Geschäftsreise nach China – Fortsetzung

Nach der langen Flugreise kam ich nun entspannt an der Hotelrezeption an und wurde von einer liebreizenden kleinen Chinesin eingecheckt. Ein junger Mann brachte mich dann zu meinem Zimmer, wo bereits der Gepäckträger mit meinen Koffern wartete. Beide verschwanden, nachdem sie ein angemessenes Trinkgeld erhalten hatten, geräuschlos auf dem mit dicken Teppichboden ausgelegten Flur. Ich besichtigte die von unserem Gastgebern gebuchte Suite: drei Zimmer, davon zwei mit eigenem Bad und ein größeres Wohnzimmer mit Dachterasse, alles sehr nobel eingerichtet.

Ich wollte mich gerade auf dem Bett lang machen und etwas ausruhen, als es an der Tür klopfte. Davor stand ein zauberhaftes junges Mädchen in der üblichen Hoteluniform. Eine gute Handvoll Brüste und ein süßer knackiger Arsch perfektionierten den jugendlichen Charme ihrer Erscheinung. In fast akzentfreiem Deutsch stellte sie sich als Fon vor und erklärte, dass sie von nun an für mein Wohlergehen zuständig sei. Auf mein verdutztes Gesicht hin erklärte sie mir, dass Herr Kim von der Firma Wang sie beauftragt hätte sich um mich zu kümmern, mir die Stadt zu zeigen und auch sonst sicherzustellen, dass es an nichts fehle. Sie würde während meines Aufenthaltes in der Stadt in dem vorderen Zimmer der Suite wohnen. Ich erklärte ihr, dass ich mich zunächst einmal ausruhen wolle. Prima, vorher sollte ich aber besser duschen, dass würde mich vor der Massage entspannen. Um die Antwort zu konkretisieren knöpfte dieses zierliche Geschöpf die Bluse auf, legte den BH ab und zog den Rock gleich mitsamt dem Unterhöschen aus. Jeder Protest brach beim Anblick ihres schwarzen Dreiecks und der darunter blank rasierten Muschi sofort zusammen. Behutsam zog sie mir die Kleidung aus und schob mich im Badezimmer unter die Dusche.

Für eine Chinesin war sie recht groß, ich musste mich nur leicht vorbeugen, um ihr einen Kuss auf die Lippen zu drücken, den sie sofort und begierig mit ihrer Zunge beantwortete. Wir seiften uns gegenseitig unter dem laufenden warmen Wasser ein. Dabei massierte sie mir den Schwanz steif und fragte frech ob es mir die beiden Mädchen im Auto auch kräftig besorgt hätten? Dann griff sie mir von hinten durch die Beine an meine Eier und schob mir plötzlich einen Finger der anderen Hand in die Rosette. Sofort durchzuckte mich ein Schauer intensiver Glücksgefühle. Fon stand hinter mir – mit der einen Hand griff sie dann noch weiter nach vorne zur Eichel und wichste mir langsam den Schwanz. Mit dem Finger der anderen Hand fickte sie mir weiter in den Arsch, ganz langsam und behutsam. Damit ich nicht jetzt schon explodierte, entzog ich mich dieser Behandlung und drehte mich zu ihr um. In der Dusche stand eine kleine Trittbank bereit, genau in der richtigen Höhe damit mein Prügel genau vor ihrer Grotte stand, wenn sie darauf stieg. Ich drückte sie mit dem Rücken an die Wand und hob mit einer Hand ihr linkes Bein an. Dann konnte ich ihr den Schwanz direkt in die tropfnasse Möse schieben. Mit der anderen Hand massierte ich ihre wunderbar festen rechte Brust. Sie kam meinen Stößen gekonnt entgegen, es war ein herrlicher langsamer Fick im Stehen unter dem herrlich über uns laufendem warmen Wasser der Dusche.

Zum Schluss, als Sie merkte, dass es mir bald kommen würde schlang sie beide Arme um meinen Hals und ich hob sie an beiden Beinen an, die sie um meinen Hintern verschränkte. So drückte ich sie wieder gegen die Wand und fickte sie bis zum gemeinsamen Orgasmus, bei dem ich mich tief in ihr ergoss. Danach duschten wir zu Ende, trockneten uns ab und krochen zusammen unter die Bettdecke, wo wir bald aneinander gekuschelt einschliefen. Fon blieb die kommenden Tage bei mir im Hotel und verwöhnte mich auf sehr einfallsreiche Art und Weise, worüber ich gerne berichte, wenn euch diese Geschichte gefallen hat.

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