Lana und Amara – Teil 1

Die folgende Geschichte ist frei erfunden und trägt das copyright des Autors/der Autorin „violaspluggedass“. Übertragung auf andere Seiten oder sonstige Verbreitung darf nur mit Referenz auf den ursprünglichen Post am 12.12.2020 und den Autor/die Autorin geschen. Danke und spaß beim Lesen!

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Lanas Hinterteil zwickte ein wenig, als sie sich bückte, um den Kugelschreiber aufzuheben, der ihr gerade heruntergefallen war. Sie hatte sich im Gegensatz zu der zwei Jahre älteren Amara noch nicht vollständig daran gewöhnt, den ganzen Tag über einen dicken Butt Plug im Hintern zu tragen.

Die beiden Frauen waren so etwas wie Kolleginnen. Beide waren schlank, fielen jedoch durch ihren im Verhältnis zur zierlichen Figur sehr runden Po und die straffen Beine auf. Lana war ein wenig kleiner als Amara und wirkte daher etwas draller. Beide hatten glatte, lange dunkle Haare, braune Augen und auffallend hübsche Gesichter. Amara war schon seit etwa einem Jahr dabei. Sie und Lana hatten sich vor kurzem zufällig im Fitnessstudio kennengelernt. Da sie sich äußerlich so ähnelten, schlug Amara vor, Lana bei ihrem „Arbeitgeber“ zu empfehlen – dieser schien einen ganz bestimmten Frauentyp zu bevorzugen. Nachdem sich Lana vorgestellt hatte, dauerte es nicht lang, bis sie eine Zusage bekam. Seitdem war auch ihr Alltag durch vier Zentimeterangaben geprägt: Mindestens 10cm Absätze unter den Schuhen, ein maximal 30cm langer Rock, knapp unter den prallen Pobacken endend, und darunter ein maximal 2cm breiter Tanga, der den Butt Plug von mindestens 3cm Schaftdurchmesser nicht ansatzweise verbergen konnte.

Amara hatte also einen wunderbaren Ausblick auf den gläsernen Butt Plug, der Lanas Hintereingang vollkommen ausfüllte und diesen sogar noch ein wenig mehr dehnte, während Lana den Kugelschreiber aufhob. Interessiert genoss Amara den Anblick ihrer Kollegin, die ein kleines Schnaufen ob der zusätzlichen Dehnung ihres Hinterns von sich gab. Eigentlich war diese Aussicht Amara sehr vertraut. Zum einen, weil sie selbst gerade einen ganz ähnlichen Butt Plug in ihrem eigenen Hintern trug. Zum anderen, weil Lanas Outfit, so wie auch Amaras eigenes, bei so gut wie jeder Gelegenheit Pobacken, Tanga und Butt Plug entblößte. Dennoch erregte Amara die Tatsache, dass die andere Frau von hinten genauso ausgefüllt war, wie sie selbst. Schnell wischte sie den Gedanken beiseite, wollte sie sich doch eigentlich gerade auf die Studienunterlagen konzentrieren, die auf dem Schreibtisch vor ihr ausgebreitet waren. „Hab ihn!“ freute sich Lana, und kam mit dem Kugelschreiber zurück zum Schreibtisch, den auch sie als Arbeitsplatz für ihr Studium nutzte. Die beiden Studentinnen widmeten sich heute in erster Linie ihrem jeweiligen Studium. Viel mehr gab es auch nicht zu tun, denn ihre „Anstellung“ sah lediglich die Einhaltung der strengen Bekleidungsregeln vor. Und natürlich standen beide jederzeit Viktor, ihrem Sponsor, für Sex zur Verfügung. Im Gegenzug überließ ihnen Viktor seine Wohnung. Außerdem durften beide Frauen monatlich über ein großzügigen Budget verfügen, um sich alle erdenklichen Wünsche zu erfüllen.

„Sag mal“, setzte Amara an, während sie eine Sträne ihrer dunklen Haare langsam um den Finger wickelte, und zu Lana herüber schielte, die sich gerade wieder gesetzt hatte. Lana sah von ihren Unterlagen auf. „Was glaubst du“, fuhr Amara fort, „wen von uns beiden er heute zu erst vögeln wird?“. Lana errötete leicht. Sie war noch nicht auf Amaras direkte Art eingestellt, obwohl sich die beiden Frauen schon häufig miteinander vergnügt hatten. „Ich hoffe mich“, hauchte Lana. „Ich bin schon den ganzen Tag feucht zwischen den Beinen. Und dass dieser Plug so eng in meinem Hintern sitzt, macht es nicht ein Stück besser. Jedes mal, wenn ich mich bewege, dehnt er meinen Schließmuskel etwas mehr, und das macht mich dann noch geiler. Aber wem erzähle ich das, du kennst das ja.“ Ja, das kannte Amara nur allzu gut, schließlich ging es ihr gerade ganz genauso.
„Ich fürchte, da brauchst du dir keine allzu großen Hoffnungen machen“, neckte Amara. „Bisher hat er jeden Tag zuerst mich genommen, und dich für die zweite, sanftere Runde aufgehoben“. Lana ließ sich auf diese kleine Provokation nicht ein und flötete mit ihrer sanften Stimme: „Vielleicht habe ich heute ja ausnahmsweise Glück. Ich möchte einfach auch mal so hart durchgevögelt werden wie du.“ Wir werden sehen, dachte Amara, behielt dies aber für sich und versank wieder in ihren Studienunterlagen.

Eine gute Stunde später klapperte ein Schlüsselbund von außen an der Wohnungstür. „Das ist er!“, meinte Lana aufgeregt. „Bestimmt“, erwiederte Amara. „Schnell, wir bringen uns gegenseitig nochmal fix in Ordnung.“ Lana verstand natürlich sofort, was ihre Freundin meinte. Sie stand auf, strich ihren Rock glatt und schritt mit schwingenden Hüften auf ihren hohen Schuhen um den Schreibtisch herum auf Amara zu. Dort angekommen drehte sie Amara den Rücken zu und beugte sich mit gestreckten Beinen leicht nach vorn. Das reichte für Amara schon völlig aus, um noch einmal den Sitz des gläsernen Plugs in Lanas Hintern zu begutachten. „Alles gut“, kommentiere Amara. „Aber ich glaube, es wird nicht mehr lange dauern, bis du von deinen 3,5cm auf 4cm umsteigen musst.“ Natürlich sprach sie von der Größe des Butt Plugs. „Dieser hier sieht mir schon ein wenig locker aus.“ Prüfend tippte Amara gegen die flache Basis des Plugs, was Lana mit einem leisen Stöhnen quittierte.
„Ja, vielleicht nächste Woche“, erwiederte Lana. „Aber jetzt lass dich endlich anschauen!“
Amara erhob sich ebenfalls und drehte sich um. Sie schob ihren Rock hoch, zog den Tanga zur Seite über eine Popacke und beugte sich anschließend ebenfalls vor, um Lana ihren gedehnten Hintereingang zu präsentieren, der von einem 6cm dicken Glas-Plug offen gehalten wurde. „Wow“, staunte Lana. „Ich bin immer wieder beeindruckt, wie schön dein Arsch schon geweitet ist. Da will ich auch mal hinkommen.“
„Keine Sorge, das wirst du auch“, erwiderte Amara. „Dazu braucht es nur ausreichend Geduld.“ Lana zerrte Amaras Tanga wieder an seine vorgesehe Position, sodass dieser den dicken Plug noch etwas fester in Amaras Hintern hineindrückte. Diese richtete sich wieder auf, strich ihren Rock glatt, nahm Lana bei der Hand und gemeinsam gingen Sie auf die Wohnungstür zu, die sich gerade öffnete.

„Hallo, meine beiden wunderschönen Perlen“, begrüßte Victor seine beiden Gefährtinnen freundlich. „Hallo, Victor“ erwiederte Amara, und begrüßte ihren Sponsor mit einem ausgiebigen Zungenkuss. „Hallo“, stammelte auch Lana, stellt sich auf die Zehenspitzen, und gab Victor ebenfalls einen innigen Kuss.
„So“, sagte Viktor, „ich möchte mich erstmal davon überzeugen, dass ihr beiden wie immer gewissenhaft euren Pflichten nachkommt.“ Auf dieses Stichwort drehten sich beide Frauen auf dem Absatz um und beugten sich Händchen haltend leicht nach vor. Viktor überzeugte sich kurz davon, dass die Hintern beider Frauen angemessen ausgefüllt waren und auch das übrige Outfit seine Richtigkeit hatte. Anerkennend bedankte er sich zunächst mit einem satten Klapps auf Amaras prallen Po, die das nach einem ganzen Jahr der Gewöhnung gelassen nahm. Der gleiche Klapps ließ die jüngere Lana etwas lustvoller als sonst aufstöhnen. Daraufhin fiel Viktor natürlich sofort der feuchte Glanz an Lanas Oberschenkelinnenseiten auf. Er trat dicht von hinten an sie heran, umfasste ihre Hüften mit beiden Händen und raunte in ihren Nacken: „Heute möchte ich mich zuerst mit dir vergnügen.“ Lana fiel aus allen Wolken. Natürlich hatte sie darauf gehofft, heute als erste an der Reihe zu sein, ihr Glück konnte sie aber trotzdem kaum fassen. Amara dagegen machte einen leicht gekränkten Eindruck, war sie doch bisher stets die erste Wahl gewesen, wenn es darum ging, die Geilheit ihres Gönners abzubauen. „Seis drum“, dachte sie, „dann bin ich halt morgen wieder zuerst an der Reihe.“

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Weiter geht es in Teil 2 der Geschichte

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