Einer der besonderen Tage

Manchmal gibt es Tag, an den Sex mehr als nur Sex sein sollte für mich.
Oftmals prägt sich das aus wenn ich mal wieder Lust habe auf etwas neues. Mal ein anderer Ort. Ein unmöglichen Zeitpunkt. Oder halt etwas was keiner von mir erwartet.
Ab und zu, geb ich meinen Mann dann Freiraum, um zu experimentieren. Was natürlich auch schon mal übers Ziel hinaus schießen kann.

Doch dieses Mal möchte ich von einem Tag erzählen,
wo mein Mann es verstand hat, was ich wollte.

Es war ein ganz normaler Sonntag. Nach einem gemütlichen Frühstück auf der Terrasse, überredete ich meinen Mann einen Spaziergang zu machen. Es war warm und in der Mittagszeit konnte man die Hitze kaum ertragen. Daher machten wir uns schon frühzeitig auf den Weg.
Es waren bereits 28 Grad, was anbot einfach den Wald mit seinem Schattenspendenen Bäumen zum Ziel zu machen.

Am Waldrand geparkt fiel mir sofort das Maisfeld auf, welches am Waldweg entlang führte.
Witztelnd sagte ich zu meinem Mann, dass das auch einen nettes Fleckchen sein könnte für mehr. Natürlich alles als Scherz gemeint. Doch umso öfter wir an einem Maisfeld vorbei kamen welche sich mit Kornfeldern und Wiesen abwechselten, umso mehr reizte mich der Gedanke Sex mit ihm dort zu haben.
Immer wieder deutete ich Witz unterlaufen die Maisfelder an.
Doch anders als mein Mann es verstand, wuchs in mir die Lust.

Als er (schon völlig genervt) es nach der Gefühl 100sten Wiederholung des witzes immer noch nicht verstanden worauf ich hinaus wollte, begann ich über Sex zu reden. Intimedetais sollten den Weg weisen, worauf ich hinaus wollte. Doch er konnte wohl (sprichwörtlich) den Wald vor Bäumen nicht sehen.
Obwohl wir im Schatten wanderten ( mein Mann in den Moment auch geistlich) waren es gefühlt 40 Grad. Wir setzten uns kurz auf einer Bank die neben dem weg stand um zu verschnaufen.
Immer noch deutete ich die Maisfelder an, schon lange ohne Witze zu machen und redete ununterbrochen von sex. Doch er verstand einfach nicht was ich wollte. Also wurde es Zeit selbst die Initiative zu ergreifen.

Ohne weitere Kommentare zu machen, stand ich plötzlich auf. Vor seinen Augen ging ich zum Feld und zog mein fast Durchsichtiges Sommerkleid aus. Welches ich an eine Maispflanze hing. Ich warf ihn noch ein verführerischen Blick zu und versteckte mich im Labyrinth aus Reihen.
Ich musste gestehen das es nicht grad angenehm war nur im Bikini, den ich unter dem Kleid trug durch die Pflanzen zu rennen. Doch es hatte etwas aufregendes.

Verblüfft saß er auf der Bank. Er rief mir fragend nach ob ich plötzlich Pippi muss und wo ich sei. Doch als keine Antwort kam stand er auf. Ich hatte guten Blick auf ihm und sah wie er mich suchte. Grade als er dachte mich gesehen zu haben raschelte ich auf der anderen Ecke. Und zwang ihn so mit mir zu folgen.
Schnell huschte ich vor ihm weg. Als er sagte er hätte keine Lust auf spiele, übersandte ich ihn eine eindeutige Botschaft. Auf Augenhöhe hing ich mein grell leuchtendes Bikini Oberteil so hin dass er es fand. Nur wenige Reihen weiter hinterließ ich ihn auch mein Höschen.

Langsam hatte er es scheinbar begriffen was ich wollte und wurde schneller. Ich konnte sehen wie er mein Höschen fand und ihm auffiel das es breits ganz nass sein musste. Da ich schon im wieder selbst ein bisschen herum spielte während ich warten musste. Nur noch wenige Meter von mir entfernt begann ich ihn zu rufen. Wir mussten schon mitten im Feld sein. Was mir grad recht kam.
Schnell fand er mich und ich warf mich ihm spliternackt um den Hals.

Hektisch öffnete ich ihm seine Hose, während wir wilde küsse austauschten. Auch er war nicht ganz untätig und überprüfte, dass was er schon am Höschen erahnte.
Mit einem grinsen fragte er mich in einer kurzen kusspause ob es schon wieder so weit sei. ( einer der besonderen Tage). Ich grinste ebenfalls nur und fiel über ihn her.

Wie wild geworden begann ich sein Freund in form zu bringen. Mit schnellen Bewegungen fuhr ich seiner Form nach. Was schnell zu Ziel führt. Kaum stand er so, dass er mich damit stoßen konnte, drehte ich mich um. „gib’s mir! gleich hier und jetzt! “ spornte ich ihn an. Worum er sich nicht zweimal bitten ließ. Automatisch hielt ich mich an zwei Pflanzen fest, wie ich sein Hände an meinem Becken spürte und er langsam in mich eindrang. Unweigerlich war es genau das was ich wollte.

Sofort ging es heiß her und er tastete sich langsam an meine Grenzen heran.
Erst knetete und quetschte er meine Brust. Danach zog und zwirbelte er an meinen brustwarzen und als immer noch keine abweisende Reaktion kam, gab er mir einen klapps auf den Hintern. So doll das es noch Minuten danach brannte. Normalerweise wusste er wie weit er gehen sollte, wenn ich irgendwann stop sagte. Doch da selbst nach dem hieb keine Reaktion kam von mir, wusste er das es mir egal war was er mit mir anstellte.

Zugegeben es brachte mich tierisch in fahrt wenn er manchmal etwas gröber war. Doch den Tag hätte er wirklich machen können was er wollte.

Laut ließ ich ihn von stand meiner Erregung wissen und stöhnte ohne Rücksicht darauf, dass es jemand mit bekommt könnte. Immer wieder schlug er mir auf dem po, worauf ich mir nur mit einem zucken und weg ziehen zu helfen wusste.“ Dir ist grade alles egal“ sagte er abwertend. Was ich nur noch mit einem nicken zu beantworte wagte.
Obwohl er es auch genoss mich von hinten zu fi…. hörte er plötzlich auf. Ohne zu wissen was als nächstes passierte, wusste ich das etwas kam.

Zunächst vorsichtig aber mit fester griff, griff er mir von hinten an mein Lust Zentrum. Er schob mir seine Finger hinein und brachte mich schnell auf den Weg einen orgasmus zu bekommen. Kurz vorm Höhepunkt hörte er plötzlich auf und zögerte er somit immer wieder weiter heraus. Dieses spielchen trieb er so weit, bis ich mich schon selbst anfasste nach dem er auf gehört hat um auf meine Kosten zu kommen. Was er aber immer wieder unterband.

„das gefällt dir, mich so geil zu machen“ sagte ich unter leichten gestöhne. Worauf er nur verschämt grinst. Immer wieder packte er sich selbst an die Pfeife und machte ne kurze Pause um die Situation selbst zu genießen. Ich wusste er liebte es wenn ich so war. Was mich wiederum an machte.
Normalerweise wenn er mich so lange hin hielt, griff ich zuhause in die Schublade, um mir einen dildo heraus zuholen mit dem ich es mir dann machte wenn er mich zappeln ließ. Doch diesmal war keine Schublade da. Und ich wusste auch warum er dieses bewußt tat.

Ohne weiter noch zu warten, knickte ich mir ein von den Maiskolben ab und begann ihn zu schälen. „darauf wartest du doch! Oder?“ fauchte ich ihn in der Wartezeit und begann mich mit dem Mannes ähnlichen kolben selbst zu fi…..
Genau das war es was er sehen wollte…

Doch nicht nur ihm gefiel das…
Provokant drehte ich ihn meinen Hintern zu, beugte mich etwas nach vorne und versuchte ihm die beste Aussicht zu bieten. Immer wieder schaute ich zu ihm rüber, wie er mit fieberte. Seinen Lümmel in der Hand, den Blick nur auf den Maiskolben gerichtet und die gier in den Augen, wusste ich das im gefiel, was ich da tat. Es erregte mich, wie er mich in den moment sah.
Seiner Vorarbeit sei dank dauerte es nicht mehr lange, bis ich endlich bekam was ich wollte. Immer schneller und lauter werdent ließ ich meiner Lust freien Lauf.

Nach meinem Höhepunkt schaute ich erneut zu ihm rüber. Auch sein Gesichtsausdruck war erleichtert. Dennoch starrte er auf mein Hintern. Eher als ich es mir klar wurde, spürte ich, dass er seine Lust auf mir abgelassen hatte. Welch mir langsam dem hinunter ronn

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