Im Kino geblasen

Hi, ich wollte auch mal was zum Besten geben, statt nur zu lesen. Aaalso, es war so: Ich wohne in Freiburg und mein Freund Markus und ich wollten ins Kino. Wir machten einen Termin aus, weil eigentlich gehen wir nach dem Kino immer noch in der Altstadt in ein Kneipchen. Also Dienstag, wo die Seminare an der Uni spät anfangen. Ich erzählte es meiner Freundin Nina. Sie wollte mit samt ihrem Hajo. Wir saßen länger zusammen und kippten ein paar Gläschen Wein, als es dunkel wurde, haben wir gemerkt: bischen viel Wein. Wir kamen ins Plaudern, auch über Sex.

Ich rede sonst nicht drüber, also nicht mit Freundinnen. Als die Nina aber munter erzählte, wie und vor allem wo sie es schon „mit ihrem“ gemacht hatte, hat es mich BISCHEN angetörnt. Also sie war sehr detailfreudig – und ich neugierig. Die beste Story war die vom Bus nach der Disco nach Hause. „Als ich ihm einen geblasen hab, hab ich gemerkt, daß drei oder vier zugeschaut haben. Erstens fand ich es geil und zweitens er auch und drittens durch das Gewackel von dem Bus auf der miesen Straße kamen ganze neue Erfahrungen dazu. War „unrund“ alles, immer wenn ein Schlagloch kam oder ne Kurve. Der kam schon nach zwei Minuten bei dem ausgefallenen hoppelnden (Mund-)Verkehr!“ Erst fand ich es lustig und ich mußte lachen. Dann aber merkte ich, daß ich bei dem Gedanken bischen geil wurde. Also wenn ich das so öffentlich mal bei meinem Freund machen würde? Beim zweiten Fläschchen Rotwein machten wir dann aus: Im Kino sollte es passieren. Es ist halt nicht so hell wie im Bus, daß einen jeder im Städtchen wiedererkennen kann – aber doch auch hell genug, daß die andern es sehr wohl mitkriegen, wenn wir unsern Freunden einen blasen. Und dann vorm Ende des Films abhauen. Nicht so toll, wenn die andern an der Bushaltestelle am nächsten Tag auf einen zeigen und sagen: „Die hättest du mal gestern in der Nacht-Linie erleben sollen mit dem Mund voll Sperma!“ Kino war guter Kompromiss.Es war alles wie abgemacht dann: Wir ins Kino, rein in die letzte Reihe, die sich auch füllte wie alle und wir saßen in der Mitte, die zwei Jungs in der Mitte zwischen uns. Nina hatte versprochen: „Ich fang an, der Rest geht wie von selbst!“ So nach 5 Minuten sah ich aus dem Augenwinkel, wie sie einen Schenkel über seinen legte. Ihr Bein war schön nackt und ganz schön hell, das konnte jeder in der letzten Reihe sehen. Er wollte gleich küssen – und tat das auch. Dabei sah ich schon ihre Hand, wie sie eine Hose aufmachte. Da saß der Hajo. Ziemlich nackt mit seiner Latte. Markus sah mich an und verdrehte die Augen. Ich dachte: Oweia, er ist schüchtern bei sowas-jetzt oder nie. Ich faßte zwischen seine Beine. Er hatte auch ne Latte! Also nix schüchtern. Ich hab ihn dann rausgeholt und da stand der nun auch – und zappelte. Was ich mag, der zappelt immer so schön. Süß irgendwie. Ich habe sehr genau gemerkt, daß da noch Jungens oder Mädchen neben uns das alles mitkriegten und mit ansahen, wie sich Nina das T-Shirt auszog und er an ihren Brüsten spielte. Ich machte das einfach nach, und Markus griff mir gleich untern Rock. Ich hatte nix drunter und er stöhnte an meinem Ohr. Es war erstaunlich für mich, weil ungewohnt: Ich war schon ganz naß. Er streichelte mich gekonnt wie immer, gab mir auch diese kleinen Klapse dahin, eine kleine Macke von mir – und ich spielte mit seiner Latte. Dann beugte sich Nina über Hajos Schwanz und lutschte, noch zärtlich, er steichelte sie am Kopf. Markus zog mich am Pferdeschwanz runter zu seinem Schwanz. Ich mein, ich kenne das und mache es auch gerne und liebe es, wenn er stöhnt und meinen Kopf festhält oder mich bischen am Pferdeschwanz „kommandiert“.

Ich habe nichts von einer Sex-Sklavin, aber mag es, wenn er mich bischen, etwas, dominiert, also mir meinen Kopf bewegt, wie tief und wie schnell und so. Es tut ja nicht weh – und ich dominier ihn ja auch dabei. Mit dem Mund. Es ist ja unüberhörbar. Was geil war: Ninas Kopf und meiner waren direkt gegenüber und wir sahen uns beim Blasen in die Augen. Machten immer dasselbe, sie mal mit Zunge, ich dann auch und immer sahen wir uns an. Es erregte mich, ihr zuzusehen. Sie zwinkerte mir einmal sogar zu, geil! Dann rutschte sie vor ihrem Freund in die Hocke, Markus sah das und schob mich in dieselbe Position. Ich kann’s nicht anders sagen, es hat mich mehr erregt als sonst etwas vorher. Quasi vor zwei jungen Männer zu knien und zu blasen und die fast nackte Nina neben mir auch beim Blasen und andere sehen auch noch zu – puh! Markus schob und drückte mich auch zärtlich in diese Position und flüsterte „Bitte, bitte“. Das bricht immer mein Herz, er weiß das auch! Und ich merkte, wie ich richtig scharf wurde. Als ich vor ihm kniete, zog er mir auch mein Shirt übern Kopf und oben ohne knieten und hockten wir da und bliesen, was das Zeug hielt.Die Jungs warn ZIEMLICH laut und wir machten sie nebenbei unten rum ganz nackt, um überall ranzukommen. Mein Markus zierte sich dabei, weil es schauten jetzt doch die ganzen Sitznachbarn zu. Auch Hajo schielte manchmal zur Seite – ich dachte nur, für den Genuß müßt ihr da halt durch. Die Zwei konnten auch gar nix mehr machen. Nur Kopf streicheln, bischen am Kopf oder Pferdeschwanz ziehen und dauernd an den Brüsten spielen. Ich fand das okay, aber eigentlich treiben mich Finger an meinen Nippeln nicht grad vehement zum Orgi. Die Nina hörte plötzlich auf und fragte mich, ob wir Partnertausch machen wollten beim Blasen. Das war nicht abgemacht und ich wollte das nicht. Sie nahm meine Hand und legte sie von Markus Eiern auf den prallen sack von Hajo und langte bei Markus hin. Ich erinnere mich noch, obwohl ich scharf war: Mir schoß irgendwas wie Eifersucht durch den Kopf. Etwas blöde, die Säcke der beiden waren identisch prall, wen kümmert’s eigentlich? Mich, leider. Trotzdem war es auch geil irgendwie, den mir unbekannt bekannten Hajo an seinen erregten Eiern zu haben und zu fingern und pressen, bischen. Also es war ein kleiner Partnertausch schon. Wir bliesen weiter und es ging ratzfatz. Meiner kam zuerst, ich merke das immer kurz vorher, am Atem, am Vorstrecken des Unterleibs und des Schwanzes. Er spritzte gut ab, es flutsche zwischen Zunge und Gaumen durch und ich hatte meine Hand kurz zuvor auf meine Möse gelegt und mußte nur bischen draufklapsen und kam dann mit ihm zusammen. Ich glaube, bei mir war so viel Nässe, daß es zusammen soviel war wie sein Sperma.. Najaa, nicht ganz vielleicht. Die Nina machte es ähnlich, also innerhalb von paar Sekunden waren beide fertig. Also in jeder Hinsicht. Plötzlich gab mir Nina einen Kuß auf den Mund. Ich schmeckte das andere Sperma, es war noch an ihren Lippen. Es war ja ungewohnt alles und ich war eine richtige kleine „Bedenkenträgerin“, man macht das nicht. Aber als ich dann ihre Zunge spürte.. Es war geil, aber ganz wirklich wollte ich es auch wieder nicht!

Wir hatten unsern Anteil getan und auch alles geschluckt. Also ich jedenfalls. Aber dann machten wir es wie ausgemacht. Wir schlupften auf unsere Sitze runter und nun knieten oder hockten unsere Zwei vor UNS! UND unsern nackten Mösen. Und ICH preßte mal seinen Kopf und zog an seinen Haaren, mache ich sonst nie. Wollte aber auch mal meine Dominanz zeigen! Ich zog ein Bein an und ließ mich lecken, bei Nina war’s dasselbe. Sie hielt irgendwann meine Hand und kam vor mir. Und ich kurz danach. Ich war ziemlich laut und rief auch noch Markus! (Also nicht grad SEHR geheim und unauffällig..) Also wir hätten das sehr wohl noch mal durchspielen können, aber ich wollte weg, obwohl mich Nina festhielt. Also alle rein in alle Klamotten, gar nicht einfach, ein Tanga fehlte. Witzig, beim Raushuschen rief mir oder uns ein Pärchen zu: „Scharfe Nummer!“ Und ein Mädchen sagte: „Ich probier das auch mal irgendwann“, als ich mich an ihr vorbeiwurschtelte zum, Ausgang hin. Draußen hatten wir im Spiegel alle rote Köpfe, war ja geil UND peinlich, halt so bischen..Wirs sind getrennt nach Hause übrigens. Ich wollte „mit meinem“ allein sein und habe ihm noch mal einen geblasen, wieder kamen die Spritzer ganz stark, dann weiß ich immer – ich hab es wieder gut hingekriegt und er ist glücklich. Ich selbst „brauch nicht viel“- er hatte grad noch die Kraft zum bischen Streicheln und dann brauch ich auf meiner Möse und am Po gleichzeitig diese Klapse, zärtliche! Und ab ging’s. Genauer ich ging ab. Und dann nur noch schlafen. Am nächsten Morgen entschieden wir: Bitte gern nochmal – aber dann in irgend einem Sreifen mit Überlänge. Markus: „Vielleicht Dr. Schiwago? Da könnten wir ne Menge mehr anstellen in den vier Stunden!“ Ich überlegte mir, wie oft ich ihn in dem langen Film in meinen Mund kommen lassen könnte!Es ist ein halbes Jahr her fast und wir haben uns angewöhnt mit der Zeitung zu wedeln: „Du, heute gibt’s Dr. Schiwago, ungekürzt“ – Und ab geht’s ins Bett! Ich denke, ich würde es SEHR gern wiedermachen. Aber ich hätte gern dann zwei Unbekannte. Jedesmal, wenn ich Hajo sehe oder Nina, denke ich an ihre Lippen mit Sperma oder seinen prallen Sack. EINMAL war es genau richtig und ist auch so okay irgendwie. NOCHmal lieber nicht. Jedenfalls nicht mit einer Freundin, die mich zu gern küßt. Ich hab halt trotz allem bei manchem meine Hemmungen – und die will ich dann doch gern behalten.

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