Fremdgehen in der Not

Seit zwölf Jahren bin ich mit meiner Frau zusammen, seit neun Jahren sind wir verheiratet. Der Sex war anfangs gut, nicht sensationell, aber doch befriedigend. Meine Frau steht zwar nicht auf Anal, was bei vielen Frauen so ist, aber auch Oral mag sie nicht so. Mich hat sie immer mal wieder verwöhnt, aber sobald ich nur in die Nähe eines Höhepunkts kam, hörte sie auf. Und sie durfte ich nur einmal verwöhnen, was sie richtig angeekelt hat. Was nicht an mir lag, alle Frauen vor ihr waren immer sehr begeistert und ich denke nicht, dass mich jede Einzelne angelogen hat. Jedenfalls hatten wir ziemlich regelmäßig, so drei, vier Mal die Woche Geschlechtsverkehr. Meine Frau sitzt gerne oben und mag es, wenn ich sie von hinten nehme, einfach, weil sie dann selbst Hand anlegen kann.

Mit der Zeit, nach einem guten Jahr, wurde es weniger, nichts ungewöhnliches, aber auch der Verkehr an sich fand kaum mehr statt, es war mehr und mehr nur Petting. Sie meinte, ich sei zu gut bestückt. Dabei hatte sie mir mal erzählt, dass ein Ex von ihr sehr viel besser gebaut war als ich. Und mit ihm hatte sie nach der Beziehung eine Affäre, er betrog seine Freundin. Also, tja. Außerdem nahm sie weniger Rücksicht auf mich. Sie massierte mich immer so schnell und geschickt, dass ich gar nicht anders konnte, als schnell abzuspritzen. Und dann durfte ich sie nur auf bestimmte Art verwöhnen, küssen am Hals und an den Ohren, dabei die Klit massieren, nicht die Spalte, bloß den Finger draußen lassen und an ihre herrlichen großen Titten durfte ich auch immer seltener, es täte weh. Dabei war ich nie brutal. Trotzdem haben wir geheiratet, ich dachte, es sei eine Phase wegen Alltagsstress. Aber dann war es völlig vorbei. Mittlerweile bin ich froh, fünf, sechs Mal im Jahr „Sex zu haben“. Dabei läuft es sonst sehr sehr gut zwischen uns. Ich kenne den Grund für diesen Wandel, den ich aber unerwähnt lassen möchte, und akzeptiere es weitgehend. Natürlich befriedige ich mich selbst, habe mir schon den einen oder anderen Virus auf dem Rechner eingefangen, aber das ist auf Dauer nicht wirklich das Wahre. Zu einer Nutte bin ich noch nie, nicht weil ich Angst hätte, aber mir ist das Geld zu schade. Obwohl es sich lohnen soll. Ich habe meine Frau drei Mal betrogen. Ein Mal vorsätzlich, ein Mal ergab sich die Gelegenheit, beim dritten Mal war es irgendwie beides.Das erste Mal passierte vor etwa fünf Jahren, ich war also vier Jahre verheiratet. Eine Kollegin meiner Frau hatte es mir angetan. Sie hieß Irina, nicht wirklich, und war gebürtige Russin, lebte aber schon als Baby in Deutschland. Irina war gute 1,50 Meter groß, hatte kurze braune Haare, wahnsinnig schöne dunkle Augen, einen kleinen Mund mit vollen Lippen, lachte immer, war witzig, intelligent und hatte einen tollen Körper. Sie hatte ein gutes C in der Bluse, eine schmale Taille und breite Hüften, einen ausladenden Hintern, stramme Beine. Da sie meist enge Klamotten und Schuhe mit hohen Absätzen trug, kam alles wunderbar sexy zur Geltung. Aus meiner Bewunderung machte ich kein Geheimnis, meine Frau ist da sehr entspannt. Sie glaubt, ich würde sie niemals betrügen, obwohl sie natürlich weiß, dass ich vor ihr sexuell sehr sehr viel aktiver war und nicht ausgelastet bin. Und auch sie fand Irina toll. Und die wiederum flirtete gerne und viel mit mir, wohl, weil sie mich auch für einen treuen Hund hielt. Jedenfalls unternahmen wir auch privat viel miteinander, ab und zu war auch mal der eine oder andere kurzfristige Freund Irinas dabei. Aber sie stand auf ältere Männer, sie war damals 24, wobei auch ich mit meinen damals 30 fast schon zu jung gewesen wäre. Aber es passierte in einer „Ausnahmesituation“. Eines Tages erzählte mir meine Frau, dass sie und ein paar Kolleginnen sich beim Mittagessen ihre Titten gezeigt hätten. Da hat meine Frau auch keine Hemmungen. Und sie beschrieb mir die anderen Frauen. Eine, Sportlerin, hatte quasi Mückenstiche, aber dafür riesige Nippel, die andere ein schönes B, wobei die Nippel zu tief saßen, die dritte hatte ein D und Hängetitten mit Nippel, die wie Rosinen aussahen. Am interessantesten fand ich aber die Beschreibung Irinas. Laut meiner Frau hatte sie schöne runde Titten, war nahtlos gebräunt, die Brustwarzen rund und dunkel, die Nippel immer steif, das hatte ich auch bemerkt, und beide mit einem Stift gepierct. Holla! Ich stehe nicht unbedingt auf Piercings oder Tatoos, aber bei manchen Frauen sieht es echt geil aus und bei Irina machte es mich total an. Auch ihr Arschgeweih, das ich immer wieder bewundert hatte, stand ihr sehr gut. Der Gedanke ließ mich natürlich nicht mehr los.

Dann kam das jährliche Betriebsfest bei meiner Frau im Unternehmen. Es waren viele Menschen da, die meisten mit Partner, viele mit Kindern. Es wurde gegrillt und getrunken, sehr viel. Gegen Abend leerte sich der Hof mehr und mehr. Überall saßen kleine Grüppchen, viele wanderten hin und her. Ich hatte anfangs bei Irina gesessen, konnte meinen Blick kaum von ihrem Ausschnitt nehmen, wusste ich doch jetzt, wie es darunter aussah. Außerdem war die weiße Bluse unglaublich eng, der schwarze Spitzen-BH deutlich zu sehen, der schwarze Rock reichte fast bis zu den schönen Knien, lüftete sich aber bei jedem Windhauch und die hohen Sandalen trugen zu diesem erotischen Erscheinen entscheidend bei. Aber es verlief sich alles mit der Zeit. Irgendwann musste ich den Alkohol wegtragen. Ich beschloss, warum auch immer, auf ein Klo im Erdgeschoss zu gehen. Es war eigentlich ein Bad für die Mitarbeiter, mit Dusche, Wanne, Toilette und einem sehr großen Waschtisch mit einem ebenso großen Spiegel. Ich öffnete die Tür und blieb stehen. Ich sah es zwar, registrierte es aber nicht sofort. Am Spiegel brannte ein Licht und erleuchtete das Bad nur teilweise. Auf der Toilette saß – Irina. Ihre Hand war gerade zwischen ihren Beinen mit einem Stück Toilettenpapier beschäftigt, der schwarze String hing an den festen Waden. Mit etwas glasigen Augen sah sie jetzt zu mir und grinste sofort breit. „Hey“, krähte sie, „mein größter Fan.. “ Sie rieb sich immer noch trocken. Ich stand nur da und starrte auf die Bewegung. Und dann kicherte sie: „Und der kleine Fan ist auch schon groß.. “ Ich verstand nicht sofort, aber dann. In meiner kurzen Hose zeigte sich eine deutliche Beule. Es war mir aber nicht peinlich. Irina hatte den Kopf schief gelegt und sah mich nachdenklich an. Dann sagte sie leise: „Das passt gerade richtig gut. “ Dann hob sie den Beine, versuchte sich den Slip über die Sandalen zu schieben, versank leicht in der Schüssel, schaffte es dann den String über die Hacken zu ziehen und strampelte kurz mit den Beinen. Das kleine Stück Stoff flog in hohem Bogen in die Badewanne. Ich starrte hinterher. Irina kam auf mich zu. „Du findest mich scharf, gell? “ Ich nickte nur. „Du bist auch ganz süß.. “ sanft strich sie mir über die Brust. Ich schluckte trocken. Irina drückte sich fest an mich und warf die Tür zu, die immer noch offen gestanden hatte. „Schließ zu“, flüsterte sie und drückte mir einen trockenen Kuss auf den Mund.Irina lehnte jetzt am Waschtisch, stand auf den Zehenspitzen und hatte die Hand unter ihrem Rock. Ich ging auf sie zu und auf die Knie. Ihr warmer, feuchter Duft stieg mir in die Nase. Mein Kopf verschwand unter dem Stoff und ich drückte meinen Mund auf die feuchte, rasierte Spalte. Irina stöhnte zufrieden. Dann leckte ich sie, schnell und gierig. Irina keuchte leise. Dann hob sie sich auf den Waschtisch, stützte sich auf die Ellenbogen und öffnete weit ihre Schenkel. Ihre heiße Spalte präsentierte sich mir jetzt weit geöffnet. Sie hatte kleine Schamlippen, das Fleisch dazwischen war feucht, rot. Gierig drückte ich meine Zunge darauf und leckte, züngelte, schob sie tief hinein. Irina stöhnte, drückte meinen Kopf hart gegen die willige Möse. Schnell fand ich auch den Kitzler, der hart aber klein war, rieb in fest und fickte die geile Frau mit den Fingern. Irina stöhnte, keuchte, fiel nach hinten, der Aufprall ihres Kopfes auf dem Spiegel klang einige Momente nach. Ihr Atem ging schneller und schneller, die Beine hatte sie mittlerweile weit gespreizt und hob sie durchgestreckt in die Luft. Meine Hände wanderten nach oben, ich wollte die herrlichen Titten massieren. Irina öffnete nur zwei weitere Knöpfe der Bluse und zog den BH über die Pracht zitternden Fleischs. Ich stöhnte erfreut auf, als ich die harten Nippel fand, die Percings spürte und heftig rieb. Irina stieß einen leisen, wohligen Schrei aus. Dann gurrte sie lustvoll: „Steck ihn rein, schnell.. “ Ich beeilte mich, die Hose fallen zu lassen, sie kramte in ihrem Handtäschen und hielt mir ein Kondom entgegen. Erwartungsvoll sprang mein harter Schwanz hervor, den ich sofort verpackte. Irina grinste verzerrt, beugte sich vor, nahm mich fest in die Hand, rieb mich kurz und heftig und führte mich an ihre nasse Möse. Mit einem klagenden Seufzen führte sich mich ein, dann stieß ich zu. Irina warf den Kopf mit einem erstickten Stöhnen nach hinten, schob ihr Becken etwas weiter vor und ich fickte sie, die strammen Beine mit den Händen an den Knien weiter auseinander drückend, was ihre Möse noch etwas mehr öffnete. Fast sofort fand sie meinen Rhythmus, stieß ihr Becken bei jedem Stoß von mir nach vorne. Ich presste und massierte ihre halb nackten Titten, kniff die harten Nippel, sie massierte dabei ihre Klit. Irina öffnete leicht die Augen und ihren Mund, streckte mir die Zunge entgegen. Gierig küsste ich sie, ließ meine Zunge mit ihrer Kämpfen, saugte ihren Atem ein, trank ihren Speicheln, massierte die prallen Titten, rieb die harten Nippel, leckte an ihrem Hals, saugte an den nach Metall schmeckenden, harten Knöpfen. Dann fiel sie nach hinten, röchelte heißer – und kam. Ihr Becken hob sich, ich rutschte raus, der Schwanz schnallte nass von ihrem Mösenschleim an mein Shirt. Irina keuchte, stöhnte, rieb die eine Hand schnell über die heiße zuckende Spalte, die andere bewegte sich abwechselnd an den Titten. Aus tiefster Kehle lachte Irina leise, atmete tief ein, ihr Körper zuckte immer wieder heftig. Dann rappelte sie sich auf, rutschte vor, umarmte mich und küsste mich feucht, saugte an meinen Lippen, streichelte mein Haar. Dann blickte sie nach unten, sah mich wieder an und lächelte.

Flink glitt sie auf den Boden und schnappte sich meinen Schwanz, der glühte und fast schon weh tat, und rollte den Gummi mit einer gekonnten Bewegung ab. „Sie hat gesagt, dass du beschnitten bist.. „, murmelte sie, fing an zu reiben und ich stöhnte. Unsere Blicke trafen sich, Irina grinste schelmisch und schob ihre Zunge vor. Es durchfuhr mich wie ein Blitz als sie mich an der Spitze berührte. Sie schloss die Lippen um die pralle Eichel und ließ die Zunge kreisen, während mich ihre zierliche Hand fest rieb. Ich stöhnte laut auf, keuchte, seufzte lustvoll. Irina schob sich meinen Schwanz immer tiefer in den Mund, würgte bei etwa zwei Dritteln, massierte meine Eier, hielt sich an meinen angespannten Oberschenkel fest. Röchelnd entließ sie mich, rang nach Atem, Speichel tropfte von ihren Lippen auf die halb entblößten Titten. Dann schob sie mich wieder in die nasse, warme Mundhöhle. Mit schnellen, kräftigen Bewegungen hieb sie ihren Kopf über meinen Schaft, ließ ihre engen Finger nach und vor den weichen Lippen fliegen, die Zunge rotierte. Mit einem befreiten Schrei kam ich. Mein Saft spritzte hart aus meinem lange vernachlässigten Schwanz. Irina schluckte anfangs, hustete dann, entließ mich und der Rest meines Spermas spritzte auf ihr schönes Gesicht, die Nase, die Augen, etwas ins kurze Haar, sie rieb mich keuchend weiter, ich jammerte fast, bekam kaum noch Luft, röchelte heiser. Als ich mich vollkommen entladen hatte, nahm mich Irina noch mal in den Mund. Ich stöhnte überempfindlich auf, keuchte als sie mich zärtlich sauber lutschte. Dann stand sie auf, ich stützte mich schwer atmend am Waschtisch ab. Sie sah sich im Spiegel an. „Hm, da muss ich was tun.. „, grinste sie. Ich sah ihr zu, wie sie sich sauber machte, die Titten, leider, wieder einpackte, und sich leicht die Lippen nachzog. Dann lächelte sie mich an. „Danke, das war nötig. Für dich ja wohl auch.. “ Sie zwinkerte, küsste mich auf die Wange und ging zur Tür. Als sie fast draußen war, sagte sie noch: „Unser Geheimnis! Sie darf es nie erfahren..“ Ich nickte, immer noch schwer atmend, schließlich wollte ich das auch nicht. Ich war verschwitzt, hatte ein rotes Gesicht. Aber das konnte auch am Alkohol liegen. Einige Minuten später ging ich nach oben, holte mir ein Bier, trank ein paar Schlucke und suchte dann einen Platz bei Bekannten, wo meine Frau nicht saß. Ich wollte ihr vorerst nicht unter die Augen treten. Etwa eine halbe Stunde später fand sie mich. „Hey, du hast Irina verpasst.“ Ich machte einen Schmollmund. „Vorhin war sie so schlecht drauf, weil ihr Freund seine Frau doch nicht verlässt. Gerade war sie aber ganz gut gelaunt.. “ sie sah mich an, ich schluckte. „Gehen wir jetzt auch? Ich bin müde“, jammerte sie plötzlich und fiel auf meinen Schoss. Der Abend war zu Ende. Dann spürte ich wieder den Druck: „Ich geh nur schnell mal aufs Klo..“Irina habe ich danach nicht mehr wiedergesehen. Sie nahm einen neuen Job in Berlin an. Ich zehrte noch lange von diesem Erlebnis. Es war fast wie in „alten Zeiten“ gewesen. Wie sehr wünschte ich mir, meine Frau wäre nur halb so interessiert an Sex. Aber es änderte sich nichts. Ich ging weiter im Internet auf Tour. Und auf einer SocialNetworks-Seite machte ich dann, vor etwa zwei Jahren, meinem Unmut anonym Luft. Nur wenige Minuten später kam eine Antwort. Es war eine Frau, die sich über ihren Mann beschwerte. Schnell verlagerten wir den Chat in den privaten Bereich. Sie hieß Sina, war 32, also ein Jahr jünger, verheiratet und ebenso frustriert. Schnell tauschten wir Fotos aus. Sie sah süß aus, war groß, schlank, hatte wohl kleine Titten, lange Beine, kurze blonde Wuschelhaare und sonnengebräunte Haut. Und auch ich gefiel ihr. Einige Zeit tauschten wir heiße Geschichten, erzählten uns von unseren Vorlieben und schickten und entsprechende Fotos. Sie hatte tatsächlich kleine Titten, aber sehr große Nippel, ich steh auf Nippel, und eine glatt rasierte Spalte mit schmalen Lippen. Auf meinen Wunsch schob sie sich auf den Pics die Finger in die Möse, was zartes rosa Fleisch zum Vorschein brachte. Ich wichste so oft es ging, während ich mir diese heißen Fotos anschaute. Ihr ging es wohl ähnlich mit meinen Fotos. Mein Schwanz gefiel ihr, dass er beschnitten war, die Größe, wie er spritzte. Lange Rede kurzer Sinn, wir wollten uns treffen. Wir wählten einen kleinen Ort zwischen unseren Städten aus. Dann war der Tag da. Mit einer Ausrede verabschiedete ich mich zu Hause und fuhr mit einer Beule in der Hose los. Sina und ich fanden uns schnell. Wir umarmten uns, gaben uns einen Kuss auf den Mund. Ich strich über ihr Hinterteil, sie über meine leichte Beule. Etwas verlegen lächelten wir uns an und beschlossen, erst mal spazieren zu gehen, es war noch ziemlich hell. Unsere anfängliche Befangenheit verflog schnell. Wir lachten hatten Spaß und nahmen uns bald an der Hand. Immer wieder drückte Sina verlangend zu. Dann, unter einer Brücke, umarmte sie mich plötzlich und küsste mich stürmisch. Sie war mit ihren hohen Schuhen ebenso groß wie ich, ihre feste Hand lag bestimmend auf meinem Hinterkopf. Der Kuss war leidenschaftlich und gierig. Unsere Zungen verstanden sich sofort, trieben ein wildes Spiel miteinander. Geil drückten wir unsere Becken aneinander und rieben uns. Dann lösten wir uns atemlos, weil wir Kinder kommen hörten. Ohne ein Wort gingen wir schnell zu meinem Auto. Suchend fuhren wir in der uns unbekannten Gegen herum, es war immer noch hell, es musste ein abgeschiedenes Plätzchen ein.Plötzlich klingelte ihr Handy. Ihr Mann. Sie erzählte ihm eine Story, sie sei mit den Mädels unterwegs, es dauere noch sehr viel länger, er solle sie doch auch mal feiern lassen usw. Dabei griff sie zu mir rüber und massierte meine harte Beule. Ich hatte Mühe, mich auf die Straße zu konzentrieren. Entnervt legte sie auf. „Blödmann! “ knurrte sie. Dann: „Da vorne, der Weg, da rein.. “ Ich fuhr rein und stoppte nach wenigen Metern. Kaum waren wir abgeschnallt, beugte sich Sina zu mir rüber, schob ihre gierige Zunge in meinen Mund und griff wieder an meine Beule. Ich war auch nicht faul, tastete nach den kleinen Titten und ihrer Spalte unter der Jeans. Einige Minuten ging das so, während ich ihre schnell unter das Shirt fuhr und die dicken Nippel fest kniff und das weiche Fleisch der Titten massierte. Dann beugte sie sich runter: „Ich will ihn lutschen, du geiler Kerl! “ Flink packte sie mich aus, ich keuchte. Ihre große Hand spannte sich hart um meinen Schaft. Mit einem erfreuten Seufzen leckte sie über die pralle Eichel, als ob sie ein Eis schlecken würde. Ich stöhnte. Dann schob sie sich meinen Schwanz tief in die Kehle. Ihr Kopf glitt schnell auf und ab, ihre Lippen bildeten einen harten Ring. Ich keuchte und stöhnte, suchte nach den Titten, um sie zu streicheln, rieb immer wieder über ihren nackten Rücken, den festen Arsch unter dem Jeansstoff. Sina ließ sich nicht beirren. Nach kurzer Zeit spritzte ich ab. Ich schrie befreit auf, sie saugte und lutschte, bis ich leer war. Dann entließ sie mich kurz und knurrte: „Lecker!! “ und lutschte mich weiter. Ich stöhnte und seufzte geil. Dann küssten wir uns gierig, während Sina meinen Schwanz weiter fest knetete. Dann hupte es. Hinter uns stand ein Auto. Schnell fuhr ich an den Rand. Der Andere Wagen stoppte, ein Mann, offensichtlich Jäger, brüllte durch sein offenes Fenster: „Verschwinden sie hier, aber sofort! “ und fuhr weiter. Wir verschwanden. Ich bedauerte es, Sina nicht sofort eine Revanche geben zu können. Sie aber holte sich meine Hand und rieb sich damit hart, laut stöhnend und seufzend. Ihren BH hatte sie mittlerweile unter dem Shirt hervor gezaubert und in die Handtasche gestopft. Zurück an unserem Treffpunkt waren immer noch viele Leute unterwegs. Wir beschlossen, in einem kleinen Café etwas zu trinken. Ganz hinten in einer Nische knutschten und fummelten wir, so gut es ging. Ich versuchte, ihr möglichst viel Befriedigung zu geben, ihre Hose war aber für das Finale zu dick. Sina wurde immer geiler. Dann war es dunkel draußen. Schnell zahlten wir und gingen Richtung Flussufer. Wir schafften es aber vorerst nicht.In der ersten, dunklen Ecke fielen wir über einander her. Wild küssten wir uns, feucht und heiß, ich schob ihr Shirt hoch und saugte fest an den harten Nippeln, Sina keuchte auf und drückte mich fest an sich, keuchte immer wieder meinen Namen. Gleichzeitig rieb ich sie hart zwischen den Beinen, sie presste sich dagegen, keuchte lustvoll – und laut. Plötzlich hörten wir eine ältere Frau rufen: „Hallo, alles in Ordnung? Hallo? “ Wir verhielten uns sofort still, die Frau suchte in der falschen Richtung. Schnell verschwanden wir. Etwa 50 Meter weiter fanden wir eine kleine Treppe zum Fluss runter. Dort entdeckten wir eine kleine Lichtung, wo wir uns wieder aufeinander stürzten. Dieses Mal wollte ich aber schneller sein. Gierig befreite ich Sina von ihrer Jeans. Kaum hing sie an den Knien, leckte ich über die feste Spalte, sie schrie leise auf. Wild leckte ich sie, versuchte zwischen die schmalen Lippen zu dringen. Mein Finger fand sofort seinen Weg, sie saftete unaufhörlich. Ich fickte sie leicht, immer schneller, während ich jetzt an der harten Perle züngelte, da Sina mit den Fingern ihre Spalte öffnete. Sie stöhnte, wimmerte, ihre Hand lag auf meinem Kopf. Sina war leicht in die Knie gegangen, damit ich sie besser lecken konnte. Ich tat mein bestes, denn sie schmeckte so frisch und salzig, es war himmlisch, endlich mal wieder eine willige Möse zu lecken. Sina atmete laut und lustvoll, dann drückte ich sie auf das kurze Gras. Sofort zog sie meinen Kopf wieder zwischen ihre Schenkel, die sie jetzt weit und willig geöffnet hatte. Ihre Spalte empfing mich wieder heiß und nass. Ich wusste, sie mochte es, oben an der Spalte geleckt und unten ins Loch gefickt zu werden. So brachte ich sie zum Höhepunkt. Sina schrie erstickt auf, drückte mich mit beiden Händen fest auf ihre Möse, hob ihr Becken hoch und keuchte haltlos. Ich leckte und saugte, bis sie mich von sich schob. Sie lachte erfreut, atemlos. Wir küssten uns wieder gierig, sie fummelte an meiner Hose. Hart sprang mein Schwanz raus, den Sina verlangend rieb. Mit der anderen Hand tastete sie nach ihrer Tasche und kramte eine Packung Kondome hervor.Während ich meine Hose runter zerrte, zog sie mir das Kondom über den Schwanz – mit dem Mund. Ich hatte das schon erlebt, war aber trotzdem überrascht. Genussvoll stöhnend, ließ ich sie einige Momente lutschen. Aber mein Schwanz war schon hart genug und ich wollte sie ficken. Zwei Geile, ein Gedanke. In dem Moment zog sie mich über sich und führte meinen Schwanz an ihre Spalte. Ich rieb mich erst der Länge nach an ihr, während wir uns gierig küssten und ich ihre kleinen Titten knetete. Dann wanderte meine Spitze fast von selbst an das heiße Loch, drückte sich leicht rein und ich senkte mein Becken. Sina stöhnte erfreut auf. Dann begann ich sie hart zu stoßen. Ihre weichen Titten wippten wild auf und ab, sie drängte mir ihr Becken entgegen und massierte meine Brust unter dem Shirt. Sie stöhnte bei jedem Stoß laut auf, keuchte dazwischen immer wieder meinen Namen, feuerte mich an: „Fick mich, du geiler Kerl, gibs mir hart, los fester, fester.. Aaaah!! “ Ich bockte wie ein wilder auf, rückte leicht nach oben, massierte jetzt beim Auf- und Abgleiten ihre dicke Perle. Sina hatte sich an mir hochgezogen, saugte und knabberte jetzt an meinen Brustwarzen, ich stöhnte erfreut auf, stieß immer härter zu. Sie wimmerte, ich spürte ihren heißen Atem an meiner Brust. Plötzlich schrie sie laut auf, fiel auf den Rücken, stöhnte lustvoll auf, riss mich an sich, spannte die langen Beine um mein Becken und fickte jetzt mich mit starken Bewegungen. Sie keuchte und stöhnte, dann wurde sie plötzlich ruhiger und begann zärtlich meinen Hals zu küssen. Ich steckte immer noch hart und pulsierend in ihrer heißen zuckenden Möse, wollte sie weiter stoßen, aber ich geduldete mich etwas. Dann löste ich mich von ihr und drehte sie auf die Knie. Sie stöhnte erfreut auf, drückte den Oberkörper nach unten und präsentierte mir ihren breiten Arsch. Es dauerte nur wenige Augenblicke, dann füllte ich sie wieder aus. Fest packte ich ihre Hüften und bewegte mich stürmisch vor und zurück. Wir stöhnten beide um die Wette, immer wieder keuchte sie verlangend meinen Namen, Gott machte mich das an, ich solle sie ficken, bis sie nicht mehr könne. Und ich gab mein bestes. Sie rieb sich jetzt selbst, griff immer wieder an meine wild baumelnden Eier. Ich spürte es kommen, stöhnte: „Gleich..!“ sie drückte mich weg, drehte sich um, platzierte sich vor mir und gurrte, während sie den Gummi abrollte: „Ich will es noch mal haben..“ Schnell lutschte sie mir den Schwanz, knetete meinen Arsch. Dann spritzte ich ab. Sina saugte und lutschte gierig, schluckte und knurrte. Ich stöhnte laut und befreit auf, ergab mich ganz der Kunstfertigkeit ihrer Mundes, der Lippen, der Zunge, der wirbelnden Finger. Dann wurde ich langsam schlaff. Sina grinste mich fröhlich an. Ich lachte leise. „Gott, war das geil..!“ lobte ich sie und Sina antwortete: „Ich bin sehr lange nicht mehr so geil gefickt worden, das war wirklich nötig!“Ich nickte bestätigend. Erschöpft sanken wir nebeneinander ins Gras. Wir lagen einige Zeit nur da und hingen unseren Gedanken nach. Sina kuschelte sich an mich, die Klamotten immer noch gerade so viel wie nötig beiseitegeschoben, wie ich. Ich streichelte ihren Rücken, den weichen Arsch, sie spielte mit meinen Brusthaaren, glitt aber bald tiefer. „Ich muss demnächst los“, flüsterte sie leise und ihre Hand umspannte meinen schlaffen Schwanz. Mit geübten Griffen machte sie mich wieder steif. Ich atmete schneller, stöhnte genussvoll. Dann griff sie wieder nach den Kondomen und streifte mir eins über. Mit etwas Mühe zerrte sie sich ein Hosenbein runter, während sie nebenbei versuchte, mich weiter zu massieren. Endlich hatte sie Beinfreiheit und setzte sich auf mich. Erst rieb sie sich an mir, ich keuchte bei der heißen, nassen Berührung laut auf. Dann schob sie mich in ihre heiße Spalte. Kurz verharrte sie, dann bewegte sie sich schnell vor und zurück, rieb sich dabei leise seufzend selbst. Ich massierte die kleinen Titten, rieb die harten Nippel und genoss das Gefühl ihres Körpers auf mir. Jetzt hob und senkte sie das Becken, mal schnell, mal langsam. Wir atmeten beide schneller, keuchten, stöhnten immer wieder, sehnten den Höhepunkt herbei. Sina stieß einen kurzen klagenden Laut aus, krächzte, und setzte zu einem wilden Ritt an. Immer härter wurden ihre Bewegungen, die Hand auf der Spalte schneller. Ich spürte es kommen, presste hart die Titten – und kam. Mit einem erfreuten Aufschrei spritzte ich das Gummi voll, röchelte, hob mein Becken. Dann stöhnte sie laut auf, fiel nach vorne auf mich drauf. Ich fickte sie jetzt hart, selbst noch zuckend, rammte ihr meinen Schwanz immer wieder tief in die pulsierende Möse. Dann war ich nicht mehr steif genug, rutschte aus ihr heraus und sie fiel in sich zusammen. Schwer atmend, heiß und verschwitzt lagen wir eng umschlungen da. Dann hob sie den Kopf und lächelte mich an, küsste mich gierig, feucht und heiß. Sie rappelte sich auf und brachte ihre Klamotten in Ordnung. Ich sah ihr zu. Sina beugte sich runter, zupfte das Gummi ab und saugte es aus. Ich musste blöd gekuckt haben, denn sie lachte. „Du bist halt so lecker..“ Wir verabschiedeten uns noch mit einem langen Zungenkuss und fuhren nach Hause. Ich hatte kein schlechtes Gewissen, war aber für längere Zeit befriedigt. Ein weiteres Treffen zwei Wochen später musste ich absagen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass meine Frau etwas ahnte oder sogar wusste. Der Kontakt mit Sina blieb bestehen, riss aber langsam ab. Sie war Mutter geworden und hat, so nehme ich an, keinen Kopf mehr für außereheliche Aktivitäten. Ab und zu texten wir noch, aber eher harmlos, was ich sehr schade finde. Vielleicht hat sie aber auch einen anderen, besseren gefunden, wer weiß.Das dritte Mal, dass ich meine Frau betrogen habe, ist noch gar nicht so lange her, es war Anfang des Jahres. Oksana war eine alte Freundin von ihr, sehr kontaktfreudig, nett, lachte viel und sprach mit einem harten russischen Akzent. Sie ist nicht die Art Frau, der Männer hinterher schauen, eher dick als mollig, klein, dunkelblond, zumindest zu dem Zeitpunkt, hat einen riesigen Arsch und unglaublich große Titten. Die waren zum Glück größer als der Bauch. Und sie hat wunderschöne, große grüne Augen, die unheimlich unschuldig blicken konnten. Dabei hat es Oksana faustdick hinter den Ohren, und sie ist trotz ihres Übergewichts sehr selbstbewusst. Sogar ich bemerkte, dass sie auf mich stand, sie war in meiner Nähe noch aufgekratzter als sonst, kicherte viel und wollte immer meine Bestätigung, für alles und nichts. Mir gefiel das, würde wohl jedem so gehen. Ich bin selbst auch nicht mehr so schlank wie früher, trage eine Plauze vor mir her. Und irgendwie machte Oksana mich geil. Ende des letzten Jahres traf ich sie zufällig in der Stadt. Wir gingen was trinken. Sie war sehr viel offener als sonst und flirtete offensiv mit mir, machte mich schöne Augen und präsentierte ihr pralles Dekolleté wenn sie mir mir sprach. Ich versuchte erst gar nicht, unauffällig hinzuschauen, sondern genoss den Anblick. Irgendwann lachte sie: „Hey, hier oben bin ich..“ Ich grinste sie an. „Ich wäre aber lieber da unten.. und gerne noch tiefer..!“ sie kicherte wie ein kleines Mädchen, dabei ist sie 29, und errötete leicht. Dann sagte sie: „Aber bitte, du bist doch verheiratet..“ und klimperte mit ihren langen Wimpern. Ich beugte mich vor und flüsterte: „Ich habe aber keinen Sex, weil sie nicht will. Und du machst mich ziemlich scharf..!“ Das war unglaublich plump, aber sie störte das wohl nur wenig. Ebenfalls vorgebeugt flüsterte sie: „Ich würde dich auch nicht von der Bettkante stoßen..“ und lächelte mich trotzdem etwas unsicher an. „Dann lass mich in dein Bett und ich stoß dich da..“ Mann, war das billig! Und es wurde Oksana wohl doch zu viel. Sie sah verlegen auf die Uhr: „Ich muss los.“ Ich nickte grinsend. „Ich zahl, geh nur.“ sie verschwand ziemlich schnell, blieb aber kurz an der Türe stehen und sah mich nachdenklich an. Ich trank meinen Tee noch aus und dachte nach.Wenn sie jetzt zu meiner Frau rannte, gab es Ärger, aber richtig. Dann hatte ich die Idee, sie hatte mich vielleicht testen wollen. Ich hatte ein schlechtes Gefühl. Aber es geschah nichts. Nur wollte sich Oksana jetzt nur noch mit meiner Frau alleine treffen, Frauenabend und so. Ein paar Wochen später klingelte es bei uns an der Tür. Oksana strahlte mich an: „Hi, ist sie da?“ Ich fasste sofort einen Entschluss, schließlich hatte sie mich gerade bei ein paar Streicheleinheiten gestört und ich war geil – und allein. Meine Frau war bei ihren Eltern, das dauerte. „Nein, aber sie kommt gleich wieder. Komm rein.“ Oksansa zögerte, aber nur kurz. Ich bot ihr einen Sekt an. Wieder zögerte sie, dachte aber wohl, es könne nichts passieren, meine Frau sollte ja gleich wieder kommen. Wir saßen im Wohnzimmer und unterhielten uns. Oksana schien vergessen zu haben, dass wir meine Frau „erwarteten“. Sie lachte, erzählte alles mögliche. Sie bewegte sich viel auf dem Sofa und ich bewunderte einmal mehr ihre riesigen Titten. Ich hörte kaum zu, machte mir so meine Gedanken und mein Schwanz richtete sich immer mehr auf. Dann stand sie plötzlich auf und beugte sich zu unseren Hamstern runter. „Ich find die ja eigentlich widerlich, aber eure sind echt voll süüüüüß!! “ gurrte sie. Ich starrte auf den mächtigen Arsch, den sie mir jetzt entgegen hielt. Ich stand auf, drückte meinen harten Schwanz fest dagegen und knurrte befreit auf. Oksana quietschte und richtete sich auf. Sofort packte ich fest nach ihren mächtigen Titten, drückte sanft zu und küsste ihren Hals. Wieder quietschte sie, es klang aber jetzt eher wie ein seufzen. Ich rieb mich leicht an ihr, jetzt eher am Rücken, da sie deutlich kleiner war und keine Schuhe mehr an hatte und massierte ihre Brust. Ein kehliger Laut entfuhr ihr, dann ein leises Stöhnen, während ich weiter ihren Hals küsste und immer wieder mit der Zungenspitze kitzelte. „Oh Gott!“, hauchte sie, drängte sich mir jetzt aber entgegen, bewegte ihren Körper. Dann murmelte sie atemlos: „Sie kommt doch gleich..“ Ich lachte ohne mit meinem Tun aufzuhören. „Wir sitzen hier schon eine Stunde, was glaubst du? Sie kommt erst spät..!“ Jetzt stöhnte sie, denn ich hatte fest da rein gekniffen, wo ich die mittlerweile harten Nippel spürte. Ich schob meine Hand tiefer und drückte sie fest zwischen ihre Beine, wo sie weich und fleischig war. Gleichzeitig bog ich ihren Kopf zur Seite und schob ihr meine Zunge tief in den Mund. Oksana seufzte ergeben und erwiderte meinen Kuss gierig.Ihre Zunge war schnell, der Mund warm und feucht. Zwischen ihren Beinen spürte ich Hitze. Ich öffnete schnell die Hose, schob meine Hand hinein, glitt unter das Höschen und presste meine Finger an die Spalte. Sie war heiß und glatt rasiert. Oksana stöhnte atemlos, küsste mich gieriger. Ihre kleine Hand wanderte nach hinten, suchte meinen harten Schwanz und griff fest zu. Erfreut stöhnte ich in ihren Mund, sie keuchte erfreut auf. „Der fühlt sich gut an!“ murmelte sie zwischen zwei wilden Zungenschlägen. Ich drückte einen Finger zwischen die dicken Lippen – und versank sofort in heißer Nässe. Sie stöhnte laut auf, taumelte etwas. Diesen Schwung nutzte ich aus, um sie aufs Sofa zu bringen. Tief hing sie in den Kissen, sah mich mit leicht gerötetem Gesicht und geöffneten Mund an. Ich beugte mich über sie, schob ihr meine Zunge in den Mund, sie griff nach meinem harten Schwanz in meiner Hose. Hart rieb sie mich, ich stöhnte, spürte, dass ich gleich abspritzen würde. Das wollte ich aber nicht, löste mich von ihr und zerrte an ihrem Pulli, zog gleich das Shirt darunter mit. Oksana beugte sich leicht vor, half mir. Zum Vorschein kam ein dicker Bauch, Speckrollen, die mich anmachten, Solarium gebräunte Haut, die riesigen Titten, verpackt in einem roten BH. Die Nippel drückten durch den Stoff. Ich beugte mich runter und saugte gierig daran, sie stöhnte, drückte meinen Kopf an sich, dann zwischen die weichen Kugeln. Lecken, knabbernd und saugend versank ich darin, schob meine Hand wieder in ihre offene Hose. Sie zerrte daran, zog sie über ihr massiges Becken. Ich hatte freie Bahn und rieb meine Hand in der fleischigen Spalte. Oksana stöhnte wieder, drückte die dicken Beine so weit wie möglich auseinander. Ihre Spalte war heiß, feucht, willig. Problemlos führte ich drei Finger ein, sie schrie leise auf, presste mich fester zwischen ihre Titten. Ich befreite mich, leckte an meiner nassen Hand. Sie schmeckte irgendwie süß-sauer, nicht unangenehm. Leicht unsicher sah sie mich an, atmete schwer, die Brust hob und senkte sich, der dicke Körper bebte erregt. Ich rieb sie wieder hart, sie keuchte geil auf, dann schob ich ihr die nassen Finger in den Mund, sie leckte willig, nahm meine Hand tief auf, saugte daran, presste ihre Titten, sah mich verlangend an. Mein Schwanz pochte, fast schmerzhaft, drängte gegen den Stoff meiner Hose. Ich rückte näher, sie verstand. Schnell packte sie mich aus, griff sofort mit ihrer kleinen Hand, die kaum zum Körper passte, danach und rieb. Ich stöhnte auf, warf den Kopf in den Nacken, schob ihr mein Becken entgegen. Dann spürte ich ihre flinke Zunge an der Spitze, schnell, heftig, rau. Ich keuchte, röchelte, es passierte gleich, stöhnte, sie rieb schneller. „Aaaaargh..!“ Befreit schrie ich auf. Heiß und hart schossen die Strahlen aus meinem Schwanz. Oksana rieb weiter, schnell, aber sanft, seufzte leise, als sie die ersten Strahlen ins Gesicht bekam, den Rest auf die massigen, wackelnden Titten. Ich war nach vorne gefallen, stützte mich an der Sofalehne ab, keuchte schwer. Oksana sah mich von unten an, massierte mich immer noch leicht, kämpfte mit dem Lid gegen Sperma, das ihr ins Auge lief. Den Mund hatte sie fest zusammengepresst, damit sie nichts hineinbekam. Ich setzte mich neben sie, entglitt ihrer Hand. Sie beobachtete mich, rührte sich dabei nicht, atmete immer noch schwer. Ich zog mein Shirt aus und gab es ihr. Sie setzte sich auf und machte sich sauber. Währenddessen zündete ich eine Zigarette an, nahm einen tiefen Zug und reichte sie ihr. Sie zog ebenfalls tief, atmete den Rauch nach oben aus.Leicht verschämt sah sie auf den Boden, wippte vor und zurück. Ich streichelte den fleischigen Schenkel, zärtlich, aber bestimmt. Langsam wanderte ich nach oben, ließ meine andere Hand über ihren Rücken gleiten. Oksana entspannte sich etwas, rauchte weiter. Mit einem schnellen Griff öffnete ich den BH. Sie schüttelte ihn nach vorne ab, legte sich zurück, die Zigarette im Mundwinkel. Die Titten hingen auf ihre Bauchfalten, die Brustwarzen waren groß, hell, die Nippel dick geschwollen. Wieder griff ich zwischen ihre weichen Schenkel, massierte die nasse Möse, fand den prallen Kitzler. Sie sog noch mal an der Zigarette und stieß den Rauch mit einem seufzen aus. Ich zwirbelte um die Perle, massierte dabei die wichen Titten, kniff die harten Nippel. Sie hatte die Augen geschlossen, schluckte trocken, Rauch stieg ihr aus der Nase. Ich hatte meine Hose immer noch an, der Bund hing direkt unter meinem Sack, es schmerzte leicht, passte aber zur Situation. Ich zog Oksana die Hose aus, ihre kleinen Füße waren sowieso schon nackt, sie trug nie Strümpfe. Sie lag halb auf dem Sofa, die Beine waren zu kurz, um den Boden zu berühren. Ich besah mir ihre Spalte, die zwischen den Schenkeln kaum zu sehen war. Ich drückte ihr die Beine auseinander, schob einen Finger zwischen die dicken Lippen. Sie stöhnte wieder, sog gleichzeitig Rauch ein, stieß ihn kurzatmig aus, reichte mir die fast fertig gerauchte Zigarette. Ich nahm den letzten Zug, fingerte sie weiter. Sie hatte die Augen geschlossen, seufzte leise. Ich kniete jetzt halb neben ihr, fingerte sie und massierte die wuchtigen Titten. Dann saugte ich an den Nippel, hatte jetzt vier Finger in ihrer Möse. Sie spreizte die Beine weiter und weiter, ihr massiger Körper bebte, sie stöhnte immer wieder. Ich kniete mich vor sie, erfreut schrie sie leise auf. Dann begann ich sie zu lecken, hatte anfangs Probleme zwischen die fleischigen Lippen zu gelangen. Sie öffnete sie mit den Händen weit für mich, ein nasser Duft empfing mich, frischer Mösenschleim sickerte mir entgegen. Gierig saugte, lutschte ich leckte ich, sie keuchte immer lauter, lustvoll stöhnte sie auf. Plötzlich zog sie mich hoch, küsste mich gierig, verschlang mich fast, griff hart nach meinem Schwanz. Fast brutal rieb sie das halbsteife Teil, schnell, langsam, zärtlich, hart. Ich wurde wieder steif, was sie mit einem erfreuten Laut feststellte. Ich rieb und presste ihre Titten, drückte sie zusammen, zog an den harten Nippel. Langsam aber sicher dirigierte ich mich dazwischen, willig lehnte sie sich zurück, löste sich von meinem Mund, packte selbst ihre Titten. Mein Schwanz, gutes Mittelmaß, verschwand in den Fleischbergen. Wohlig stöhnte ich auf, fühlte mich weich und fest zugleich umfangen. Sie massierte mich, während ich mein Becken vor und zurück schob.Es schmerzte etwas. „Mach ihn nass!“ sagte ich heiser. Oksana ließ ihre Titten los, schwer fielen sie zur Seite, und nahm einen Schwanz in die Hand. Sie ließ Spucke darauf tropfen und verrieb sie vorsichtig. Dann nahm sie mich wieder zwischen den Titten auf. Es ging besser. Sie beobachtete, wie mein Schwanz immer wieder tief zwischen den hohen Bergen verschwand, atmete noch schneller und lauter. Ich stöhnte immer wieder, streichelte ihr kurzes Haar. Plötzlich nahm sie meine Finger in den Mund, speichelte sie ein, saugte und lutschte daran, während sie mich mit großen Augen beobachtete. Ich griff nach hinten, fand wieder zwischen ihre Schenkel und rieb die harte Klit, fest, drückte immer wieder. Oksana wimmerte erfreut auf, ihr Atem glich jetzt mehr einem Stöhnen. Dann löste ich mich von ihr, zog Hose und Shorts komplett aus. Sie setzte sich mit einem erfreuten Laut auf, griff sich meinen Schwanz und wichste ihn schnell. Ihre Titten schwangen ausladend wie zwei große Glocken hin und her. Ich griff danach, presste sie fest zusammen, sie schrie auf, lächelte mich aber an. Vorsichtig leckte sie jetzt meine Spitze, schob immer wieder kurz die Lippen darüber. Ich stöhnte erfreut auf. Tief nahm sie mich nicht auf, schob nur einen kleinen Teil in ihren Mund, ließ dabei die Zunge kreisen und hieb ihre kleine Hand auf und ab. Ich wollte sie wieder verwöhnen, knurrte: „Gib mir deine Möse..“ Ohne Widerrede kroch sie über mich, ohne ihre Hand von mir zu nehmen. Schwer senkte sie ihre Spalte auf mein Gesicht, ich versank in dem heißen, feuchten, duftenden Spalt und leckte sie. Oksana massierte mich weiter, keuchte geil. Ihr schwerer Körper schien mich fast zu erdrücken, ihre Hand entschädigte mich dafür und noch mehr die Lippen, die Zunge, die sich immer wieder auf meinen Schwanz senkten. Ich war jetzt wieder richtig hart und wollte sie nur noch ficken. Ich zwängte mich unter ihr hervor, bedeutete ihr, da zu bleiben und holte schnell Kondome aus meinem Nachtisch. Noch im zurücklaufen streifte ich mir eins über. Sie lag auf der Couch, die Beine weit geöffnet und erwartete mich. Ohne lang zu zögern, drang ich in sie ein. Gott, war das ein Gefühl! Sie war heiß, weich und schien mich unendliche weit aufnehmen zu können. Ich stöhnte, sie seufzte vernehmlich. Dann stieß ich sie, bald wurde ich schneller, stützte mich auf ihren mächtigen Titten ab. Sie krallte sich in meine Unterarme, griff schmerzhaft zu. Ich schrie leise auf, keuchte vor Anstrengung. Dann erinnerte ich mich an den dicken Arsch. Schnell bugsierte ich sie auf die Knie und griff gierig in das wabbelnde Fleisch. Sie schrie auf, hob ihr Hinterteil weiter hoch. Ich tastete nach der heißen Spalte, fand sie und rieb schnell. Oksana stöhnte, dann flüsterte sie: „Komm wieder rein..! “ Also stieß ich wieder zu. Ich krallte mich in ihren Hüftspeck, sie schrie wieder auf, und fickte sie hart. Bald würde es mir wieder kommen. Ich wollte es ihr aber in die Hintertür spritzen, wie lange war es her, dass ich eine Frau anal genommen hatte.. Ich schlug ihr fest auf den Hintern, das Fleisch wabbelte. Sie stieß einen erschrockenen Ruf aus, blickte kurz über die Schulter. Enttäuscht quietschte sie, als ich mich zurückzog. Dann keuchte sie geil auf, denn ich drang blank in ihren Arsch ein.Sie war nicht so eng wie ich es erwartet hatte, aber heiß. Das Kondom warf ich vor sie hin. Überrascht rief sie „HEY!“, ich ließ mich aber nicht stören, sondern stieß hart zu. Sie ergab sich, keuchte, atmete immer schneller. Dann spürte ich es kommen. Wieder krallte ich mich in das weiche Fleisch, fickte sie noch härter – und spritzte ab. Mit einem befreiten Stöhnen drückte ich mich so tief es ging in sie hinein. Oksana stieß ein befreites Stöhnen aus, zog ihren Arsch mehrfach zusammen. Mit einem leisen Schmatzen rutschte ich aus ihr heraus, gefolgt von meinem Saft, der in langen schleimigen Fäden aus ihrer Hintertür tropfte. Oksana kichert, schnaubte und sagte: „Hol was zum sauber machen..“ Ich griff nach der Küchenrolle, die ich zuvor mitgebracht hatte, und gab sie ihr. Mit schnellen Bewegungen machte sie sich sauber. Dann setzte sie sich hin und sah mich an. Ich grinste etwas verschämt zurück. Sie grinste. „Na, ist der Druck weg?“ Ich nickte und sie fing an, sich anzuziehen. Plötzlich klingelte mein Handy. Ich fuhr zusammen, Oksana hielt inne. Es war meine Frau, die mich bat, sie abzuholen. Ich brachte Oksana zur Tür. Wir umarmten uns, wie immer eigentlich, doch sie hielt mich etwas länger, strich mir mit dem Finger über die Lippen und lächelte wieder: „Es war schön. Aber einmalig..“ Dann ging sie. Seitdem ist bei mir sexuell nichts mehr passiert. Oksana macht sich rar. Wobei das wohl eher eine berufliche Sache ist. Sie sollte eigentlich bei meiner Frau anfangen, hat sich dann aber auf eine etwas unschöne Weise selbständig gemacht. Na ja. Vielleicht besuche ich sie mal in ihrem Geschäft..

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