Fantasie 1 – Urlaub in Frankreich 1

Vorwort:

Fantasie ist eine neue Reihe mit Geschichten, die mir einfach so eingefallen sind. Ihr findet hier neue Charaktere meiner sexuellen Vorstellungskraft aus der ganzen Welt.

Fantasie 1 – Urlaub in Frankreich 1

Mein Freund Joshi kam im Mai auf mich zu und lud mich ein, in den Sommerferien mit seiner ganzen Familie kostenlos Urlaub in Frankreich zu machen. Seine Eltern wollten, bevor er volljährig wurde, noch einmal mit ihm in Urlaub fahren. Damit es für ihn nicht zu langweilig wurde, sollte ich, sein bester Kumpel, mitfahren. Und so fuhren wir, pünktlich zum Ferienbeginn mit sieben Personen, verteilt auf zwei Autos, Richtung Südfrankreich. Dort hatten Joshis Eltern für zwei Wochen, in der Nähe von „Istres“ am „Étang de Berre“ einen großen Bungalow gemietet.

Von Bad Krozingen brauchte man zu normalen Zeiten ca. 6 Stunden dahin, zum Ferienanfang mindestens acht! Das Chaos begann erst richtig, als bei der Ankunft festgestellt wurde, dass unsere Reservierung irgendwie nicht berücksichtigt worden war. Es war kein Bungalow für uns frei. Nach viel Telefoniererei fand man in der Nähe Ersatz für uns. Dort angekommen kümmerte sich Horst um unser Feriendomizil. Leicht genervt kam er nach 10 Minuten zurück und eröffnete uns, dass der Bungalow zwar sehr luxuriös sei, aber einen Nachteil hatte: Er lag im FKK-Bereich.

Bis auf Rita war es allen egal, aber die führsorgliche Mutter wollte sich nicht vor ihren Kindern und den anderen jungen Leuten nackt zeigen. Ruth und Horst redeten auf sie ein und nach einer langen, langen Zeit, stimmte sie endlich zu. „Im Haus laufe ich aber nicht nackig herum!“, war ihr letztes Wort, bevor wir unsere Autos neben dem Haus parkten. Nach der Zimmerverteilung rief uns Ruth alle zusammen: „Jetzt ziehen wir uns alle gemeinsam aus und gaffen uns gegenseitig an, damit wir uns an den Anblick gewöhnen.“ Kurze Zeit später waren wir alle nackt.

Ruth war 37 Jahre alt, ca. 1,75 m groß, trug ihre blonden Haare kurz, hatte süße A-Cup-Titten, und ihre Möse war rasiert. Geli und Jutta zierten sich auch nicht lange. Geli, mit ihren fast 19 Jahren, hatte blonde, lange, lockige Haare, war 1,72 m groß, B-Cup-Titten, ihre Scham war ebenfalls glattrasiert. Ihre Freundin Jutta war schon 19 Jahre und etwas größer. Sie hatte schwarze, kurze Haare, C-Cup-Titten und eine leichte Schambehaarung.

„Kommt ihr zwei“ rief uns Ruth zu, „runter mit den Klamotten und nicht nur auf die jungen Mädchen schielen.“ Joshi war so alt wie ich, 17 Jahre, mit blonden, langen, glatte Haaren 1,80 m lang mit normaler Figur. Sein Schwanz maß 15 cm. Ich, Ralf, war auch 17 und meine Haare waren braun, lang und lockig. Ich maß knappe 1,80 m, hatte eine normale Figur und mein Schwanz war 16 cm kurz. Als wir Jungs unsere Hosen herunterließen, schämten wir uns etwas. Die ganze Sache hatte uns so angemacht, dass unsere Pimmel hart waren. Die erfahrene Ruth rettete die Situation: „Ich wäre beleidigt gewesen, wenn ihr keinen Steifen bekommen hättet. Vielen Dank für das schöne Kompliment! Komm Horst, zeige uns Deinen. Steht der auch schon?“

Vater Horst war 1,82 m und mit seinen 41 Jahre wirkte er top fit. Er trug sein blondes Haar kurz und glatt, Seine Schwanzlänge betrug 18 cm. Er hatte seinen besten Freund etwas besser im Griff als die jungen Burschen. Aber einen Halbsteifen hatte er auch. Rita wusste nicht wohin sie blicken sollte. Ihr Blick wanderte immer zwischen mir, Joshi, Jutta und Geli hin und her. „Komm mein Schatz, ich helfe Dir.“ Horst stellte sich vor seine Frau und half ihr beim Ausziehen. Rita war 40, 1,72 m groß und hatte blonde, lange, lockige Haare. Hervorzuheben waren ihre D-Cup-Titten, die nach dem Lösen des BHs geil nach unten hingen. Ihre Möse war rasiert. Rita schaute an ihrem Mann herunter. Jetzt stand sein Schwanz.

Ruth hatte weiter das Kommando. „Kommt alle mit, ich habe etwas von einem Privatstrand gelesen, den suchen wir. Wir fragten unterwegs ein älteres Ehepaar nach dem Weg. Sie hießen Adi und Luise und kamen aus Bielefeld. Sie blieben immer ein halbes Jahr auf diesem Platz und waren, wie wir später erfahren sollten, Swinger. Adi und Luise waren extrem gepierct. Sie hatte in jeder Schamlippe drei große Ringe und große Stifte in ihren Brustwarzen. Ihre großen Brüste hingen platt an ihr herunter. Ihr Mann hatte in seinen Warzen kleine Ringe und auch sein Sack wurde von zwei Ringen verschönert. Zusätzlich schmückten lustige Tattoos ihre Körper. Oberhalb von Luises Fotze stand groß und breit „Fick mich“ und über dem Schwanz von Adi war „Blas ihn“ tätowiert.

Mit ihrer Hilfe fanden wir unseren Privatstrand schnell. Die Überraschung war groß, als wir feststellten, dass für uns nicht nur acht Liegen, Sonnenschirme, Tischchen und ähnliches Strandmöbel bereitstanden, sondern zum Bungalow auch ein kleines Boot gehörte. Ich hatte seit einem Jahr einen Bootsführerschein und wollte das Teil gleich ausprobieren. Nach ein paar Versuchen bekam ich den Motor an und wollte eine Tankstelle suchen. Ruth bot sich an mitzufahren. Wir zogen uns schnell Badesachen und ein T-Shirt an und fuhren los. Nach drei oder vier Kilometer fanden wir in einem Hafen eine Tankstelle, an der wir uns mit Sprit versorgten.

„Wollen wir noch etwas herumschippern?“, fragte mich Ruth. Ich nickte nur und nahm Kurs auf die Mitte des Sees. „Macht es Dir etwas aus, wenn ich mich wieder ausziehe?“ Ich schüttelte den Kopf. Ruth legte ihr Höschen und ihr T-Shirt ab. Ihre kleinen Brustwarzen standen hart von ihrer Brust ab. Ihre rasierte Möse war noch fest geschlossen. „Ziehst Du Dich auch aus?“, wollte sie von mir wissen. Ich nickte wieder und zog mich vor ihr aus. Mein Schwanz war fast schon hart, was Ruth mit einem herzlichen Lächeln quittierte.

„Gefalle ich Dir?“, fragte sie mich. – „Ja, aber wie kommst Du darauf?“ – „Weil Du einen Steifen hast.“ – „Wenn Du so weitermachst, wird er noch steifer.“ Ruth öffnete ein kleines Stück ihre Oberschenkel und rieb zwei Finger durch ihre Spalte. Schon glänzte ihre Pussi feucht und mein Schwanz war jetzt ganz steif. Ich machte den Motor aus und setze mich neben Ruth. Mein junger Pint stand kerzengrade von mir ab. Ruth griff zu und reizte meine Eichel mit dem Kronengriff. „Spiel mir an meiner Muschi herum“, flüsterte sie, als ob uns jemand hören könnte.

Dieser Bitte kam ich gerne nach und meine Finger gingen auf Entdeckungsreise und durch das intensive Streicheln, wurde sie nasser und nasser. Sie wurde so nass, dass ihre Fotze schon Fäden zog. Ich konnte nicht anders, ich musste probieren. Ich zog meinen Zeige- und meinen Mittelfinger durch ihre ganze Spalte und leckte dann die ganze Flüssigkeit von meinen Fingern. „So jung und schon so geil,“ kommentierte sie diese Aktion.

Meine Lippen suchten ihre Brustwarzen und ich nuckelte an ihnen herum. Hart und spitz bohrten sie sich in meinen Mund. „Steh auf und stell Dich vor mich hin. Ich will Deinen kleinen Freund blasen!“ Ich präsentierte ihr im Stehen meinen Ständer und ihre Zunge zuckte vor. „Na, der ist ja größer als ich am Anfang gedacht habe.“ Ihre Lippen stülpten sich immer wieder über meine Eichel und ich fühlte den Saft in mir aufsteigen. „Mach langsam, Ruth, ich spritz Dir sonst alles in den Mund.“

„Komm fick mich. Steck mir Deinen schönen, starken Schwanz in meine kleine, enge Muschi?“, bettelte sie. Sie legte sich rücklings auf die Sitzbank und spreizte die Beine. Ich kniete mich dazwischen und setzte meinen Pint an ihre Möse. Sie war wirklich sehr eng, aber unheimlich nass. Ich konnte problemlos in sie eindringen. „Und jetzt fick mich ganz langsam, ich will Dich möglichst lange spüren,“ stöhnte sie und ich gab mir alle Mühe ihrem Wunsch nachzukommen.

Immer wieder schob ich meinen Prengel bis zum Anschlag in ihre Pussi, meine Eier schaukelten gegen ihren Hintern. Sie rieb sie selbst ihre Perle und ich spürte wie sie langsam kam. Ich versuchte zwischendurch, eine Brust soweit wie möglich in meinen Mund zu nehmen und saugte fest daran. Als Ruth ihr Gesicht verzerrte und ganz verspannt zu zittern anfing, hatte ich sie um Orgasmus gebracht. Jetzt ließ ich mich auch gehen und spritze meine ganze Landung in ihr enges Loch.

Als wir unsere Umarmung lösten schaute sie mir in die Augen: „Für Dein Alter fickst Du schon sehr gut, mein Kleiner. Versprich mir, dass Du es mir im Urlaub noch ein paar Mal besorgst. Wie zur Bestätigung schob ich meine Zunge durch ihre Lippen und küsste sie heiß und nass. „Wollen wir zurückfahren? Die anderen warten bestimmt schon auf uns“, fragte ich sie. „OK, gib Gas, mein starker Pirat!“

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *