Fragen einer Mutter – Ist mein Sohn krank ?

Seit mehr als 20 Jahren war ich nun geschieden und mein Sohn, der anfangs bei meinem Ex-Mann wohnte, lebte nun schon sehr lange Zeit bei mir. Hin und wieder hatte Er mal eine Freundin, doch Sven konnte oder wollte sich nicht für „Die Eine“ entscheiden und so kam es dann, daß Er heute, mit 28 Jahren, noch immer Single ist. Natürlich hatte auch ich hin und wieder einen Kerl, doch auch ich blieb immer unsicher, war also noch immer alleine. Wir managten zusammen den Haushalt und Jeder von uns hatte Seinen Ort, wo Er sich zurück ziehen konnte. Was ich an jenem Tag dann aber miterleben mußte, bzw. durfte, das war schon heftig und ich mußte mir die Frage stellen, hatte ich etwas falsch gemacht oder war mein Sohn krank? Es begann damit, daß Sven, nach dem Mittagessen, mir nicht beim Abwasch helfen wollte, Er meinte, Er hätte noch etwas Dringendes in Seinem Zimmer zu erledigen, welches ich nur durch Anklopfen und einer Erlaubnis zu betreten hatte. So verschwand Sven dann gleich nach dem Essen und ich mußte den Abwasch alleine an gehen. Doch nur all zu gerne hätte ich gewußt, was Sven in Seinem Zimmer so Dringendes zu erledigen hatte. Und als Mutter ist man doch immer Alarm bereit. Deshalb kam es mir nun zu Gute, daß ich vor mehreren Jahren im Zimmer meines Sohnes, 2 Minikameras versteckt hatte und diese nun mit meinem Laptop ansteuern konnte. Nachdem der Abwasch erledigt war, setzte ich mich an den Küchentisch, startete mein Laptop und nahm Zugriff auf die Kameras. Was ich dann sah, war sehr ungewöhnlich. Mein Sohn saß irgendwie komisch vor Seinem Computer und sah sich irgendwas an. Ich konnte aus dieser Perspektive allerdings nichts erkennen und mußte auf die 2. Kamera umschalten. Diese war so eingestellt, daß ich einen perfekten Blick auf Seinen Bildschirm hatte. Und was ich nun zu sehen bekommen sollte, war schockierend. Die Frau auf dem Bild war Sven`s Oma.

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Ein wenig erstaunt war ich schon, denn ich wußte einerseits nicht, daß meine Mutter sich irgendwann einmal so sexy und nackt fotografieren ließ, zum anderen natürlich auch nicht, daß mein eigener Sohn so ein Bild von meiner Mutter besaß. Sexy und fotogen provozierend lag meine Mutter ganz nackt auf Ihrer Ledercouch, zeigte Ihre Scham und auch Ihren schönen Busen. Dazu grinste Sie strahlend in die Kamera. Woher hatte mein Sohn so ein Foto von meiner Mutter, Seiner Oma. Ich hatte schon den Gedanken, daß Er dieses Foto evtl. selbst geschossen hatte. Sollte mein eigener Sohn etwas mit meiner Mutter haben oder gehabt haben. Nein, daß konnte nicht sein, ich hätte davon bestimmt etwas mit bekommen. Kurz darauf war das Bild weg vom Bildschirm und ein Weiteres tauchte auf. Wieder meine Mutter und diesmal in noch eindeutigeren Pose.

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Unfassbar, daß Bild war in Ihrer Wohnung entstanden, ich erkannte Ihre Küche. Ja gut, meine Mutter ist eine attraktive Erscheinung, doch daß Sie sich so obszön ablichten ließ, daß war mir neu. Noch immer schwirrten in meinem Kopf Gedanken herum, woher diese Foto`s stammten und wer diese gemacht haben könnte. Dann bemerkte ich, wie Sven, mein Sohn Seinen Arm bewegte. Er würde sich doch nicht etwa etwas streicheln oder gar händisch bearbeiten, beim Anblick Seiner freizügigen Oma ? Weder aus der einen, noch aus der anderen Kame****rspektive konnte ich Genaueres erkennen. So gesehen hatte ich die Kameras falsch positioniert. Aber es sah schon sehr danach aus, als würde mein Sohn, beim Anblick Seiner nackten Oma, an sich selbst gerade Hand anlegen. War mein Sohn krank, pervers, oder war Er einfach nur geil auf ältere nackte Frauen ? Eigentlich sollte mir das, was ich gesehen hatte genügen, um Ihn nun zur Rede zu stellen, doch damit würde ich mich auch outen, daß ich in seinem Zimmer Kameras aufgestellt hatte, was ich nicht wollte. Es würde Streit geben, denn ich war damit in Seine Privatsphäre eingedrungen.
So beließ ich es dabei und schaute weiter zu, was Er sich für heiße Bilder an sah und wie sich Sein Arm bewegte. Doch was nun folgen sollte, übertraf dann so Einiges, was in meiner Vorstellung lag. Er beendete die Bildergeschichte und startete einen Film. Ich zog die Kamera auf, voll auf Seinen Monitor und sollte nun eine Frau sehen dürfen, die ich nur all zu gut kannte, meine eigene, ältere Schwester. Woher nun diese Aufnahmen stammten, daß wußte ich nicht und ich hoffte doch inständig, daß mein Sohn in Ihrem Büro keine Kameras versteckt hatte, nur um Sie filmen und beobachten zu können. Bereits vor einiger Zeit kam es mir schon mal so vor, daß Er Sie ganz besonders in Sein Herz geschlossen hatte, so wie Er Sie immer an sah und wie Er mit Ihr sprach.

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Helena ist eine schöne Frau, daß konnte man gleich auf Anhieb erkennen. Doch Ihr Outfit ließ darauf schließen, daß man in diesem Film noch mehr zu sehen bekommen würde. Unfassbar, wie meine Schwester gekleidet war, mit so einem tief geöffnetem Oberteil und nur dem nötigstem darunter. Daß Sie so in Ihr Büro ging, damit hätte ich niemals gerechnet. Sie hatten mir schon einige Male gesagt, daß es endlich Zeit werden würde, daß eine Klimaanlage in Ihr Büro eingebaut wird, aber deshalb gleich sehr freizügig zur Arbeit zu gehen ? Man konnte nun am Bildschirm verfolgen, wie meine Schwester Helena den Eingangsbereich passierte und den langen Weg durch den Flur zu Ihrem Büro nahm, das Letzte auf der linken Seite. Als Sie dann in Ihrem Büro verschwunden war, saß Sie anfangs an Ihrem Schreibtisch, als wäre nichts Besonderes dabei, doch Sie ging mehrmals an die Türe und schaute sich auf dem Flur um, bis mir klar wurde, Sie war wohl an jenem Tag alleine im Büro. Nirgendwo war Jemand zu sehen oder zu hören und dann sollte etwas folgen, womit ich niemals gerechnet hätte.
Die nächste Kameraeinstellung zeigte meine Schwester an Ihrem Schreibtisch, nachdem Sie sich die Hose und das Sacko ausgezogen hatte.

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Wow, unfassbar. Meine Schwester saß an Ihrem Arbeitsplatz, in BH, Strapsen, Strapsstrümpfen und einem sehr knappen Höschen. Das Sie solche Unterwäsche gerne trug, davon wußte ich, ich war ja Ihre Schwester, aber doch nicht am Arbeitsplatz. Und wenn, dann doch nicht so frei zeigend. Es sah aus, als wäre Helena nur ins Büro gegangen, um sich auf zu geilen und daß tat bei Ihrem Anblick nun gerade mein Sohn, der noch immer Seinen Arm bewegte, leicht auf und ab und ich konnte nicht erkennen, ob schon alles frei lag oder stand, oder ob alles noch verborgen war und Er sich nur etwas an die Hose fasste.
Meine Schwester konnte man indes hören, wie Sie geile Sprüche von sich gab und es kam mir so vor, als wären Ihre Sprüche an meinen Sohn gerichtet. Beide konnten sich nicht sehen, ich hörte aber die Stimme meiner Schwester, die so etwas sagte wie: „Na Sven, gefalle ich Dir so ? Soll ich mich noch weiter aus ziehen und mich streicheln ?“ Und unfassbarerweise antwortete daraufhin mein Sohn: „Oh ja Tante Helena, Du siehst heute wieder richtig geil aus, komm zieh Dich weiter aus, ich will Deinen schönen, prallen Busen sehen.“ War das eine Art Liveschaltung ? Meine Schwester schaute einmal ganz ernst in die Kamera und meinte dann: „Aber Sven, mein Hase, ich bin hier im Büro, da kann ich mich doch nicht einfach ausziehen.“ Und meine Sohn antwortete: „Doch Tante, mach Dich nackig und mich richtig geil.“ Hatte ich mich gerade verhört, war das eine Art Sexspielchen ?“ Dann verfolgte ich über meinen Laptop, wie meine Schwester Helena, sich in Ihrem Büro den BH ab nahm und ganz heiß Ihre prallen Rundungen, für meinen Sohn zur Schau stellte.

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Daraufhin hörte ich die Stimme meines Sohnes: „Ja Wahnsinn, Tante Helena, hast Du geile Titten.“ Da mußte ich meinem Sohn allerdings Recht geben, meine Schwester, hatte für Ihr Alter, eine tolle Figur und einen echt heißen Busen. Nun verfolgte auch ich, wie sich meine Schwester, meinem Sohn, via Computer, hingab. Sie war nun oben ohne in Ihrem Büro und wehe, es wäre ein Kollege erschienen, oder gar Ihr Chef. Da hätte Sie wohl Dinge tun müssen, die wahrscheinlich nicht Jugendfrei gewesen wären. Stattdessen wollte mein Sohn nun von meiner Schwester noch mehr sehen. Ich hörte Ihn sozusagen rufen: „Ja Helena, jetzt noch das Höschen weg und dann fummel an Dir herum.“ Würde meine Schwester sich darauf einlassen ? Ich sollte es gleich sehen, denn Ihre Hand griff Ihr Höschen und dann wurde dieses abgelegt und meine Schwester zeigte sich beinahe komplett nackt.

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Dazu grinste Sie nun auch noch genau in die aufgestellte Kamera und mein Sohn verlangte dann von Ihr: „Los jetzt, nimm die Hände weg, ich will alles sehen.“

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Und meine Schwester tat, was verlangt wurde. Sie zeigte sich richtig geil und obszön, oben ohne, unten ohne, in Strapsen und sonst Nichts, im Büro und begann sich dann auch noch am Busen und an der Möse zu streicheln, während ich nun auch einmal ganz kurz einen guten Blick auf meinen Sohn werfen konnte und sah, daß Seine Hose offen war und ein echt geiler, steifer Penis weit heraus ragte, an dem Sven ganz heiß rubbelte. Und dann hörte ich die Stimme meiner Schwester: „Na Sven, macht Dich das richtig heiß ? Freust Du Dich schon auf morgen, wenn Du zu mir in die Arbeit kommen wirst ?“ Und mein Sohn antwortete Ihr: „Ja Tante, ich werde Dir dann das Hirn raus vögeln, Du geile Schlampe.“ Jetzt war ich wie erstarrt, hatte ich doch gerade mitbekommen, daß mein eigener Sohn etwas mit meiner Schwester hatte. Das konnte doch alles nicht wahr sein. Als Helena dann noch fragte, ob Sie noch etwas für Sven tun könne, meinte Sven ganz aufgegeilt: „Ja Tante, nimm die Kamera und geh ins Büro von Deinem Chef. Ich will Dich dort so heiß und sexy einmal sehen.“ Meine Schwester griff wortlos nach der kleinen Kamera und die Bilder wurden sehr wackelig und unscharf. Dann hörte man, wie Sie Ihr Büro verlassen hat und in ein anderes ging. Sollte Sie sich so in meinem Sohn verknallt haben, daß Sie Ihm hörig war ? Jedenfalls ging Sie wirklich ins Büro Ihres Chefs und zeigte sich dann dort ungewohnt freizügig.

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Mein Sohn war begeistert, von dem was Tante Helena da tat und wie Sie sich so heiß zeigte. Nun mußte ich alles ganz genau wissen. Ich verließ meinen Laptop in der Küche und ging zur Zimmertüre meines Sohnes. Diese hab ich dann, ohne an zu klopfen, leise geöffnet und betrat das Zimmer von Sven. Er saß an seinem Schreibtisch und hantierte an Seinem erregten Lümmel herum. Als ich schräg hinter Ihm stand, sah ich, wie sich Tante Helena noch immer geil tanzend und beinahe nackt, für Ihn präsentierte und ich sah auch, wie Sie Prügel noch geiler und steifer war, als ich es vorhin im Laptop erahnen konnte. Da brannten bei mir die Sicherungen durch, ich mußte diesen harten Lümmel nun auch einmal haben. Leise ging ich zu Boden, um kurvte den Tisch und kam direkt zwischen Tisch und meinem Sohn wieder nach oben. Er hatte gerade die Hand vom Rohr genommen, mich noch gar nicht bemerkt, als ich willenlos wurde und ohne Vorwarnung an Seinem heißen harten Hobel zu lecken begann.

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Erst einmal ist Sven total erschrocken, versuchte etwas zu sagen, aber dann schnappte Er dennoch nur nach Luft und beobachtete mich, wie ich an seinem Rohr herum schleckte und diesen auch einige Male ansatzweise in den Mund steckte. Dann drückte mein Sohn etwas auf der Tastatur und Helena verschwand vom Bildschirm. „Mama, was machst Du denn da ?“ Ich hörte kurz auf und sah Ihn an. Mein Sohn war meines Erachtens nach kurz vor der Explosion und ich sagte dann zu Ihm: „Sven, lass gut sein. Du hast Nacktfotos von Oma ? Du machst eine Liveschalte zu meiner Schwester in die Arbeit und lässt Sie für Dich strippen ? Du hast einen schönen Ständer, ich will Dir auch etwas Gutes tun.“ Aber Sven wimmelte mich ab und meinte dann eiskalt zu mir: „Also Mama, wenn das so ist, dann gäbe es da auch eine Möglichkeit für Dich.
Geh ins Wohnzimmer, ziehe Dich ganz nackt aus und dann komm ich zu Dir und Du darfst mir Einen blasen. Aber nur, wenn Du wirklich nackt bist.“ Ich stand auf und verließ das Zimmer meines Sohnes. Sollte ich mich wirklich vor Ihm ganz nackig zeigen, nur um Ihm dieses geile Teil lutschen zu dürfen ? Ich habe es dann getan und mein Sven kam auch gleich herüber zu mir. Ich sollte noch in eine delikate Position gehen und dann stand Er vor mir, Sein Prügel reichte weit aus dem Hosenstall und ich gab mich diesem herrlichen Gerät ganz geil hin.

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Ja das war es dann, das Allererste Mal, daß ich etwas mit meinem eigenen Sohn hatte. Und es war auch das erste Mal, daß ich mich, nur für Ihn, ganz nackt ausgezogen hatte. Nackt hatte Er mich schon öfter gesehen, aber für meinen Sohn hatte ich mich noch nie nackig gemacht. Ganz geil hab ich Ihm dann einen geblasen und Ihm die Latte gewichst. Irgendwann wurde Sein Atem intensiver und schneller. Dann packte Er meinen Kopf und fickte mich direkt in den Mund. Ich konnte nun nicht mehr aus und dann passierte es. Meinem Sven kam es und ich hatte plötzlich eine heftige Ladung Samen, zwischen meinen Zähnen, auf meiner Zunge und in meinem ganzen Rachen. Mein Sohn hatte mir seinen Orgasmus direkt oral verabreicht. Das war eigentlich nicht in meinem Sinne, ich hätte Seine Explosion gerne gesehen und dafür Ihm meinen nackten Körper geboten, aber dann ging es zu schnell und Er spritzte es mir direkt in den Mund. Ich war so überrascht, daß ich gleich zu schlucken begonnen hatte und so den Saft meines Sohnes nun ganz tief in mir hatte.

Das war bislang das Einzigste Mal, daß ich etwas mit meinem Sohn hatte und wir saßen dann auch zusammen und Er erzählte mir von seinen Vorlieben, von den Nacktfotos Seiner Oma, die Er selber geschossen hatte, und von der Affäre mit meiner Schwester. Nun gut, ich nahm es so hin, doch ab und an will ich auch etwas von Ihm haben und so werden wir Beide wohl nun öfter etwas Liebe machen, denn, auch wenn es nicht sein darf, den Lümmel würde ich auch gerne mal zwischen meinen Schenkeln spüren. Und als ich Ihn noch darauf an sprach, ob Er nur Bilder von Oma gemacht hatte, oder ob da auch mehr war, da meinte Sven: „Ich hab es Oma versprochen, daß ich nichts sagen werde.“ Und dabei blieb es, aber ich war mir sehr sicher, wenn die Beiden keinen Sex hatten, Er hat Sie bestimmt befummelt und Sie hat Ihm entweder die Latte gewichst oder es ihm auch Oral besorgt.

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