Jungkoch 1.2 Ankunft im Landhaus

Vorab möchte ich kurz erwähnen, dass ich hier nur leicht überspitzt aus meinen ersten Jahren als Jungkoch erzähle und es in mehrer Teile splitte. Ich absoluter Anfänger bin wenn es ums schreiben geht und bin für Tipps und Ratschläge dankbar. Nun drehen wir die Uhr grob 17 Jahre zurück.

Es war soweit, nach einem verschlafenden Abschied und einer stressigen Taschenkontrolle, saß ich im Zug zum ersten neuen Job nach der Lehre. Nach 5 Stunden Zug und Bus , stand ich nun am Busbahnhof in einem kleinen 500 Seelendorf in Süddeutschland. Mit viel zu viel Gepäck durfte ich feststellen, es war ein Bergdorf und ich musste zufuß ganz hoch auf dem Berg. Eine Stunde keuchen, fluchend und jammernd später, kam ich in dem kleinen gut Besuchten Landhaus an und wurde von einer netten jungen Dame begrüßt.

„Servus, möchten sie einchecken ? Und kann ich ihnen mit dem Gepäck helfen?“

Nach kurzem durch schnaufen und Gespräch wurde ich von ihr zum Chef gebracht. Nach einer ausgiebigen Hausführung und absprache über den Ablauf der nächsten Tage, wurde ich auf mein Zimmer im Hotel gebracht und konnte erstmal auspacken. Am Abend setzte ich mich an die Hausbar, um ein paar Bierchen zu trinken und abzuschalten vom stressigen Tag.

„Grüß dich! Und? Den stressigen Tag überstanden?“ Begrüßte mich die nette Dame vom Vormittag.

Die junge Dame hörte auf den Namen Sam. Sam hatte langes schwarzes Haar zu einem Zopf gebunden, einen eng verpackten leichten C-Körbchen Hängebusen, der durch die weiße Bluse schimmerte , eine kurvige normal Figur und wirkte mit ihren Absätzen noch größer als sie eh schon war. Da an dem Abend nicht wirklich Betrieb an der Bar war, kamen wir schnell ins Gespräch und tauschten Küchen- und Beziehungsgeschichten aus. Gegen 12 Uhr hatte ich dann mein fünftes Bier und ein paar kurze getrunken, als sie das Gespräch unterbrach.

„So Kollege, können ja gerne noch quatschen, aber die Bar mach ich jetzt zu!“

Sie nahm mich an der Hand und führte mich zur Umkleide, wo sich alle Umzogen.

„Warte kurz, ich zieh was gemütliches an und dann trinken wir noch nen Absacker!“

Schnell knöpfte sie ihre Bluse auf, aus der ihr eng in schwarz gepresseten Brüsste raus sprangen. Ich war zu angetrunken um Gentleman zu sein,daher schaute mit genuß und einer leichten Regung in der Hose dem Spektakel zu. Als sie bemerkte, dass mir gefiel was ich sah, drehte sie sich mit dem Rücken zu mir und öffnete langsam den Reisverschluss am Rock. Verspielt und leicht vorgebeugt zog sie den Rock nach unten. Stück für Stück zeigte sie ihre vom Schwarzen String umschmeichlten Pobacken und ließ diesen leicht von lings nach rechts schweifen.
Mein Rohr war inzwischen voll geflutet und zeichnete sich komplett ab, als sie sich umdrehte und sich das Ergebnis ihrer Show ansah.

„Da scheint jemand zu mögen was er sieht!“ sagte sie leicht erheitert.

Zu meiner enttäuschung zog sie danach ein buntes Kleid über und führte mich raus auf den Hinterhof.

„Mehr passiert heute nicht! Trinken noch fix nen Bier, morgen ist große Anreise das wird stressig.“ sagte sie mit leicht strengen Ton und holte noch für jeden ein Bierchen.

Der nächste Tag war wie angekündigt stressig, bis zum Abend war kein Stillstand. Die meiste zeit lief ich wie ein kopfloses Huhn rum und war auf der Suche nach quasi allem was man braucht.
Der Feierabend kam, die Bar war mit Gästen überfüllt und so setzte ich mich auf dem Innenhof, auf ein Glas hin. Nach ein paar Minuten merkte ich wie mir jemand von hinten auf die Schultern faste und sich ein weicher warmer Busen auf den Hinterkopflegte.

„Auf auf! Du hast morgen ja Spät, also auf in die Kneipe um die Ecke ich hab morgen Frei!“

Sam hatte es auch überstanden und so machten wir uns mit dem Team auf zur kneipe. Nach einigen kurzen und Bieren, war die uhr auch schon an der 12 vorbei und der wirt wollte schließen.

„Auf zu mir, ich hab noch was Zuhause zu trinken!“ sagte Sam in die Runde.

Bis auf mir wollten aber alle nachhause gehen und so landeten wir zwei bei ihr. Nach ein paar weiteren Drinks kam Sam aus dem Bad und setzte sich auf meinen Schoß. Ihr heißen Schenkel legten sich um mein Becken, während ihr Brüste sich an mich schmiegten und sie mir ins Ohr säuselte.

„Lust auf was einmaliges ?“

Betrunken genug meine Freundschaft Plus zu verdrängen, schob ich ihr meine Zunge in den Hals und meine Hände krallten sich in ihren dicken Hintern. Nach kurzem fummeln stand sie auf, zog sich langsam und aufreizend vor mir aus. Auf dem Sofa ging sie vor mir auf alle vier und streckte mir ihren Herzförmigen nackten Arsch entgegen.

„Los besorg es mir von hinten, da komme ich immer am besten!“ forderte sie lallend

Mein nasser harter Riemen sprang fast alleine aus der Hose und glitt wiederstandslos in sie. Immer wieder forderte sie „Schneller!“ , „Los! Härter!“,so dass das Tempo und die intensitätso stark waren,dass ihre Brüste permanen zusammen klatschten. Bei jedem stoß klatschte mein von ihrer heißen auslaufenden Spalte nasser Hoden, gegen ihren Kitzler und ließ sie immer lauter aufstöhnen.
Immer wieder ließ ich meinen auf ihrem Damm kreisenden Daumen zusätzlich in ihre Fotze eintauchen. Mit jedem eindringen des Daumen, stöhnte sie lauter und vom leichten Dehnschmerz erregt auf. Auf ihr großes Finale zusteuernd lehnte sie ihren Oberkörper kniend an mich und führte meine Hände an ihr verschwitzten Euter, wo ich ihr direkt die Nippel bearbeitete. Kurz darauf war es soweit, die Spalte verengte sich und lief wie ein Wasserfall aus. Laut stöhnte sie tief Atment auf und ließ sich nach vorne Fallen.

„Was los mit dir ? Noch nicht fertig ?“ fragte sie Atemlos

„Zu viel getrunken, da werde ich nicht immer Fertig.“ Lallte ich enttäuscht zurück
„Blasen und Anal sind bei mir aber nicht und da unten ist feierabend für heute!“ reagierte sie

Nach einigen Minuten Massage vom besten Stück, ließen wir es gut sein und ich machte mich enttäuscht mit einem halbharten auf zum Hotel. Einmalige Sache und dann mit vollem Munitionsbeutel wieder abrücken. Unterwegs kam noch eine SMS vom Sam:

„War schön! Evtl. kann man ja was zweimaliges daraus machen 😉 gn8 :-*“

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