Fantasie 22 – Nachhilfe 1 – Vicki und René

Fantasie 22 – Nachhilfe 1 – Vicki und René

Victoria (Vicki) war nicht die hellste Kerze am Weihnachtsbaum, wenn es um die Mathematik ging. Sie war immer froh, wenn es noch zu einem „ausreichend“ langte. Ihre Mutter Gundula fragte zwei Mitschüler von Vicki, ob sie ihr nicht ein paar Nachhilfestunden geben wollten. Die Beiden, René und Detlef, stimmten gleich zu. Erstens zahlte Mutter Gundula gut und zweitens sah Vicki sehr gut aus: Lange, blonde, lockige Haare, 1,75 m groß und schlank. Dazu kamen ihre strammen B-Cup-Brüste, die man immer bewundern konnte, wenn man sie im T-Shirt ohne BH antraf.

Mutter Gundula hatte mit ihren 38 Jahren immer noch eine atemberaubende Figur. Sie war 1,75 m groß und ihre blonden, langen, lockigen Haare reichten über die Schultern. Sie liebte es, bei jeder Gelegenheit ohne BH herumzulaufen und präsentierte gerne ihre schönen runden C-Cup-Titten, auch wenn die etwas der Erdanziehungskraft folgten. Sie trug häufig weiße Blusen oder T-Shirts und darunter hoben sich ihre dunklen Warzen besonders gut ab. Was viele ahnten, aber keiner aussprach: Gundula hatte eine besondere Vorliebe für junge Männer. Dies war auch der Grund, warum ihre Ehe in die Brüche gegangen war.

René wollte der hübschen Victoria in Algebra und Detlef ihr in Geometrie helfen. In Wirklichkeit hatten sie nur eines im Sinn: Wer konnte bei Vicki als Erstes landen und legte sie flach?

Algebra war angesagt und René war auf dem Weg zur Vicki. Unterwegs traf er ihre Mutter Gundula, die ihn das letzte Stück mit dem Auto mitnahm. Gundula war wieder sehr sexy gekleidet. Natürlich wieder ohne BH, natürlich wieder eine weiße Bluse und dazu einen kurzen Rock, der beim Sitzen sehr viel Bein freigab. René schielte verstohlen auf ihre tollen Brüste und sein dicker 16 cm Schwanz wuchs in seiner Jeans und beulte sie sichtbar aus. Gundula nahm das wohlwollend zu Kenntnis. Diesen jungen Mann würde sie sich auch noch in ihr Bett holen und seinen Freund Detlef ebenfalls.

Bei Gundula angekommen ging René gleich zu Vicki, um sie in die Geheimnisse der Algebra einzulernen. Vicki sah wie immer bezaubernd aus. Sie trug ein enges, weißes T-Shirt und wie so häufig, keinen BH. Ihre Brustwarzen lugten durch den Stoff hervor. Ein kurzes Röckchen verdeckte nur knapp ihren süßen Hintern. Als sie sich kurz bückte, konnte René ihren geilen Po bewundern. Sie trug nur einen Tangaslip und er stellte sich bei ihr eine glatt rasierte Möse vor.

Sie saßen eng zusammen und René erklärte und erklärte und erklärte aber Vicki schaute ihn nur an. „Was ist mit Dir? Hast Du das verstanden oder ging das zu schnell?“ – Vicki schaute in weiterhin an. „Ich habe Lust auf Dich!“, sagte sie auf einmal. René blieb die Luft weg. „Ich habe Lust auf Dich und ich will Dich jetzt!“ Sie legte ihre Arme um seinen Hals und fing an ihn zu küssen. Erst ganz kurz und ganz langsam, dann aber heiß und innig.

René wurde überrumpelt, aber er bekam sich bald unter Kontrolle. Darauf hatte er ja schließlich spekuliert. Seine Hände wanderten über ihren Rücken und sie blieben auf ihrem Hinterteil liegen. Das nackte Fleisch setzte ihm so zu, dass sein Schwanz in seiner Jeans sofort auf Maximum anwuchs. Er drückte sein Becken gegen ihres, um ihr zu zeigen, dass er für sie bereit war. Vicki stieß ihn Richtung Bett und begann sich hastig auszuziehen. Schnell stand sie in ihrer vollen, nackten Schönheit vor ihm:
Blonde, lange, lockige Haare, stramme B-Cup-Titten und eine rasierte Pussi.

„Jetzt Du“, flüsterte sie und René zog sich genauso schnell aus. Er hatte kurze, blonde Haare, eine schlanke Figur und einen dicken 16 cm Schwanz, den er ihr gleich entgegenreckte. „Lass mich mal anfassen!“ Vicki zog ihn auf das Bett und schnappte sich seinen harten Riemen. Mit großen Augen wichste sie ihn. „Was hast Du für einen schönen dicken Schwanz!“, sagte sie, bevor sie seine Eichel freilegte und ihre Lippen darüber stülpte. Ihre Zunge schmiegte sich um die Krone und mit ihrer Hand kraulte sie seine Eier. „Gefällt Dir das?“, fragte sie in einer kleinen Blaspause. „Du bläst wunderbar, wer hat Dir das beigebracht?“ – „Meine Mutter,“ sagte sie nur und leckte innig seinen harten Riemen weiter.

„Und jetzt mein Schatz, leck mir meine Muschi!“ Vicki legte sich auf ihren Rücken und spreizte ihre Beine. Blank und feucht lag ihre Pflaume vor René, der sich sofort niederkniete und sein Gesicht in ihrem Schoß verbarg. Er züngelte an ihren Schamlippen und saugte dann an ihrem Kitzler. Vorsichtig schickte er zwei Finger auf Erkundungstour, fand ihre Vagina und steckte ihr die Beiden in ihr nasses Loch. Mit drehenden Bewegungen weitete er ihre Scheide und brachte sie mit einem Fingerfick langsam auf Betriebstemperatur. Vicki knetete sich ihre vollen Brüste und zog an ihren Warzen. Unter leichtem Stöhnen forderte sie René auf, sie doch endlich mit seinem Pint zu bedienen.

Er rutschte zu ihr hoch und sie küssten sich. „Mmh, ich liebe meinen Fotzengeschmack!“, säuselte sie in sein Ohr. Während sie weiterknutschten nahm sie seine Keule und hielt sie sich an ihre Pussi. „Jetzt steck ihn mir rein“, hauchte sie, „aber langsam, Du bist so stark!“ Vorsichtig drang sein Schwanz in ihre nasse Möse ein und er hielt erst noch etwas still, damit sie sich an seine Länge und Dicke gewöhnen konnte. Sie umschlang seinen Hals und bat ihn, endlich anzufangen. Und er fing an. Er zog ihn ein Stück heraus und stieß wieder hinein. Das wiederholte er viele Male, bis er in sie bis zu den Eiern eingedrungen war. „Oh, Du bist so hart und so dick, Du füllst mich so aus. Mach weiter, stoß mich immer weiter, ich bin bald soweit.“ René erfüllte ihr ihren Wunsch und fickte sie tief und fest.

Er fühlte, wie sie sie immer näher auf ihren Orgasmus zusteuerte. Als sie dann kam, stöhnte sie so laut, dass man es bestimmt im ganzen Haus hören musste. Auch René war jetzt soweit und spritzte ihr seine Sahne tief in ihre Möse. Eng umschlungen blieben sie noch liegen, bis der Schwanz von René immer mehr an Härte verlor. Er zog seinen Halbsteifen heraus und legte sie neben sie. Seine Hände suchten ihre Brüste und er streichelte sie. Plötzlich klopfte es an der Tür: „Vicki, ist alles in Ordnung?“, fragte die besorgte Mutter.

Vicki atmete erst einmal tief durch, bevor sie antwortete. „Ja, Mama, alles Bestens, mir geht es gut, sehr gut!“ – „Das habe ich mir gedacht, als ich Dich stöhnen gehört habe!“, kam es von der anderen Seite der Tür. „Dann lernt noch schön weiter!“ – „Ist Deine Mutter immer so cool?“, wollte René wissen. „Ja, was so was angeht, gehen wir ganz locker damit um“. – „Und Deine Mutter hat Dir wirklich das Schwanzlecken beigebracht?“, wunderte sich René. „Na ja, unfreiwillig. Ich habe sie mal heimlich dabei beobachtet, wie sie einem Vetter von mir, der zu Besuch war, einen geblasen hat.“

„Wollen wir uns noch einmal in die Algebra stürzen?“, fragte René. „Ja, bring mir einmal bei, bis zwei zu zählen und verwöhne mich noch einmal mit Deinem strammen Rechenschieber bis es mir zum zweiten Mal kommt.“ Während ihres Gespräches hatte Vicki den Schwanz von René in ihren Händen gehabt und ihn wieder auf Touren gebracht. Sie beugte sich über seine Schwanzspitze, fuhr ihre Zunge heraus und leckte mit der Spitze immer wieder über das Pissloch.

Nun wollte Vicki noch verwöhnt werden. Sie legte sich auf ihren Rücken, schloss ihre Beine und schaute ihn erwartungsvoll an. Entgegen ihrer Hoffnung wanderten seine Lippen und seine Zunge nach unten zu ihren Füßen. Er nahm jeden ihrer Zehen in den Mund und saugte leicht an ihnen. Ihre beiden kleinen Zehen bearbeitete er zusätzlich mit seinen Zähnen.

„Leck mich“, forderte sie ihn auf, „bitte leck meine Muschi!“ Dabei streichelte sie sich selbst, auch ihre herrlichen Titten vergaß sie nicht. „Leck mich tief und fest“. Renés Zunge nahm wieder Fahrt auf und wanderte Richtung Vickis Möse. Von der Innenseite ihrer Oberschenkel leckte er sie kurz über ihr schon geweitetes Loch. Seine Zunge bohrte sich kurz aber tief hinein. Dann zog er sich zurück und küsste ihren Körper Richtung Bauchnabel und Brüste. Er saugte ausgiebig an ihren Titten und küsste dann ihren Hals und ihre Lippen.

Vicki schlang ihre Beine fest um seinen Körper. Er fühlte ihre nasse Möse an seinem Pint. Sie versuchte mit ihrer Hand seinen Schwanz in ihre Fotze zu stecken. Mit einer kurzen Drehung entzog er sich ihr. Sie schaute ihn fragend an. Er packte sie an ihre Oberschenkel, hob sie leicht an und leckte ihr das Loch. Seine Zunge drang in sie ein. Vor Geilheit schrie sie kurz auf. Er wechselte zu ihrem Kitzler. Mit zwei Fingern legte er ihn frei und seine Zähne knabberten an ihm. Vicki fing an zu zittern. Seine Zunge beschäftigte sich wieder mit Ihrem Loch, das jetzt heiß und nass pulsierte. „Fick mich, fick mich endlich“, rief sie. „Steck mir deinen Schwanz in meine Fotze. Los, fick mich“.

Er schaute sich ihre offene Pussi an. Sein Prügel stand hart von ihm ab. Er nahm ihn in die Hand und setzte ihn an. Ein leichter Druck und er fand seinen Weg in ihre Lustgrotte. Vicki schrie kurz auf, dann folgte ein langes, wohliges Stöhnen. „Bleib in mir“, stöhnte sie. Er merkte, dass sie langsam auf ihren Höhepunkt zusteuerte. Er zog das Tempo leicht an, fickte sie nicht mehr bis zum Anschlag. „Fester, fester, fick mich fester.“ Sie schrie es fast heraus.

Sie blieben in der Missionarsstellung und er stieß sie wieder bis zum Schaftende. Nach kurzer Zeit bekam sie ohne große Vorwarnung ihren zweiten Orgasmus. Sie verkrampfte und hielt die Luft an. Das dauerte so lange, dass er sich schon Sorgen machte. Mit einem letzten Lustschrei entspannte sie sich. Sie behielt die Augen geschlossen und wollte ihn küssen. Ihre Zungen trafen sich und sie küssten sich, bis ihr Höhepunkt langsam nachließ.

Sie öffnete ihre Augen und lächelte ihn an. „Und was mache ich nun mit dir?“ fragte sie ihn. „Ich möchte Dich zwischen deine Titten ficken“, antwortete er. Sie legte sich bequem hin und er setzte sich auf ihren Oberkörper. Er schaute Vicki ins Gesicht und dann auf ihre Brüste. Er griff mit der Hand nach hinten an ihre Möse, holte etwas Fotzenschleim und rieb diesen zwischen ihre Titten. Dann legte er seinen harten Riemen in das Busenbettchen, drückte die Brust leicht zusammen und fickte sie. Vicki hob etwas ihren Kopf, um besser sehen zu können und um seinen Schwanz beim Auftauchen einen Zungenschlag mitzugeben.

Während er Vicki und ihre Leckversuche beobachtete, kochte die Soße in seinem Schwanz langsam über. Er warnte sie vor. „Vorsicht, gleich spritze ich ab!“ – „Spritz mich voll, ich will alles von Dir.“ Und dann kam es auch schon. Schub über Schub seines Spermas verteilten sich auf Vickis Gesicht, auf ihre Brüste und auf ihre Haare. Er atmete noch einmal tief durch, küsste Vicki auf ihren verschmierten Mund und stieg von ihr herunter.

„Darf ich duschen?“, fragte er Vicki. „Na klar, komm, wir duschen gemeinsam!“ Im selben Stockwerk war auch ein kleines Bad mit Dusche und WC. Sie stellten sich gemeinsam unter den Wasserstrahl und küssten sich wieder. Dann versuchten sie sich einzuseifen, ohne den Anderen scharf zu machen. Sie schafften es nicht. Als sie die Dusche verließen, stand der Schwanz von René schon wieder und Vickis Möse glänzte.

Kaum waren sie wieder in Vickis Zimmer, klopfte es an der Tür. „Habt ihr noch lange zu lernen oder wollen wir zusammen etwas essen?“ – „Oh verdammt, es ist schon 6 Uhr,“ meinte Vicki. „Wir kommen gleich runter zum Essen, Mama.“ Vicki streichelte noch einmal über den harten Schwanz und meinte traurig: „Schade, ich hätte so gerne heute noch bis drei zählen gelernt. Sie zogen sich an und gingen zu Gundula in die Küche. Die Mutter ließ sich nichts anmerken.

Nach dem Essen holte Gundula ihren Geldbeutel. „So, wie lange hast Du heute mit Vicki Algebra gelernt? Dreieinhalb Stunden?“ René schaute verschämt zu Boden: „30 Minuten“, gestand er und schaute Gundula schuldbewusst an. „Respekt! Also hast Du drei Stunden meine Tochter gebumst.“ Die beiden jungen Leute blickten verlegen. „Hast Du wenigstens etwas gelernt, ist etwas hängengeblieben?“ – „Äh, hängengeblieben ist ehrlich gesagt nichts, Mama, eher stehengeblieben. Aber ich kann jetzt bis zwei zählen!“ Dabei grinste Vicki über das ganze Gesicht: „Und fast sogar bis drei, wenn Du nicht zum Essen gerufen hättest.“

Gundula zog die Augenbrauen hoch und wollte streng schauen, sie schaffte es aber nicht. „Ausgemacht war ein Zwanziger pro Stunde. 30 Minuten machen da einen Zehnen. Hier, bitteschön!“ Die Abrechnung für die andere Zeit musst Du mit Vicki ausmachen. Oder soll ich das auch übernehmen?“ – „Mama, lass das! Das mache ich!“

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