In den Arsch gefickt

Ich bin Pornodarsteller und ich liebe es. Sex mit Frauen zu haben ist einfach der Hammer. Und das beste: Der Sex ist tabulos, knallhart und niemals beschwert sich eine, jammert rum oder macht zicken, wie wenn man unter normalen Umständen eine Frau zum Bumsen rumkriegt. Ich werde für alle möglichen Produktionen gebucht, in denen es recht hart zugeht. Wenn Frauen gefesselt, geknebelt und zusammengebunden auf dem Bett liegen oder von der Decke baumeln, dann bin häufig ich im Spiel. Ich bin 32 Jahre, 1,80m, 82kg, durchtrainiert.

Natürlich verdanke ich den Großteil der Buchungen meinem Schwanz. Über Größen hab ich mir früher nie Gedanken gemacht, ich habe auch nie damit angegeben. Eher zufällig habe ich durch das Duschen nach dem Sportunterricht mitbekommen, dass ich überdurchschnittlich gut bestückt war. Als ich vor dem Abi die Schule abbrach dachte ich, daraus könne man doch sicher Kapital schlagen. Ich sah selbst gerne Pornos und konnte mit einiger Überzeugung sagen, dass die Mädchen, mit denen ich bisher Sex hatte, nach dem Akt genauso fertig aussahen wie die Models in den Schmuddelfilmen, nachdem sie ordentlich durchgebumst wurden. So reifte in mir die Sicherheit, dass ich anscheinend gut im Bett war. Ich bewarb mich für eine Pornoproduktion und spielte in einer Orgie einen von 8 Stechern. Nachdem der Dreh vorbei war sprach mich der Produzent an, ob ich Interesse an anderen Projekten hätte, da mein Schwanz während des Drehs am härtesten war und ich außerdem am meisten Sperma abspritzte. Warum nicht, dachte ich mir, und so folgte Szene auf Szene. Ich kann mir keinen anderen Job mehr vorstellen. Aufstehen, Ficken mit geilen Frauen, abgewichst werden und Kohle dafür kriegen. Unglaublich. Durch die vielen Erlebnisse im Biz und die gedrehten Szenen verschwand nach einer gewissen Zeit der Respekt vor Frauen. Jede Frau war ein Fickobjekt für mich und ließ sich anscheinend ohne große Umstände in den Arsch ficken. Zum Glück, denn das liebte ich am meisten. Einer Frau von hinten in den Darm einzudringen, zu sehen, wie sie schnauft und sich windet, ist die dominanteste Geste überhaupt. Ich sah sie lediglich als Fickobjekte, und das galt nicht nur für die Darstellerinnen.

Als ich in einem Club war, sprach mich eine junge Frau an. Sie löste sich zuvor aus einer Guppe von drei Mädels und hatte als einzige den Mut mich anzusprechen, denn sie wussten wer ich war, wie sie mir mitteilte. Sie sagte, sie erhoffte sich guten Sex von mir, da ich das ja schließlich professionell betreibe und ob ich denn nicht Lust hätte, auch mit ihr zu schlafen. Natürlich. Die Schlampen sind alle gleich. Erst machen sie sich selten und tun so, als ob sie werweißwas für Kriterien an den Tag legten für ihre Sexualpartner und am Ende rennen sie dann doch zu dem mit dem dicksten Schwanz und betteln um einen Fick. Da ich ziemlich potent und dauergeil war, war ich natürlich einverstanden, aber ich gab ihr zu verstehen, dass wir die Nummer im Auto um die Ecke abziehen müssten, damit ich später noch zurück kann in den Club. Einen Bärenaufwand nur für Sex zu betreiben lag mir gar nicht, den bekam ich auch einfacher und zudem fast täglich. Sie willigte ein, wir verließen den Club und gingen zu meinem Auto, ich parkte es an ein Stück weiter an einem Feldweg im Dunkeln. Wir begaben uns auf die Rückbank. Keiner sagte einen Ton und nun hatte ich Gelegenheit, mir das zarte Geschöpf einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Sie durfte kaum älter als 19 sein, ihre zarte Figur war durch ein einges Top und einen kurzen Rock betont. Ihre Titten waren eher klein, ihr Arsch aber umso geiler. Mit ihren ca. 1,65m waren ihre Beine nicht nicht längsten, aber die Haut war glatt, weich und straff. Ihr hübsches Gesicht, über das Strähnen ihrer dunkelblonden Haare fielen, kam näher zu meinem. Sie versuche zu lächeln und ihr Atem zitterte. Auch ihr Körper schien zu beben, sie war unglaublich aufgeregt. Ich bekam ihre Atemluft ins Gesicht, die roch etwas nach Kaugummi und ihrer Spucke. Meine Latte wurde sofort knallhart. Ich nahm ihr Gesicht in beide Hände. „Du willst dich also von einem Profi durchficken lassen?“ Fragte ich sie ernst. Schüchtern blickte sie zurück und nickte. „Du kennst mich aus Pornos?“ fragte ich sie, und sie nickte. „Was passiert da zuerst?“ fragte ich, ich wollte es aus ihrem Mund hören, die kleine Muschi sollte mir Respekt zollen und sich mir und meinem Schwanz ergeben. „Blasen?“ entwich es ihr zurückhaltend und es klang mehr wie eine Frage. „Richtig, du musst mir den Schwanz lutschen“ war meine Antwort. „Also leg los!“

Ich lehnte mich auf der Rückbank zurück und wartete was passieren würde. Ungeschickt kramte sie am meinem Gürtel und meinem Hosenstall, doch als sie beides endlich aufbekam, sprang ihr federnd ein stahlharter, pulsierender Männerschwanz ins Gesicht. Sie sah mir noch einmal kurz in die Augen, dann strich sie sich die Haare zur Seite, öffnete ihre weichen Lippen und schloss sie erst wieder, als meine Eichel ihren Rachen berührte. Sie blies, saugte und leckte, allerdings alles ein wenig ungeschickt. Ein Profi war sie nicht gerade. Mir reichte es, ich wollte sie jetzt durchficken, sie völlig fertig machen, damit sie mit aufgebohrten Löchern, verschmiertem Make Up und zerzausten Haaren zu ihren Freundinnen dackeln kann und sich ihnen und jedem anderen als gefickte Schlampe offenbarte. Ich sagte ihr, sie solle sich umdrehen und hinknien. Auf der Rückbank des BMW Kombi reckte sie ihren Arsch in die Höhe, der Rock spannte fast zum zerreißen. Ich schob ihn hoch und erblickte und erfühlte eine, von Tanzen leicht schwitzige Kimme, durch die sich der Streifen eines Tangas zog. Ich drückte ihren Rücken noch weiter herunter, damit der Hintern noch weiter herauskommt und die Arschbacken auseinandergehen. Mein Gesicht war genau vor diesem jungen, festen Mädchenarsch. Ich konnte sie riechen. Ich roch das unglaublich geile Gemisch aus dem dezenten Muschiduft und dem süßlichen, versauten Analgeruch ihres Arschlochs. Der Tanga wurde schnell heruntergezogen und ich steuerte mit meiner Zunge ihre Rosette an. Ich leckte ihr Arschloch, drückte mit der Zunge fest an die Öffnung, sie gab nichts von sich außer einem Wimmern. Der Widerstand ihrers Polochs brach, meine Zungenspitze drang ein. Ich sagte ihr, sie solle sich selber das Arschloch fingern. Ich setzte meinen nassgelutschten Schwanz an ihrer Möse an und dehnte ihre Öffnung auf, bis mein Rohr am Anschlag war. Sie stieß einen Schrei aus. Ich erinnerte sie an die Rosette, und sie tat was ich velangte. Sie griff mit der Hand ihren Hintern und schob sich einen Finger in ihr Poloch. Sie schaute mich nicht mehr an und hielt den Kopf nach unten, es war ihr wohl peinlich. Als sie ihn herauszog, setzte ich zwei meiner Finger an ihrem stinkenden Loch an. Ich sagte ihr, sie sollte sich jetzt bewegen. Sie hörte mit den Stößen auf und sah zu, wie sie selbst ihren Hintern nach hinten stieß und meinen Schwanz mit ihrer engen Muschi massierte. Dabei hielt ich beide, angeleckte Finger auf Rosettenhöhe. Es dauerte einen Augenblick, dann waren die beiden drin. Sie hatte sie sich sozusagen selbst eingeführt. Die Position wurde beendet und ich sagte ihr, sie solle sich umdrehen und mich erstmal sauberlutschen. Der Ekel sprach aus ihrem Gesicht, aber die traute sie wohl nicht zu widersprechen und so nahm sie zögerlich den ficksaft-getränkten Schwanz in den Mund. Als ich zufrieden war, dirigierte ich sie zurück in die Doggystellung und fragte sie, was jetzt passieren würde. „Du…steckst ihn mir hinten rein?“ fragte sie zögerlich. Ohne Antwort darauf setzte ich meine Eichel an der mit Spucke befeuchteten Rosette an. Es dauerte drei Minuten, bis der Widerstand gebrochen war, und der Schwanz zur Hälfte in ihrem Po steckte. Der Geruch von Analsex stieg in meine Nase, ich wurde geil wie eh und je und ihre Jammergeräusche änderten nichts daran. Ich fickte dieses Mädchen in den Arsch, so wie sie sich anstellte, wohl zum ersten mal. Als ihr After weniger Widerstand leistete, bewegte ich mich schneller und schneller rein und raus. Ihr Poloch reagierte darauf mit Schmatzgeräuschen. Ich schlug ihr auf den Hintern, es klatschte wundervoll, mehrmals zog ich ihn ganz heraus, schaute auf das geöffnete Loch, setzte erneut an und trieb die Eichel bis zum Anschlag in ihren Enddarm. Zu den Schmatz-Geräuschen gesellten sich nun zarte Pups-Laute, ich hatte viel Luft ihn ihren Arsch gepumpt. Sie drückte ihren Kopf nach unten und sagte nichts, es war ihr unangenehm.

Der Arschfick dauerte etwa 15 Minuten. Als ich den Schwanz aus dem dampfenden, zitternden Poloch zog, drehte ich sie schnell auf den Rücken um ihr meine Ladung über Gesicht, Haare und Oberteil zu spritzen. Nichtmal jetzt beschwerte sie sich. Sie sah aus wie eine kleine Schlampe, vollgespritzt und durchgefickt. Es stank nach Analsex im Auto. Ich wusste es. Die Frauen sind alle gleich.

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