Jungkoch 1.1 Ein neuer Abschnitt

Vorab möchte ich kurz erwähnen, dass ich hier nur leicht überspitzt aus meinen ersten Jahren als Jungkoch erzähle und es in mehrer Teile splitte. Ich absoluter Anfänger bin wenn es ums schreiben geht und bin für Tipps und Ratschläge dankbar. Nun drehen wir die Uhr grob 17 Jahre zurück.

Nach meinen Jahren als Auszubildender, hier unter Lehrjahre zu finden, arbeitete ich inzwischen 3 Monate als Geselle in meiner Ausbildungsstätte. An diesem Morgen kam die Hotelchefin in die Küche und übergab mir die Kündigung zum nächsten Monat. Nach dem Dienst kümmerte ich mich schnell um einen neuen Job, nach einigen Telefonaten ergab sich die Option des Aushilfskoch.

Am Abend ging ich dann zu Steffi, die seit einigen Monaten sowas wie eine Art offene Beziehung mit mir führte. Als ich meiner süßen erzählte, dass ich in nächster Zeit öfters lange weg bleiben würde, griff sie mir an den Schwanz. Mit weit aufgerissenen Augen schaute sie an mir Hoch, während sie langsam anfing mir den Schwanz zu massieren und sagte:

„Lass dir nicht einfallen, einer anderen dein Schwanz anzubieten, ich habe die Exklusivrechte!“

Langsam küsste sie sich Bauch abwärts, am harten Mast angekommen, leckte sie langsam den Schafft zur Eichel und massierte dabei den Hoden. Als sie anfing meinen harten pulsierenden Schwanz zu saugen, während sie weiter den Beutel massierte, klingelte ihr Telefon. Eiskalt ließ sie von meinem Schwanz ab, legte sich auf den Bauch auf dem Sofa und ging ans Handy.

„Hallo Mama! Nein nein, du stöhrst doch nie!“ sagte sie und fing an mit ihrer Mutter zu plaudern.

Hart und völlig scharf setzte ich mich auf ihre Oberschenkel und ließ meinen noch nassen Schwanz an ihrem roten String vorbei in sie gleiten. Mit einer Hand versuchte sie mich leicht weg zu drücken, ließ aber vom Gespräch mit ihrer Mutter nicht mehr ab. Beim Versuch nach vorne zu rutschen, hingen nun ihre dicken D-Titten über die lehne und fingen an duch meine Stöße zu Schwingen und zu klatschen. Immer mehr und mehr wurde sie geiler und feuchter, immer wieder musste sie den Atem anhalten um nicht ins Telefon zu stöhnen. Immer schneller stieß ich in sie rein, wodurch sie versuchte das Klatschen ihrer dicken Titten mit der einen Hand zu unterbinden.
Sie war inzwischen so erregt, dass sie mit in den Sätzen die Luft anhielt und ihre Muschi anfing immer wieder sich zusammen zu ziehen und mir damit stark am Schwanz rieb.

Mit dem Daumen massierte ich nun ihr Sternchen und den Damm, was sie scheinbar noch mehr in fahrt brachte. Inzwischen versuchte sie ihr Becken immer wieder mit zu bewegen und brachte noch schneller richtung Ziel.

„Jaaa! Mama!“ stöhnte sie auf einmal recht laut in das Telefon.
„Mama ich melde mich später noch mal!“ Hauchte sie im anschluss hinterher.

Ich Grotte zog sich so stark zusammen, das ich meinen Schwanz nur sehr schwer und langsam ausihr ziehen konnte. Beim Rausziehen reizte ich sie so massiv, dass sie so doll zuckte und meine Eichel ein Stück in ihren Anus glitt.

„Oh, ah, warte! Also langsam! Vorsichtig! Is neu für mich!“ Stöhnte sie aufgeschreckt.

Langsam steckte ich ihn in ihren süßen kleinen Arsch an den prallen Backen vorbei rein. So erregt und überwältigt von meiner ersten Analerfahrung mit ihr, stieß ich nur acht, neun mal zu und merke wie sich rasant mein heißer Saft im Rohr staute.
Als ich merkte das auch bei mir das Ende erreicht war, zog ich meinen harten Torf stecher raus und ließ ihn wie einen Wasserwerfer das Sperma über ihren Rücken, bis in die Haare scheißen.

Ich setzte mich völlig außer Atem zurück, als sie sich umdrehte, sich auf mich legte und ihre Zunge tief in den Hals steckte.

„Denk an den Abend wenn du weg bist! Sowas bietet dir nicht jede!“ sagte sie und ging duschen.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *