Fickereien mit der Nachbarstochter II

Es war endlich wieder Donnerstag. Wie verabredet machte ich mich auf den Weg zu der geilen Tochter unserer etwas entfernt gelegenen Nachbarn. Da es regnete nahm ich den direkten Weg, ohne vorher meine Joggingrunde zu drehen. Als ich am Haus angekommen war, wartete Martina schon auf mich. Sie trug ein enges, gelbes Kleid, was schon stark durch den Regen durchnässt war. Man konnte erkennen, dass die süße Göre kein BH trug. Auch ein Slip zeichnete sich nicht unter dem hautengen Kleid ab.

Mein Schwanz war schon wieder aktiviert und ich hätte die Kleine am liebsten gleich gefickt. Doch Martina sagte: „Komm, wir gehen in mein Zimmer, meine Mutter wird schon nichts merken, ich denke sie schläft.“ Martina führte mich über eine Außentreppe direkt in ihr Zimmer und setzte mich auf ihr großes Bett. „Warte hier, mach es dir bequem, ich mache mich kurz frisch“ sagte sie. Ich befreite mich direkt von meinen Klamotten, denn ich konnte es kaum erwarten, ihre enge Mädchenmöse zu spüren. Ich schloss die Augen und merkte, wie mein Schwanz schon wieder mächtig steif wurde. Als die Zimmertür wieder ins Schloss fiel, lag ich mit geschlossenen Augen auf dem Bett der jungen Nachbarin und mein Schwanz reckte sich in die Höhe. Jetzt spürte ich die Hand von Martina, die sofort meinen Schwanz wichste. Jetzt küsste sie meinen Schwanz und fing langsam an meinen schon mit Lusttropfen verschmierten Schwanz zu blasen. Wow, das Mädel verstand wirklich ihr Handwerk. „Los, fick mich endlich“ stammelte ich mit immer noch verschlossenen Augen. Ich merkte, wie sich ihre nasse Fotze langsam über mein Prügel stülpte und mich langsam anfing zu ficken. Erst jetzt öffnete ich die Augen und sah einen geilen Körper, der allerdings nicht Martina, sondern ihrer ca. 40 jährigen Mutter gehörte. Als ich erschrak und mich erklären wollte, legte mir Saskia, so hieß die Mutter, ihren Zeigefinger auf den Mund.Saskia war wie ihre Tochter bildhübsch, hatte allerdings im Gegensatz zu ihrer Tochter dunkle Haare und größere Brüste. Ihre Spalte war glatt rasiert, so dass man einen tollen Blick auf die prächtigen Schamlippen hatte. Saskia saß auf mir und beugte sich etwas mit dem Oberkörper zurück. So hatte ich einen wundervollen Blick auf ihre Spalte, aus der ihr Geilsaft nur so herauslief und mein Schwanz mit weißer Flüssigkeit benetzte. Jetzt klickte die Tür erneut und Martina stand splitternackt im Raum. Sie fing sofort an ihre Mutter zu beschimpfen, doch ihre Mutter fickte weiter und bat Martina sich zu beruhigen. „Los, mach kein Aufstand, ich brauchte einen Fick und dein Nachbar hatte einen Ständer, dem ich nicht widerstehen konnte. Er kann uns bestimmt beide befriedigen.“ Ich wurde immer geiler und konnte mein Glück kaum fassen. Ohne nachzudenken fickte ich die Mutter meiner Nachbarin immer härter. Jetzt war auch Martina überzeugt. Sie gesellte sich dazu und kam auf allen Vieren über mein Gesicht gekrabbelt. So konnte ich ihre herrliche Fotze sehen. Mit ihrem Mund machte sie sich sofort daran an der Fotze ihrer Mutter zu saugen, während mein Schwanz die Möse der Mutter fickte. Das erregte Saskia offenbar so sehr, dass sie einen mega Orgasmus bekam. „Los“ sagte Martina, jetzt besorg es meiner Ma anal.

Ich positionierte Saskia so, dass ich sie von hinten nehmen konnte. Martina spuckte auf die Rosette ihrer Mutter und führte zwei Finger in den Arsch ein. Nachdem sie ausgiebig das Poloch massiert hatte, sagte sie: „Jetzt ist der Arsch meiner Ma bereit für deinen Hammer.“ Mit leichtem Druck zwängte ich mich in das enge Arschloch der Mutter, während sich Martina mit geöffneten Schenkeln vor ihre Mutter legte. Die Mutter fing sofort an das Loch ihrer Tochter zu lecken und zunächst einen und dann zwei Finger in die Spalte ihrer Tochter zu schieben. Martina quiekte vor Lust. „Bitte Ma, ich brauche mehr Finger!“ Jetzt waren bereits drei Finger in der Fotze verschwunden. Als Martina darum flehte, endlich die ganze Faust der Mutter zu spüren, konnte ich mein Sperma nicht mehr zurückhalten. Ich zog meinen Schwanz aus dem Arsch der Mutter und dirigierte meinen Schwanz auf die Fotze von Martina und verspritzte meinen Samen über dem Loch der jungen Nachbarstochter. Die Mutter nutzte dieses als Gleitmittel und schmierte die ganze Hand mit meiner Spermaladung ein. Die zarte Hand der Mutter bahnte sich jetzt den Weg in die enge Fotze der Tochter. Vier Finger waren bereits in der Möse von Martina verschwunden. Jetzt fehlte nur noch der Daumen. Nach ein paar Minuten war auch dieser verschwunden und die ganze Faust und ein Teil des Unterarms fickten das junge Ding, dem es merklich Freude bereitete. Martina schrie vor Lust.Jetzt wurde auch der Köper von Martina von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Mein Schwanz war schon wieder knüppelhart und ich wollte unbedingt wieder ficken. Saskia zog die Hand langsam aus der Fotze ihrer Tochter, die jetzt heftig anfing zu pissen. Saskia öffnete sofort den Mund um die Pisse der Tochter zu kosten. Als Martina aufhörte zu pissen, legten sich beide Weiber vor mir auf das Bett, reckten die Beine in die Höhe und zeigten mir ihre Löcher. „Los, such dir ein Loch aus“ sagten beide wie aus einem Guss. Ich beschloss, Martina in die Fotze zu ficken. Die Mutter spornte mich an es der Tochter richtig zu besorgen. Ich steckte meinen Schwanz ohne Umschweife in das junge Ding und fickte los. Obwohl das Loch noch gerade eine Faust in sich aufgenommen hatte, war die Fotze von Martina schon wieder heftig eng. Ich nahm die Beine von Martina in die Hand um ihr diese in Richtung des Kopfes zu drücken. Das machte die Fotze noch enger. Die Mutter machte sich in der Zwischenzeit daran, das Arschloch der Tochter mit den Fingern zu bearbeiten. So spürte ich schon bald zwei Finger im Arsch der Tochter, die sich im Einklang mit meinem Schwanz bewegten und diesen gleichzeitig massierten. Jetzt spritzte ich die meine volle Ladung in die Fotze von Martina, obwohl ich mir geschworen hatte, den Schanz rechtzeitig herauszuziehen, aber es war einfach zu geil. Als ich den Schwanz langsam aus der Fotze gleiten ließ, machte sich Saskia sofort daran die Fotze ihrer Tochter auszulecken. Jetzt sanken wir erschöpft in die Federn.

Saskia flüssterte mir ins Ohr und bat mich häufiger vorbeizukommen, denn die Männer des Hauses wären schließlich noch ein paar Tage im Urlaub und das Pferd wäre auch kein dauerhafter Ersatz.

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