitskollege gemeinsam bewohnten. Die Wohnung war im 8. Stock eines Hochhauses am Rande der Stadt. Natürlich komfortabel mit einem Fahrstuhl, welcher später noch eine gewisse Rolle spielen sollte. Er klingelte. Nach einiger Zeit öffnete sie die Tür. Welche ein Anblick, er war wie geblendet. Helle, sehr enge Jeans welche im Schritt ihre Schamlippen erahnen ließen und darüber wieder eine dieser weiten, recht offenherzigen Blusen. Dazu war sie barfuss. Irritiert schaut sie ihn an. Schnell erzählte er seine erfundene Schlüsselgeschichte. Jetzt grinste sie ihn unglaublich frech an: „Ach so, die Autoschlüssel, ja, ja..“. Gleichzeitig sagte ihr Blick: das glaubst Du doch wohl selber nicht! In diesem Moment, er hatte gehofft sie würde ihn in die Wohnung bitten, rief eine Weibliche Stimme aus der Wohnung: “Was ist den los Brigitte, komm’ endlich wieder ein!“. Er war wie vom Blitz getroffen. Sie hatte Besuch, damit hatte er ja nun überhaupt nicht gerechnet. „Ja, weißt Du, meine Arbeitskolleginnen sind zu Besuch. Aber komm rein, ich muss die Schlüssel erst suchen.“ Sie schob ihn ins Wohnzimmer.Da saßen doch tatsächlich drei junge Frauen, zugegeben ziemlich attraktiv, um den Tisch und schauten ihn erwartungsvoll an. Jetzt nur professionell wirken. Was für eine blöde Situation, wieder brachte er seine Schlüsselstory vor, während sie im Hintergrund vernehmlich nach dem Schlüssel suchte. „Willst Du was trinken?“ – „Äh, ja, gerne“. Schon stand ein Glas Bier vor ihm auf den Tisch. Das war gut, sehr gut. Endlich hatte sie den Schlüssel gefunden und kam zurück zum Tisch. Man stellte sich gegenseitig vor, machte Witze, lachte. Sie hatten gerade Mau-Mau gespielt. Die Karten lagen noch auf dem Tisch. Ob er mitspielen wolle? Gerne, aber er schlug vor, wie wäre es denn mit einem etwas lustiger Spiel? Lustiger? Sein Hintergedanke war ganz einfach, vielleicht konnte er die Drei dazu bringen frühzeitig zu gehen, um so die Situation doch noch ausnutzen zu können?

Sein Vorschlag war ein Kartenspiel: Wer den 4. Bub zieht, gewinnt. Ist vollkommen doof, macht aber aus einer langweiligen Party schnell eine mit Höchststimmung. Das Spiel geht so: Reihum wird vom Stapel eine Karte gezogen. Wer den 1. Bub zieht schenkt ein Glas Alkohol ein, wer den 2. zieht trinkt das Glas an, der Dritte geht leer aus und derjenige, der den 4. zieht, trinkt das Glas aus. So einfach ist das. Die Damen waren begeistert, eine Flasche Wodka und ein kleines Glas standen schnell auf den Tisch. Da er das Spiel kannte wusste er auch, dass eine gewisse Taktik von Nöten war um bestimmte Personen gezielt besoffen zu machen und selbst möglichst nüchtern zu bleiben. Andererseits zählte er natürlich auch auf seine etwas höhere Trinkfestigkeit gegenüber Frauen. Prompt gelang es ihm gegenüber den Damen einige Wodka weniger zu trinken. Zumal er beim Mischen der Karten auch noch ein wenig schummelte und sich so einen gewissen Vorteil erspielte. Die Stimmung erreicht durch den schnell steigenden Alkoholspiegel rasch einen Höhepunkt. Man quietschte, kreischte, witzelte teilweise schon recht „schmutzig“ und schluckte so Glas auf Glas. Langsam fing seine Taktik an Wirkung zu zeigen. Die Mädels waren im Begriff heillos besoffen zu werden. Die rechts neben ihm auf der Couch sitzende, eine süße kleine Blonde, warf hin und wieder einen Arm um ihn und küsste ihn lachend auf die Wange. Brigitte, links neben ihm auf einen Sessel, beobachtete das mit sichtlich steigender Missbilligung. Jetzt nur keinen Fehler machen..Nach zwei weiteren Runden hatte die Blonde angetrunken und einmal ausgetrunken. Sie war jetzt schon völlig weg. Lallte etwas von „ausruhen“ und kippte auf der Couch nach hinten weg. Ein geiler Anblick, ihr Rock hatte sich nach oben verschoben und man konnte ein schwarzes Unterhöschen blitzen sehen. Der Kopf war zur Seite gefallen, die blonden Haare über den Augen, der kleine Mund leicht geöffnet. Die anderen fanden das jetzt total lustig und lachten sich über ihre Kollegin schlapp. Dieser Anblick erinnerte ihn wieder an den eigentlichen Grund seines Besuches. Wie gerne hätte er jetzt gefickt. Sein Schwanz meldete sich mit einem leichten zucken. Hoffentlich geht es nachher trotz des Wodkas noch, schoss es ihm durch den Kopf. Er hatte ja auch reichlich genossen. Die Mädels, besoffen wie sie waren, versuchten ihre Kollegin aufzurichten und ins danebenliegende Schlafzimmer zu schleppen. Es gelang ihnen nicht richtig. Nachdem sie halbwegs stand, ergriff er selbst die Initiative, packte sie unter den Armen. Halb zerrte, halb trug er sie in das Schlafzimmer. Dabei konnte er bei seinem Griff spüren, dass sie kleine, harte Brüste hatte. Endlich schaffte er es, sie auf die rechte Seite des Doppelbettes fallen lassen. Die Tür war hinter ihnen zugefallen. Nebenan hörte er die anderen im Suff lärmen. Mit weit hoch geschobenem Rock lag sie da. Gut sichtbar jetzt das schwarze Spitzenhöschen, die Beine halb gespreizt. Der süße kleine Mund leicht geöffnet, der Lippenstift verschmiert schnarchte sie leise. In dem Moment konnte er einfach nicht widerstehen. Er stürzte sich auf das kleine schwarze Höschen, leckte es von außen. Sein Gesicht eingebettet zwischen zwei wunderbar weichen Schenkeln. Welch ein himmlischer Fotzengeschmack. Das Höschen war nach wenigen Sekunden pitschnass von seinem heftigen Schlecken. Er biss in den Schritt des Höschens und zog es sich in den Mund, saugte daran. Unvergleichlich. Mit der Zunge stieß er am Stoff vorbei in ihre Fotze. Dann zog er den Fetzen schnell etwas herunter, kam an einen herrlichen kleinen Busch. Mit wilden Zungenschlägen leckte er ihre Vagina. Er steckte seine Nase hinein so weit es nur ging. Er war wie von Sinnen. Mit schnellen Fingerbewegungen fuhr er in sie ein und aus. Es war einfach herrlich. Sie stöhnte auf und lallte „Ja, ja, fick mich, fick mich nur…“. Das brachte ihn wieder zur Besinnung, schnell riss er sich los. Schob ihren Rock zurecht und küsste ihr zum Abschied auf den süßen Mund. Nur damit hatte er nicht gerechnet, sie schlang ihre Arme fest um seinen Nacken und knutsche ihn mit aller Intensität. Er riss sich fast gewaltsam von ihr los, wischte sich über den Mund und flüchtete zurück ins Wohnzimmer.Die anderen hatten seine Abwesenheit nicht einmal bemerkt. Vielleicht hätte er doch seinen Schwanz reinstecken sollen? Im weiteren Verlauf des Spiels war er jetzt etwas unkonzentriert und fing auch eine Schnäpse. Damit ließ auch sein logisches Denkvermögen etwas zu wünschen übrig. Die spontane Party begann sich aufzulösen. Eine der Frauen hatte das Auto hier, wollte und konnte aber damit nicht mehr fahren, ob er sie nicht nach Hause fahren könne? Nein, nein. Irgendwie verschwand sie dann aus der Wohnung, leider hatte sie dabei in ihrem Rausch einen blöden Fehler gemacht. Sie würde unter misslichen Umständen wieder auftauchen. Die Letzte der Drei verabschiedete sich und meinte sie gehe zu Fuß. Endlich, endlich allein mit Brigitte!Der Alkohol hatte seine Wirkung getan. Wie zwei Furien stürzten sie total berauscht von Wodka und ihrer am Abend lang aufgestauten Geilheit übereinander her. Sie rissen sich die Kleidungsstücke fast vom Leib. Ihre enge, weiße Hose landete irgendwo im Wohnzimmer, das Höschen war noch drinnen. Die Bluse halb aufgerissen. Ja, sie hatte genau gewusst warum er gekommen war. Zum Ficken und zu sonst nichts anderem. Sie war so heiß, aus ihrem Schlitz tropfte schon der Saft und lief die Schenkel hinunter. So stand sie nach Sekunden mit gespreizten Beinen fickbereit vor ihm. Seine Schuhe flogen in die Ecke, die Hose, das Hemd. Nackt mit unerwartet hartem und steil aufgerichtetem Schwanz stürzte er sich auf sie. Es war kein normales ficken, es war als ob zwei in der Wüste verdurstende endlich eine Wasserstelle finden würden. Sie griffen, tatschten, leckten, kniffen, küssten, gleichzeitig alle nur erdenklichen Stellen und Körperteile des anderen. Er fühlte ihre Finger an seinem Arsch, seine Hoden wurden gepackt, sein Schwanz gerieben. Sie hatten Hunger, unsäglichen Hunger auf Sex. Primitiven, unendlich befriedigenden Sex und sonst nichts.Ihre Nippel standen hart als sein Körper auf den ihren traf, nein prallte. Ihre Titten bohrten sich geradezu in seinen Oberkörper. Noch im Stehen steckte er seinen Prügel in ihre Lustspalte. Wieder spürte er wie sein Schwanz in ein heißes, sehr enges Loch einfuhr. Welche eine Wonne, wie hatte er sich die ganze Zeit seit der Begegnung in der Kneipe diese Moment herbeigesehnt. Sie sprang förmlich an ihm hoch. Ihr Füße verschränkte sie an seinem Arsch, ihre Schenkel um seine Beine, die Arme um den Nacken so hing sie an ihm und rubbelte ihre Fotze an seinem Ständer. Ihre Münder trafen sich zu einem endlosen, tiefen Kuss. In ihrem Suff eine recht gefährlich Haltung, jeden Moment konnten sie beide umkippen. Mit seinem Schwanz in ihrer Vagina torkelte er in das Schlafzimmer. Im letzten Moment realisierte er, dass die kleine Blonde ja immer noch selig im Suff schlummernd im Bett leg. Er kippte mit Brigitte auf die linke Seite des Bettes. Jetzt wo sie unter ihm lag fing er sofort an zu rammeln. Rein, raus, rein raus ohne Unterbrechung ein wildes Stakkato, ohne Hemmungen. Wild knutschte sie an ihm herum, leckte ihm das Ohr aus, was ihn noch geiler machte und seine Geschwindigkeit noch etwas steigerte. Es kam ihr fast, da bemerkte sie, dass doch neben ihr noch die Arbeitskollegin lag. Diese konnte ja alles mitkriegen! Mist, kaum zwei Minuten gevögelt und nun das.Es half nicht, sie mussten Blondi wegbringen. Sie richteten sich wieder halbwegs her, bestellten ein Taxi und brachten sie zu zweit im Fahrstuhl nach unten. Er musste sie an der Aufzugwand festhalten, sonst wäre sie umgefallen. Bei der Gelegenheit konnte er es sich nicht verkneifen ihr noch einmal unter den Rock zu greifen. Eigentlich hätte er beide oben vögeln sollen, dann hätte keine was verraten können. Ab ins Taxi und wieder hoch. Noch im Fahrstuhl knutschten und fingerten sie wieder an sich herum. Sie waren beide so geil aufeinander, dass sie fast noch im Flur vor der Tür getrieben hätten. Doch endlich in der Wohnung stürzten sie wieder in Schlafzimmer, schmissen die Kleider weg und machten da weiter wo sie aufgehört hatten. Sein Schwanz war durch die Taxiaktion etwas abgeschlafft, daher machte er es ihr jetzt hart und heftig mit der Hand. Mit der Zunge schleckerte er ihren hervorstehenden Kitzler. Dabei bemerkte er jetzt wieder diesen intensiven Kirschengeruch. Sie bedankte sich für diese Behandlung mit andauernden Luststöhnen und einem spitzen Schrei, während es ihr endlich kam. In heftigen Schüben floss etwas Fotzensaft in seinen Mund. Ihre Fotzenmuskeln massierten dabei seinen Schwanz. Wie geil, so etwas hatte er noch nie erlebt. Jetzt stand sein Prügel endlich wieder knüppelhart. Zeit zum spritzen! Schnell zog er seine Hand aus ihrer Grotte, legte sich auf sie und stach in sie hinein. Stach und stach. Gleich, gleich, ja, ja, würde es ihm kommen.Da, was war das? An der Tür ein Schlüsselgeräusch. Ein Schlüsselgeräusch? Sein Arbeitskollege schoss es ihm durch den benebelten Kopf. Seiner Fickpartnerin ging es wohl genau so, die Panik war ihr ins Gesicht geschrieben. Schlagartig zog sich ihre Fotze wie unter Schock zusammen. Sein ebenso schlagartig erschlaffter Pimmel fiel in sich zusammen und rutsche wie von selbst aus ihr heraus. Mist. Was jetzt tun? Auf den Balkon. Im 8. Stock, Mist, Mist. Fieberhaft sammelte er seine verstreuten Klamotten auf und flüchtete nackt auf den Balkon. Das konnte doch nicht wahr sein. Sollte er jetzt die ganze Nacht hier verbringen? So was kommt doch nur im Film vor. Aber was war wirklich geschehen? Nach kurzer Zeit signalisierte ihm Brigitte durch das Fenster „alles OK“. Eine der Kolleginnen von denen sie geglaubt hatten sie wäre gegangen, hatte sich nur den Schlüssel geschnappt und war in ihrem Alkoholrausch nach unten gefahren. Sie war zu Fuß zum nächsten Taxistand gelaufen, hatte ein Taxi genommen und war zurück gekommen um den Schlüssel abzuliefern. Das Taxi wartete unten. Eine vollkommen idiotische Aktion. Auch später konnte Brigitte nicht aus ihr heraus bekommen wieso sie eigentlichen noch den Schlüssel mitgenommen hatte. Wahrscheinlich war es ihr im Suff so einfach logisch vorgekommen.Irgendwie war nach zwei Ansätzen zum ficken die Luft raus. Er war jetzt auch müde, abgekühlt durch den Schock und den kurzen Ausflug auf den Balkon. Sie gingen zwar wieder ins Bett und fickten was das Zeug hielt, aber irgendwie war der Erste gierige Rausch aufeinander verflogen. Es kam ihr noch ein-, zweimal, und auch er konnte endlich in sie abspritzen. Er explodierte geradezu. Welch eine Erleichterung, er hatte schon fast geglaubt es würde ihm heute nie mehr gelingen seinen Samen in ihre Fotze zu bringen. Nachdem es ihm endlich auch gekommen war, lagen sie noch eine lange Zeit schweigend im Bett neben einander. Langsam lief sein Saft zwischen ihren Schamlippe heraus und machte einen großen Fleck auf dem Lacken. Sie rauchte eine ihrer Zigaretten, eine ihm unbekannte Marke. Da roch er es wieder, diesen erotischen Kirschengeruch. Es waren die Zigaretten, die ihrem Fotzensaft diesen ungewöhnlichen Geruch verschafften. Er nahm sich jetzt Zeit ihren Körper näher zu erforschen. Nahm alles in sich auf, streichelte über ihren Venushügel, berührte zart ihren Kitzler, kreiste um die immer noch hart stehenden Nippel mit seiner Zunge, küsste sie an allen Körperteilen, leckte ihre Arschspalte, verschmierte mit zarten kreisenden Bewegungen seinen Samen in ihrem Busch. Wonnig stöhnend ließ sie es geschehen. Welch ein herrlicher Körper und er hatte sie besessen, endlich besessen! Er hatte seinen Saft in sie laufen lassen. Sie küsste ihn zart auf den Mund, bedankte sich fast für ihren Orgasmus. „Lass es uns wiederholen, ja?“ Meinte sie zum Abschied.Welch eine Nacht, welch eine verkorkste Fickerei, aber auch welch ein Gewinn. Er würde sie wieder und wieder vögeln aber davon mehr das nächste Mal.Fortsetzung folgt..

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